Medienwelten – Zeitschrift für Medienpädagogik
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    Editorial: Fake News

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    oai:sdvojszfm.slub-dresden.de:article/1Unter den Anglizismen des Jahres 2016 schaffte es „Fake News“ noch vor den zweit- und drittplatzierten Wörtern „Dark Net“ und „Hate Speech“ zum Publikumsliebling und wurde auch von der Jury der „Aktion Anglizismen des Jahres“ 2016 auf den ersten Platz gewählt (http://www.anglizismusdesjahres.de). In seiner Laudatio weist Anatol Stefanowitsch darauf hin, dass das Wort Fake News schon im 19. Jahrhundert in ähnlicher Bedeutung wie heute verwendet wurde im Sinne einer frei erfundenen Nachricht, die politische Gegner ungünstig darstellt und von den Lesern – ist hier noch nicht die Rede – positiv aufgenommen wird, weil sie deren Weltbild bestätigt. Die früheste Verwendung datiert er auf 1894 in der Zeitschrift American Historical Register. (http://www.sprach-log.de/2017/01/31/laudatio-zum-anglizismus-des-jahres-2016-fake-news/)

    Imaging TU Dresden. Hochspannend und am Puls der Zeit?

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    Auch Universitäten präsentieren sich heutzutage der Öffentlichkeit in Image-Filmen, um ein positives Bild von sich zu zeigen. Ausge­hend von der medienpädagogischen Erfahrung, dass Schulen und Universitäten ihren Absolventen weder Wahrnehmungsbildung noch Medien­kompetenz hinlänglich vermitteln, geht der Autor der Frage nach, wie Imagefilme der TU Dres­den aus medienpädago­gischer Sicht einzuschätzen sind. Diese Einschätzung der diesbe­züglichen medienpädagogischen Kompetenz einer Universität ba­siert auf Erfahrungen und Diskussionen mit Studierenden aus ei­nem Imaging-Seminar des Autors im Sommersemester 2018 an der TU Dresden

    „Vielfalt ist unsere Stärke – Geistes- und Sozialwissenschaften“. Ein Imagefilm der TU Dresden

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    Im Rahmen eines Imaging-Seminars an der TU Dresden 2018 haben die Autorinnen den Imagefilm des Bereichs Geistes- und Sozial­­wissen­schaften der TU Dresden aus einer medienpäda­go­gi­schen Per­spek­tive analysiert. Angezielt werden damit Vor­schlä­ge zur Verbesserung künftiger Imagefilme

    Die kleine böse Randnotiz: Die DFG verirrt sich im Neuland

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    Unter Imaging verstehe ich hier sowohl nicht-mediale, vor allem aber mediale Kommunikationen, mittels derer Organisationen und In­­sti­tutionen ein positives Image von sich selbst öffentlich­keits­wirk­sam präsen­tie­ren oder etablieren wollen, um ihr Ansehen zu meh­ren. Manche Ima­ging-Kam­pag­nen bewirken leider das Gegen­teil, wie das Bei­spiel Deut­sche Forschungsgemeinschaft (kurz: DFG) zeigt

    "Kampf um den Status der Wahrheit": Fake News aus diskursanalytischer Perspektive

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    »Fake News« hat sich in den vergangenen Jahren als Kampfbegriff in den deutschen Printmedien etabliert. Aus medienpädagogischer Sicht steht dabei im Fokus, mit Begriffen wie diesem kundig und kritisch umgehen zu können. Mit Hilfe einer theoretischen Grundierung zum Thema »Wahrheit« mit Fokus auf die postmodernen Deutungen u. a. des französischen Philosophen Michel Foucault sowie dem Versuch einer griffigen Definition von »Fake News«, wird die Verwendung des Begriffs in der ZEIT und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Jahr 2018 im Rahmen einer Diskursanalyse nach dem Modell Siegfried Jägers untersucht und die gesellschaftlichen Folgen thematisiert

