opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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    Entwicklung einer Anwendung zur Analyse und Darstellung von Metadaten eines nonlinearen Imageboards am Beispiel von Safebooru (safebooru.donmai.us)

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    In den vergangenen Jahren ist die Popularität von sogenannten "nonlinearen Imageboards" im Internet immer weiter angestiegen. Auf solchen Imageboards sind Benutzende in der Lage, Bilder hochzuladen und zu verschlagworten. Diese hinzugefügten Informationen sind in Form von entsprechenden Metadaten für alle Bilder vorhanden. Es gibt jedoch bis jetzt keine einfache Möglichkeit, diese Daten zu analysieren und z.B. nach Mustern oder Aufkommen zu untersuchen. Vor diesem Hintergrund wird in dieser Arbeit eine Anwendung erstellt, welche die Metadatan eines ausgewählten nonlinearen Imageboards (Safebooru) sammelt, aufbereitet und anschließend zur Verfügung stellt. Die aufbereiteten Daten werden am Ende in Form einer React-Anwendung Benutzenden zur Verfügung gestellt. In dieser Arbeit wird dabei die Konzeptualisierung, der Entwurf, die Implementierung, das Testen und das Bereitstellen der Anwendung thematisiert. Das Ergebnis dieser Arbeit ist auf einer virtuellen Maschine der Hochschule bereitgestellt. Ebenso ist der Code der Arbeit auf GitHub einzusehen.In recent years, the popularity of so-called "non-linear imageboards" has seen a sharp increase. On such imageboards, users are capable of uploading different pictures and adding information to them. The resulting metadata is available for every image on the imageboard. However, after all those years, there is still no simple way available to analyse the data, e.g. regarding recurring patterns or image volume. Thus, the goal of this bachelor thesis is to create an application which gathers, processes, and analyses the metadata from a selected non-linear imageboard (Safebooru). This thesis covers the conceptualisation, design, implementation, testing, and the deployment of the application on a virtual machine. The results of this work are deployed on a virtual machine of the university where they can be accessed. The code of this work can be viewed on GitHub

    Plattformarbeit als abhängige Beschäftigung

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    Die Flexibilisierung des Arbeitsmarkts führt zu neuen Beschäftigungsmodellen. Eines davon ist die Vergabe von Aufträgen über Plattformen. Werden hier Personen regelmäßig tätig, stellt sich die Frage nach der Sozialversicherungspflicht. Der Beitrag untersucht diese Frage zunächst nach geltendem Recht, sodann de lege ferenda nach Maßgabe des Vorschlags der Europäischen Kommission zur Verabschiedung einer Richtlinie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit

    In-Memory-Datenbanksysteme für Java

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich von relationalen Datenbankmanagementsystemen auf Java-Basis im In-Memory Betrieb. Es werden die Grundlagen zum Relationenmodell, sowie Grundlagen über Java vermittelt und anschließend die drei Datenbankmanagementsysteme H2, HSQLDB und Apache Derby anhand verschiedener Funktionen miteinander verglichen. Anschließend werden bestimmte Funktionen in einem Programm umgesetzt, um die Unterschiede in der Anwendung der Funktionen auf den verschiedenen Datenbankmanagementsystemen zu demonstrieren, sowie dem Leser ein Verständnis für diese Funktionen und die allgemeine Funktionsweise von SQL zu vermitteln. Am Ende wird geschlussfolgert, dass H2 sowohl im theoretischen als auch im praktischen Vergleich das beste System ist

    - Biological Structure - mikroskopische Aufnahmen als Inspiration einer Modekollektion

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    Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit zahlreichen Strukturen, Farben und Formen von botanischen Mikropräparaten, die unter dem Mikroskop sichtbar werden, um zu analysieren, ob diese durch verschiedene textile Manipulationen auf Stoff zu übertragen und als Inspiration einer Modekollektion ausreichend sind. Um den Bereich der Botanik einzugrenzen, wurde besondere Aufmerksamkeit auf die Blütenpflanzen gelegt

    Can access to company boards improve transnational employee representation? Insights from employee representation in European Companies

