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    All Electrochemical Synthesis of Performic Acid Starting from CO2, O2, and H2O

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    Driven by anthropogenic climate change, innovative approaches to defossilize the chemical industry are required. Herein, the first all-electrochemical feasibility study for the complete electrosynthesis of the strong oxidizer and effective disinfectant performic acid is presented. Its synthesis is achieved solely from CO2, O2, and H2O in a two-step process. Initially, CO2 is electrochemically reduced to formate employing Bi2O3-based gas diffusion electrodes in a phosphate-buffered electrolyte. Thereby, high formate concentration (500.7 ± 0.6 mmol L−1) and high Faradaic efficiency (86.3 ± 0.3%) are achieved at technically relevant current density (150 mA cm−2). Subsequently, the formate acts as (storable) feed electrolyte for the second electrolysis step. Employing carbon-based gas diffusion electrodes, O2 is reduced to H2O2 and performic acid is directly formed in situ. As before, high H2O2 concentration (1.27 ± 0.06 mol L−1) and high Faradaic efficiency (85.3 ± 5.4%) are achieved. Furthermore, performic acid concentration suitable for disinfection is obtained (82 ± 11 mmol L−1). In summary, this innovative feasibility study highlights the potential of combining electrochemical CO2 reduction with H2O2 electrosynthesis, which could provide sustainable access to performic acid in the future

    Korrosionsschutz von Brückenseilen

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    Seilverspannte Brücken bilden nur einen geringen Anteil des gesamten Brückenbestandes im deutschen Straßen- und Wegenetz. Sie stellen aber wegen ihrer vielen Besonderheiten sowohl für den Entwurf und für die Bauausführung als auch für die Bauwerksprüfung eine besondere Herausforderung dar und bedürfen spezieller Fachkenntnisse. Auch für den Korrosionsschutz gelten bei Brückenseilen andere Rahmenbedingungen als bei herkömmlichen Stahlbauten. Die große Vielfalt an existierenden Brückensystemen und Seiltypen machen in der Regel einen objektspezifischen Umgang mit Brückenseilen erforderlich. Weiterentwicklungen beim Korrosionsschutz und bei Seilprüfungen tragen zur zunehmenden Komplexität bei. Da der Korrosionsschutz das maßgebende Kriterium für die Dauerhaftigkeit von Brückenseilen darstellt, ist die regelmäßige Überprüfung des Korrosionsschutzes von besonderer Bedeutung. Im Rahmen der alle sechs Jahre durchzuführenden Hauptprüfung kommt eine Vielzahl an Prüfverfahren zum Einsatz. Einige davon sind den Seilspezialisten vorbehalten, da besondere Geräte und speziell dafür qualifiziertes Personal erforderlich sind. Es gibt jedoch auch Prüfverfahren, die von Personal durchgeführt werden können, das nicht auf Seilprüfungen spezialisiert sein muss. Das vorliegende Dokument gibt einen Überblick über die in Deutschland relevanten Brückensysteme und die verschiedenen Seiltypen. Darauf aufbauend erfolgt ür jeden Typ eine detaillierte Beschreibung der Varianten und Komponenten des jeweiligen Korrosionsschutzes. Abschließend wird das Thema Seilprüfung näher erörtert. Datei-Upload durch TIBSuspension bridges and cable-stayed bridges represent only a small proportion of the total number of bridges in the German road network. Due to their many special features, however, they prove to be challenging for design and construction as well as for structural testing and require special expertise. This also applies to the corrosion protection for bridge ropes. The large variety of existing bridge systems and rope types usually requires a project-specific approach when handling with bridge ropes. Further developments in corrosion protection and rope testing contribute to the increasing complexity. Since corrosion protection is the decisive criterion for the durability of bridge ropes, the regular inspection of corrosion protection is of particular importance. Within the framework of the main inspection, to be carried out every six years, numerous test methods are used. Some of these methods can only be carried out by rope specialists, as special equipment and qualifications are required. However, there are also test procedures that can be carried out by personnel who do not need to be specialised in rope testing. This document provides an overview about the relevant bridge systems in Germany and the various rope types. Based on this, a detailed description of the variants and components of the corrosion protection is given for each type. Finally, the subject of rope testing is dealt with

