Applied Cybersecurity & Internet Governance Repository
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    6623 research outputs found

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Das Verbundprojekt PATH (Personal Mastery Health & Wellness Data) hatte zum Ziel, eine nutzerzentrierte, rechts- und datenschutzkonforme Infrastruktur für die Verwaltung und Weitergabe digitaler Gesundheitsdaten zu entwickeln und wissenschaftlich zu evaluieren

    Sachbericht zum Abschluss des Vorhabens

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    Abschlussbericht zum Verbundprojekt

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    Das Ziel des Verbundprojektes Quamapolis bestand in der fertigungsgerechten Realisierung eines kompakten Vektormagnetometers auf der Basis von Quanteneffekten in Diamant. Die Kombination aus gezielter Erzeugung eines Referenzmagnetfeldes und vektorieller Magnetfeldmessung ermöglicht eine präzise Lokalisierung (Auflösungen <1 cm) und Positionsbestimmung von Objekten. Die Realisierung eines solchen Systems erfordert die Integration einer Vielzahl von Komponenten, darunter Laserdioden, Diamanten, optische Filter, Fotodetektoren und Schaltungen zur Erzeugung von Mikrowellenfeldern. Die Integration all dieser Komponenten in ein funktionsfähiges System erfolgte erstmalig auf einem Leiterplattensubstrat, wobei die Verwendung von fertigungsgerechter mikrooptischer Aufbau- und Verbindungstechnik eine entscheidende Rolle spielte. Datei-Upload durch TI

    Forschungsprojekt AnoMoB: Anonymisierte Erfassung und Nutzung von Mobilitäts- und Bewegungsdaten

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    Sachbericht zum Teilvorhaben im Verbundprojekt

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    Im Mittelpunkt des Teilvorhabens standen die Analyse und Entwicklung von Anonymisierungsverfahren für kontinuierliche Datenströme unter realistischen Systemannahmen. Dabei wurden sowohl die Eigenschaften der Daten und Anwendungsszenarien als auch die zugrunde liegenden Systemarchitekturen systematisch berücksichtigt. Zentrale Anwendungsszenarien wurden insbesondere im Smart Metering und Energiemanagement der Wohnungswirtschaft identifiziert. Ein zentrales Ergebnis des Teilvorhabens sind die Arbeiten zu CASTLE als Verfahren zur Anonymisierung kontinuierlicher Datenströme. Für Smart-Meter-Daten konnte gezeigt werden, dass CASTLE unter geeigneter Parametrierung eine praktikable Anonymisierung ermöglicht und Ergebnisse erzielt, die mit einer idealisierten globalen k -Anonymität auf statischen Daten vergleichbar sind. Hierfür wurden geeignete Bewertungsmetriken gewählt und weiterentwickelt, um die Besonderheiten numerischer und kontinuierlicher Daten angemessen abzubilden. Neben der Analyse der Eignung von CASTLE für Smart-Meter-Daten wurde auch eine Reproduktionsstudie durchgeführt sowie zentrale Einflussfaktoren auf Laufzeit, Clusterbildung, Informationsverlust und Veröffentlichungsdynamik systematisch untersucht. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden schließlich in einen Demonstrator überführt, in dem CASTLE in eine reale Streaming-Umgebung auf Basis von Apache Flink integriert und mit Anwendungsdaten evaluiert wurde. Mit deZent wurde ein verteiltes Koordinierungsprotokoll zur Anonymisierung kontinuierlicher Datenströme entwickelt, das den verteilten Charakter vieler realer Systemumgebungen explizit berücksichtigt. In den betrachteten Anwendungsszenarien, etwa in Smart-Metering-Architekturen, bestehen Sensornetzwerke typischerweise aus hierarchisch organisierten Komponenten mit Sensoren, Gateways und einer zentralen Verarbeitungseinheit. de Z ent ermöglicht in solchen Architekturen eine lokale Anonymisierung auf den Gateways bei minimaler Koordination zwischen den Systemkomponenten. Als zugrundeliegender Mechanismus wird dabei der leichtgewichtige Streaming-Ansatz z -Anonymität genutzt. Auf diese Weise kann das notwendige Vertrauen in eine zentrale Instanz reduziert werden, ohne die Anonymisierung vollständig von einer systemweiten Betrachtung der Daten zu entkoppeln. Ergänzend zu den algorithmischen Arbeiten wurden im Teilvorhaben auch weiterführende methodische Untersuchungen durchgeführt. Mit den Information Inference Diagrams (I2D) wurde ein Modellierungsansatz entwickelt, der Informationsobjekte, Inferenzpfade und Unsicherheiten explizit erfasst und damit eine strukturierte Analyse von Datenschutzrisiken in komplexen, datenstrombasierten Systemen ermöglicht. Darüber hinaus wurden formale Datenschutzgarantien, insbesondere im Kontext von k -Anonymität und Differential Privacy, hinsichtlich ihrer praktischen Aussagekraft, Verständlichkeit und empirischen Interpretierbarkeit untersucht. Diese Arbeiten ergänzen die technischen Entwicklungen des Projekts um eine konzeptionelle Perspektive auf Informationsinferenz und die Einordnung formaler Schutzmodelle in realistischen Anwendungsszenarien. Insgesamt hat das Teilvorhaben damit sowohl zur methodischen Fundierung als auch zur praktischen Weiterentwicklung von Anonymisierungsverfahren für kontinuierliche Datenströme beigetragen. Die erzielten Ergebnisse wurden in verschiedenen Formaten dokumentiert und der Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht, darunter wissenschaftliche Publikationen, technische Berichte, Posterbeiträge, Präsentationen sowie öffentlich verfügbare Softwareimplementierungen und Code-Repositorien

