Applied Cybersecurity & Internet Governance Repository
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    Abschlussbericht

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    Die Leistungsfähigkeit eines Agrarsystems hängt stark von qualifizierten und motivierten Landwirten ab. Der demographische Wandel und höhere Anforderungen an die Vereinbarkeit von Privat- und Familienleben führen dazu, dass immer weniger Menschen diesen Beruf ergreifen. Ein attraktives Arbeitsumfeld ist daher entscheidend. Das Projekt "Fahrerkabine 4.0" setzte sich deshalb zum Ziel, eine adaptive Mensch-Maschine-Schnittstelle für Landmaschinen zu entwickeln, die das Beanspruchungslevel des Nutzers erkennt. In stressarmen Situationen können Handlungsempfehlungen gegeben werden, während in stressigen Phasen auf notwendige Informationen fokussiert wird, um Überforderung zu vermeiden. Dies soll die Effizienz und Sicherheit erhöhen. Die Schnittstelle ermöglicht es Landwirten, ihre Zeit auf der Maschine optimal zu nutzen und Aufgaben direkt zu erledigen. Sie kann auch zur Steuerung von Hofsystemen verwendet werden, was zur ökonomischen Nachhaltigkeit beiträgt und Überstunden reduziert. Eine immer wichtiger werdende Vernetzung zu Hofsystemen aber auch zur Familie bzw. zum Freundeskreis ist hierbei von zunehmender Bedeutung. Das Projekt fokussiert sich auf hochautomatisierte landwirtschaftliche Maschinen, für die Technologien entwickelt werden, die Über- und Unterforderung vermeiden. Eine adaptive Mensch-Maschine-Schnittstelle soll die Arbeitsleistung und das Wohlbefinden der Nutzer verbessern. Technologien wie Eyetracking, Sprachassistenz und AR werden eingesetzt, um eine intuitive und nutzerfreundliche Interaktion zu ermöglichen. Dazu wird ein Demonstrator entwickelt, um dann das System ausgiebig zu validieren und interessierten Personen zu präsentieren. Datei-Upload durch TI

    Abschlussbericht

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    Teilvorhaben: Manipulationssicheres Systemdesign für eingebettete Systeme - Sachbericht zum Verwertungsnachweis

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    [no abstract available

    gemeinsamer Schlussbericht

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    Die alternde Infrastruktur der See- und Binnenhäfen muss an die modernen Schiffsantriebe angepasst werden. Diese werden laufend optimiert, was zu einer großen Belastung der Hafenanlagen und somit zu erhöhten Investitionskosten führt. Ziel des geplanten Vorhabens ist es, nachhaltige Bemessungsgrundlagen für die Hafenplanung zu schaffen, indem neue Ansätze zur genaueren Erfassung der Interaktion zwischen Schiff und Hafenanlage entwickelt werden. Dazu zählen auch die Bestimmung der Propellerstrahlausbreitung und die damit verbundenen Erosionsprozesse. Daher wurde im Vorhaben die Propellerstrahlausbreitung numerische simuliert und die Kolkbildung im Modellversuch untersucht. Zudem wurden Felddaten wie Druck, Geschwindigkeit und Sohltiefe erhoben. Ergänzend wurde die Geräuschentwicklung über und unter Wasser erfasst. Auf Basis der Forschungsergebnisse entstand eine Software, die neu entwickelte Bemessungsformeln abbildet, Kolktiefen berechnet und die Dimensionierung geeigneter Sicherungssysteme ermöglicht. Dies liefert Hafenbetreibern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für nachhaltige und umweltverträgliche Investitionen.The aging infrastructure of seaports and inland ports must be adapted to modern ship propulsion systems. These systems are constantly being developed further and growing in size and power, which places a heavy burden on port facilities and thus increases investment costs. The aim of the project was to create sustainable design principles for port planning by developing new approaches to more accurately capture the interaction between ships and port facilities. This included determining propeller jet spread of the ever-growing ships and the associated erosion phenomena. Therefore, the project numerically simulated propeller induced jet streams and investigated scour formation in model scale tests. Field data such as pressure, speed, and seabed position was also collected. Additionally, noise levels above and below the waterline were recorded. Based on the research results, software was developed that implements newly developed design formulas, calculates scour depths, and enables the dimensioning of suitable safety systems. This will provide port operators with a basis for making sustainable and environmentally investments in the future

