Applied Cybersecurity & Internet Governance Repository
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    6623 research outputs found

    Abschlussbericht

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    Arithmetic Statistics for Algebraic Objects

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    The workshop focused on various directions of arithmetic statistics in algebra and number theory. These include statistical problems for random polynomials and varieties, probabilistic Galois theory, and counting and distribution problems for algebraic functions, algebraic number fields, elliptic curves, L-functions, as well as arithmetic problems in non-abelian settings (eg, arithmetic statistics for algebraic groups)

    Abschlussbericht

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    Abschlussbericht Phase I

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    KI-Campus 2.0

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    1 Ursprüngliche Aufgabenstellung und Stand der Forschung: Die Aufgabestellung der FernUniversität in Hagen (FeU) bestand darin, Wissen über und vor allem mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu verbreiten und die ethisch reflektierte Nutzung von KI-Anwendungen in der Hochschulbildung zu fördern. Durch die Integration von KI-Campus-Lernangeboten auf Studiengangs- und Weiterbildungsebene der FeU sowie durch die Erprobung von Micro-Degrees sollten innovative Bildungsformate geschaffen werden, die KI- und Datenkompetenzen stärken. Die nach wie vor zunehmende Bedeutung der Stärkung von KI-Kompetenzen wird nicht zuletzt durch den aktuellen EU AI Act (Europäische Union, Verordnung (EU) 2024/1689, 2024) betont und hervorgehoben. Digitale Lernangebote wie die freiverfügbaren und offenen KI-Campus-Kurse liefern hier einen relevanten Bei-trag und dienen als Grundlage für die Integration von KI-Lernangeboten auf akademischem Niveau (Mah et al. 2020; Mah & Torner, 2022). Im Projekt diente die anwendungsorientierte Erprobung der Weiterentwicklung und Mitgestaltung des europäischen Diskurses zu digitalen Bildungsnachweisen in Form von Micro-Degrees (Flasdick et al. 2022). Darüber hinaus bestand mit dem Aufbau einer anwendungsorientierten Community of Practice (CoP) (Wenger et al. 2002, Wenger-Trayner & Wenger-Trayner 2015, Thomson et al. 2022, Rabsch & Weißköppel 2025) zum Thema „KI in der Hochschullehre nutzen“ insbesondere im Rahmen der Open Think Tanks und des Didaktik-Labs das Ziel darin, hoch-schulübergreifende Diskurse zu fördern und den Wissenstransfer über und mit KI institutionsübergreifend zu stärken. Eine weitere Teilaufgabe sah die Integration und das Hosting eines Moodle-LMS in das KI-Campus-Lernökosystem vor wobei die bestehende technische Infrastruktur des KI-Campus auf Moodle-Instanzen der FeU übertragen wurde. Der KI-Campus-Hub NRW verfolgte als zentrale Anlauf-stelle das Ziel, regionale Vernetzungsstrukturen und Partnerschaften im Hochschulraum NRW zu er-schließen. Zuletzt sollten Aktivitäten der Begleitforschung und Umfeldanalysen dazu dienen, durchgeführte Maßnahmen zu evaluieren und entsprechend weiterzuentwickeln. 2 Ablauf des Vorhabens: Die FeU beteiligte sich im Projektzeitraum an 7 der insgesamt 13 Arbeitspakete (AP) des KI-Campus 2.0 (KI-C2.0). Es handelt sich hierbei um die Arbeitspakete AP 4 KI-Campus-Lernangebote für Lehre & Praxis, AP 5 Digitale Bildungsnachweise und Prüfungsszenarien, AP 8 Communities of Practice: KI in der Hochschullehre nutzen, AP 9 KI-Campus-Portal, AP 10 KI-Campus-Lernplattformen, AP 12 Regionale KI-Campus-Hubs und AP 13 Begleitforschung & Umfeldanalysen. 3 Wesentliche Ergebnisse (und ggf. die Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen): Die FeU erreichte entlang der Meilensteinplanung gemeinsam mit den Konsortialpartnern folgende wesentliche Ergebnisse: • Entwicklung und Umsetzung mediendidaktischer Lern- bzw. Qualifizierungsformate mit KI-Campus-Kursen und Kurselementen auf Studiengangs- und Weiterbildungseben der FeU im Studiengangsmodul B3 des M.A. Bildungswissenschaft der FeU, im Zertifikatsstudium „KI-Literacy in der Bildung“ als Wahlmodul und digitales Selbstlernformat im Studiengang B. A. Bildungswissenschaft mit den Schwerpunkten Ethik & Didaktik sowie Berufliche Bildung & Kommunikation, im studyFIT-Programm der FeU und im Selbstlernkurs „FeU-KI-Campus@NIRO“ mit Teilnahmezertifikat in Kooperation mit dem NIRO-Netzwerk (AP 4) • Didaktische Entwicklung von Dozierendenmanualen zur Veranschaulichung der Integrationsszenarien (AP 4) • Evaluation von Maßnahmen zur anwendungsorientierten Erprobung von Micro-Degrees als neue Qualifizierungsformate auf internationaler Ebene in Zusammenarbeit mit dem EADTU-Projekt “Modularisation of Continuing Education and Professionalisation by Micro-Credentials (MCE)” der FeU (AP 5) • Aufbau und Weiterentwicklung der anwendungsorientierten CoP „KI in der Hochschullehre nutzen“ in Form von fünf Open Think Tanks; konzeptionelle Finalisierung relevanter Maßnahmen zur Erstellung einer interaktiven KI-Lernlandkarte auf dem KI-Campus; Durchführung eines Didaktik-Labs und Verstetigung des Formats „Tool Tip Tuesday“ zur Sichtbarmachung methodisch-didaktischer Potenziale von KI-Tools in der Hochschullehre als OER auf dem KI-Campus (AP 8) • Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur des KI-Campus durch die Implementierung verschiedener Single Sign-On-Lösungen (AP 9) zur barrierefreien und nachhaltigen Nutzung des Portals (AP 9) • Technische Anbindung von Moodle im Corporate Design des KI-Campus und technische Bereitstellung von Schnittstellen zur Verbesserung der Interoperabilität verschiedener hochschulischer Lernökosysteme (AP 10) • Verstetigung des KI-Campus-Hubs NRW als zentrale Anlauf- und Vernetzungsstelle in der Region NRW und Erschließung strategischer Netzwerkpartnerschaften insbesondere im Bereich mittelständische Wirtschaft (AP 12) • Evaluation sämtlicher Aktivitäten der FeU im Rahmen des Projekts und Unterstützung bei der über-geordneten Begleitforschung (AP 13

