opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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    Fragile - Haut als Inspiration für eine Modekollektion

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    Inspiration der Frauenkrankheit Lipödem- Der Wettkampf mit dem eigenen Körper. Was genau bedeutet die Frauenkrankheit Lipödem? Wer ist davon betroffen und wie ist ihr Auftreten? Mit dieser Masterarbeit durchleuchte ich das Thema rund um diese Autoimmunerkrankung von der Diagnose bis zum Behandlungsende. Wie fühlen sich die Frauen, die von dieser Fettverteilungsstörung betroffen sind und warum wird die Floskel „Gesundheit kann man sich nicht kaufen“ mit dem Thema außer Kraft gesetzt? Wie kann es sein, dass betroffene Frauen oftmals einen jahrelangen Leidensweg hinter sich haben, ehe die Krankheit diagnostiziert oder behandelt wird? Dabei möchte ich über die Hindernisse informieren und aufmerksam machen und schlussendlich die Entscheidung für die Liposuktionen erläutern. Über zwei Jahre war ich dafür im engen Kontakt mit Lipödem-Patientinnen, die sich für den operativen Eingriff entschieden haben. Wurde dabei nicht selten überrannt von Gefühlen. Wut, Verzweiflung, Unverständnis aber auch der immer wiederkehrenden Hoffnung auf Änderung in unserem Gesundheitssystem. Ich habe Frauen getroffen, die einen hohen Kredit aufnehmen mussten um operiert werden zu können. Frauen, die nach jahrelangen Schmerzen und Diäten erstmals die Diagnose bekamen. Ich habe gelernt, dass Leiden nicht immer laut und aggressiv sein muss und ich möchte mit meiner Masterarbeit und Kollektion auf die Relevanz des Themas aufmerksam machen. Es ist die Geschichte vieler Frauen und meine eigene, ein Teil von mir und essenzieller Bestandteil meiner Kollektion.

    Konzeptionierung und prototypische Entwicklung für die Integration von BaSys konformen Verwaltungsschalen in ein workflowbasiertes Produktionssystem.

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    Diese Masterthesis behandelt Themen aus dem Bereich der Industrie 4.0 und befasst sich dabei mit den Komponenten des Basissystems aus den BaSys 4 Forschungsprojekten. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Verwaltungsschale, die ein Konzept eines generalisierten digitalen Zwillings für die Industrie darstellt. Die Arbeit soll aufzeigen, wie Bestandteile der BaSys Umgebung in ein existierendes workflowbasiertes Produktionssystem der PSI Automotive & Industry GmbH integriert werden können. Dafür beinhaltet folgende Masterarbeit eine Analyse dieses und eines beispielhaften Systems aus dem Forschungsprojekt BaSys 4.2, woraus im Anschluss mögliche Ebenen einer Integration abgeleitet werden. Für die Bereiche der technischen Anbindung von Maschinen, sowie der Visualisierung von Verwaltungsschalen, wurde darüber hinaus ein Konzept und ein passender Prototyp erstellt. Neben der Darstellung der daraus resultierenden Ergebnisse und einer entsprechenden Evaluation, werden ebenfalls die Verwendungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten vorgestellt. Dadurch können die Erkenntnisse dieser Arbeit einen Mehrwert für ähnliche Vorhaben generieren, indem Vorund Nachteile einer solchen Integration betrachtet werden können. Des Weiteren beinhaltet diese Masterarbeit eine Übersicht möglicher Veränderungen durch die Integration von Komponenten der BaSys Umgebung und deren Auswirkung auf ein Produktionssystem. Die Diskussion dieser Arbeit enthält dafür einen Vergleich und stellt die Möglichkeiten für eine virtuelle Inbetriebnahme des Systems dar

    Building a State-of-the-Art Deep Learning German-Language Information Extraction System

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    This thesis investigates the use of transformer networks for information extraction (IE) tasks in German language texts. Leveraging machine learning algorithms, the study examines key concepts and components that lead to the development of transformer model architecture for handling such problems. The research outlines a pathway to train, evaluate, and deploy these deep learning models to various cloud infrastructures, thereby facilitating their integration into a modern, modularized, and containerized application ecosystem. Key topics addressed include data feeding issues, development of transformer model architecture, dataset selection for German language, suitable deep learning models for German text IE tasks, and the deployment of these models in cloud-ready environments. The paper showcases a practical implementation of these methods and provides an application example that uses the model for extracting information from German news sources. This study thus illuminates the ongoing advancements in natural language processing (NLP), particularly in the context of the German language, and proposes methods for their effective implementation

    Einsatzmöglichkeiten der universellen 3-D-Software Plattform USD in einer Grafik-Pipeline

