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    Schlussbericht - Verbundprojekt

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    Schlussbericht Gaia-X 4 Future Mobility - GAIA-X 4 AGEDA

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    Der vorliegende Schlussbericht zum Projekt AGEDA ("Anforderungen und Anwendung von GAIA-X im Edge-Device Automobil“), gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), fasst den Beitrag der Robert Bosch GmbH (Bosch) zusammen. Das Projekt AGEDA entwickelte eine flexible Fahrzeugarchitektur, die datengetriebene Anwendungen und dynamische Anpassungen ermöglicht. Das Konsortium forschte im Rahmen von AGEDA an Architekturen für zukünftige Fahrzeuge und gliederte das Projekt in drei Teilprojekte: "Anwendungen", "Bruchlose Integration von GAIA-Gestaltungsprinzipien in innovative Fahrzeugarchitekturen" sowie "Methoden, Werkzeuge und Zertifizierung". Die zwei Hauptanwendungsfälle, Physical Internet und Collective Vision & Control, wurden in einem iterativen Prozess über vier Ausbaustufen entwickelt und erprobt. Dies geschah in enger Zusammenarbeit der Verbundpartner aus Industrie, akademischer Forschung und KMUs. Dieser Bericht beschreibt die von der Robert Bosch GmbH in den Arbeitspaketen geleisteten Beiträge zur Bewältigung der Herausforderungen in AGEDA und ergänzt den AGEDA-Gesamtbericht der Verbundpartner.This final report on the AGEDA project ("Requirements and Application of GAIA-X in Edge-Device Automotive"), funded by the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWE), summarizes the contribution of Robert Bosch GmbH (Bosch). The AGEDA project developed a flexible vehicle architecture that enables data-driven applications and dynamic adaptations. As part of AGEDA, the consortium researched architectures for future vehicles and structured the project into three sub-projects: "Applications," "Seamless Integration of GAIA Design Principles into Innovative Vehicle Architectures," and "Methods, Tools, and Certification." The two main use cases, Physical Internet and Collective Vision & Control, were developed and tested in an iterative process over four expansion stages. This was carried out in close cooperation with the consortium partners from industry, academic research, and SMEs. This report describes the contributions made by Robert Bosch GmbH in the work packages to address the challenges in AGEDA and complements the overall AGEDA report from the consortium partners

    Schlussbericht zum Vorhaben im Rahmen des Eurostars Projekts siaDM™ "Targeting dendritischer Zellen zur T-Zell-induzierten Wiedereinführung der Toleranz bei Diabetes mellitus Typ 1"

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    Ziel von WP4 war die präklinische In-vivo-Evaluierung der Wirksamkeit und des Wirkmechanismus der siaDM™-Konstrukte im Typ-1-Diabetes (T1D). Hierzu wurden murine siaDM™-Varianten auf Basis von Insulin oder eines hoch diabetogenen BDC2.5-Peptids eingesetzt, um antigenspezifische tolerogene Immunantworten zu untersuchen. Der Schwerpunkt lag auf der Analyse von T-Zell-Subpopulationen bei der Induktion und Aufrechterhaltung von Immuntoleranz. In einem translationalen Ansatz kamen hierfür gezielt optimierte NOD-Mausmodelle zum Einsatz, darunter eine Foxp3.RFP/GFP-Reporterlinie zur Unterscheidung thymischer und peripherer Treg-Zellen sowie BDC2.5-TCR-transgene NOD-Mäuse zur Analyse diabetogener T-Zell-Antworten. WP4 zielte darauf ab, belastbare präklinische Daten zur Wirksamkeit von siaDM™ zu generieren und gleichzeitig die eingesetzten spezialisierten Mausmodelle weiter zu validieren

    Sachbericht

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    "Und Du? Warum ist Open Access für Dich wichtig?" - Material für einen Präsenz-Workshop zum Thema Open Access

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    Für viele Menschen außerhalb von Wissenschaft, Bibliotheken oder Verlagswesen ist Open Access ein wenig bekanntes Thema. Dieses Material zum Ausdrucken für einen Präsenz-Workshop erlaubt es anhand von Beispiel-Personen miteinander über die Rolle von Open Access für verschiedene gesellschaftliche Akteure ins Gespräch zu kommen. Teilnehmende lernen die Bedeutung von Open Access für verschiedene Berufsgruppen kennen und reflektieren schließlich die Rolle von Wissenschaft und den eigenen Wissenserwerb

