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    Konzept für die Einbeziehung des Digitalen Zwillings für zukünftige Retrofitmaßnahmen

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    Die zunehmende Forderung an automatisierte Produktionsanlagen sich flexibel auf neue Situationen in der Produktion anpassen zu können, fordert innovative Konzepte. Dieser Beitrag stellt ein Retrofit- Konzept vor, welches bereits bei der Erstellung der Anlagen mit integriert werden kann, um somit zukünftig flexibel Teilbereiche austauschen zu können. Hierbei muss in den praxiserprobten Steuerungsablauf nicht direkt eingegriffen werden. Das vorliegende Konzept basiert auf einer Anforderungsanalyse und ist prototypisch umgesetzt

    Wie sinnvoll ist die Ergänzung des Resource Discovery Systems an der Bibliothek des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie durch einen zusätzlichen, externen Index?

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    Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig ist Mitglied einer Arbeits-gruppe bestehend aus mehreren Max-Planck-Instituten, die auf Basis von VuFind ein gemein-sames Resource Discovery System (RDS) entwickeln. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob es sinnvoll wäre, das RDS in Leipzig lokal durch einen zweiten, externen Index zu ergänzen, um die inhaltlichen Bedürfnisse der Forschenden optimal abzudecken. Dazu werden RDS im Allgemeinen, VuFind im Speziellen, und die Funktionen und Inhalte des geplanten RDS charakterisiert. Nachfolgend ermöglicht eine Nutzungsanalyse auf Grund-lage einer Befragung unter den Forschenden am Institut in Leipzig eine Einschätzung der Kompatibilität zwischen den Vorgehensweisen der Forschenden und dem RDS. Aus den Er-gebnissen der Befragung werden Anforderungen an externe Indices abgeleitet, die durch ei-gene Recherche und Emailanfragen bei ausgewählten Anbietern überprüft werden. Die ab-schließende Diskussion stellt die bis dahin gewonnenen Erkenntnisse einander gegenüber und spricht Empfehlungen bezüglich der Fragestellung aus.:Abkürzungsverzeichnis 5 Abbildungsverzeichnis 6 1 Einleitung 7 2 Resource Discovery Systeme in Bibliotheken 9 2.1 Typen von Resource Discovery Systemen 9 2.2 VuFind 12 3 MPG.Discovery 15 4 Analyse des Nutzungsverhaltens 19 4.1 Methode 19 4.2 Ergebnisse 19 4.3 Fehlerbetrachtung 34 5 Kommerzielle Indices 36 5.1 Anforderungen an einen externen Index 36 5.2 WorldCat Discovery (OCLC) 37 5.3 EBSCO Discovery Service 38 5.4 Central Discovery Index (Ex Libris) 38 5.5 finc 39 5.6 K10plus-Zentral 40 5.7 Zusammenfassung 40 6 Diskussion 43 7 Quellenverzeichnis 46 7.1 Literatur 46 7.2 Emailauskünfte 47 7.3 Webseiten 48 7.4 Videos 50 8 Selbstständigkeitserklärun