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    Das Ziel dieser Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit dem von Pixar entwickelten Format USD, um herauszufinden, ob und wie dieses Format in einer bestehenden Grafik-Pipeline mit 3D Bezug gewinnbringend eingesetzt werden kann. Zu diesem Zweck werden bereits vorhandene Ansätze analysiert und Probleme aufgezeigt, die mit USD innerhalb einer solchen Pipeline gelöst werden könnten. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wurden in Zusammenarbeit mit dem Berliner VFX-Studio LUGUNDTRUG Konzepte entwickelt, um Arbeitsabläufe innerhalb der Pipeline mittels USD effizienter und effektiver zu gestalten. Diese Konzepte samt Umsetzung werden im Rahmen dieser Arbeit dargestellt und hinsichtlich der Kriterien an eine gesteigerte Effizienz und Effektivität evaluiert. Am Ende steht die Frage, ob sich die Integration von USD in eine Grafik-Pipeline unter Berücksichtigung des Arbeitsaufwandes lohnt. Nach Auswertung aller Ergebnisse und Erfahrungen zeigte sich, dass USD vielversprechende Lösungsansätze für die angestrebten Ziele bereithält, die Entwicklung mit USD aufgrund der fehlenden Standardisierung und der noch jungen Historie jedoch auch mit einem hohen Maß an Risiko und Unsicherheit verbunden ist. Deshalb eignet sich die Integration von USD in eine Grafik-Pipeline momentan nur als zusätzliche Lösung zu bewährten Pipelinekonzepten und auch nur dann, wenn genügend Kapazitäten für die Entwicklung zur Verfügung stehen

    Tencel und Bio-Baumwolle – ein Vergleich auf Nachhaltigkeit

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    Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, herauszufinden, welche Vor- und Nachteile Tencel und Bio-Baumwolle in Bezug auf die ökologische Nachhaltigkeit aufweisen. Das Pillverhalten und die Scheuerbeständigkeit (Masseverlust) stehen im Fokus der quantitativen Forschung dieser Arbeit und sollen Aufschluss über das Trageverhalten der ausgewählten Single-Jersey T-Shirts geben. Während der Forschungsstand zeigt, das sowohl Tencel als auch Bio-Baumwolle Vor- und Nachteile ausweisen, wird ebenfalls sichtbar, dass einige Lücken hinsichtlich Forschung und Studien existieren. Die Strapazierfähigkeit beider Materialien und die Zertifizierung eines nachhaltigen Anbauprozesses, sowohl bei Tencel (Holz) als auch bei Bio-Baumwolle weisen eine positive Richtung auf. Der Faserproduzent Lenzing, seine Infomaterialien und Lenzinger Berichte dienen als Grundlage der Literaturrecherche bezüglich Tencel. Aufgrund der Lücken in Bezug auf den Forschungsstand kann keine eindeutige Aussage darüber getroffen werden, welches Material ökologisch nachhaltiger ist. Tencel weist ein stärkeres Pillverhalten und einem geringeren Masseverlust auf. Wohingegen Bio-Baumwolle eine geringere Pillbildung zeigt und dafür mehr Masse verliert

    Integration von Fahrradrouten- und Niederschlagsradardaten zur Berechnung und Visualisierung von zukünftigen Niederschlagsereignissen auf Fahrradrouten

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    Im Rahmen dieser Masterarbeit wurde der Bikelin Navigator, eine Anwendung zur Planung von Fahrradrouten innerhalb Berlins und Umgebung, um eine Integration von Niederschlags- und Routendaten ergänzt. Der entwickelte und implementierte Algorithmus ruft für verschiedene Routen die Niederschlagswerte an den verschiedenen Routenkoordinaten ab und erstellt daraus verschiedene Aussagen hinsichtlich Intensität, Verlauf und Menge des Niederschlags. Die ermittelten Daten werden in einem Frontend dem Nutzer sowohl textuell als auch graphisch in Form von Diagrammen präsentiert. Des Weiteren wurde die Karte im Frontend um eine Animation erweitert, welche den Niederschlagsverlauf beim Befahren der Route simuliert. Darüber hinaus wurde eine Speicherung und automatische Aktualisierung der geplanten Routen implementiert, um automatisierte E-Mails zu den neuesten Niederschlagsverhältnissen auf den gespeicherten Routen zu erhalten. Die entwickelte Lösung ermittelt die benötigten Daten performant und unterstützt eine automatische Aktualisierung von hunderten Routen gleichzeitig.As part of this master thesis, the Bikelin Navigator, an application for planning bicycle routes withing Berlin and its surroundings, was expanded with an integration of precipitation and route data. The developed and implemented algorithm determines the precipitation values for the various route coordinates of different routes and uses this data to create different statements regarding the intensity, course and amount of the precipitation. The calculated data is presented in a frontend both textually and graphically in the form of diagrams to present the data to the user. An animation has also been added to the map in the frontend to simulate the course of precipitation when driving along the route. In addition, a saving and automatic update feature of planned routes was implemented to receive automated emails about the latest precipitation conditions on the stored routes. The developed solution calculates the required data with high performance and supports an automatic update of hundreds of routes at the same time