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    Ways of strengthening workers’ voice within multinational companies, especially with regard to cross-border restructuring, have been much discussed in recent years. Research shows that European Works Councils (EWCs) are not always informed and consulted in a timely or comprehensive manner, limiting and sometimes entirely preventing employee representatives from exercising early and coordinated influence at transnational level. Against this backdrop, one might ask whether access to bodies such as supervisory and administrative boards, in which economic and strategic decisions are taken, can make a difference to transnational employee representation. Little is known, however, about how institutions for transnational information and consultation are linked to board-level employee representation. This article aims to fill this research gap by analysing the different modes of horizontal articulation between SE Works Councils and board-level employee representation within European Companies (Societas Europaea). Building on evidence from case studies, we identify a number of different modes of articulation and highlight how articulation rests mainly on and is sustained by the overlapping roles of the individuals involved and the holding of multiple mandates.Ces dernières années, la question des moyens de faire mieux entendre la voix des travailleurs au sein des entreprises multinationales, notamment dans le cadre des restructurations transfrontalières, a fait l'objet de nombreux débats. Des études ont montré que les comités d'entreprise européens (CEE) ne sont pas toujours informés et consultés en temps utile ou ne le sont pas complètement, ce qui limite et parfois empêche totalement les représentants des travailleurs d'exercer à un stade précoce une influence coordonnée au niveau transnational. Dans ce contexte, il est permis de se demander si l'accès à des organes tels que les conseils de surveillance et les conseils d'administration, où les décisions économiques et stratégiques sont prises, peut faire la différence en matière de représentation transnationale des travailleurs. On sait cependant peu de choses sur les liens entre les organes d'information et de consultation transnationaux et la représentation des travailleurs au niveau des conseils d'administration. Cet article se propose de combler cette lacune en analysant les différents modes d'articulation horizontale entre les comités d'entreprise et la représentation des salariés au niveau du conseil d'administration au sein des sociétés européennes (Societas Europaea). En se basant sur des études de cas, il identifie un certain nombre de modes d'articulation différents et il montre comment l'articulation est principalement tributaire du chevauchement des rôles des individus impliqués et du cumul des mandats.Über Möglichkeiten, die Stimme der Beschäftigten in multinationalen Unternehmen besonders im Hinblick auf grenzüberschreitende Umstrukturierungen besser Gehör zu verschaffen, ist in den vergangenen Jahren ausführlich diskutiert worden. Studien zeigen, dass Europäische Betriebsräte (EBR) nicht immer rechtzeitig oder umfassend unterrichtet und angehört werden und die Arbeitnehmervertretungen somit manchmal nur begrenzt rechtzeitig und koordiniert Einfluss auf transnationaler Ebene nehmen können oder sogar vollständig daran gehindert werden. Vor diesem Hintergrund kann gefragt werden, ob die Mitgliedschaft in Gremien wie dem Aufsichtsrat oder dem Verwaltungsrat, in denen wirtschaftliche und strategische Entscheidungen getroffen werden, die transnationale Vertretung von Arbeitnehmer/innen verbessern kann. Es gibt allerdings nur wenige Erkenntnisse darüber, wie Institutionen für transnationale Anhörung und Unterrichtung einerseits und die Arbeitnehmervertretung auf Ebene der Leitungsorgane andererseits zusammenwirken. Der vorliegende Artikel will einen Beitrag dazu leisten, diese Forschungslücke zu schließen, indem die unterschiedlichen horizontalen Verbindungen zwischen Betriebsräten und Arbeitnehmervertretung auf Verwaltungs- oder Aufsichtsratsebene in europäischen Gesellschaften (Societas Europaea) analysiert werden. Auf der Grundlage der Ergebnisse von Fallstudien benennen wir eine Reihe unterschiedlicher Modelle dieser Koordinierung und zeigen, wie diese in erster Linie auf den sich überschneidenden Rollen der beteiligten Personen und der Wahrnehmung mehrerer Mandate beruht und aufrechterhalten wird

    User-centered Development of Immersive Information Visualization of Biographical Data

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    This thesis looks into the problem of emotional stimulation and spatial and temporal data perception when interacting with two-dimensional (2D) and immersive three-dimensional (3D) visualization. The main research question of the thesis is to answer whether immersive 3D visualizations of biographical data can be more emotionally stimulating than the same 2D visualization and to observe whether spatial biographical information forms stronger mental representations in an immersive 3D environment. A matching VR system was created to an existing 2D visualization of biographical data, and the effect on psychological arousal was compared with the help of the information test. It showed that immersion affects psychological arousal and in the case of spatiotemporal data, has a slightly higher impact on cognition, specifically the speed of memory processes such as detection, retention or retrieval of information

    Zeitpunkt für die Berechnung rückständiger Einlagen gemäß § 167 Abs. 3 HGB

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    Besprechung BGH 2. Zivilsenat, Urteil vom 23.02.2021 - II ZR 184/19. Leitsätze: 1. Eine im Zeitpunkt des Ausscheidens eines Kommanditisten noch offene Einlageverpflichtung ist grundsätzlich unabhängig von ihrer Fälligkeit eine rückständige Einlage i.S.v. § 167 Abs. 3 HGB. Daran ändert sich nichts, wenn der Gesellschaftsvertrag, nach dem ein Teil der Pflichteinlage bar geleistet und der andere Teil mit ausschüttungsfähigen Gewinnen verrechnet werden sollte, dahin geändert wird, dass ein Teil der noch offenen Pflichteinlage fällig wird, wenn sie durch die Geschäftsführung schriftlich eingefordert wird, und der Rest der Pflichteinlage eingefordert werden kann, wenn ein entsprechender Gesellschafterbeschluss gefasst wird. 2. Eine entsprechende Änderung des Gesellschaftsvertrags einer Kommanditgesellschaft kann mit der im Gesellschaftsvertrag vorgesehenen Mehrheit beschlossen werden und ist keine Beitragserhöhung, die der Zustimmung des Kommanditisten bedarf