    Der tschechischsprachige Bestand der Stadtbibliothek Ebersbach-Neugersdorf

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    Die Stadtbibliothek Ebersbach-Neugersdorf liegt in unmittelbarer Nähe zur sächsisch- tschechischen Grenze, die Sprache des Nachbarlandes sowie grenzüberschreitende Begegnungen sind feste Bestandteile des Alltags und des kulturellen Lebens in der Region. Dementsprechend führt die Bibliothek einen kleinen Bestand von Medien in tschechischer Sprache, der bisweilen eine eher zurückhaltende Nachfrage erfahren hat. In der vorliegenden Arbeit werden anhand verschiedener Analysen mögliche Ursachen für die geringen Benutzungszahlen aufgezeigt und darüber hinaus potenzielle Zielgruppen für den tschechischen Bestand ermittelt. Die Grundlage dafür bilden u. a. die Bestands- und Ausleih- zahlen der Stadtbibliothek, Informationen aus Gesprächen mit der Bibliotheksleiterin und Sekundärdaten, die durch verschiedene Einrichtungen bereitgestellt bzw. aus diversen Internetdokumenten entnommen wurden. Die Auswertung zweier Studien zum Leseverhalten der tschechischen Bevölkerung sowie eine Experten-Befragung erlauben Rückschlüsse auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppen. Anhand der zusammengetragenen Erkenntnisse werden Ziele und Maßnahmen ausgearbeitet, die zukünftig eine bedarfsgerechte Bestandsentwicklung der tschechischen Medien ermöglichen sollen.:3 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 4 1 Einleitung 5 2 Der tschechischsprachige Bestand der Stadtbibliothek Ebersbach-Neugersdorf 8 2.1 Die Stadt Ebersbach-Neugersdorf 8 2.2 Die Stadtbibliothek Ebersbach-Neugersdorf 9 2.3 Aktuelle Umsetzung der Marketinginstrumente 11 2.4 Nutzungsbezogene Bestandsevaluierung 17 2.5 Konkurrenzanalyse 19 2.6 Marktsegmentierung 21 2.7 Nachfrage-Analyse 26 2.7.1 Bedarfe der ersten Hauptzielgruppe 27 2.7.2 Bedarfe der zweiten Hauptzielgruppe und der Kindergartenkinder 28 2.8 Zwischenfazit 30 3 Ziele und Maßnahmen für die Entwicklung des tschechischsprachigen Bestands 32 3.1 Ziele für den tschechischsprachigen Bestand 32 3.2 Maßnahmen zur Umsetzung von Ziel 1 34 3.3 Maßnahmen zur Umsetzung von Ziel 2 38 3.4 Realisierung und Evaluation der Ziele 44 4 Zusammenfassung 49 Literaturverzeichnis 51 Anhang 1: E-Mail-Korrespondenz I Anhang 2: Titelliste der tschechischen Medien mit Ausleihzahlen IV Anhang 3: Umsatz und Aktivierungsgrad der (tschechischen) Medien am Standort „Über die Grenzen geschaut“ VI Anhang 4: Ausleihzahlen tschechischer Medien der Themengebiete „Reisen“ und „Regionales“ VIII Anhang 5: Null-Listen der Standorte mit tschechischen Medien IX Anhang 6: Bibliotheksstandorte im deutsch-tschechischen Grenzgebiet X Anhang 7: Erreichbarkeit tschechischer Bibliotheksstandorte über den öffentlichen Personennahverkehr XI Anhang 8: Nationalitätenstatistik der Stadt Ebersbach-Neugersdorf XII Anhang 9: Teilnahmezahlen der Tschechisch-Kurse der Volkshochschule Dreiländereck XIII Anhang 10: Nachfrageanalyse - ausgefüllte Fragebögen XI

    Bauliche und anlagentechnische Optimierungen der Lebenszyklusanalyse nach QNG an einem Nichtwohngebäude

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    Deutschland hat sich mit dem Pariser Klimaabkommen verpflichtet, die globale Erderwärmung zu begrenzen, und verfolgt dieses Ziel durch nationale Klimaschutzgesetze. Besonders der Gebäudesektor, der einen erheblichen Teil der Treibhausgasemissionen verursacht, steht dabei im Fokus. Diese Arbeit untersucht, wie Nichtwohngebäude so optimiert werden können, dass sie die Vorgaben des Förderprogramms „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG)“ erfüllen. Im Mittelpunkt stehen bauliche und technische Maßnahmen, die darauf abzielen, die Umweltbelastungen über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes zu reduzieren

    Supporting machine operators in paper production using machine learning based state estimation and user assistance system

