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Steueroptimierte Übertragung von Vermögenswerten auf die nächste Generation
Die Arbeit analysiert die Verschonungsregeln sowie die Bewertung des Betriebs- und Immobiliarvermögens auf Grundlage des Erbschaftsteuer- und Bewertungsgesetzes. Anschließend werden diese Methoden getrennt nach den Vermögensarten zur steuerlichen Gestaltung herangezogen. Dabei beschreibt die Arbeit die Vor- und Nachteile der einzelnen Gestaltungsmöglichkeiten für Betriebs- und Immobiliarvermögen.:I. Inhaltsverzeichnis II
II. Abkürzungsverzeichnis III
1. Einleitung - 1 -
2. Begriffsbestimmung und Systematik der Besteuerung - 3 -
2.1 Betriebsvermögen - 3 -
2.2 Immobiliarvermögen - 6 -
2.3 Systematik des Erbschaftsteuergesetzes - 8 -
2.4 Steuerliche Verschonungsregeln für Betriebsvermögen - 15 -
2.5 Steuerliche Verschonungsregeln für Immobiliarvermögen - 20 -
3. Bewertung von Vermögen - 24 -
3.1 Gesetzliche Grundlagen - 24 -
3.2 Bewertungsmethoden für Betriebsvermögen - 25 -
3.3 Bewertungsmethoden für Immobiliarvermögen - 29 -
4. Gestaltungsmöglichkeiten - 35 -
4.1 Gestaltungsmöglichkeiten bei der Übertragung von Betriebsvermögen - 35 -
4.1.1 Nutzung von Verschonungsregeln - 35 -
4.1.2 Übertragung durch die vorweggenommene Erbfolge - 38 -
4.1.3 Übertragung mit Vorbehaltsnießbrauch - 40 -
4.1.4 Nutzung von Familiengesellschaften - 42 -
4.1.5 Verwendung von Verwaltungsvermögensquoten - 43 -
4.2 Gestaltungsmöglichkeiten bei der Übertragung von Immobiliarvermögen - 45 -
4.2.1 Nutzung von Verschonungsregeln - 45 -
4.2.2 Übertragung durch die vorweggenommene Erbfolge - 48 -
4.2.3 Übertragung unter Vorbehaltsnießbrauch - 50 -
4.2.4 Nutzung von Familiengesellschaften - 53 -
4.2.5 Gestreckte Übertragung von Immobilien - 59 -
4.2.6 Gezielte Nutzung der Bewertungsregeln - 60 -
4.2.7 Verkauf von Immobilien gegen Darlehen - 62 -
4.3 Möglicher Gestaltungsmissbrauch durch Familiengesellschaften - 63 -
5. Fazit - 65 -
IV. Literaturverzeichnis IV
V. Eidesstaatliche Erklärung VII
Liegenschaftsverwaltung am Beispiel der steirischen Landesstraßen und eine Analyse zu ausgewählten Problemstellungen: ---
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Verwaltung besonderer Liegenschaften, nämlich jener der steirischen Landessstraßenverwaltung. Dabei werden drei Problemstellungen / Themenbereiche näher beleuchtet:
- Mitwirkung in der Raumplanung
- Zufahrtsbewilligungen an Landesstraßen
- Baumaßnahmen im Bauverbotsbereich von Landesstraßen
Diese 3 Problemstellungen stellen repräsentative Tätigkeitsbereiche der Liegenschaftsverwaltung dar. Die Beurteilungskriterien und Bewertungsabläufe finden auch in anderen Tätigkeitsbereichen der Liegenschaftsverwaltung der steirischen Landesstraßen Anwendung. Daher können hier auch direkt Rückschlüsse auf weitere Themenbereiche gemacht werden.
Eingangs wird ein allgemeiner Überblick über den Themenkomplex Landestraßenverwaltung hergestellt. Hier werden Themenbereiche wie Aufgaben und Struktur, Historisches, das Landesstraßennetz, Budget, Zustand der Landesstraßen et c. beleuchtet.
In einem weiteren Schritt werden die drei oben genannten Problemstellungen im Detail erklärt. Am Ende eines jeden Kapitels wird eine Problemanalyse durchgeführt, welche sich in derselben Struktur im Fazit wieder findet.