    Release of protein N-glycans by effectors of a Hofmann carboxamide rearrangement

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    Background: Chemical methods for glycan release have gained traction because of their cost efficiency, accelerated reaction time and ability to release glycans not amenable to enzymatic cleavage. Oxidative chemical glycan release via hypochlorite treatment has been shown to be a convenient and efficient method that yields N-glycans similar to classical PNGase F digestion. We observed that the initial steps of the suggested mechanism for the oxidative release of glycans from glycoproteins by hypohalites showed similarities to the initiating steps of the classical Hofmann rearrangement of carboxamides. Therefore, we investigated the ability of different stable effectors of a Hofmann-type carboxamide rearrangement to efficiently and selectively release N-glycans from glycoproteins. Methods: Released glycans obtained from different experimental chemical release approaches were analyzed by HILIC-FLD, BHZ-FACE and ESI-MS and evaluated with respect to electrophoretic mobility, retention time and integrated peak area for resolved glycans. Results: We show that the known Hoffmann catalysts 1,3-dichloro-5,5-dimethylhydantoin, the hypervalent organoiodine (III) compound diacetoxy-iodobenzene as well as in-situ hypobromite generation using Oxone® and potassium bromide are all capable of releasing protein-bound N-glycans in good yield. Among the compounds investigated, diacetoxy-iodobenzene was capable of releasing glycans in the absence of alkali. Detailed investigations of the bromide/Oxone® method revealed a dependence of N-glycan release efficiency from the temporal order of bromide addition to the reaction mix as well as from a molar excess of bromide over Oxone®. Conclusions. These findings suggest that the oxidative release of N-glycans occurs via the initiating steps of a Hofmann carboxamide rearrangement. Hypervalent organoiodine compounds hold the promise of releasing glycans in the absence of alkali. The in-situ generation of hypobromite by bromide/Oxone® produces a consistent defined amount of reagent for rapid N-glycan release for both analytical and preparative purposes

    Keine Begrenzung des von einer GmbH zu übernehmenden Gründungsaufwands auf 10% des Stammkapitals bei einem Mehrfachen des Stammkapitals als freies Kapital

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    Anmerkung zu KG, Beschl. v. 26.10.2021 – 22 W 44/21. Leitsätze des Gerichts: 1. Der von einer GmbH laut Satzung zu übernehmende Gründungsaufwand ist jedenfalls dann nicht auf einen Betrag von 10% des Stammkapitals begrenzt, wenn der Gesellschaft freies Kapital i.H.v. einem Mehrfachen des Stammkapitals zur Verfügung steht. 2. Beim Formwechsel einer KG in eine GmbH unter Ausscheiden der Komplementär-GmbH bedarf es einer Anmeldung dieses Ausscheidens nicht

    Digitale Suffizienz in Museen

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    In der Arbeit werden konkrete Kriterien zu Digitaler Suffizienz in den Handlungsfeldern Techniksuffizienz, Datensuffizienz, Nutzungssuffizienz und ökonomische Suffizienz erarbeitet, die auf digitale Angebote von Museen und anderen Kulturinstitutionen angewandt werden können. Anschließend werden die Kriterien auf die Analysebeispiele "Naturblick" (App zur Artenbestimmung des Museums für Naturkunde Berlin) und "museum-digital.de" (kollaborative Plattform für digitale Museumssammlungen) angewandt und Stärken und Schwächen im Hinblick auf eine nachhaltige Umsetzung der Anwendungen besprochen

    A computational status update for exact rational mixed integer programming

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    The last milestone achievement for the roundoff-error-free solution of general mixed integer programs over the rational numbers was a hybrid-precision branch-and-bound algorithm published by Cook, Koch, Steffy, and Wolter in 2013. We describe a substantial revision and extension of this framework that integrates symbolic presolving, features an exact repair step for solutions from primal heuristics, employs a faster rational LP solver based on LP iterative refinement, and is able to produce independently verifiable certificates of optimality. We study the significantly improved performance and give insights into the computational behavior of the new algorithmic components. On the MIPLIB 2017 benchmark set, we observe an average speedup of 10.7x over the original framework and 2.9 times as many instances solved within a time limit of two hours

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