    Schlussbericht

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    Das Forschungsprojekt EPWUF-KI entwickelte ein KI-gestütztes System mit dem zentralen Ziel, professionell Pflegende bei der zeitaufwändigen Versorgung von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom zu entlasten. Die medizinische Ausgangslage verdeutlicht die Komplexität dieser Versorgungsaufgabe: ein erheblicher Anteil aller Menschen mit Diabetes entwickelt im Laufe ihres Lebens ein Fußulkus, wobei die Heilungsdauer oft mehrere Monate beträgt und ein beträchtlicher Teil der Betroffenen regelmäßig Rückfälle erleidet. Die durch die diabetische Neuropathie bedingte fehlende Schmerzwahrnehmung führt dazu, dass Patienten kritische Druckbelastungen nicht selbst erkennen und entsprechende Schutzmaßnahmen verzögert einleiten. Diese medizinische Besonderheit erfordert eine kontinuierliche externe Überwachung und Dokumentation durch die professionell Pflegenden, was erhebliche personelle Ressourcen in der ambulanten Pflege bindet. Das größte Entlastungspotenzial identifizierten die Pflegefachkräfte in der Automatisierung administrativer Prozesse. Das System übernimmt durch die Tablet-Anwendung Teile der standardisierten Dokumentation. Die KI-Komponenten unterstützen dabei durch automatisierte Wundgrößenbestimmung mittels Bildsegmentierung, die Prognose des Wundheilungsverlaufs, die Berechnung optimaler Verbandswechselintervalle und objektive Wundbewertungen. Die Sensortechnologie ermöglicht es den Pflegekräften, medizinisch relevante Parameter ihrer Patienten auch zwischen den Besuchen zu überwachen. Das System löst automatische Alarme bei kritischen Druckwerten aus und misst kontinuierlich Temperaturdifferenzen zwischen wundnahem und entferntem Gewebe. Die im Projekt durchgeführte Pilotstudie zeigte, dass diese Temperaturdifferenz ein Prädiktor für den Heilungsverlauf sein kann und eine negative Korrelation zwischen höheren Druckwerten und verbesserter Wundheilung besteht. Besonders wertvoll für die professionell Pflegenden ist die KI-gestützte Entscheidungsunterstützung bei der medizinischen Beurteilung. Das System kombiniert die Vorteile neuronaler Netze mit probabilistischen Gaußprozessen und ermöglicht die Integration von medizinischem Expertenwissen und dokumentierten Wunddaten sowie der Sensorwerte. Durch den probabilistischen Ansatz erhalten die Pflegekräfte Konfidenzintervalle für KI-Empfehlungen, die in klinische Entscheidungen einbeziehen können. Die Evaluation zeigte interessante Ergebnisse: während keine signifikanten Unterschiede in der Wundheilungsrate zwischen den Gruppen festgestellt wurden, war die insgesamt relativ kurze Behandlungsdauer in beiden Gruppen bemerkenswert und lag mit vier Monaten unter den Literaturwerten von i.d.R. sechs Monaten. Die Evaluation der Lebensqualität zeigte eine positive Entwicklung in der Interventionsgruppe bei gleichzeitiger Verschlechterung in der Kontrollgruppe. Die Patient Activation Measure dokumentierte eine Stabilisierung der Patientenaktivierung in der Interventionsgruppe, während die Kontrollgruppe einen deutlichen Rückgang verzeichnete. Die Evaluation mit den beteiligten Pflegefachkräften zeigte jedoch auch Hindernisse auf. Die fehlende Integration in bestehende Dokumentationssysteme führte zu einer unerwünschten Doppeldokumentation. Die Pflegenden bewerteten die Nutzerfreundlichkeit des Systems zwar positiv, betonten aber den Bedarf an gezielten Schulungsmaßnahmen und klaren Verantwortlichkeitsregelungen beim Umgang mit KI-generierten Empfehlungen. Das Projekt demonstrierte erfolgreich die technische Machbarkeit eines hybriden KI-Systems für die DFS-Versorgung. Die zentrale Erkenntnis war, dass eine erfolgreiche Implementierung von KI-Systemen in der medizinischen Pflege eine nahtlose Integration in bestehende Arbeitsabläufe sowie umfassende Schulungskonzepte erfordert. Die Intervention wirkte primär als Schutzfaktor gegen den Verlust von Selbstmanagementfähigkeiten der Patienten, was langfristig auch die Pflegenden entlasten kann. Die entwickelte Technologieplattform bietet eine solide Basis für zukünftige Entwicklungen im Bereich der digitalen Wundversorgung, die professionell Pflegende bei komplexen medizinischen Versorgungsaufgaben entlasten können

    Abschlussbericht

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    Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht

