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    „Würfelt auf Umsetzbarkeit!“: Pen-and-Paper-Rollenspiele in der Veranstaltungsarbeit von Öffentlichen Bibliotheken am Beispiel der Zentralbibliothek Dresden

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    Die folgende Arbeit betrachtet, wie Pen-and-Paper-Rollenspiele in deutschen Öffentliche Bibliotheken in die Veranstaltungsarbeit eingebracht werden können und welche positiven Aspekte, aber auch Barrieren und Probleme damit einhergehen. Zunächst wird der Begriff der Pen-and-Paper-Rollenspiele definiert und auf die Begriffe „Immersion“ und „Alibi“ im Kontext von Rollenspielen Bezug genommen. Auch die Möglichkeiten und Barrieren, die im Pen-and-Paper-Rollenspiel generell relevant sind, werden betrachtet. Zudem wird ein kleiner Exkurs in die Pen-and-Paper-Rollenspielszene mit speziellem Fokus auf die Umstände in Deutschland gemacht. Danach wird das Veranstaltungsangebot von Pen-and-Paper-Rollenspielen in Öffentlichen Bibliotheken anhand von Beispielen der Stadtbibliothek Saarbrücken und der Stadtbibliothek München beleuchtet und durch Fachliteratur weiterer Input gegeben Mit Hilfe der Erfahrungswerte dieser Interviews werden mehrere Veranstaltungen für die Zentralbibliothek Dresden geplant und durchgeführt. Mit Beobachtungen und Feedback durch Teilnehmende wird die Veranstaltung evaluiert und mit den Erfahrungswerten aus Saarbrücken und München abgeglichen.:Inhaltsverzeichnis 2 Abbildungsverzeichnis 4 Abkürzungsverzeichnis 5 1 Einführung 6 2 P&P-Rollenspiele in der wissenschaftlichen Theorie 7 2.1 Was ist P&P-Rollenspiel? 7 2.1.1 Arten von P&P-Rollenspielen 10 2.1.2 Immersion als Konzept im Rollenspiel 12 2.1.3 Alibi als Konzept im Rollenspiel 13 2.2 Vor- und Nachteile von P&P-Rollenspielen 15 2.2.1 Positive Effekte von P&P-Rollenspiel 16 2.2.2 Mögliche Probleme und Barrieren im P&P-Rollenspiel 18 3 Die P&P-Rollenspiel-Szene: ein Überblick 22 3.1 Verlagslandschaft in Deutschland 22 3.2 Spielende von P&P-Rollenspielen 23 3.3 Medien um und über P&P-Rollenspiele 24 4 Öffentliche Bibliotheken als Ort für P&P-Angebote 25 4.1 P&P-Rollenspiele in der Veranstaltungsarbeit 26 4.1.1 Benötigte Ressourcen 28 4.1.2 Organisation und Veranstaltungsablauf 30 5 Durchführung einer Veranstaltungsreihe in der Zentralbibliothek Dresden 33 5.1 Der Informationstag 35 5.1.1 Vorbereitung 35 5.1.2 Durchführung und Evaluation 36 5.2 Die Spielrunden 41 5.2.1 Vorbereitung 42 5.2.2 Durchführung und Evaluation 44 5.3 Die Zukunft von P&P-Rollenspielen in der Zentralbibliothek Dresden 49 6 Grenzen und Möglichkeiten beim Angebot von P&P-Rollenspielen in ÖBs 50 6.1 Das Spielen von P&P-Rollenspielen in Öffentlichen Bibliotheken 50 6.2 Organisation einer Veranstaltung 52 6.3 Die Zielgruppe 55 6.4 Annahme des Angebots 56 7 Fazit 57 Literaturverzeichnis 59 Literaturquellen 59 Zeitschriftenquellen 61 Internetquellen 62 Interviews 65 Persönliche Mitteilungen 6

    Begehungen: Last Nuclear Bomb Memorial

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    Bei dem architektonischen Entwurf 'Begehungen' handelt es sich um die thematische Auseinandersetzung mit der Planung einer Gedenkstätte gegen den Einsatz und die Testung von Atomwaffen. Dies geschieht auf dem Gelände des 'Salmon Site' im Osten der USA. Dieses Gebiet war Schauplatz zweier unterirdischer nuklearer Testungen, die Teil des amerikanischen 'Vela Projekts' waren. Die Explosionen erfolgten im Jahr 1964 und 1966. Bis heute ist das Gebiet eingezäunt und unbewohnt. Der Entwurf soll eine Heranführung an die Thematik sein. Er behandelt den Ort als Erinnerung und setzt sich mit dieser Erinnerung auseinander. Es wurden landschaftliche Parameter aufgestellt, die den Ort erfahrbar machen sollen