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    The paper production industry has witnessed significant advancements in automation, yet human expertise remains crucial for process control due to its complexity. This study proposes a knowledge and data-based assistance system to support machine operators in optimizing the production process. The system employs state/situation recognition through data analysis, utilizing machine learning algorithms and Nelson rules on sensor data to estimate or to detect the process state. By integrating error numbers from process control systems, the system generates suggestions for potential solutions. Remarkably, over 50 % of the cases reveal that the top-ranked suggestion proves to be the correct solution. Additionally, the proposed system facilitates the detection of long-term tendencies that often go unnoticed, enhancing the operator's ability to identify and address such trends. This research contributes to the ongoing efforts in automating paper production while leveraging the expertise of human operators in ensuring efficient and error-free processes

    Machbarkeitsstudie zur Verwendung regionaler Schafwolle für die Herstellung von Dämmstoffen: Potenziale und Herausforderungen

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    Die Arbeit untersucht die Machbarkeit der Verwendung regionaler sächsischer Schafwolle zur Herstellung von Dämmstoffen und analysiert die gesamte Produktionskette von der Schur bis zum Endprodukt. In Sachsen stehen jährlich über 1.000 Tonnen ungenutzte Rohwolle zur Verfügung, da die Marktnachfrage nach Schurwolle fehlt. Die Studie zeigt, dass die Herstellung von Schafwolldämmstoffen wirtschaftlich durchführbar ist, einschließlich der Schritte Sammlung, Transport, Wäsche und präventiver Mottenbehandlung. Schafwolldämmstoffe bieten hervorragende Dämmeigenschaften, erfüllen Anforderungen an den sommerlichen und winterlichen Wärmeschutz und tragen zur CO₂-Reduktion bei. Ökologisch schneiden sie deutlich besser ab als herkömmliche Mineralwolle. Herausforderungen bestehen jedoch in hohen Endpreisen, fehlender Infrastruktur (z. B. Wollsammelstellen) und einer bislang geringen Marktpräsenz. Eine SWOT-Analyse identifiziert Potenziale wie die Verfügbarkeit ungenutzter Wolle, die steigende Nachfrage nach ökologischen Bauprodukten und mögliche staatliche Förderung für nachhaltiges Bauen. Risiken ergeben sich aus Qualitätsunterschieden in der Wolle, regulatorischen Hürden, der Konkurrenz mit anderen natürlichen Dämmstoffen und der Abhängigkeit von bestehenden Marktstrukturen. Zudem ist die Verarbeitung technisch anspruchsvoll. Die Studie schließt, dass trotz bestehender Herausforderungen die Verarbeitung von sächsischer Schafwolle zu Dämmstoffen möglich ist. Es wird empfohlen, die lokale Infrastruktur zu verbessern und die Marktpositionierung zu stärken, um Hemmnisse zu überwinden und die wirtschaftliche Nutzung der verfügbaren Ressource voranzutreiben.:Abbildungsverzeichnis I Tabellenverzeichnis III Anlagenverzeichnis IV Abkürzungsverzeichnis V 1. Hintergrund und Problemstellung 1 1.1 Zielsetzung 2 1.2 Forschungsfrage 2 1.3 Aufbau der Arbeit 4 2. Grundlagen der Schafwolle in der Textilindustrie 5 2.1 Entwicklung der Faserproduktion 5 2.2 Überblick über die Textilindustrie 6 2.3 Einordnung von Schafwolle in die Welt der textilen Fasern 8 2.4 Eigenschaften und Zusammensetzung von Schafwolle 9 3. Schafhaltung und Wollerzeugung in Deutschland und Sachsen 13 3.1 Historisch Entwicklung der Schafhaltung in Deutschland 13 3.2 Aktueller Schafbestand in Sachsen 16 3.3 Marktanalyse der Wollproduktion in Deutschland und Sachsen 20 3.4 Kosten und Erlöse in der Schafshaltung 21 4. Verarbeitung von Schurwolle zu Dämmstoffen 23 4.1 Rechtliche Rahmenbedingungen 24 4.2 Prozess der Schurwollgewinnung 29 4.3 Logistik und Transport 30 4.4 Wollwäsche 31 4.5 Herstellung von Dämmstoffen aus gewaschener Schurwolle 41 4.6 Mottenschutz-Ausrüstung für Vliesstoffe aus Wolle 45 5. Dämmstoffe aus Schurwolle im Markt der nawaRo-Dämmstoffe 49 5.1 Einführung in den Markt für Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen 50 5.2 Einordnung Dämmstoffe aus Schurwolle im Markt für nawaRo-Dämmstoffe 51 5.3 Regelwerke und Zulassung 56 5.4 Absatzpotenzial in der Gebäudesanierung in Sachsen 57 5.5 Ökologische Betrachtung von Dämmstoffen aus Schurwolle 59 5.6 Marktanalyse: Anbieter von Dämmstoffen aus Schurwolle 66 5.7 Weitere Anwendungsmöglichkeiten für Schurwolle 70 6. Machbarkeitsuntersuchung und Bewertung 74 6.1 Konzeption der Machbarkeitsuntersuchung 74 6.2 Gewinnung der Schurwolle / Sammeln 77 6.3 Transport 82 6.4 Wollwäsche 85 6.5 Mottenschutzausrüstung 92 6.6 Produktherstellung 97 6.7 Gesamtbewertung Szenarien und Kostenübersicht der Herstellungsprozesse 97 6.8 SWOT-Analyse: Verwendung regionaler Schurwolle für Dämmstoffherstellung 100 7. Fazit und Ausblick 102 7.1 Ergänzende Diskussion 105 8. Literaturverzeichnis 109 9. Anlagen 12