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    The overarching goal of the "TrigitalPro" project was to significantly enhance the quality of teacher education through a thematic approach in the three areas of teacher education: counseling, teaching, and research. The aim was to develop, implement, and evaluate teaching formats that ensure the acquisition of digitization-related teaching and self-learning competencies, as well as digitization-related tools. Following various analyses, a modular certificate program was developed that covers different aspects of digital teaching and learning in four areas: media education, career orientation, education for sustainable development, and democracy education. The certificate modules were framed by an interdisciplinary ePortfolio designed to structure and document the students' learning progress in the four modules. Additionally, support and consulting services for students were expanded. The certificate program was met with consistently high enthusiasm among students. By the end of the project, four cohorts had taken place, attended by a total of 343 students, with 81 students completing it by June 2024. Since the pilot phase in winter semester of 2021/2022, the certificate has been continuously evaluated by the Department of Educational Sciences. Regular surveys provided insights into the quality and effectiveness of the certificate contents and lead to evidenced-based optimization and recommendations. Overall, the "TrigitalPro" project has significantly advanced digitalization in teacher education and training at Trier University. The achievements and developed resources provide a solid foundation for future developments. Three areas, in particular, should be highlighted: 1) Increased student competencies in using digital teaching-learning methods and tools. 2) The project funds have been used to sustainably expand and improve the digital infrastructure at the University of Trier. 3) Interdisciplinary and cross-disciplinary collaboration between different faculties and departments have been considerably strengthened.Übergeordnetes Ziel des Projekts „TrigitalPro“ war eine signifikante Steigerung der Qualität der Lehrerbildung durch einen querschnittsthematischen Ansatz in den drei Bereichen des Lehramtsstudiums Beratung, Lehre und Forschung. So wurden Lehrformate, die den Erwerb digitalisierungsbezogener Reflexions- und Handlungskompetenz gewährleisten als auch digitalisierungsbezogene Instrumente entwickelt, eingesetzt und evaluiert. Nach diversen Bedarfsanalysen wurde ein modular aufgebautes Zertifikatsprogramm entwickelt, das verschiedene Aspekte des digitalen Lehrens und Lernens in den vier Bereichen Medienbildung, Berufliche Orientierung, Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Demokratiebildung abdeckt. Umrahmt wurden die Zertifikatsmodule durch ein fächerübergreifendes ePortfolio, welches die Lernfortschritte der Studierenden in den vier Modulen strukturieren und dokumentieren sollte. Parallel dazu wurde der Support und die Beratung von Lehramtsstudierenden digitalgestützt ausgebaut. Das Zertifikatsprogramm stieß auf anhaltenden großen Anklang bei den Studierenden. Bis Projektende fanden vier Durchläufe statt, die von insgesamt 343 Studierende besucht und bis Juni 2024 von 81 Studierenden absolviert wurden. Seit der Pilotphase im Wintersemester 2021/2022 wird das Zertifikat durch den Fachbereich Bildungswissenschaften kontinuierlich evaluiert. Regelmäßige Erhebungen gaben Aufschluss über die Qualität und Effektivität der Zertifikatsinhalte und evozierten evidenzbasierte Anpassungen und Empfehlungen. Insgesamt hat das Projekt „TrigitalPro“ die Digitalisierung in der Lehrkräftebildung an der Universität Trier maßgeblich vorangetrieben. Die erzielten Erfolge und entwickelten Ressourcen stellen eine solide Grundlage für künftige Weiterentwicklungen dar. Insbesondere drei Bereiche sollen hervorgehoben werden: 1) Erhöhte Kompetenzen der Studierenden hinsichtlich der Nutzung von digitalen Lehr-Lern-Methoden und Tools 2) Mithilfe von Projektmitteln wurde die digitale Infrastruktur der Universität Trier nachhaltig ausgebaut und verbessert 3) Stärkung der interdisziplinären und überfachlichen Zusammenarbeit Datei-Upload durch TI

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Das Projekt „Strategie“ im Bündnis „RENAT.BAU - Ressourcenmanagement für nachhaltiges Bauen“ wurde im Rahmen des WIR!-Programms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Bündnis zielt auf eine tiefgreifende strukturelle Transformation der Bauwirtschaft in der Bündnisregion mit dem wissenschaftlich-technischen Schwerpunkt Mitteithüringen ab, wobei das Strategieprojekt die Grundlagen dafür schafft. Die Transformation basiert auf der Entwicklung nachhaltiger Technologien, Materialien, Bildungs- und Verwertungsstrategien sowie einer umfassenden Neuausrichtung der baustoffspezifischen Stoffströme. Ziel war die Etablierung von Nachhaltigkeit als Standard in der Bauindustrie, wobei RENAT.BAU sowohl als Entwicklungsplattform als auch als regionaler Strukturwandelmotor agiert. Datei-Upload durch TI

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht

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    Datei-Upload durch TI

    Abschlussbericht

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