    Prototypische Entwicklung einer immersiven VR-Erfahrung für Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit unter Einsatz eines Smartphones als Ausspielweg

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    E-Sport, Gaming, AV-Entertainment – diese Bereiche des Lebens sind oft für Menschen, die von Sehbehinderungen und Blindheit betroffen sind (PVI), nicht zugänglich. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz soll 2025 für mehr digitale Barrierefreiheit sorgen, doch Betroffene bleiben skeptisch, ob die Veränderungen tatsächlich zur Schließung der digitalen Kluft beitragen. Um zu analysieren, wie PVI mit VR interagieren und wie man praxisnah Entwicklung der VR-Gaming Branche beitragen kann, wurde iterativ an der Entwicklung eines Prototypen mit dem Unternehmen Inclusive Gaming gearbeitet. Der Prototyp, eine kosteneffiziente Version von dem Spiel Dreamtrip, wurde in einer nicht-repräsentativen Feldstudie mit Betroffenen getestet und anhand des Immersionsfragebogen von Jennett et al. (2008) auf Orientierungs- und Navigationsleichtigkeit untersucht. Die Studie zeigte eine Tendenz zu tieferer Immersion bei Anwendung des Prototypen, jedoch konnte die Orientierungsleichtigkeit nicht signifikant gesteigert werden. Die Möglichkeit der Netzwerkinteraktion zwischen Head-Mounted-VR-Devices und Computerspielen wird zukünftig von Relevanz für das Unternehmen bleiben. Weiterführende Forschung im Bereich der Orientierungsverbesserung für PVI in VR-Systemen ist notwendig, um das Produkt Launch-Fähig zu machen. Der aufgestellte Kriterienkatalog für VR-Spiele kann zukünftig als Richtlinie zur Entwicklung von zugänglichen VR-Erfahrungen genutzt werden.:I. Einleitung 1.1 Motivation 1.2 Ziel der Arbeit 1.3 Ablauf der Arbeit II. Theorie 2.1 Sehbehinderungen 2.2 Barrierefreiheit in digitalen Medien 2.2.1 Barrierefreiheit in Computerspielen 2.2.1.1 Audio Games und GVI 2.2.2 Game Accessibility Guidelines 2.3. Virtual Reality 2.4 Game Development aus Design-Sicht 2.4.1 MDA Rahmenwerk 2.4.1.1 Ästhetik 2.4.1.2 Mechanik 2.4.2 APX Dreieck 2.3.3 Zusammenfassung 2.5 Interface 2.6 Iteratives Design 2.6.1 Iteratives Design mit Personen denen besonderen Schutz gebührt 2.6.2 Bewertung von Immersion III. Durchführung 3.1 Kriterienkatalog 3.2 Dreamtrip 3.3 Phase 1 3.3.1 Cardboard VR 3.3.2 SeeingVR und UI Accessibility Plugin 3.4 Phase 2 3.4.1 Hypothese 2 3.4.2 Hypothese 1 3.4.2.1 Unity 3.4.2.2 Evaluierung der Usecases 3.5 Phase 3 3.5.1 Fragerunde 1 3.5.2 Fragenkatalog 3.5.3 Fragerunde 2 IV. Diskussion 4.1 Darstellung der Ergebnisse Phase 3 4.1.1 Fragerunde 1 4.1.2 Fragenkatalog 4.1.3 Fragerunde 2 4.1.3.1 Prototyp Dreamtrip 4.1.3.2 Originalversion Dreamtrip 4.2 Diskussion Phase 3 V. Reflexion 5.1 Zusammenfassung der Ergebnisse und Erfüllung der Zielsetzung 5.2 Limitationen 5.3 Zukunftsausblic

