Medienwelten – Zeitschrift für Medienpädagogik
Not a member yet
    45 research outputs found

    Schule im Kinosaal. Wie Filmpädagogik den Unterricht bereichert

    Get PDF
    Die SchulKinoWochen verlegen den Unterricht bundesweit einmal im Jahr in den Kinosaal und bieten Schulklassen aller Schultypen und Altersstufen die Möglichkeit, zu reduzierten Preisen Unter­richtsthemen mit Kinofilmen zu behandeln. Die angebotenen Filme lassen sich in verschiedenste Unterrichtsfächer und Themenberei­che integrieren. Zu jedem Film liegt pädagogisches Begleitmate­rial vor, das den Lehrkräften vor dem Kinobesuch kostenfrei zur Verfügung steht. Eine Vielzahl von Veranstaltungen wird von Re­ferentinnen und Referenten oder Filmschaffenden begleitet, die direkt auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler eingehen. Ziel ist eine bewusste Auseinandersetzung mit Filmen als Kunstform und die Nutzung des außerschulischen Lernortes Kino

    Medienpädagogische Analyse des Films „Ex Machina“ in Bezug auf Transhumanismus

    Get PDF
    Viele Wissenschaftler_innen glauben daran, dass eines Tages möglich sein wird, was bisher nur die Filmindustrie illustriert hat: Die Entwicklung von künstlichen Menschenwesen, die dem biologischen Homo Sapiens weit überlegen sind.  Doch obwohl intelligente Roboter gegenwärtig nur auf der Leinwand realisiert werden können - die ethischen Fragen, die sich aus ihrer Existenz ergeben, sind durchaus real und relevant: Hat ein intelligentes Computerprogramm ein Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung? Ein Film, der diese ethischen Fragen aufwirft und zudem eine hohe filmästhetische Qualität aufweist ist „Ex_Machina“ von Alexander Garland. In der folgenden Arbeit wird der Film medienpädagogisch analysiert und herausgestellt, inwiefern er für Jugendliche geeignet ist und ebenjene wichtigen ethischen Fragen thematisiert, welche für die heranwachsende Generation in ihrer immer technologischer werdenden Umwelt von großer Bedeutung sind

    Rezension: Cinepassion – The Sequel

    Get PDF
    Mit Cinépassion – The Sequel. Eine psychoanalytische Filmrevue legt der Psychosozial-Verlag bereits den dritten Band einer Reihe vor und folgt damit der offenkundigen Beliebtheit, die die Verbindung von Film mit Psychoanalyse seit geraumer Zeit und zunehmend bei Filmschauenden, Veranstalter*innen und nicht zuletzt bei psychoanalytisch beleckten und arbeitenden Menschen erfährt

    Editorial

    Get PDF
    Mit Transhumanismus, Migration und Gender werden in dieser Ausgabe von Medienwelten drei aktuelle gesellschaftliche Aspekte thematisiert, die im Rahmen von Filmanalysen sowie einer empirischen Rezeptionsstudie zu den Lieblingsfilmen und Lieblingshelden von Kindern bearbeitet werden

    Editorial

    Get PDF
    Aspekte der Selbstdarstellung im öffentlichen Raum werden angesichts der Bedeutungszunahme und Allgegenwart von Smartphones insbesondere im Kontext von Selfies diskutiert. Wie Menschen sich bzw. Aspekte ihrer Identität nach außen darstellen, ist jedoch auch in anderen Zeichensystem codiert. Insbesondere Kleidung und Mode spielen dabei eine wichtige Rolle. Die vorliegende Ausgabe von Medienwelten thematisiert zwei auffällige Phänomene im Kontext heutiger Selbstdarstellungspraxen im öffentlichen Raum

    Die kleine böse Randnotiz: Schockfotos auf Zigarettenschachteln

    Get PDF
    Um den Bürgerinnen und Bürgern das Rauchen zu verleiden, setzt die Europäische Union seit zwei Jahren auf die gesetzliche Vor­abe, möglichst eklige bzw. abschreckende Fotos der Folgen des Tabakkonsums auf die Verpackungen zu drucken. Seither tragen auch in Deutschland Zigarettenschachteln, Tabak zum Selbstdrehen und Wasserpfeifentabak sogenannte „Schock­bil­der“ und Warnhinweise. Aus medienwissenschaftlicher und me­di­en­pädagogischer Sicht war von vornherein arg zu bezwei­feln, dass diese Maßnahme Erfolg hat, weil ihr ein veraltetes und unter­komplexes Medienwirkungsmodell zugrunde liegt