    Characterizing fast electrons at the onset of cathode voltage reversal of high-power impulse magnetron sputtering of a graphite target

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    High-power impulse magnetron sputtering (HiPIMS) with cathode voltage reversal is one popular method to produce better quality films, yet understanding the underlying physics is still necessary. This study investigated spatial and temporal profiles of the electron energy distribution function (EEDF) and plasma potential using a Langmuir probe in a HiPIMS with cathode voltage reversal using a graphite target. The time-resolved EEDFs and potentials were measured across an axial distance of 16-104 mm from the target, and the amplitude of the positive reversal voltage was 0-60 V, with a minimum time resolution as small as 180 ns. The measured EEDF changed from Maxwellian during the main pulse to sub-Druyvesteyn during the voltage reversal on the cathode. At the onset of the positive voltage pulse, it was observed at different positions that the effective electron temperature increased rapidly to 5-10 eV while the electron density temporarily decreased approximately by half. As the amplitude of the positive reversal voltage increased, the effective temperature was also raised and the plasma potential at the probing location increased faster. It is inferred that the electric field is mostly localized near the target, and a temporary potential inclination exists downstream across the axial distance after the onset of the positive voltage pulse. Electrons are drawn and accelerated by this temporary potential inclination, exhibiting a rise in the electron temperature and a dip in the density. Controlling these fast electrons may also contribute to the propagation of the potential and ion diffusion, which can subsequently be employed to optimize the sputtering process further when using cathode voltage reversal in HiPIMS

    DFG-Abschlussbericht: Analyse eines neuen Verfahrens zum kontinuierlichen Strangpressen unter Anwendung der Ähnlichkeitstheorie

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    Das kontinuierliche Strangpressen ist die Kombination aus direktem und indirektem Strang- pressen mit einem stationären oder beweglichen Ventil. Dabei wird der Werkstoff von dem ersten Rezipienten mit einem direkten Stempel durch das Ventil in einen zweiten Rezipienten gepresst. Aus dem zweiten Rezipienten kann der Werkstoff mit einem Hohlstempel mit Press- werkzeug indirekte gepresst werden. Das Ventil lässt den Stofffluss nur in Pressrichtung zu, wodurch der Werkstoff aus dem zweiten Rezipient indirekt zum profilgepresst werden kann, während der nächste Pressblock in dem ersten Rezipienten eingelegt wird. Dabei kann die Austrittsgeschwindigkeit über den gesamten Zyklus konstant gehalten werden und der übliche Stillstand beim Block-auf-Block pressen wird vermieden. Da derzeitig keine Anlage zum kon- tinuierlichen Strangpressen existiert, wurde das Verfahren mit physikalischen Modellversu- chen, Ersatzversuchen mit Aluminium und numerisch untersucht. Mit Ersatzversuchen mit Alu- minium konnte die Funktionalität des stationären Ventils nachgewiesen werden. Da in dem Ersatzversuch Stempel und Hohlstempel nicht unabhängig voneinander bewegt werden kön- nen, wurde ein Modell einer kontinuierlichen Strangpresse mit Plastilin als Modellwerkstoff entwickelt, bei dem Stempel und Hohlstempel unabhängig voneinander bewegt werden kön- nen. Mithilfe der Modellversuche und numerischer Prozessvorhersage können für das konti- nuierliche Strangpressen mit beweglichem und stationärem Ventil Prozessfester aufgestellt werden. Selbst für schwer pressbare Legierungen (hier EN AW-7075) kann mit beiden Vari- anten ein kontinuierlicher Profilaustritt ermöglicht werden ohne die Solidustemperatur zu errei- chen oder die zulässige Stempellast zu überschreiten. Mit numerischen und analytischen Me- thoden konnte gezeigt werden, dass die Verschweißung der Querpressnaht deutlich verbes- sert werden kann.Continuous extrusion is a combination of direct and indirect extrusion with a stationary or mov- able valve. The material is pressed from the first container with a direct ram through the valve into a second container. The material can be extruded indirectly from the second container using a hollow ram with the extrusion die. The valve only allows the material to flow in the extrusion direction, which means that the material can be continuously extruded from the sec- ond container while the next billet is loaded into the first container. The exit speed can be kept constant over the entire cycle and the usual standstill during billet-on-billet extrusion is avoided. As there is currently no machine for continuous hot extrusion, the process was investigated using the method of similarity with a physical model, substitute experiments with aluminium and numerical methods. The functionality of the stationary valve could be proven with substi- tute experiments with aluminium. As the ram and hollow ram cannot be moved independently of each other in the substitute experiments, a model of a continuous extrusion press was de- veloped with plasticine as the model material. Here, the ram and hollow ram can be controlled independently of each other and continuous extrusion cycles can be conducted. By numerical modelling, process windows can be established for continuous extrusion with movable and stationary valves. Even for alloys that are hard to extrude (in this case EN AW-7075), a con- tinuous profile exit can be achieved with both variants without reaching the solidus temperature or exceeding the permissible ram load. Numerical and analytic methods have shown that the welding of the transverse press seam can be significantly improved

