Applied Cybersecurity & Internet Governance Repository
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    Erforschung eines modularen Sensorsystems zur dreidimensionalen Erfassung und Charakterisierung von Gefahrstoffwolken mittels UAV in-situ Messungen ; Abschlussbericht zum Teilvorhaben

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    Das Forschungsprojekt SiSchaMo (Sicheres Schadstoffmonitoring per UAV in Gefahrenszenarien für Einsatzkräfte) zielte auf die Entwicklung eines mobilen, drohnengestützten Messsystems zur Detektion und Visualisierung von Schadgaswolken bei Bränden oder Störfällen. Im Fokus stand die Unterstützung von Einsatzkräften durch die Bereitstellung präziser Echtzeitdaten über luftgetragene Gefahrstoffe – mit dem Ziel, Einsätze sicherer und effizienter zu gestalten. Das System kombiniert verschiedene Sensoren (Gamma-Sensor, NDIR-Sensor, Feinstaubsensor) integriert in eine UAV-taugliche Trägerplattform. Durch intelligente Datenverarbeitung, Visualisierung in einem benutzerorientierten Dashboard sowie durch ausgiebige Kalibrierungen und Flugtests konnte die Funktionstauglichkeit des Systems demonstriert werden. Das Projekt wurde im Rahmen der Nationalen Sicherheitsforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und gemeinsam mit dem Projektpartner PicoLAS GmbH, des CBRN-Zuges der Freiweilligen Feuerwehr Aachen als assoziierten Projektpartner sowie der Hochschule Düsseldorf (HSD) durchgeführt. Die HSD übernahm zentrale Aufgaben bei der Konzeption, Entwicklung und Evaluierung eines drohnengestützten Messsystems zur Detektion von Schadstoffen in Gefahrenlagen mit Fokus auf partikuläre Luftschadstoffe. Zu Beginn definierte sie gemeinsam mit dem Projektpartner die technischen Anforderungen und entwickelte ein umfassendes Pflichtenheft. Im Bereich der Sensorik war die HSD maßgeblich an der Auswahl, Kalibrierung und Integration von Sensoren beteiligt. Dabei wurden geeignete Sensoren identifiziert, mit Referenzmesssystemen verglichen und auf UAVs montiert getestet – sowohl unter Laborbedingungen als auch im Flug. Zudem entwickelte die HSD eine flexible Trägerplattform zur Aufnahme der Sensorik an Drohnen sowie ein intelligentes Datenübertragungs- und Visualisierungskonzept, inklusive eines nutzerfreundlichen Dashboards für Einsatzkräfte. Ergänzend konzipierte und testete sie Probeneinlasssysteme, untersuchte das Strömungsverhalten am UAV und evaluierte das Gesamtsystem in praktischen Anwendungsszenarien. Die Arbeit der HSD umfasste somit alle zentralen Schritte von der Sensor- und Plattformentwicklung bis hin zur praktischen Erprobung und Datenaufbereitung

    Schlussbericht

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    Abschlussbericht (Teil I Kurzbericht und Teile II Eingehende Darstellungen); Fördermaßnahme: Stadt-Land-Plus