    Die kleine böse Randnotiz: Gute Bildung – und was DIE ZEIT sich darunter vorstellt

    Get PDF
    Die Wochenzeitschrift „DIE ZEIT“ erschien im Februar 2018 in der Ausgabe 8 mit einem auffälligen neongelben quadratischen Auf­kle­ber links oben auf der Titelseite, der eine Beilage annoncierte. Der Text (in roter, der Rest dann in schwarzer Schrift) lautete: „32 Seiten extra:“, es folgt in größerer Schrift „Schule & Erziehung“, darunter klein: „Eine ZEIT-Beilage über gute Bildung“. Was stellt DIE ZEIT sich in einem Extra unter „guter Bildung“ im Kontext von Schule und Erziehung vor

    Hype um Wasen, Dirndl und Lederhose

    Get PDF
    Junge Menschen in Dirndl und Lederhose auf Volksfesten wie dem Oktoberfest in München oder dem Wasen in Stuttgart – die­ser Anblick ist heute keine Seltenheit mehr. Doch was sind die Hinter­gründe dieses Trends? Warum kleiden sich gerade Nicht-Bayern seit Beginn des neuen Jahrtausends in bayerischer „Tracht“? Und könnte diese Entwicklung mit den aktuellen gesell­schaftlichen Lebensumständen wie Pluralität, Globalisierung und Individuali­sierung in Verbindung stehen? Diesen Fragen nähert sich diese Forschungsarbeit an, indem sich beispielhaft den Wasenbesu­chern in Stuttgart gewidmet wird. Der empirische Teil dieser Arbeit umfasst die Auswertung sechs qualitativer Episodi­scher Inter­views. Es werden die Motive des Trachtentragens, sowie die Beschrei­bung und Bewertung des subjektiven Lebens­zusammen­hangs der jungen Menschen untersucht. Im Schritt der Inter­pretation werden beide Aspekte zueinander in Bezie­hung gesetzt

    Medienpädagogische Analyse des Films „In This World“

    No full text
    Im Rahmen des leitenden Themas „Kinder auf der Flucht“ soll der Film „In This World“ als ein geeignetes Medium dienen, eine Filmanalyse unter Betrachtung medienpädagogischer Mittel vorzunehmen. Die mehrfach prämierte Semi-Dokumentation vermag die Realität unserer politischen Welt so mit Fiktion und Inszenierung zu verbinden, dass eine klare Trennung vom Zuschauer nicht mehr eindeutig auszumachen ist. Die dadurch überzeugende Darstellung der globalen Wirklichkeit bezieht sich auf eine Problematik, die trotz gesellschaftlicher Kritik oft unausgesprochen bleibt: vom Krieg und dessen Folgen, die in erster Linie die Unschuldigen oder Unbeteiligten solcher Auseinandersetzungen betreffen

    „Das ist mein absoluter Lieblingsfilm!“ Zu den Kino- und FernsehheldInnen von 10- bis 12-Jährigen aus Geschlechterperspektive

    Get PDF
    Der vorliegende Beitrag präsentiert die Ergebnisse einer Analyse von Kinderaufsätzen, die 10- bis 12-Jährige über ihre Lieblingsfilme verfasst haben. Der Schwerpunkt der Analyse liegt auf einer Genderperspektive: Welche Identifikationsfiguren, Themen und Interessen von Mädchen und Buben bilden sich in den Aufsätzen ab? Wie gehen die Kinder mit Geschlechterstereotypen um? Die Ergebnisse zeigen ein hohes Maß an Facettenreichtum und Individualität in den Aufsätzen – über die Geschlechtergruppen hinweg. Manche Tendenzen und Muster zeichnen sich in der einen Geschlechtergruppe stärker ab als in der anderen, augenfällige Unterschiede liegen mit wenigen Ausnahmen im untersuchten Sample aber nicht vor. Auch auf Geschlechterstereotype greifen die Kinder beim Schreiben nur selten zurück

    35

    full texts

    45

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Medienwelten – Zeitschrift für Medienpädagogik
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