    Analyse der Website des Studentenwerk Leipzig nach ausgewählten UX-Methoden

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    Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Teilbereich Usability der User Experience. Die Website des Studentenwerks Leipzig wird dafür mit den UX-Methoden Persona, User Journey Map und Tree Testing untersucht. Zuerst werden die einzelnen Methoden vorgestellt und genauer untersuchet, es folgt die Anwendung und eine kurze Auswertung der Ergebnisse.:1 Einleitung 1 1.1 Ziel der Arbeit 1 1.2 User Experience 1 1.3 Das Studentenwerk Leipzig 2 2 Personas 3 2.1 Grundlagen 3 2.2 Erarbeiten der Personas 5 2.3 Erkenntnisse aus der Arbeit mit Personas 6 2.3.1 Über die UX-Methode Personas 6 2.3.2 Anforderungen der Personas 7 3 User Journey Map 11 3.1 Grundlagen 11 3.2 Erstellen der User Journey Maps 13 3.3 Erkenntnisse aus der Arbeit mit Journey Maps 14 4 Tree Testing 15 4.1 Grundlagen 15 4.2 Vorbereiten und Durchführen des Tree Testing 16 4.3 Auswertung des Tree Testing 17 5 Erkannte Schwachstellen und Verbesserungsvorschläge 21 5.1 Ergebnisse aus der Arbeit mit Personas 21 5.2 Ergebnisse aus der Arbeit mit User Journey Maps 21 5.3 Ergebnisse aus der Arbeit mit Tree Tests 26 A Interviewfragen zur Erstellung der Personas 31 B User Journey Maps 33 C Aufgaben für das Tree Testing 37 Literaturverzeichnis 3

    Untersuchungen zweier Modelle zur Spannungsermittlung bei versagender Zugzone an Bauwerken mit kreisförmig geöffnetem Querschnitt

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    In dieser Arbeit wurden das Kreislinienmodell und das Kreisringmodell zur Berechnung der Spannungsverteilung in kreisringförmigen Querschnitten mit Öffnungen und versagender Zugzone untersucht. Beide Modelle wurden auf den spezifischen Fall des Schornsteins des Salinemuseums in Halle angewendet, ein markantes Beispiel für eine kreisringförmige Struktur mit Öffnung. Es wurde festgestellt, dass das Kreislinienmodell in bestimmten Bereichen auf der unsicheren Seite liegt und eine geringere Spannung aufweist als das Kreisringmodell. Darüber hinaus wurde beobachtet, dass das Kreislinienmodell einen kleineren Wertebereich hat und die Spannungen somit früher asymptotisch ansteigen. Die Kraftbeiwertmethode wurde zur Ermittlung der Windlasten genutzt und der Lagrange-Algorithmus wurde mit gemessenen Ausmitten zur Beschreibung der Exzentrizität des Schornsteins verwendet.:Aufgabenstellung I Kurzfassung III Abstract III Definitionsverzeichnis VII 1 Einleitung 1 2 Theoretische Grundlagen 3 2.1 Lastannahmen am Mauerwerksschornstein 3 2.2 Bedeutung von Modellen 34 2.3 Annahmen die getroffen werden 36 2.4 Umgang mit vollkommen versagender Zugzone 37 2.5 Verwendung von Polarkoordinaten für Kreisquerschnitte 39 2.6 Ermittlung der Nulllinie 43 2.7 Spannungsermittlung am Kreis bei versagender Zugzone 45 2.8 Spannungsermittlung am Kreisring bei versagender Zugzone 50 2.9 Spannungsermittlung an der Kreislinie bei versagender Zugzone 54 3 Spannungsermittlung bei versagender Zugzone an geöffneten Kreisquerschnitten 59 3.1 Spannungsermittlung bei versagender Zugzone am geöffneten Kreisring 59 3.2 Spannungsermittlung an der geöffneten Kreislinie bei versagender Zugzone 79 3.3 Labilitätszahl und Berechnung nach Zheorie II. Ordnung 85 3.4 Nachweis der hergeleiteten Flächenmomente 88 3.5 Berechnungshilfsmittel 97 4 Anwendung und Vergleich der Kreismodelle 111 4.1 Anwendung auf den Schornstein S-1 112 4.2 Nachweise mit dem Kreisringmodell 125 4.3 Spannungsunterschiede der Modelle 131 5 Gegenüberstellung der Ergebnisse 135 5.1 Unterschiedliche Öffnungsbreiten 135 5.2 Anwendungsfall Salineschornstein 137 6 Fazit 139 Literaturverzeichnis 141 Anhang 145This work investigated the circle line model and the circular ring model for calculating the stress distribution in circular cross-sections with openings and failing tension zone. Both models were applied to the specific case of the Saline chimney in Halle, a prominent example of a circular ring structure with an opening. It was found that the circle line model is on the unsafe side in certain areas and has a lower tension than the circular ring model. Furthermore, it was observed that the circle line model has a smaller range of values, causing the stresses to increase asymptotically earlier. The force coefficient method was used to determine the wind loads, and the Lagrange algorithm was used with measured offsets to describe the eccentricity of the chimney.:Aufgabenstellung I Kurzfassung III Abstract III Definitionsverzeichnis VII 1 Einleitung 1 2 Theoretische Grundlagen 3 2.1 Lastannahmen am Mauerwerksschornstein 3 2.2 Bedeutung von Modellen 34 2.3 Annahmen die getroffen werden 36 2.4 Umgang mit vollkommen versagender Zugzone 37 2.5 Verwendung von Polarkoordinaten für Kreisquerschnitte 39 2.6 Ermittlung der Nulllinie 43 2.7 Spannungsermittlung am Kreis bei versagender Zugzone 45 2.8 Spannungsermittlung am Kreisring bei versagender Zugzone 50 2.9 Spannungsermittlung an der Kreislinie bei versagender Zugzone 54 3 Spannungsermittlung bei versagender Zugzone an geöffneten Kreisquerschnitten 59 3.1 Spannungsermittlung bei versagender Zugzone am geöffneten Kreisring 59 3.2 Spannungsermittlung an der geöffneten Kreislinie bei versagender Zugzone 79 3.3 Labilitätszahl und Berechnung nach Zheorie II. Ordnung 85 3.4 Nachweis der hergeleiteten Flächenmomente 88 3.5 Berechnungshilfsmittel 97 4 Anwendung und Vergleich der Kreismodelle 111 4.1 Anwendung auf den Schornstein S-1 112 4.2 Nachweise mit dem Kreisringmodell 125 4.3 Spannungsunterschiede der Modelle 131 5 Gegenüberstellung der Ergebnisse 135 5.1 Unterschiedliche Öffnungsbreiten 135 5.2 Anwendungsfall Salineschornstein 137 6 Fazit 139 Literaturverzeichnis 141 Anhang 14