    Recent Advances and Challenges of Nanomaterials-Based Hydrogen Sensors

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    Safety is a crucial issue in hydrogen energy applications due to the unique properties of hydrogen. Accordingly, a suitable hydrogen sensor for leakage detection must have at least high sensitivity and selectivity, rapid response/recovery, low power consumption and stable functionality, which requires further improvements on the available hydrogen sensors. In recent years, the mature development of nanomaterials engineering technologies, which facilitate the synthesis and modification of various materials, has opened up many possibilities for improving hydrogen sensing performance. Current research of hydrogen detection sensors based on both conservational and innovative materials are introduced in this review. This work mainly focuses on three material categories, i.e., transition metals, metal oxide semiconductors, and graphene and its derivatives. Different hydrogen sensing mechanisms, such as resistive, capacitive, optical and surface acoustic wave-based sensors, are also presented, and their sensing performances and influence based on different nanostructures and material combinations are compared and discussed, respectively. This review is concluded with a brief outlook and future development trends

    Entwicklung eines Ortungssystems für Augmented-Reality-Anwendungen mittels Punktwolken

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    Für Augmented-Reality-Anwendungen mit global registrierten virtuellen Objekten wird in dieser Arbeit ein Ortungssystem mit Punktwolken entwickelt. Dafür werden Umgebungspunktwolken des Nutzers gegen definierte Referenzpunktwolken durch einen Iterative Closest Point Algorithmus konvergiert. Für den ICP Algorithmus wird eine eigene Schätzfunktion implementiert, um die Eigenschaften des Systems erfüllen zu können. Das Ortungssystem basiert auf einer verteilten Anwendung bestehend aus einer serverseitigen ICP Komponente und mehreren mobilen Endanwendungen. Als Koordinatensystem wird das UTM System verwendet. Der entstehende Prototyp der Arbeit basiert auf den Entwicklungen des Forschungsprojekts und wird in der Genauigkeit und Zuverlässigkeit weiterentwickelt. Die Auswertung evaluiert verschiedene Konfigurationen des ICP Algorithmus in deren Genauigkeit, um somit die idealen Werte für die Parameter zu ermitteln.To use augmented reality applications with global registered virtual objects, this thesis develops a positioning system based on point clouds. An iterative closest point algorithm will converge an environment point cloud from the user against a predefined reference point cloud. To match the requirements, a custom estimate function for the transform will be created. The positioning system is split into multiple components, consisting of a serverside ICP component and multiple mobile client applications. The system is based on UTM coordinates. The resulting prototype is a further development of the Forschungsprojekt and will feature an advanced accuracy and reliability. To evaluate the accuracy of the prototype, multiple algorithm configurations have to be considered to determine the ideal values for the different parameters

    Reengineering einer monolithischen Anwendung durch Microservices am Beispiel einer prototypischen Extraktion eines Microservices mit Schwerpunkt auf mögliche Datenhaltungskonzepte

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    Die Wartbarkeit von Software ist ein großes Thema in der IT-Industrie. Durch ständig steigende Anforderungen wachsen Anwendungen stetig, dadurch sinkt die Wartbarkeit und die Kosten für Änderungen erhöhen sich. Folglich sind Anwendungen schließlich nicht mehr wirtschaftlich. Der letzte Ausweg ist oft eine sehr aufwändige und kostenintensive Neuentwicklung. Die Lösung liegt in einem frühzeitigen deutlich kostengünstigeren Reengineering monolithischer Anwendungen. Durch das Reengineering von Monolithen zu Microservices als kleinere unabhängige Einheiten kann die Wartbarkeit erhalten und langfristig sichergestellt werden. Die Herausforderungen für das Heraustrennen von Funktionaliäten werden in dieser Arbeit beleuchtet. Eine prototypische Implementation demonstriert realisierbare Dekompositionstechniken mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen, die in der Praxis individuell zu bewerten sind. Die Datenhaltung ist eine große Herausforderung bei einem Reengineering. Die Aspekte möglicher Zielarchitekturen werden erörtert. Entsprechend der Anforderungen an die Anwendung werden diese Datenhaltungskonzepte evaluiert. Das Ergebnis ist eine auf den beispielhaften Fall zugeschnittene Architektur. Diese besteht aus einer Apache Kafka Instanz für die Eventübermittlung und einer Datenbankreplikation. Bei der Implementation werden erschiedene Varianten getestet. Durch quantitative Tests wird gezeigt, dass eine horizontale Skalierung der Anwendung unter Ein- haltung der performance-kritischen und der fachlichen Anforderungen sowie das Deployment in einer Cloud Umgebung möglich sind

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