Alle Ausführungen in dieser Diplomarbeit stützen sich auf die aktuelle Gesetzes-, Normungs- und Richtlinienlage ab. Auch sind das Wissen und die Erfahrung zahlreicher Experten der einzelnen Themenbereiche, mit welchen Fachgespräche durchgeführt wurden, in diese Diplomarbeit eingeflossen.:1) Einleitung
2) Hauptteil
2.1 Die steirische Landesstraßenverwaltung
2.1.1 Die Aufgabenbereiche und Struktur der Landesstraßenverwaltung
2.1.2 Zahlen / Daten / Fakten zur steirischen Landesstraßenverwaltung
- Historisches zum Straßenwesen in der Steiermark
- Das steirische Landesstraßennetz
- Budget der Landesstraßenverwaltung
- Zustand der steirischen Landesstraßen (EMS)
2.1.3 Eine Liegenschaftsverwaltung unter besonderen Vorzeichen
2.1.4 Handlungsoptionen der Landesstraßenverwaltung
2.2 ausgewählte Themenbereiche der Liegenschaftsverwaltung der steirischen
Landesstraßen und eine Problemanalyse
2.2.1 Mitwirkung in der Raumplanung
- Allgemeines zur Raumplanung
- Das Raumplanungsverfahren in der örtlichen Raumplanung
- Beurteilung seitens der Landesstraßenverwaltung
- Problemanalysen in Bezug auf Raumplanungsverfahren
2.2.2 Zufahrtsbewilligungen an Landesstraßen
- Allgemeines zu Zufahrten
- Geometrie von Zufahrten
- Sichtweiten im Bereich von Zufahrten
- Verkehrstechnische Leistungsfähigkeit von Zufahrten
- Straßenbautechnische Vorgaben für Landesstraßenzufahrten
- Kostenvorschreibungen bei gewerblich genutzten Zufahrten
- Problemanalysen in Bezug auf Zufahrten
2.2.3 Baumaßnahmen im Bauverbotsbereich von Landesstraßen
- Rechtliche Grundlagen
- Beurteilungskriterien im Zuge von Ausnahmebewilligungen
- Problemanalysen bezüglich dem Bauverbotsbereich
3) Fazi
Trialog: Kirchen- und Gemeindezentrum St. Trinitatis
Stötteritz wächst – wie viele Stadtteile im sich verdichtenden Leipzig. Insbesondere junge
Familien zieht es verstärkt in die peripheren Lagen. Diese Entwicklung spiegelt sich auch
in der St. Trinitatisgemeinde wider: Sie zählt aktuell rund 90 Mitglieder, etwa ein Drittel
davon Kinder – mit zunehmender Tendenz.
Um dieser Entwicklung räumlich zu begegnen, ist ein neues Gemeindezentrum auf dem
bislang ungenutzten Grundstück gegenüber der bestehenden Gemeinde geplant.
Das dafür vorgesehene Flurstück liegt an der Sommerfelder Straße, einer städtebaulich sensiblen
Nahtstelle zwischen dem gewachsenen Stadtteil Stötteritz und dem periphereren Mölkau.
Es liegt zwischen Kleingärten und dem Stötteritzer Friedhof. Die Aufgabenstellung betont die
besondere Lage am Schnittpunkt von Stadt und Landschaft, ebenso wie den Wunsch nach einem
offenen und einladendem Ort für Gemeinschaft und Glaube
Evaluierung von Netzwerkvirtualisierungsmethoden zur Skalierung dynamischer Plattformen
Das Interesse an der Virtualisierung der Netzwerkstrukturen bestand bereits vor der Kommerzialisierung des Internets. Die dadurch gewonnene Kontrolle über die Verbreitung der Nachrichten im Netz, ist damals wie heute nicht nur aus Gründen der Sicherheit der Informationssysteme relevant, sondern auch für deren Effizienz. Zusammen mit Fortschritten in der Hardware-Virtualisierung und der Verbesserung der Informationstechnik allgemein, ist Netzwerkvirtualisierung durch logische Segmentierung und Tunneling führende Kraft für den rapiden Aufschwung der Cloud-Computing-Branche. Doch aus der Veränderung der Umgebungsgrößen folgt auch der Anstieg der von den Umgebungen gestellten Anforderungen. Der weitverbreitete Einsatz von Virtual Local Area Networks (VLANs) ist besonders aufgrund seiner geringen Skalierungsmöglichkeiten keine langfristige Lösung für die Netzwerkvirtualisierung mandantenfähiger Cloud-Plattformen mehr. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Alternativen für VLAN die Branche bietet und welche von ihnen für den Einsatz in modernen kontrollierten Netzwerkumgebungen geeignet sind. Dazu werden die Spezifikationen von VLAN, VLAN-Stacking, Virtual eXtensible Local Area Network (VXLAN), Network Virtualization using Generic Routing Encapsulation (NVGRE) und Generic Network Virtualization Encapsulation (Geneve) untereinander verglichen und ihr Einsatz anhand eines allgemeinen und eines spezifischen Szenarios evaluiert.:Abkürzungsverzeichnis (S. IV)