    Workshop Proceedings AI in Production

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    Our workshop aims to bring together researchers and practitioners from the fields of AI and/or production investigating, developing, or exploring AI techniques in production. We aim to provide a platform for the exchange of ideas and experiences under the general topic of ‘AI in Production’, not specializing in certain fields of production nor AI but explicitly including production planning, control and optimization. Ideally, our workshop will enable us to standardize approaches for supporting production applying AI or to transfer these approaches from one area of application in production to another. Thus, the Workshop is not only intended for experts in artificial intelligence (in production), but explicitly also for professionals from production.:This Proceedings on 'AI in Production' consists of 5 Proceedings: - Charging Strategies for Automated Guided Vehicles Using Supervised Learning - Optical Neural Networks for Low-latency and Energy-efficient Applications in Production - Flexible Data Architecture for Enabling AI Applications in Production Environments - Perception of Biases in Machine Learning in Production Research - A Structured Literature Review Dissecting Bias Categories - Supporting machine operators in paper production using machine learning based state estimation and user assistance syste

    Maßnahmen des Handelsmarketings zur Förderung der Präsenz von Special-Interest-Titeln im Buchhandel

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    Der Sortimentsbuchhandel ist für Verlage gemeinhin der relevanteste Absatzkanal. Jedoch stellt der Vertriebskanal Buchhandel gerade für Special-Interest-Verlage eine Herausforderung dar. Denn für sie gilt es, die Buchhandlungen davon zu überzeugen, ihre Titel, trotz der Tatsache, dass diese sich an kleine Zielgruppen richten, in ihr Sortiment aufzunehmen. Ziel dieser Arbeit ist es, Handlungsempfehlungen mit operativen Maßnahmen zum Einsatz von Instrumenten des Handelsmarketings für den Delius Klasing Verlag zu erarbeiten. Die forschungsleitende Frage lautet: Mit welchen Maßnahmen des Handelsmarketings kann es dem Delius Klasing Verlag gelingen, die Präsenz seiner Titel im Buchhandel zu fördern? Zur Beantwortung der forschungsleitenden Frage wird zunächst ein Experteninterview mit der Bereichsleiterin Buch des Delius Klasing Verlags geführt, um einen Überblick über die Ist-Situation in Bezug auf den Vertrieb zu erhalten. Durch eine Online-Umfrage im Buchhandel sollen die Voraussetzungen, die Special-Interest-Titel erfüllen müssen, um von Buchhandlungen im Sortiment platziert zu werden, ermittelt werden. Ergänzt wird diese Außenperspektive durch ein Experteninterview mit einer Handelsvertreterin für Special-Interest-Verlage. In einer kurzen Case Study wird zudem das Vorgehen konkurrierender Verlage bezüglich der Handelskommunikation analysiert. Abschließend entstehen auf Grundlage der Forschungserkenntnisse umfassende Handlungsempfehlungen mit operativen Maßnahmen des Handelsmarketings für den Delius Klasing Verlag.:Abbildungsverzeichnis 6 Abkürzungsverzeichnis 7 1. Einleitung 9 1.1 Hinführung zur Thematik 9 1.2 Zielsetzung und Erkenntnisinteresse 10 1.3 Methodik und Aufbau der Arbeit 11 