    Schlussbericht zum Teilvorhaben: Industrial Cloud-Datenmanagement und Analyseservices (Backend); Verbundprojekt RDV - Real Driving Validation: Erweiterung der Überprüfbarkeit von Continuous SW Integration in Kommunikation mit Fahrzeugen im Feld

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    Die Automobilindustrie steht vor unterschiedlichen Paradigmenwechseln: Zum einen die zunehmende Elektrifizierung der Antriebe, welches zum Umstieg vom Verbrenner auf E-Mobilität führt und zum anderen die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Fahrzeugsystemen, welche eine Vielzahl hoch- bzw. vollautomatisierter und autonomer Fahrfunktionen ermöglichen. Dieser Wandel findet mit einer sehr hohen Geschwindigkeit statt und inkludiert alle oben genannten Aspekte parallel. Alle beteiligten Unternehmen und Institutionen, besonders solche, die technische Funktionen der neuen Mobilität entwickeln, testen, validieren und überprüfen, sind gezwungen ihre Geschäftsmodelle und -prozesse sowie Dienstleistungen an den Wandel anpassen. Das Vorhaben Real Driving Validation (RDV), gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, möchte Wege aufzeigen, wie die (Automobil-)Industrie bei ihrer Transformation, sowie der Bewältigung des digitalen Wandels unterstützt werden kann. Durch intelligente und vernetzte Testmethoden soll ein aktiver Beitrag zur effizienteren Entwicklung und Prüfung neuer (Fahr-)Funktionen geschaffen werden, die nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der nutzenden Unternehmen am Standort Deutschland steigern sollen, sondern auch dem Ressourcen- und Klimaschutz dienen kann. Die Aufgabe von LiangDao im Teilvorhaben „Industrial Cloud-Datenmanagement und Analyseservices (Backend)“ war die Entwicklung einer zentralen, Cloud-basierten Lösung, um für den RDV-Ansatz relevante Fahrzeugdaten in nahezu Echtzeit zu empfangen, zu analysieren, zu speichern und für Nutzer zur Verfügung zu stellen, sowohl den eigentlichen Datensatz als auch in einer visuell aufbereiteten Form. Der vorliegende Bericht fasst die Vorhabenergebnisse zusammen.The automotive industry is facing several paradigm shifts: on the one hand, the increasing electrification of powertrains, which is driving the transition from combustion engines to e-mobility; and on the other hand, the growing digitalization and connectivity of vehicle systems, enabling a wide range of highly automated, fully automated, and autonomous driving functions. This transformation is happening at very high speed and involves all of the aforementioned aspects simultaneously. All participating companies and institutions—especially those developing, testing, validating, and verifying technical functions of the new mobility—are compelled to adapt their business models, processes, and services to this change. The Real Driving Validation (RDV) project, funded by the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy, aims to demonstrate ways in which the (automotive) industry can be supported during its transformation and in managing the digital shift. Through intelligent and connected testing methods, the project seeks to make an active contribution to more efficient development and validation of new (driving) functions. This is intended not only to enhance the competitiveness of companies in Germany, but also to support save resource and climate protection. LiangDao’s task in the subproject “Industrial Cloud Data Management and Analysis Services (Backend)” was to develop a central, cloud-based solution capable of receiving, analyzing, storing, and providing vehicle data relevant for the RDV approach in near real-time - both as raw datasets and in visually processed form. This report summarizes the results of the project

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