Glossar (S. VII)
Abbildungsverzeichnis (S. IX)
Tabellenverzeichnis (S. X)
1. Einleitung (S. 1)
1.1. Entwicklung des Internets (S. 1)
1.2. Rolle der Netzwerkvirtualisierung (S. 2)
1.3. Zielsetzung der Arbeit (S. 3)
1.4. Verwandte Arbeiten (S. 4)
2. Methoden der Netzwerkvirtualisierung (S. 5)
2.1. Virtual Local Area Network (S. 5)
2.2. Virtual Local Area Network Stacking (S. 8)
2.3. Virtual eXtensible Local Area Network (S. 10)
2.4. Network Virtualization using Generic Routing Encapsulation (S. 13)
2.5. Generic Network Virtualization Encapsulation (S. 15)
2.6. Weitere Nennungen (S. 18)
2.6.1. Stateless Transport Tunneling (S. 19)
2.6.2. Generic Protocol Extension for VXLAN (S. 20)
3. Anwendungsszenario „Dynamic Services Midmarket' (S. 22)
3.1. Netzwerkarchitektur (S. 22)
3.2. Forwardingmechanismen der Application Centric Infrastructure (S. 25)
3.2.1. Policies (S. 25)
3.2.2. Umsetzung der Datenebene (S. 26)
3.2.3. Umsetzung der Steuerungsebene (S. 27)
3.2.4. Beispiel: Weiterleitung eines Geneve-Pakets (S. 28)
3.3. Eingesetzte Netzwerkkomponenten (S. 30)
3.3.1. Cisco Unified Compute System (S. 30)
3.3.2. VMware ESXi (S. 31)
3.3.3. Fortinet Fortigate (S. 31)
4. Evaluierung der Netzwerkvirtualisierungsmethoden (S. 33)
4.1. Methodik (S. 33)
4.2. Kriterien (S. 35)
4.2.1. Kompatibilität (S. 35)
4.2.2. Skalierbarkeit (S. 36)
4.2.3. Flexibilität (S. 36)
4.2.4. Verwaltbarkeit (S. 37)
4.2.5. Netzwerkeffizienz (S. 37)
4.3. Allgemeine Auswertung (S. 38)
4.3.1. VLAN (S. 38)
4.3.2. VLAN-Stacking (S. 41)
4.3.3. VXLAN (S. 41)
4.3.4. NVGRE (S. 43)
4.3.5. Geneve (S. 44)
4.3.6. Zusammenfassung (S. 46)
4.4. DSM-spezifische Auswertung (S. 50)
4.5. Ausblick (S. 53)
5. Fazit (S. 54)
Anlagenverzeichnis (S. 55)
Literaturverzeichnis (S. 60
Dezentrale Aufgabenverteilung in Multi-Roboter-Systemen auf Basis des Contract Net Protocol
Dieser Beitrag beschreibt die Umsetzung und experimentelle Validierung einer dezentralen, agentenbasierten
Aufgabenverteilung für Multi-Roboter-Systeme auf Basis des Contract Net Protocol. Die dabei
untersuchte Problemstellung ist die effiziente Durchführung einer Vielzahl von Transportaufträgen
durch eine mobile Roboterflotte. Hierzu wurden dezidierte Änderungen am Contract Net Protocol
eingeführt, mit dem Ziel die Optimalität der Auftragsverteilung zu verbessern. Die Umsetzung des entwickleten
Algorithmus erfolgte in ROS2, die experimentellen Untersuchungen wurden mit Hilfe einer
Flotte an TurtleBot3-Robotern durchgeführt
Automatisierte Erfassung von Sicherheitsmerkmalen in Identitätsdokumenten
Jedes Land gibt individuelle Reise- und Identifikationsdokumente aus. Die Beamten an den Grenzübergangsstellen
müssen diese Dokumente auf ihre Echtheit prüfen, indem sie die Sicherheitsmerkmale
verifizieren. Dies unterstützt die Europäische Grenzschutzorganisation Frontex mit zwei
Datenbanken, ein großes Thema dabei ist die Aufnahme der notwendigen Bilder. Im Rahmen des
Projekts SWEETIDS (Sweet Spot ID Documentation System) wurde untersucht, ob qualitativ hochwertige
Bilder von Detailausschnitten mit den relevanten Sicherheitsmerkmalen („Sweet Spots“) dafür
ausreichen und ob diese mittels eines automatisierten Systems einfach und schnell auch durch ungeschultes
Personal erfasst werden können. Die Machbarkeit und der Nutzen konnten durch einen
Prototyp experimentell bewiesen werden
Erkennung und Zuordnung von Lichtsignalanlagen für autonome Fahrzeuge in urbanen Testsites
Die präzise und zuverlässige Erkennung von Lichtsignalanlagen ist eine zentrale Herausforderung