2. Special-Interest-Verlage in Deutschland 12 2.1 Nutzenversprechen und Zielgruppe von Special-Interest-Titeln 12 2.2 Marktsituation 16 2.3 Konkurrenzsituation 17 2.4 Aktuelle Herausforderungen für Special-Interest-Verlage 19 3. Handelsmarketing für Verlage 20 3.1 Distributionspolitik 20 3.2 Kommunikationspolitik 31 3.3 Abstimmung von Vertriebskanälen und Handelskommunikation 39 4. Der Special-Interest-Verlag Delius Klasing 40 4.1 Porträt und Programm des Verlags 40 4.2 Experteninterview mit der Bereichsleiterin Buch 43 4.3 Auswertung der Ausgangssituation 45 4.4 Ist-Situation des Delius Klasing Verlags 49 5 Voraussetzungen für den Buchhandel zum Einkauf von Special-Interest-Titeln 49 5.1 Online-Umfrage im Buchhandel 49 5.2 Auswertung der Voraussetzungen 51 5.3 Ausgangssituation und Voraussetzungen 58 5.4 Experteninterview mit einer Handelsvertreterin 59 5.5 Auswertung der Herangehensweise von Handelsvertretern 61 5.6 Chancen und Risiken des Vertriebskanals Buchhandel 64 5.7 Case Study zum Handelsmarketing von konkurrierenden Verlagen 65 5.8 Ansprache des Handels durch konkurrierende Verlage 69 6. Zusammenfassung der Forschungserkenntnisse 69 7. Handlungsempfehlungen 72 8. Methodendiskussion 75 9. Fazit und Ausblick 77 Bibliografie 79 Literaturverzeichnis 79 Onlinequellenverzeichnis 83 Anhangsverzeichnis 87 Selbstständigkeitserklärung 14

    Nachlasserschließung in Bibliotheken und Archiven: dargestellt am Beispiel der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und des Stadtarchivs Dresden

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Erschließung von Nachlässen in Bibliotheken und Archiven dargestellt am Beispiel der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und des Stadtarchivs Dresden. Die Einführung enthält neben einer näheren Erläuterung des Nachlassbegriffs und seiner Typen auch weitere Begriffsklärungen, sowie die Vorstellung einiger nachlassverwahrender Institutionen und der zugrundeliegenden Erschließungsregeln und Regelwerke. Hauptbestandteil ist die Betrachtung der Arbeitsmethoden, der Erschließungsvorgänge und der Aufstellung von Nachlassmaterialien in den genannten Beispielinstitutionen, um diese Aspekte anschließend miteinander vergleichen zu können. Die Inhalte wurden mithilfe von Mitarbeitenden der beiden Einrichtungen erarbeitet. Abschließend führen die bibliothekarischen und archivischen Erschließungsgrundsätze zu Ausführungen über einen Kompetenzstreit, der seit vielen Jahrzehnten bezüglich der Zuständigkeit für Nachlässe herrscht. Dabei wird auch fachliche Meinungen der Beispieleinrichtungen eingegangen, um schlussendlich einschätzen zu können, ob die Debatte noch aktuell und notwendig ist.:1. Einleitung 2. Grundlegendes zur Einführung 2.1. Definitionen 2.2 Nachlasstypen 2.3. Nachlassverwahrende Einrichtungen 2.4. Erschließungsregeln und Regelwerke 3. Die Nachlasserschließung im Vergleich 3.1. Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden 3.1.1. Beschreibung der Einrichtung 3.1.2. Arbeitsmethoden 3.1.3. Erschließung 3.1.4. Aufstellung, Aufbewahrung und Zugänglichkeit 3.2. Stadtarchiv Dresden 3.2.1. Beschreibung der Einrichtung 3.2.2. Arbeitsmethoden 3.2.3. Erschließung 3.2.4. Aufstellung, Aufbewahrung und Zugänglichkeit 3.3. Vergleich 3.4. Kompetenzstreit 4. Zusammenfassung und Schlussfolgerunge