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis zum Vorhaben

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    Bio4Clean ist die Herstellung von nachhaltigen Funktionspolymeren, die die Leistungsfähigkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln verbessern. Polymere sind Makromoleküle, die aus einzelnen Bausteinen (Monomeren) aufgebaut sind. Als überwiegende Rohstoffbasis für diese Monomere dienen aktuell erdölbasierte Grundstoffe. Diese sind weder nachhaltig noch zukunftsweisend. In Bio4Clean soll das Potential von nachwachsenden Rohstoffen und/oder Kunststoff-Recyclingströmen als erneuerbare Rohstoffquellen für die Herstellung von Funktionspolymeren untersucht werden. Es sollen ausschließlich regionale Rohstoffe wie z.B. Zuckerrüben oder Raps verwendet werden. Hiermit soll ein Beitrag zur Ressourcenwende, sowie zur Etablierung einer wettbewerbsfähigen Bioökonomie geleistet werden. Diole, Disäuren und Diamine stellen äußerst interessante Klassen von Polymerbausteinen dar, da sie die Herstellung von nachhaltigen und bioabbaubaren wasserlöslichen Polymeren ermöglichen. Damit die Polymere als Zusatzstoff zur Leistungssteigerung von Waschmitteln eingesetzt werden können, müssen sie zusätzliche chemische Funktionsgruppen tragen. Problematisch ist jedoch, dass diese Funktionsgruppen schon während der Herstellung der Polymere reagieren können und ihre Funktionalität dann im fertigen Polymer nicht mehr zur Verfügung steht. Die Zielsetzung des Projektes ist es daher, Bausteine mit einer möglichst universellen Kupplungsgruppe (z.B. geschützte Amin-, Carboxyl- oder Hydroxyl-Gruppen) zu entwickeln, die während der Polymerherstellung nicht reagiert, sondern als Kupplungsgruppe erhalten bleibt. In einer anschließenden Folgereaktion kann diese Kupplungsgruppe dann genutzt werden, um gezielt die chemischen Funktionsgruppen, die für die Waschaktivität benötigt werden, an das Polymer zu binden. Dieser neue Herstellungsansatz ermöglicht einen universellen Einsatz des Polymers als Ausgangsverbindung für maßgeschneiderte Waschmittelzusätze für spezifische Anwendungen wie z.B. leichteres Auswaschen von Flecken, Farbschutz, Vermeidung von Verfärbung oder Vergrauung, Erhalt von Weichheit und Form und/oder ein angenehmes Tragegefühl der Textilien. Im Rahmen des Projekts wird die gesamte Wertschöpfungskette angefangen von der Erzeugung funktionaler Bausteine aus erneuerbaren Rohstoffen über die Entwicklung des universell funktionalisierbaren Polymers, die Bindung waschaktiver Funktionsgruppen an das Polymer bis hin zur anwendungsnahen Bewertung dieser Funktionspolymere für den potenziellen Einsatz in Waschmitteln abgebildet

    Abschlussbericht

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    Die übergeordnete Zielstellung und das Alleinstellungsmerkmal des Projektes bestanden darin, aus Methanol hochreinen Wasserstoff (CO < 10 ppm) zu generieren, der direkt ohne weitere Behandlung für den Einsatz in einer NT-PEMFC ("NiederTemperatur Polymer Electrolyte Fuel Cell") geeignet ist