    Editorial: Imaging TU Dres­den

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    Das Thema dieser Ausgabe von Medienwelten – Imaging TU Dres­den – ist angelehnt an ein gleichnamiges Seminar von Ralf Voll­brecht im Sommersemester 2018, in dem Studie­ren­de image­bildende Maßnahmen der Technischen Universität Dres­den analy­sieren und aus medienpädagogischer Sicht einschätzen sollten. Die­­ses weite Untersuchungsfeld wurde dann beschränkt auf Image-Filme, wobei in dieser Medienwelten-Ausgabe nicht die ge­samte Fülle an Filmen einbezogen werden kann, die sich bei­spiels­weise auf dem YouTube-Kanal der TU Dresden finden lässt, son­dern nur einige derjenigen Filme diskutiert werden, die von der TU Dresden selbst in besonderer Weise herausgestellt werden

    „Das Kino heißt jetzt Tengelmann“. Kino-Nostalgie im Film – Ein Essay

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    Neben seinem Gebrauchswert als Ware impliziert das Medium Film künstlerische und kulturelle Aspekte. Das trifft gleichermaßen für das Kino zu; es ist seit seinen Anfängen Teil der Filmkultur. In un­zäh­ligen Filmen werden die Geschichte und Gegenwart des Kinos selbst zum Sujet: als Schauplatz des Geschehens im Genre­filmen von der Love-Story bis hin zum Thriller. Oft sind es kino­nostal­gische Rückblicke auf die Kindheit oder Jugendzeit in struk­turschwachen Regionen, in denen das Kino der Mittelpunkt des Ortes und ein beliebter Treffpunkt war

    Das Kraftwerk der Gefühle. Ein Essay über das Kino und seine Geschichte

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    Die Zukunft des Kinos steht – wieder einmal – zur Diskussion, da die Besucherzahlen stark zurückgegangen sind. Ein Blick in die Vergangen­heit zeigt, dass die Geschichte des Kinos schon immer von Disrup­tio­­nen geprägt war. Der Essay zeichnet diese Entwick­lungen nach und stellt die Frage, ob tatsächlich die Konkurrenz der Streaming-Angebote zur neuen Kinokrise geführt hat

    Kino auf dem Land. Förderung der Filmkultur in strukturschwachen Regionen

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    Die Arbeit widmet sich dem Thema „Kino auf dem Land – Förde­rung der Filmkultur in strukturschwachen Regionen“ und unter­sucht die Frage, wie Film- und Kinokultur in ländlichen Regionen gefördert werden kann. Dabei wird einerseits die bereits vorhan­dene Angebotsstruktur dargelegt (z.B. kommunale Kinos, Pro­grammkinos, mobile Kinoinitiativen etc.) und hinsichtlich ihrer Er­folgsfaktoren untersucht. Andererseits werden Institutionen vor­gestellt, die sich die Förderung von Film und Kino zum Ziel gesetzt haben (z.B. FFA, AG KINO). Die Arbeit beschäftigt sich auch mit der Frage, welche Rolle die Kulturarbeit und diesem speziellen Fall die Film- und Kinokultur für ländliche und strukturschwache Räume spielt

    Editorial: Zurück in die Zukunft? Vom Sterben und Werden des Kinos

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    Die Zahl der Kinobesuche hat im letzten Jahr (2018) wieder einmal einen neuen Minusrekord erreicht. In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der Kinobesuche von 149 Millionen (1998) auf nur noch 105 Millionen gesunken. Verliert das Kino sein Publikum? Nun war 2018 mit seinem langen heißen Sommer vielleicht ein besonders schlechtes Kinojahr, aber auch die etwa 120 bis 130 Millionen in den Vorjahren waren – zumal bei fallender Tendenz – ein deutliches Warnsignal. Die Kinobranche ist nicht zuletzt auch wegen der Konkurrenz aus dem Internet entsprechend besorgt: Netflix ante portas. Diese Ausgabe von Medienwelten betrachtet die Kinokrise und ihre Auswirkungen in einem etwas weiter gefassten Rahmen

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