    Abbildung religionswissenschaftlicher Bestände in der Regensburger Verbundklassifikation: Systematikvergleich und Änderungsantrag der Teilsystematik 'BE Religionswissenschaft' am Beispiel der Universitätsbibliothek Leipzig

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    Anlässlich der bevorstehenden Resystematisierung der religionswissenschaftlichen Bestände der Universitätsbibliothek Leipzig, Standort Bibliothek Regionalwissenschaften, wird untersucht, inwiefern eine fachgerechte inhaltliche Erschließung mithilfe der Regensburger Verbundklassifikation (RVK) möglich ist. Der Fokus liegt auf der Teilsystematik BE Religionswissenschaft, mit dem Ziel einen begründeten Änderungsantrag zu entwerfen. Auf Grundlage eines Systematikvergleichs mit der bisher angewandten Haussystematik (HSRW) werden das christlich-theologische Wissenschaftsverständnis der Religionswissenschaft als Hilfswissenschaft sowie die entsprechend veraltete Struktur und Terminologie der RVK BE als Problemfelder herausgearbeitet. In Kombination mit den Erkenntnissen aus einer Teilkonkordanz zwischen RVK BE und HSRW sowie Klassifizierungsstichproben am lokalen Bestand werden die Hauptänderungsbereiche definiert. Somit wird unter spezieller Beachtung des Leipziger Bestands- und Forschungsprofils eine intensive Systematikentwicklung betrieben, die auf rezente Wissenschaftsentwicklungen und sprachliche Verschiebungen reagiert. Die aktualisierte Teilsystematik Religionswissenschaft verbessert die Erschließungsgenauigkeit, steigert darüber perspektivisch die Qualität von Fremddaten für die kooperative Verbundarbeit und trägt zu einem gesteigerten Information Retrieval der Fachcommunity bei. Mit einem Ausblick auf das idealtypische Verfahren der Antragsstellung der RVK wird der Gesamtvorschlag als Best Practice-Beispiel eingereicht.:Tabellenverzeichnis...5 Abkürzungsverzeichnis...6 1. Einleitung und Aufbau der Arbeit...7 2. Einführende Betrachtungen und theoretischer Rahmen...9 2.1. Reklassifizierungsprojekte anderer Bibliotheken: eine Auswahl...9 2.2. Bedarfsanalyse UB Leipzig: Status Quo und Bestandszahlen des Standortes Bibliothek Regionalwissenschaften...12 2.3. Klassifikationstheorie...15 2.4. Die Regensburger Verbundklassifikation...20 2.4.1. Von der Entstehung als Haussystematik zur Entwicklung als Verbundklassifikation: zunehmende Ausbreitung und Normierung der RVK...20 2.4.2. Entwicklungen in der Teilsystematik B Theologie und Religionswissenschaften...24 2.5. Die Haussystematik Religionswissenschaft...26 3. Systematikvergleich RVK BE und Haussystematik Religionswissenschaft...29 3.1. Umfang...29 3.2. Sachgerechtheit und Zielgruppenentsprechung...30 3.3. Gliederung...31 3.4. Klassenbeschreibungen und Terminologie...34 3.5. Notationen, Schlüsselung und Signaturbildung...39 3.5.1. Notationssystem...39 3.5.2. Schlüsselung...41 3.5.3. Signaturen und Signaturbildung...42 3.6. Register...43 3.7. Organisation: Zugänglichkeit, Revision und Weiterentwicklung...45 4. Crosskonkordanz...48 5. Klassifizierungsstichproben...52 6. Entwurf des Änderungsantrages RVK BE...59 6.1. Definition der Änderungsbereiche in der Teilsystematik RVK BE...59 6.2. Erarbeitung der Änderungsbereiche in der Teilsystematik RVK BE...59 6.3. Kommunikation mit den RVK-Anwenderbibliotheken und der erweiterten Fachcommunity...61 6.4. Anreicherung mit GND-Registerbegriffen, Übersetzung ins Englische und Beispielbibliografie...66 7. Ausblick auf das weitere Verfahren und Best Practice in der Antragstellung...67 8. Fazit und Schluss...70 Literatur- und Quellenverzeichnis...75 Persönliche Kommunikation...80 Anhang...I Anhang 1: HSRW...I Anhang 2: Transkript