    Schlussbericht

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    Im Projekt ViLeArn_more wurden medienpädagogische handlungsorientierte Konzepte für die Gestaltung der Lehrpersonenbildung und die hochschuldidaktische Weiterbildung in der Kombination von Social Augmented Reality mit KI-gestützten multimodalen Regulationssignalen erforscht. Auf Basis der Resultate aus dem Vorgängerprojekt ViLeArn wurde in diesem Anschlussprojekt der umfangreiche Designbereich immersiver und intelligenter Medien um zwei Ansätze signifikant erweitert: ViLeArn_more greift aktuelle Techniken der erweiterten Realität (vorher schwerpunktmäßig Virtuelle Realität) und der künstlichen Intelligenz für die Verhaltensanalyse (vorher schwerpunktmäßig für die Simulation virtueller Agenten) für die Weiterentwicklung der Hochschulbildung auf. Lehrende und Lernende interagieren live in hybriden Avatar-Agenten und jetzt auch hybriden real-virtuellen Lehr-Lernszenarien. Verkörpert durch virtuelle Avatare treten Teilnehmende in eine soziale Interaktion während des Lehr-Lernprozesses und nutzen dadurch die ganze Bandbreite sozial wirksamer Signale. Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht

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    1. Derzeitiger Stand von Wissenschaft und Technik: Viele Photovoltaikanlagen in Deutschland schöpfen ihr volles Potenzial bei der Stromerzeugung nicht aus, was durch auffällige Wärmesignaturen in Thermographie-Aufnahmen belegt wird. Ein weiteres Problem ist der Mangel an zuverlässiger und feldtauglicher Sensorik sowie wissenschaftlich fundierten Bewertungskriterien, was die optimale Wartung und Instandhaltung der Solarparks erschwert. Trotz langjähriger Erfahrungen in der Pflege und Betriebsführung von Solarkraftwerken fehlt es an den notwendigen Technologien und Methoden, um die Anlagen effizient zu überwachen und zu betreiben. 2. Begründung/Zielsetzung der Untersuchung: Das Projekt zielt darauf ab, die Leistung und Lebensdauer von Solaranlagen durch den Einsatz hochpräziser Sensorik und fortschrittlicher Monitoring- und Auswertungsmethoden zu verbessern. Viele Photovoltaikanlagen in Deutschland schöpfen ihr Potenzial bei der Stromerzeugung nicht aus, was durch auffällige Wärmesignaturen in Thermographie-Aufnahmen belegt wird. Das Projekt möchte diese und andere Systemdefizite durch den Einsatz hochgenauer Sensoren, fortschrittlicher Monitoring- und Auswertungsmethoden sowie optimierter Betriebsführungsstrategien aufspüren und beheben. Ein weiteres Ziel des Projekts ist es, die Lebensdauer der Solarparks zu verlängern und Konzepte für neue, verlustarme Großprojekte zu entwickeln. 3. Methode: Das Projekt verwendet eine Kombination aus hochpräziser Sensorik, fortschrittlichen Monitoring- und Auswertungsmethoden sowie optimierten Betriebsführungsstrategien, um die Leistung und Lebensdauer von Solaranlagen zu verbessern. Die Sensoren werden in den Solarparks installiert, um kontinuierlich Daten zu sammeln, die dann in die Aquilacloud übertragen werden. Diese Daten werden analysiert, um potenzielle Fehler und Leistungsdefizite zu identifizieren. Vor-Ort-Messungen und Laboranalysen ergänzen die Datenerhebung und ermöglichen eine detaillierte Bewertung der Anlagen. Die Ergebnisse dieser Analysen fließen in die Entwicklung neuer Betriebsführungsstrategien ein, die darauf abzielen, die Effizienz und Zuverlässigkeit der Solaranlagen zu maximieren 4. Ergebnis: Im Rahmen des Projekts wurden umfangreiche Daten aus vier Aquila Capital verwalteten Projekten in Deutschland, Frankreich und Portugal generiert und analysiert. Diese Projekte umfassten insgesamt rund 278 MWp und bildeten die Grundlage für die digitalisierte Datenanalyse und Performancebewertung. Die durchgeführten Maßnahmen zur Untersuchung der Verschmutzung und anderer Fehlerarten von Solaranlagen führten zu wichtigen Erkenntnissen. Insgesamt trugen die Implementierung von Sensorik, Messsystemen und Analyseverfahren zu einer verbesserten Datengrundlage und damit zu einer effizienteren Instandhaltungs- und Betriebsführung bei. 5. Schlussfolgerung/Anwendungsmöglichkeiten: Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse und entwickelten Technologien ermöglichen eine effizientere Überwachung und Instandhaltung von Solaranlagen. Durch den Einsatz hochpräziser Sensorik und fortschrittlicher Analysemethoden können Leistungsdefizite frühzeitig erkannt und behoben werden. Dies trägt nicht nur zur Verlängerung der Lebensdauer der Anlagen bei, sondern auch zur Steigerung ihrer Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit

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