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Kommunale Daten in Deutschland sind aufgrund der föderalen Verwaltungsstruktur typischerweise über verschiedene Fachverfahren und IT-Systeme verteilt. Diese fragmentierte Datenhaltung erschwert eine datenbasierte Steuerung in Bereichen wie der öffentlichen Gesundheit, Bildung oder Katastrophenschutz erheblich. Gleichzeitig unterliegen personenbezogene Verwaltungsdaten strengen datenschutzrechtlichen Vorgaben, insbesondere der DSGVO, wodurch eine zentrale Zusammenführung sensibler Daten rechtlich und organisatorisch häufig nicht möglich ist. Zum Projektbeginn existierten bereits kryptographische Verfahren, sogenannte Privacy-Enhancing Technologies (PETs), die theoretisch sichere Berechnungen über verteilte Daten ermöglichen. Insbesondere Secure Multi-Party Computation (MPC) erlaubt es mehreren Parteien, gemeinsame Auswertungen durchzuführen, ohne ihre jeweiligen Rohdaten offenzulegen. Auch Pseudonymisierungsverfahren wie ScrambleDB waren in der Forschung beschrieben. Allerdings fehlten praxisnahe, interoperable und formal spezifizierte Open-Source-Systeme, die diese Technologien für kommunale Anwendungsszenarien nutzbar machen und in bestehende Verwaltungsinfrastrukturen integrierbar sind. Vor diesem Hintergrund verfolgte das Projekt ATLAS das Ziel, einen technisch belastbaren, datenschutzwahrenden Datentreuhänder für kommunale Datenräume zu entwickeln. Dabei wurden zwei komplementäre Ansätze betrachtet: eine pseudonymisierte Datenspeicherung (ScrambleDB) sowie eine vollständig dezentrale, verschlüsselte Datenanalyse mittels MPC. Beide Ansätze sollten nicht nur konzeptionell, sondern in realen Verwaltungsszenarien praktisch erprobt werden

    KI-basierte Anonymisierung in der Medizin - KI-AIM; Rechtsrahmen für Daten & KI im Gesundheitswesen

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    Das Ziel des Verbundprojekts KI-AIM war die Entwicklung einer Plattform zur Kombination und Bewertung verschiedener Verfahren zur Anonymisierung und synthetischen Generierung medizinischer Daten. Die Plattform soll es ermöglichen, unterschiedliche Methoden zur Depersonalisierung sensibler Gesundheitsdaten flexibel zu kombinieren und deren Auswirkungen auf Datenschutz, Datenqualität und Nutzbarkeit systematisch zu bewerten. Ein zentrales Anliegen des Projekts bestand darin, Domänenexpertinnen und -experten - etwa aus der Medizin, Medizininformatik oder dem Datenschutz - in die Lage zu versetzen, geeignete Verfahren zur Anonymisierung oder Synthetisierung medizinischer Daten auszuwählen und deren Eigenschaften nachvollziehbar zu bewerten. Dabei sollten sowohl Datenschutzanforderungen als auch Anforderungen an die Nutzbarkeit der Daten für Forschung und Entwicklung berücksichtigt werden. Die DATATREE AG war im Verbundprojekt insbesondere für die Bearbeitung der datenschutzrechtlichen Fragestellungen sowie für Beiträge zur Verwertung der Projektergebnisse verantwortlich

    Abschlussbericht

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    The EcoFloor project aimed to develop a sustainable sandwich floor panel for aircraft cabins. Recycled carbon fibers (rCF) were used as mechanically resilient cover layers, while cork and PES foam were used as core materials. Current challenges in rCF processing—such as inhomogeneities, low process stability, and insufficient fiber alignment—were to be overcome by developing a continuous process chain. The project developed a customized carding and consolidation technology for the production of highly oriented rCF tapes. The most successful variant (95% rCF / 5% CoPA) enabled stable fabric production and further processing. Production speeds of up to 5 m/min demonstrate the upscaling potential. In addition, inline monitoring systems were implemented for quality control. The rCF tapes produced and the sandwich demonstrators made from them are well suited for applications in cabin floors. Based on this, a concept for the recyclable return of the sandwich floor panel was developed, which enables the material separation of the top layer and core material and takes into account the downstream recycling of the CFRP top layers by pyrolytic or mechanical processes. The results make an important contribution to the industrial use of rCF in high-quality lightweight construction applications and form the basis for further development and approval work in the aviation sector

    Abschlussbericht

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    Ziel des Verbundvorhabens "KIAFlex" ist die Entwicklung eines KI-basierten Assistenzsystems, um klinische und administrative Prozesse im Entlassungsmanagement von Krankenhäusern zu verbessern. Für eine flexible Entlassung von Patient:innen soll der Nachsorgebedarf schon bei der Aufnahme KI-basiert prognostiziert werden. Durch im Rahmen der Diagnose und Behandlung anfallende Daten kann der Bedarf interaktiv durch das Personal sowie teilautomatisiert durch das KI- System nachjustiert werden. Zudem wird ein virtueller Sozialarbeiter- und Dokumentationsassistent (Chatbot) entwickelt, welcher die proaktive Kommunikation mit Angehörigen und die automatisierte Dokumentation übernehmen kann. Durch KIAFlex wird somit das Entlassungsmanagement um innovative KI-basierte Funktionen erweitert. Das Personal wird bei Routineaufgaben entlastet und die Behandlungskontinuität von Patient:innen wird durch eine optimierte poststationäre Überleitung gesichert. Der Fokus des DFKI lag im Projekt KIAFlex auf der automatisierten Prädiktion des Nachsorgebedarfs von Patient:innen, sodass erste Schritte der Entlassung bereits bei der Aufnahme vorbereitet werden können. Im Folgenden wird der Ablauf der seitens des DFKI durchgeführten Forschungsarbeiten zusammen mit den wesentlichen Ergebnissen zusammengefasst

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