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    Das Projekt KoOpRegioN hatte das Ziel, einen innovativen regionalen Governance-Ansatz für nachhaltiges Gewerbeflächenmanagement zu entwickeln und in der Fallstudienregion Nordschwarzwald umzusetzen. Im Mittelpunkt stand die Förderung interkommunaler und regionaler Kooperationen zur Entwicklung von Handlungsoptionen, um Flächen effizienter und nachhaltiger zu nutzen, Zielkonflikte zu entschärfen und die regionale Wirtschaft zu stärken. Das Projekt erstreckte sich von Februar 2020 bis Januar 2025 und basierte auf einem partizipativen „Co-Design“-Ansatz zwischen Wissenschaft und Praxis, wobei zahlreiche Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik beteiligt waren. Kern des Projekts war die Entwicklung eines "Integrierten nachhaltigen Gewerbeflächenmanagements" (INGFM) in interkommunaler Zusammenarbeit. Der INGFM-Ansatz adressierte insbesondere die zunehmende Flächenknappheit, sowohl bei Neuerschließungen als auch im Bestand, durch innovative Strategien. Die wissenschaftlichen Grundlagen bildeten Policy-Design-Forschung, Governance-Theorien, Nachhaltigkeitsbewertungen und partizipative Methoden. Das entwickelte Rahmenwerk unterstützte gezielt Wissensmanagement und Entscheidungsprozesse und blieb kompatibel mit der kommunalen Planungshoheit, wobei ein regional abgestimmtes und umfassendes Nachhaltigkeitsverständnis etabliert wurde. Die im Projekt entwickelten Lösungsansätze wurden in Pilotprojekten erprobt, die neue und bestehende Gewerbeflächen umfassten. Schwerpunkte lagen auf Nachverdichtung, Transformation und energetischer Optimierung. Ein Fokus war die Anwendung und Weiterentwicklung eines Bewertungs- und Zertifizierungssystems für geplante und bestehende Quartiere und Gewerbegebiete, gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), vor allem in Bezug auf Flächen- und Ressourceneffizienz. Abschließend wurde das Strategiepapier "Wege zu einem integrierten nachhaltigen Gewerbeflächenmanagement in der Region Nordschwarzwald" mit drei zentralen Instrumenten ausgearbeitet: regional organisiertes Gewerbeflächenmanagement zur kommunalen Unterstützung und zum Erfahrungsaustausch, Nachhaltigkeitszertifizierung von Gewerbegebieten sowie das Erbbaurecht als strategisches Instrument der kommunalen Bodenbevorratungspolitik. Zur langfristigen Verstetigung der Ansätze wurde ein Leitfaden für verschiedene Zielgruppen erarbeitet, darunter Regionalverbände, Städte und Gemeinden, Unternehmensvertreter, Kammern, Verbände, Forschung und Politik auf Länder- und Bundesebene

    Regionales unternehmerisches Bündnis zum Aufbau von Wertschöpfungsketten für technische Biokunststoffe in Mitteldeutschland "RUBIO"; VP2: "Polykondensationsverfahren für bio-basierte PBS-Polymere"; TP 2.2 "Aufbau einer kontinuierlichen Polyesteranlage"; Akronym: "RUBIO-2-2" im Rahmen des Förderprogramms "RUBIN - Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

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    Der aliphatische Polyester Polybutylensuccinat (PBS) besitzt aufgrund seiner thermischen und mechanischen Basiseigenschaften ein breites potenzielles Anwendungsfeld, das in etwa dem der Polyolefine entspricht. Dieses reicht von Vlies- und Textilwerkstoffen über Spritzgussbauteile, Tiefziehartikel bis hin zu klassischen Folienanwendungen. Jede der adressierten Endanwendungen erfordert sowohl ein spezielles Verarbeitungsverhalten des Kunststoffes, um eine ökonomische und fehlerarme Produktion zu gewährleisten, als auch natürlich die Erfüllung des für das Endprodukt geforderten Eigenschaftsprofils. Wie für klassische Polymere auch müssen diese Differenzierungen über verschiedenen Typen eines Kunststoffes, die sich in ihrer Molmasse und Molmassenverteilung, Kettenarchitektur und ggf auch ihrer chemischen Zusammensetzung unterscheiden, abgebildet werden. Nur wenn dies gelingt, können die einzelnen Applikationsfelder optimal bedient und das Potenzial eines Kunststoffes ausgeschöpft werden. Das Verbundvorhaben zielt daher auf die Erarbeitung umfassenden materialseitigen und technologischen Know-Hows, welches mittelfristig die kommerzielle Bereitstellung einer adäquaten Anzahl applikations angepasster PBS-Typen ermöglicht

    Schlussbericht zum Projekt: IIDI - Intelligente Informationsdienste für themenspezifische Webportale