    Quantitative und Qualitative Untersuchung zur Akzeptanz und Gestaltung von physischer Mensch-Roboter-Kollaboration

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    Dieser Beitrag beschreibt zwei Studien zur Akzeptanz eines Messroboters zur Durchführung von dermatologischen In-Vivo-Messungen. Die erste Studie ist eine quantitative Online-Umfrage mit 745 Teilnehmern. Die Studie gliedert sich in drei Bereiche mit insgesamt 24 Fragen. Die Teilnehmer werden zu ihren Erfahrungen und Ängsten in Bezug auf Roboter befragt und insbesondere zu einem möglichen Einsatz eines Messroboters für dermatologische In-Vivo-Studien. Für die qualitative Studie werden insgesamt 17 Studienteilnehmer jeweils einzeln für ein zweistündiges Interview, welches in 4 Phasen gegliedert ist, eingeladen. In Phase 2 dieser Studie werden die ersten robotergestützten In-Vivo-Messungen an Hautarealen auf dem Unterarm der Teilnehmer durchgeführt. Bereits aus der quantitativen Umfrage geht hervor das die meisten (75 %) Teilnehmer der Idee von Robotern im Messbetrieb offen gegenüber stehen, 55,7% befürworten den Einsatz sogar.Während des quantitativen Interviews werden Ängste und Unsicherheiten vor und während der ersten Messung genannt und beobachtet. Alle Teilnehmer waren zur Wiederholungsmessung sehr viel sicherer im Umgang mitdemRoboter und können sich einen zukünftigen Einsatz vorstellen. Besondere Herausforderungen stellen sich hinsichtlich der Positionierung der Studienteilnehmer zum Roboter heraus. Die Sicherstellung einer ergonomischen Gestaltung der Roboterumgebung ist für physische Mensch-Roboter-Kollaboration entscheidend und wird zur Weiterentwicklung des Systems stärker berücksichtigt. Weiter wurde ein 3-Stufen-Zustimmschalter zur Absicherung der Roboterbewegungen verwendet, dieser fand allerdings wenig Anklang und wurde stark kritisiert. Für den zukünftigen Einsatz wird eine alternative Überwachung des direkten Arbeitsbereiches erarbeitet

    Konzeption und prototypische Implementierung zukunftsfähiger Feldgeräte mit PROFINET over APL zum Einsatz in der Prozessindustrie