für die Entwicklung autonomer Fahrzeuge, insbesondere in urbanen Räumen. Die vorliegende Arbeit
befasst sich mit einer lernbasierten Erkennung von Lichtsignalanlagen und deren Zustand im
urbanen Straßenverkehr. Weiterhin wird eine Zuordnung dieser Anlagen anhand einer topologischen
Karte, der aktuellen Pose des Fahrzeugs und der geplanten Route durchgeführt. Die Evaluation
wird auf realen Daten, welche mittels autonom fahrenden Shuttles in den Testsites Heilbronn und
Bad Wimpfen aufgenommen wurden, durchgeführt. Die Integration des Verfahrens im Autonomous
Driving (AD) Stack der Shuttles und die Evaluation in den beiden Zielgebieten ist nach der Erteilung
der Level 4 Zulassung durch das Kraftfahrt Bundesamt (KBA) geplant
Anwendung von Namur Open Architecture und Modul Type Package zur Modellierung von Informationsflüssen in Verwaltungsschalen am Beispiel eines Dampferzeugers
Die Dynamik in der Produktentwicklung und die zunehmende Bedeutung von Flexibilität in der Produktion
prägen die heutige Wirtschaftslandschaft, insbesondere für Unternehmen in der Prozessund
Güterindustrie. Die Antwort auf die wachsenden Anforderungen an die modulare Produktion in
der Prozessindustrie kommt aus der Zusammenarbeit der deutschen Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik
der Prozessindustrie (NAMUR) und dem Zentralverband Elektrotechnik- und
Elektronikindustrie (ZVEI) [1]. Gemeinsam erarbeiten sie eine Spezifikation für Prozessmodule unter
dem Namen Module Type Package (MTP). Parallel dazu treibt die Plattform Industrie 4.0 die Entwicklung
der Verwaltungsschale (VWS) voran und die Industrial Digital Twin Association (IDTA) entwickelt
Spezifikationen, um ein gemeinsames Verständnis der Verwaltungsschale zu schaffen [2][3]. In
dieser Arbeit soll ausgehend von [4] der Automatisierungsgrad eines Dampferzeugers erhöht werden,
indem ein Konzept entwickelt werden soll, dass eine nahtlose Interaktion zwischen den Themen
MTP und VWS unter Berücksichtigung der Namur Open Architecture (NOA) [5] ermöglichen
soll
Energieautarkes drahtloses Sensornetzwerk
Im Energie- und Produktionssektor ist für das Heben von Potentialen für Energie- und Ressourceneffizienz
von Prozessen viel Sensorik notwendig. Verkabelte Systeme sind dafür aufgrund hoher Installationskosten
und geringer Flexibilität oftmals nicht geeignet. Notwendig ist ein kostengünstiges,
nachrüstbares und energieautarkes drahtloses Sensornetzwerk (WSN – Wireless Sensor Network)
für Energie- und Condition Monitoring (Strom-, Spannungs-, Vibrations-, Temperaturmessung). Ein
wesentlicher Innovationsschritt ist die Anwendung und intelligente Kombination neuer Funktechnologien
wie UWB (Ultra-Wideband) und LoRa (Long Range) sowie von Energy Harvesting zum autarken
Betrieb der Sensorknoten. Mit einem systemischen Ansatz der Kombination vorgenannter Komponenten
wird das Sensornetz hinsichtlich Verlässlichkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität in Bezug
auf die Anwendung optimiert. Der Proof-of-Concept (PoC) wird mit einem Testaufbau des WSN im
Labormaßstab an konkreten Use Cases aus den Bereichen Windkraftanlagen und industrieller Produktion
erbracht
Datensparsamer Informationsaustausch innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken: ein Überblick über bestehende Systeme und Konzepte
Dieses Paper behandelt die Anbindung von Unternehmen an digitale Ökosysteme um die Zusammenarbeit
in ihren Wertschöpfungsnetzwerken zu optimieren. Mit Fokus auf datensparsamen Informationsaustausch
in Wertschöpfungsnetzwerken durch Datenökosysteme werden verschiedene
Konzepte untersucht. Dabei werden Fragen zu vorhandenen Datenökosystemen, Zielgruppen, Kombinierbarkeit
und dem Schutz der Datensouveränität adressiert. Dazu werden die identifizierten
Konzepte miteinander verglichen und deren Eigenschaften eingeordnet. Die verschiedenen Konzepte
werden Klassifiziert und eingeordnet