Informationspraxis
Not a member yet
83 research outputs found
Sort by
Vom Retrodigitalisat zu Open Access: Landeshistorische Literatur zu Sachsen online unter besonderer Berücksichtigung der Zeitschriftenliteratur
Sachsen verfügt über eine reichhaltige Landschaft an landeshistorischen und -kundlichen Zeitschriften, die an der Schnittstelle zwischen professioneller Wissenschaft und öffentlichem Interesse operieren. Aufbauend auf den fachspezifischen Retrodigitalisierungsaktivitäten der letzten Jahre stellt der Beitrag die aktuellen Initiativen der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden vor, diese Zeitschriften in Zusammenarbeit mit den herausgebenden Institutionen und unter Nutzung offener Systeme (Open Journal Systems) zu einer möglichst offenen Erscheinungsweise (Open Access) zu bringen
Vom Hochschulschriftenserver zum Publikationsfonds – Die Open Access-Transformation an der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena
Der Artikel lotet das Potenzial von Open Access für Regionalbibliotheken aus. Stellvertretend für den Typus der mittelgroßen Universitätsbibliothek mit landesbibliothekarischer Funktion werden am Beispiel der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena die unterschiedlichen Facetten von Open Access vorgestellt. Die Aspekte reichen von der Bereitstellung einer Infrastruktur für das elektronische Publizieren über die Digitalisierung kultureller Überlieferung bis hin zu Open Access-Publikationsfonds und Forschungsdaten. Einschätzungen zu Herausforderungen und Chancen für Regionalbibliotheken im Kontext der Open Access-Transformation runden den Beitrag ab
Die eigenständige Fortbildung im Lockdown: Mögliche Themen und Aufträge
Im Lockdown können nicht alle Bibliotheksangestellten ihre Tätigkeiten in Telearbeit ausführen. Der Artikel gibt eine Liste möglicher Fortbildungsthemen für betroffene Personen. Die Themen werden grob anhand vier Bereiche gegliedert: Open Science, Software, Kommunikation und Engagement. Je nach Affinität zu diesen Bereichen, technischer Ausstattung im Home-Office oder individuellen (z.B. IT-)Kompetenzen können Betroffene oder deren Vorgesetzte die Art und Tiefe der Fortbildung festlegen. Der Fokus liegt hierbei auf einer möglichst einfachen und eigenständigen Fortbildung über frei zugängliche Quellen
Von der Aktion zum Regelbetrieb: Entwicklung eines Zweitveröffentlichungsservices an der UB/LMB Kassel
Während der Open-Access-Woche 2020 fand in der UB/LMB Kassel die Aktion "Sie liefern den Text, wir machen den Rest" statt. Im Rahmen dieser Aktion wurden verschiedene Serviceangebote rund um das Zweitveröffentlichen angeboten und hinsichtlich Aufwand und Nachfrage erprobt. Die Resonanz auf diese zeitlich befristete Aktion war sehr positiv, die Nachfrage an Zweitveröffentlichungsservices groß und die "Erfolgsquote", d. h. die Anzahl potenziell für die Zweitveröffentlichung zugelassener Publikationen, erfreulich. Dieser Artikel stellt die Erfahrungen mit der Aktion sowie die darauf basierende Definition des Serviceumfangs und die Entwicklung des Workflows für den Regelbetrieb vor
Offene Bildungsressourcen an der RWTH Aachen:: Innovationen in der Lehre mit anderen teilen
Als Folge der weltweiten Pandemie des Coronavirus im Jahr 2020 sind viele Universitäten kurzfristig gezwungen, zumindest vorübergehend auf Online-Lehre umzustellen. Open Educational Resources (OER) können dabei eine wichtige Rolle spielen, indem sie Studierenden und Lehrenden in die Lage versetzen, das am besten geeignete Lernmaterial sowohl aus freien als auch aus kommerziell verfügbaren Angeboten auszuwählen. Universitäten mit Erfahrung in der Erstellung und Implementierung von OER könnten als Vorbilder dienen. In diesem Beitrag beschreiben wir Beispiele von Open Education Resources, die an der RWTH Aachen bereits entwickelt wurden, sowie wichtige Erfahrungen, die gemacht wurden
Empfehlungen zum Umgang mit szientometrischen Daten und Visualisierungen
Wir beschreiben 10 Empfehlungen für die Entwicklung szientometrischer Visualisierungen und richten uns dabei vor allem an Betreibende szientometrischer Dienste. Die Grundlage dazu bilden Nutzerstudien mit Forschenden verschiedener Disziplinen in Deutschland, welche in einen iterativen Softwareentwicklungsprozess zur Entwicklung einer szientometrischen Visualisierung im Projekt ROSI eingebunden waren
Unterstützung der Open-Access-Transformation in Regionalbibliotheken in Sachsen-Anhalt: die Perspektive der ULB Sachsen-Anhalt
Die Hauptherausforderungen, denen sich Hochschulbibliotheken in Sachsen-Anhalt bei der Umsetzung der ersten Schritte des Open-Access-Transformationsprozesses stellen müssen, werden diskutiert. Die Entwicklungen des Zeitraums 2018 bis heute werden aus Sicht der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt beschrieben. Dabei werden die wichtigsten erreichten infrastrukturellen Entwicklungen diskutiert, aber auch andere Prozesse, wie das Neudenken bestimmter bibliothekarischer Rollen und Strukturen, die Verbesserung der Kommunikation von Open-Access-Themen in den Einrichtungen und die Stärkung des regionalen Netzwerks, werden als wichtige Bestandteile dieses Transformationsprozesses angesehen
Bericht vom 5. VIVO-Workshop 2021
Der 5. VIVO-Workshop 2021 wurde bedingt durch die Corona-Pandemie als virtuelle Veranstaltung durchgeführt. In den Vorträgen konnten sich 116 registrierte Teilnehmende zu VIVO-Projekten, rechtlichen Fragen rund um Datenschutz und Dienstvereinbarungen und verschiedenen weiteren Themen rund um die Open-Source-Software VIVO, Forschungsinformationen und Forschungsinformationssysteme informieren. Eine begleitende Umfrage gibt Einsicht in technische und inhaltliche Bedarfe der Community. Als zu priorisierende Weiterentwicklung wurde die Interoperabilität mit operativen Systemen der Einrichtungen identifiziert
Bibliothek im reduzierten Basisbetrieb - jetzt das Mögliche möglich machen
Erfahrungsbericht der Universitätsbibliothek Bielefeld zum Thema: Corona-Viru
Bibliotheks- und InformationswissenschaftlerInnen in der Twittersphäre: Gekürzte und überarbeitete Fassung einer Bachelorarbeit
Der vorliegende Artikel stellt eine Kurzversion der Bachelorarbeit „Microblogging in den Informationswissenschaften – Quantitative Untersuchungen exemplarischer Communities auf Twitter“ dar und enthält geringfügige Änderungen sowie nachträglich vorgenommene Hinweise. Die genannte Bachelorarbeit versteht sich als eine erste Bestandsaufnahme über die Zusammensetzung der bibliotheks- und informations-wissenschaftlichen Community auf Twitter und insbesondere in Bezug auf ein mögliches methodisches Vorgehen bei der Analyse des zugehörigen sozialen Netzwerks. Hierzu wurde unter anderem die Repräsentation der Informationswissenschaften auf der Microblogging-Plattform im Hinblick auf AkteurInnen sowie einzelne informationswissenschaftliche Themenfelder untersucht