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    Datei-Upload durch TI

    Electric field measurements in a He:N2 atmospheric pressure RF plasma jet by E-FISH

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    The electric field in the bulk of a self-sustained radio frequency atmospheric plasma jet (RF-APPJ) in a helium:nitrogen mixture is measured for the first time, to the best of the authors’ knowledge, by electric field induced second harmonic generation (E-FISH). It is shown that the electric field in the bulk of the RF-APPJ is unexpectedly high, having an amplitude of about 1.6 kV cm−1, and that it exhibits a phase shift of approximately − 0.2 π relative to the voltage waveform. Both findings are in contrast to low pressure capacitively coupled plasmas (CCPs), where the bulk electric field is negligible and the phase shift between the current and the voltage equals approximately to − π/2 . The electron density in the bulk is estimated from the measured phase shift between the electric field, i.e. the conduction current in the bulk, and the applied voltage by using an equivalent RC-circuit model for the discharge. The measured reduced electric field combined with the estimated electron density in the middle of the jet is used to calibrate the values of excitation rates of the N2(C3Πu) state obtained by phase resolved optical emission spectroscopy in arbitrary units. The results of the electric field measurements are proposed as an input for numerical models or as a benchmark for calculations. Last but not least, special attention was paid to the calibration of the E-FISH measurement in a discharge powered by AC voltage, which takes into account artifacts supposedly caused by the windows of the setup

    Schlussbericht der TIP GmbH

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    Die Aufgabenstellung des Teilvorhabens „Sichere & skalierbare LoRaWAN Sensorik für Energienetze“ des SUSEE Projektes sind: - Konzeptionierung eines IOTA-fähigen Nachrüst-Adapters für Smart Meter, der über eine LoRaWAN-Schnittstelle verfügt und neben der Verarbeitung und Terminierung des IOTA Protokolls auch das neue Transportschicht-Protokoll unterstützt - Entwicklung einer Beispiel-Anwendung für die vorgeschlagene Kommunikationslösung und Leistungsbewertung der Hardware Die TIP GmbH übernimmt innerhalb des Projekts eine wesentliche Rolle, um die innerhalb des Projektes gewonnenen Erkenntnisse und Entwicklungen in ein vorserienreifes Produkt zu überführen. Darüber hinaus unterstützt sie das Vorhaben bei dem Design und der Auswahl der Komponenten für den Industriellen sowie B2C Bereich. Innerhalb des Projektes wird eine enge Zusammenarbeit mit den Partnern peerOS, mCloud Systems, TUC, IOTA und mit SWO Netz angestrebt. Als Hersteller von zertifizierten und zugelassenen elektronischen Energiezählern für industrielle Anwendungen bringt die TIP GmbH weiterhin ihre Kompetenz v.a. im Bereich der Spezifikation der sensorseitigen Systemarchitektur, des Schaltkreis- und Systementwurfs und die Fertigung sowohl von Prototypen als auch von Vorserien-Modellen für den innerhalb des Projekts geplanten Feldversuchs ein. Für die technische Realisierung der Teilprojektziele ist v.a. die Zusammenarbeit mit den Projektpartnern peerOS, mCloud Systems, TIP und der SWO geplant. Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht

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    Das Ziel dieses Projekts besteht darin, halogenfreie Polymere und bio-basierte Reaktivharze zu entwickeln, Oberflächen von Aktivmaterialien zu modifizieren sowie alternative biobasierte bzw. nicht toxische Lösemittel einzusetzen, um Maßnahmen zur Ressourcenschonung und zur Erhöhung der ökologischen und ökonomischen Bewertung einer Lithium-Ionenzelle beizutragen. Hierfür kommen u. a. Methoden, wie Life Cycle Assessment (LCA) und Life Cycle Costing (LCC) zum Einsatz. Es standen insbesondere alternative Lösemittel (z. B. gamma-Valerolacton (GVL)) sowie halogenfreie Binder und bio-basierte Reaktivharze im Fokus, um klassische aber umweltschädliche und reproduktionstoxische Systeme wie PVDF/NMP zu substituieren. Weiterhin wurde daran gearbeitet die Inaktivmaterialien in Anoden-Suspensionen und -Elektroden zu minimieren bzw. den Aktivmaterialanteil bei möglichst guter Performance zu maximieren um den ökologischen und ökonomischen Aspekt der Batterieproduktion zu verbessern

