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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Schlussbericht zum Teilvorhaben "Erweiterte Instrumentierung der Forschungswindenergieanlagen und Durchführung der Feldversuche am WindForS-Windenergietestfeld" im Verbundprojekt "Flamingo" - "Ganzheitlich optimierte individuelle Blattwinkelverstellung im Feld- und Modellversuch"

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    Um die Stromgestehungskosten weiter zu reduzieren, verfügen moderne Windenergieanlagen über immer größere Rotordurchmesser. Dies führt dazu, dass längere Rotorblätter während einer Umdrehung beispielsweise durch ausgeprägte vertikale Windprofile noch stärker einer erheblichen Variation der Wind- und Anströmbedingungen ausgesetzt sind. Dies spiegelt sich in der mechanischen Belastung der Bauteile wider. Gegenüber der klassischen, synchronen Verstellung der drei Blattwinkel bietet die individuelle Blattwinkelverstellung (engl. IPC) die Möglichkeit, jedes Blatt der Windenergieanlage stets individuell optimal den Bedingungen anzupassen. Im Verbundprojekt „Flamingo“ des BMWE wurden gemeinsam mit Forschungspartnern optimierte Strategien zur Einzelblatt-Regelung entwickelt und am Forschungstestfeld WINSENT des ZSW im Feldversuch erprobt. Dazu wurde bereits während des Baus der Windenergieanlagen, eine faseroptische Instrumentierung in die Rotorblätter eingebracht, mit deren Hilfe verschiedenste strukturelle Verformungen und Belastungen während des Betriebs erfasst werden. Der entwickelte IPC-Regler wurde vorab im Hardware-in-the-Loop Teststand am ZSW ausgiebig getestet, bevor dieser auf die Steuerung einer Forschungsanlage portiert wurde. In den Feldversuchen konnte im Vergleich der beiden Anlagen zueinander eine Reduktion der mechanischen Belastungen des Rotors nachgewiesen werden.In order to further reduce electricity generation costs, modern wind turbines have increasingly larger rotor diameters. This means that longer rotor blades are exposed to even greater variations in wind and flow conditions during a single rotation, for example due to pronounced vertical wind profiles. This is reflected in the mechanical stress on the components. Compared to the classic synchronous adjustment of the three blade angles, individual pitch control (IPC) offers the possibility of always optimally adapting each blade of the wind turbine to the conditions. In BMWE's joint project “FLAMINGO”, optimized strategies for individual pitch control were developed together with research partners and tested in field tests at the ZSW's WINSENT research test site. For this purpose, fiber optical instrumentation was installed in the rotor blades during the construction of the wind turbines, which is used to record a wide variety of structural deformations and loads during operation. The developed IPC controller was extensively tested in advance on the hardware-in-the-loop test bench at ZSW before being ported to the control system of a research turbine. In the field testing, a reduction in the mechanical loads on the rotor was demonstrated when comparing the two turbines

    Schlussbericht

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    Vorhaben aus dem Programm "Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien"

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    Im Projekt OKULAR wurden von der Universität Göttingen vordergründig die Relativortung anhand von Laserscannerdaten und die Integration von Karten für die absolute Positionierung erforscht. Hierbei konnten neue Ergebnisse erzielt werden, die den Stand-der-Technik, insbesondere in Bezug auf die Fusion der beiden Datenquellen, vorantreiben. Ebenfalls konnten Daten der Öffentlichkeit bereitgestellt werden, die zukünftige Forschung in diesem Bereich maßgeblich unterstützen können

    Sachbericht der Consensive GmbH

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    Im Verbundprojekt MULTIPARTIES wurde eine plattformübergreifende Social-XR-Infrastruktur für immersive Multiparty-Telepräsenz entwickelt. Im Zentrum stand die Frage, wie mehrere räumlich verteilte Personen so natürlich wie möglich miteinander kommunizieren können - über Gerätegrenzen hinweg, mit ausdrucksstarken Avataren und räumlich korrektem Audio. Ein zentrales Ergebnis ist eine auf WebSockets und WebRTC basierende Netzwerkarchitektur, die auch die Kopplung heterogener, in unterschiedlichen Programmiersprachen entwickelter Anwendungen in gemeinsamen virtuellen Räumen ermöglicht. Für die Übertragung von 3D-Video-Avataren wurde ein datensparsames Streaming-Protokoll implementiert, das volumetrische Daten ausgabesensitiv überträgt: Je nach Blickwinkel und Geräteleistung werden TSDF-basierte Voxeldarstellungen oder explizite Dreiecksgeometrie mit komprimiertem Texturatlas gestreamt. Die entwickelte Social-XR-Plattform läuft nativ auf Desktop-Systemen, XR-Brillen (Meta Quest, Apple Vision Pro), Smartphones und Tablets sowie als Web-Assembly im Browser - ohne Installation, über einen einfachen Link erreichbar. Die Integration von Deep-Dive-Audio ermöglicht binaurale Raumklangsynthese, die den Cocktailparty-Effekt nutzbar macht und separate Flüstergespräche in Gruppensituationen erlaubt. In einer öffentlichen Abschlussdemonstration wurden drei Standorte (Weimar, Ilmenau, Lübeck) in einer gemeinsamen hybriden Kunstausstellung verbunden. Dabei konnten vier Avatartechnologien - generische Avatare mit Handtracking, Full-Body-Tracking, volumetrisches Video und individualisierte photorealistische Avatare -- erstmals direkt miteinander verglichen werden. Die im Projekt entstandenen Technologien führten zu zwei Publikationen auf internationalen Fachkonferenzen (ACM CHI, ACM MMSys) sowie einem Open-Source-Forschungsdatensatz für multimodale XR-Interaktion