    Abschlussbericht

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    Im Rahmen der ABACHAI-Studie sollte die Sicherheit und Wirksamkeit von Abatacept bei Patienten mit den seltenen Erkrankungen CTLA4-Insuffizienz oder LRBA-Defizienz untersucht werden. Ziel war, die Therapiemöglichkeiten der zum Teil komplexen Krankheitsverläufe durch die Anwendung dieses neuen Medikamentes zu untersuchen und dadurch auch die Erkrankung besser zu verstehen. Außerdem sollten Informationen zu Nebenwirkungen bei der untersuchten Patientengruppe gesammelt werden. Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht zum Vorhaben

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    Datei-Upload durch TI

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Das Projekt BiCam hat das Potenzial, die Grundlage für eine höhere Verkehrssicherheit durch thermografisches Monitoring zu legen. Im Fokus der technischen Innovation steht die Entwicklung einer schnellen und bispektralen Zeilenkamera, die speziell für die elektronische Lage- und Temperaturüberwachung konzipiert wurde. Das Fraunhofer IAF entwickelte hierfür einen Sensor, der sehr anspruchsvolle Anforderungen erfüllt. Erforderlich war eine Detektivität von mindestens 5×1010 cm Hz1/2/W bei einer Sensitivität im Wellenlängenbereich von 1,6 bis 2,6 μm. In diesem Kontext wurden Sensorzeilenchips für kurzwellige Infrarotstrahlung (SWIR, 1 – 3 μm) mit 256 Pixeln hergestellt, die für den Betrieb bei Raumtemperatur und einer Messfrequenz von 5 kHz geeignet sind. Im Rahmen der Forschungsarbeiten konnte die grundsätzliche Eignung des quaternären Epitaxiematerials InGaAsSb nachgewiesen werden. Die Demonstration des Proof-of-Concepts, bei der ein »Hot Spot« eines vorbeifahrenden Zugs detektiert werden konnte, dient als Nachweis für den erfolgreichen Abschluss des Projekts. Datei-Upload durch TI

    Modellierungsnetz: PROGNOSIS - Epidemiebedingter Ressourcenbedarf von Krankenhäusern - Modellierung von Inzidenz, Bettenbelegung, Personalplanung und Versorgungsketten; Teilprojekt C

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    Durch die COVID-19-Pandemie wurde aufgezeigt, dass die Ressourcen und Kapazitäten des Gesundheitssektors in Deutschland nicht ausreichten, um eine Überlastung zu vermeiden. Dies wirkte sich nicht nur auf die COVID-19-Patienten aus, sondern verschlechterte die Versorgung im Gesundheitssektor allgemein. Beispielsweise fielen Präventions- und Screening-Programme aus, und geplante Operationen wurden verschoben. Das aus fünf Partnern bestehende, vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt- geförderte Projekt PROGNOSIS, hat die Aufgabe die in der Vergangenheit gesammelten Daten zu nutzen, um Kurzzeit- und mechanistische Langzeit-Prognosemodelle der Krankenhausbelastung auf verschiedenen Versorgungsebenen (Standard, Intensiv, Beatmung, extrakorporale Membranoxygenierung / ECMO) für die drei ausgewählten Atemwegsinfektionen (COVID-19, Influenza und Pneumokokken-Pneumonie) zu entwickeln. Die unterschiedlichen geografischen Ebenen (Deutschland, Bundesländer, Landkreise) sollen berücksichtigt werden, um den Einfluss der Einzelnen auf lokale Vorhersagen zu erfassen. Das Wachstum der Datenbasis soll durch die weiterführende Zusammenarbeit mit mehreren deutschen Institutionen und Kompetenzzentren nachhaltig verstetigt werden. Die Auswirkungen auf die Versorgungsketten und Personalressourcen der Krankenhäuser sind ebenfalls Gegenstand von PROGNOSIS. Durch die Prognose, zum Beispiel der Bettenauslastung, soll frühzeitiger und zielgerichteter auf Veränderungen reagiert werden, um so die Überlastung verschiedener Versorgungsstrukturen zu verhindern. Das Projekt knüpft an das Projekt DISPENSE an, wo eine gemeinsame Datenbasis mit den lokalen und sächsischen Gesundheitsbehörden aufgebaut und täglich Prognosen der Bettenauslastung bereitgestellt wurden

    WIR! - eHeatDigiLine - Verbundvorhaben - Konfigurator basierte Produktionslinie individueller textiler Fahrzeugheizungen für die E-Mobiliät; Teilprojekt 3

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    [no abstract available] Datei-Upload durch TI

    Modulabschlussbericht

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