    Schlussbericht

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    Das Hauptziel des Verbundprojekts FiSK bestand darin, das prozedurale Professionswissen von Lehramtsstudierenden – insbesondere ihre Diagnosefähigkeit – zu fördern. Ein zentraler Ansatz war die Erweiterung der Klassenraumsimulation SKRBio durch einen anfrageorientierten Chatbot, der automatisiertes Feedback zu fachdidaktischem und methodischem Wissen gibt, ohne dass ein direkter menschlicher Eingriff erforderlich ist. Diese Erweiterung sollte eine praxisnahe und individuelle Unterstützung bieten, um Lehramtsstudierende gezielt auf die komplexen Anforderungen ihres späteren Berufs vorzubereiten. Ziel des Teilvorhabens IPN war es, die Lernumgebung SKRBio inhaltlich und methodisch zu erweitern. Geplant war, die Themen Experimentieren und Argumentieren zu integrieren, um die Lernumgebung über das Thema Evolution und das Fach Biologie hinaus einsetzbar zu machen. Damit sollten sowohl die Funktionalität als auch die Anwendbarkeit des SKRBio erweitert werden, um eine breitere Zielgruppe und vielfältigere Lernkontexte anzusprechen. Die Wirksamkeit dieser Erweiterungen sollte in experimentellen Studien untersucht werden, um fundierte Erkenntnisse über die Integration und den Einfluss der neuen Ansätze zu gewinnen. Darüber hinaus war geplant, Merkmale zu identifizieren, die die Diagnosefähigkeit der Lehramtsstudierenden fördern oder hemmen. Diese Erkenntnisse sollten zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung im Bereich der Lehrkräftebildung beitragen und die Grundlage für zukünftige Optimierungen der Lernumgebung schaffen. Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht - Richtlinie zur Förderlinie "IngenieurNachwuchs - Kooperative Promotion" im Rahmen des Programms "Forschung an Fachhochschulen"

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    Seit Ende 2019 bis Ende 2024 wurde an der Hochschule München das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt mit dem Titel „Instandsetzung und Verstärkung von Stahlbetonbauwerken mittels dünner UHPC-Spritzbeton-Schichten: Einsatzgebiete, Bemessung, Dauerhaftigkeit, Verarbeitungstechnologie“ (Akronym: „i-SCUP“) bearbeitet. Das Projekt wurde von Herrn Prof. Dr. Jörg Jungwirth vom Labor für Massivbau und Ingenieurbauwerke des Instituts für Material- und Bauforschung (IMB) der Hochschule München geleitet. Weitere Beteiligte waren Herr Prof. Dr.-Ing. Christoph Dauberschmidt und Frau Prof. Dr.-Ing. Andrea Kustermann, beide vom Labor für Baustoffe und Bauchemie des IMB. Die Bearbeitung erfolgte durch die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter Herrn M.Eng. Andre Strotmann (Massivbau und Ingenieurbauwerke) und Herrn M.Eng. Toni Pollner (Labor für Baustoffe und Bauchemie). Dieses Forschungsvorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) über die Richtlinie zur Förderlinie „IngenieurNachwuchs - Kooperative Promotion“ im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ unter dem Kennzeichen 13FH676IX6 gefördert. Besonderer Dank gilt den kooperierenden Unternehmen Karrié Bauwerksinstandhaltung GmbH und Lafarge France, Member of LafargeHolcim Group, die das Projekt während der gesamten Laufzeit aktiv begleitet haben und durch ihre fachliche Expertise die Praxisnähe des Forschungsvorhabens ermöglichten sowie den industriellen Bedarf aufzeigten

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