    Abschlussbericht : Förderprogramm "Modernitätsfonds" (mFUND), Projekt im Rahmen der Förderlinie 1

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    Schlussbericht INNOquant

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    gemeinsamer Schlussbericht

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    Das IHATEC-Projekt HafenplanZen entwickelte einen digitalen Zwilling für die strategische Hafenplanung, der Verkehrs‑, Infrastruktur‑ und Umwelteffekte integriert simuliert und visualisiert. Der Prototyp kombiniert 3D‑Darstellung, multimodale Verkehrssimulation und Optimierungsverfahren, etwa zur Verbesserung von Verkehrsflüssen und Planungsabläufen. In der Fallstudie Steinwerder Süd wurden verschiedene Nutzungsszenarien realitätsnah untersucht und deren Auswirkungen transparent dargestellt. Nutzerstudien bestätigten den Mehrwert der 3D‑Visualisierung sowie die Unterstützung kollaborativer Planung

    KONKAV Abschlussbericht - Auslegung und Optimierung innovativer Bauteile aus teilkonsolidierten Vliesstoffen

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    Hauptziel des Teilvorhabens ist es, Bauteile der Kabinenverkleidung von Flugzeugen der Urban Air Mobility (UAM) aus teilkonsolidierten Vliesstoffen auszulegen und zu optimieren. Dazu werden im Verbund-vorhaben KONKAV neue Ansätze entwickelt, die primär auf nachhaltige und gewichtsoptimierte Komponenten für die Kabine abzielen. In Teilprojekt 1 (TP1) werden ganzheitliche Kabinenlösungen entwickelt, die auf Ultraleicht-Bauweisen basieren. Das Teilvorhaben der RWTH Aachen fokussiert sich dabei auf die innovative Kabinenverkleidung, realisiert durch teilkonsolidierte Vliesstoffe. Bauteile aus Vliesstoffen können aus recycelten Faserstoffen hergestellt werden. Durch die Einbringung von recycelten Vliesstoffen beim Herstellprozess und der Recyclingfähigkeit durch die Rückführbarkeit der Bauteile selbst kann eine sehr hohe Ökoeffizienz erreicht werden. In der Luftfahrt kommen Vliesstoffe derzeit nicht zum Einsatz, da ihr Leichtbaupotenzial durch konventionelle Fertigungsverfahren nicht ausgeschöpft werden kann. Die Teilkonsolidierung der Vliesstoffe (vorzugsweise aus Carbonfasern gefertigt) bietet als neues Verfahren Möglichkeiten der Optimierung von Strukturen und eröffnet damit ein Potenzial, kostengünstige, ökoeffiziente Bauteile mit hoher Recyclingfähigkeit in der Luftfahrt zu etablieren. Dabei wird ein Struktursystem entwickelt, in dem der Vlieswerkstoff zum einen die Verkleidung selbst bildet, als auch zur parallelen Integration von Funktionen, wie u.a. thermische Isolation und akustische Dämpfung, genutzt wird. Diese multifunktionale Ultraleichtbauweise führt zu ökoeffizienten Leicht-baustrukturen mit enormer Kosteneinsparung für die Luftfahrt. Mit den Erkenntnissen aus mechanischen Charakterisierungen auf Coupon- und Bauteilebene und den Ergebnissen numerischer struktur-mechanischer Modelle soll dazu eine Methode zur Auslegung und Optimierung von Leichtbaustrukturen aus Vlieswerkstoffen entwickelt werden, die eine Übertragbarkeit auf andere Bauteile ermöglicht

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Das Projekt POWER war als Basisprojekt des Verbundvorhabens WeCaRe konzipiert und zielte darauf ab, die Akzeptanz digitaler Gesundheitslösungen sowie die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung im Umgang mit diesen Anwendungen zu stärken. Das Vorhaben umfasste die Konzeption, Umsetzung und Evaluation innovativer Bildungsangebote der Kreisvolkshochschule Weimarer Land (KVHS) in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Volkshochschulverband (TVV e.V.)

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