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    Die wachsende Leistungsfähigkeit moderner Automatisierungssysteme hat einen prägenden Einfluss auf den geforderten Funktionsumfang sensorischer Feldgeräte. Diese müssen über moderne Kommunikationsstandards mit überlagerten Ebenen des Steuerungssystems kommunizieren. Im Kontext der Prozessindustrie ist das Industrial Ethernet Protokoll Process Field Network (PROFINET) mit dem PA-Profil auf Basis des Ethernet Advanced Physical Layer (APL) als bedeutsamer Standard zu nennen. Im Rahmen der angewandten Forschung und Entwicklung im Bereich der Prozessindustrie entwickeln die Technische Hochschule Aschaffenburg und der Feldgerätehersteller WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG (WIKA) gemeinsam einen Demonstrator eines zukunftsfähigen Feldgerätes, das PROFINET über APL unterstützt. Der Hauptfokus in diesem Projekt liegt darauf, das PA-Profil 4.0 auf dem Demonstrator zu implementieren. Das PA-Profil definiert über die PROFINET-Funktionalität hinaus generisch die Grundfunktionalität und das Verhalten von Geräten im Feld der Prozessindustrie wie beispielsweise Anwendungs-, Diagnose-, Wartungs- und Engineeringparameter für verschiedene definierte Einsatzgebiete. Bei der Entwicklung des Demonstrators steht insbesondere eine zukunftsfähige Systemarchitektur im Vordergrund. Die technische Grundlage ist dabei ein APLEvaluationsboard inkl. eines Mikrocontrollers sowie ein bestehendes Sensormodul der Firma WIKA. Dieser Beitrag stellt den Stand der Technik des Einsatzes von Industrial Ethernet im Kontext der Prozessindustrie mit Fokus auf PROFINET over APL dar und erläutert die konkrete Umsetzung am Beispiel eines Demonstrators. Die praktische Anwendung verdeutlicht die Zukunftsfähigkeit und den Mehrwert der vorgestellten Technologie für Feldgeräte der Prozessindustrie. Im Ausblick wird auf das Konzept der offenen Systemarchitektur der Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie e.V. (NAMUR) verwiesen

    Novel Concept for Cloud-Connection of Embedded Field Devices in Automation

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    Critical industrial applications in embedded field devices require reliability and consistency. Cloudbased services have been gaining attraction in embedded field devices for monitoring, optimization, predictive maintenance, and other supporting use cases. A significant challenge persists in enabling cloud-connection to the embedded field devices. The central issues on this matter are diversity, resource constraint, and the critical applications of these devices. This paper proposes a novel concept for enabling cloud connection to these devices. A dedicated software module, μConnector, has been introduced for cloud-related activities. It operates on Zephyr RTOS. The purpose of μConnector is to create a separation between critical and cloud related applications within the embedded field devices. μConnector is designed to be application-agnostic while being independent of vendor selection for hardware components. The scientific contribution of the paper lies in the introduction of μConnector. The presented concept addresses the challenges associated with cloud connectivity for embedded field devices. Its primary objective is to define architectural decisions guiding the implementation of the proposed software module

    Gewährleistung der Bildkonsistenz in der Portaitfotografie: eine technologische Lösung für effiziente und vergleichbare Aufnahmen

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    Dieses Paper präsentiert das Forschungsprojekt „Intelligent Camera Unit“ (ICU) der Technischen Hochschule Wildau in Kooperation mit der Beiersdorf AG zur Verbesserung von Portraitaufnahmen in Probandenstudien für Kosmetikprodukte. Das Hauptziel des Projekt besteht darin, Ausrichtungsfehler zu minimieren und die Vergleichbarkeit von Vorher-Nachher-Bildern zu erhöhen. Dies wird durch die Verwendung eines kollaborativen Roboters und KI-gestützter Bildanalyse erreicht, um präzise Ausrichtung und Gesichtspositionen der Probanden zu gewährleisten. Das entwickelte System ermöglicht effiziente und reproduzierbare Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln und Entfernungen und bietet eine benutzerfreundliche, web-basierte Bedienoberfläche

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