des Experteninterviews mit Prof. Hubert Seiwert...XIV Anhang 3: Klassifizierungsstichproben...XVIII Anhang 4: Motivation und Beispieltitel, Änderungsantrag (Beispielbibliografie)...XXXVIII Anhang 5: Änderungsantrag...LVOn the occasion of the upcoming resystematization of the Religious Studies holdings of the Leipzig University Library (Area Studies Department Library), it is examined whether the collection can be classified appropriately with the German universal classification scheme Regensburger Verbundklassifikation (RVK). The efforts focus on the subsystem BE Religious Studies and aim on drafting a reasoned change request. Based on a comparison with the previously used in-house classification scheme (HSRW), the Christian-theological understanding of Religious Studies as an auxiliary science as well as the outdated structure and terminology will be identified as problem areas. The findings of a partial mapping between RVK BE and HSRW as well as classification samples help to define the main areas of change. Thus, an intensive revision of the classification is carried out under special consideration of the local research and collection profile. The proposals react to recent scholarly developments and linguistic shifts. Accordingly the updated subsystem improves the accuracy of classifying, therefore enhances the quality of external data and contributes to an increased information retrieval of the user community. With an outlook on the ideal-typical revision procedure, the overall proposal is submitted as a best practice example.:Tabellenverzeichnis...5 Abkürzungsverzeichnis...6 1. Einleitung und Aufbau der Arbeit...7 2. Einführende Betrachtungen und theoretischer Rahmen...9 2.1. Reklassifizierungsprojekte anderer Bibliotheken: eine Auswahl...9 2.2. Bedarfsanalyse UB Leipzig: Status Quo und Bestandszahlen des Standortes Bibliothek Regionalwissenschaften...12 2.3. Klassifikationstheorie...15 2.4. Die Regensburger Verbundklassifikation...20 2.4.1. Von der Entstehung als Haussystematik zur Entwicklung als Verbundklassifikation: zunehmende Ausbreitung und Normierung der RVK...20 2.4.2. Entwicklungen in der Teilsystematik B Theologie und Religionswissenschaften...24 2.5. Die Haussystematik Religionswissenschaft...26 3. Systematikvergleich RVK BE und Haussystematik Religionswissenschaft...29 3.1. Umfang...29 3.2. Sachgerechtheit und Zielgruppenentsprechung...30 3.3. Gliederung...31 3.4. Klassenbeschreibungen und Terminologie...34 3.5. Notationen, Schlüsselung und Signaturbildung...39 3.5.1. Notationssystem...39 3.5.2. Schlüsselung...41 3.5.3. Signaturen und Signaturbildung...42 3.6. Register...43 3.7. Organisation: Zugänglichkeit, Revision und Weiterentwicklung...45 4. Crosskonkordanz...48 5. Klassifizierungsstichproben...52 6. Entwurf des Änderungsantrages RVK BE...59 6.1. Definition der Änderungsbereiche in der Teilsystematik RVK BE...59 6.2. Erarbeitung der Änderungsbereiche in der Teilsystematik RVK BE...59 6.3. Kommunikation mit den RVK-Anwenderbibliotheken und der erweiterten Fachcommunity...61 6.4. Anreicherung mit GND-Registerbegriffen, Übersetzung ins Englische und Beispielbibliografie...66 7. Ausblick auf das weitere Verfahren und Best Practice in der Antragstellung...67 8. Fazit und Schluss...70 Literatur- und Quellenverzeichnis...75 Persönliche Kommunikation...80 Anhang...I Anhang 1: HSRW...I Anhang 2: Transkript des Experteninterviews mit Prof. Hubert Seiwert...XIV Anhang 3: Klassifizierungsstichproben...XVIII Anhang 4: Motivation und Beispieltitel, Änderungsantrag (Beispielbibliografie)...XXXVIII Anhang 5: Änderungsantrag...L

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