opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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    Leitfähige Systeme für die Herstellung von Smart Textiles: Eine Gegenüberstellung von textilen und gedruckten Leiterbahnen auf Thermotransferfolien

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    In der vorliegenden Masterarbeit wird die Optimierung des Herstellungsprozesses textiler Leiterbahnen eines bestehenden DIY - Toolkits für den Einsatz in Smart Textiles untersucht. Das bestehende Toolkit ist als Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes “Make Your Own Wearables” des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz entwickelt worden. Die Untersuchung erfolgt durch den Einsatz der neuartigen und als nachhaltig angepriesenen Technologie des Berliner Unternehmens “OrelTech” zur Metallisierung von Oberflächen und Drucken von Elektronik mit selbstentwickelten leitfähigen Edelmetalltinten und einer Kaltplasmatechnologie. Im theoretischen Teil wird ein überblick über Smart Textiles, textilintegrierte Leiterbahnen und ihre Integrationsebenen und Kontaktierungsverfahren gegeben. Als eine der größten Herausforderungen bei Smart Textiles wird die Waschbarkeit näher betrachtet und insbesondere der Einfluss unterschiedlicher Waschparameter analysiert. Des Weiteren wird auf den Bereich der gedruckten Elektronik und die Technologie von OrelTech eingegangen. Innerhalb der Arbeit wird in der Praxis untersucht, ob die textilen und gedruckten Leiterbahnen die Herausforderung des Waschens überstehen, um ihre Leistung und Funktionserhalt praktisch evaluieren zu können. Die durchgeführten Waschversuche werden in Anlehnung an die DIN EN ISO 6330 umgesetzt. Anhand von verschiedenen Kriterien lässt sich abschließend die Leistung der beiden Leiterbahnarten bewerten

    „Jetzt unterzeichnen!”

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    Protest im digitalen Raum ist allgegenwärtig. NGOs als zivilgesellschaftliche Akteure setzen Protestkommunikation als eines ihrer Hauptinstrumente ein. Dabei konfrontieren sie aktiv Unternehmen, machen auf deren Missstände aufmerksam und versuchen durch die Mobilisierung der Öffentlichkeit mit Unterschriftenkampagnen Druck aufzubauen, um Wandel zu initiieren. Beim heutigen Kampf um Aufmerksamkeit und Unterstützung durch die Öffentlichkeit, stellt sich die Frage, welche Kommunikationsstrategien NGOs zur Mobilisierung der Rezipierenden einsetzen. Um dieser Frage nachzugehen, werden sechs Beispiele von NGO-Websiten, in denen das Handeln von Unternehmen kritisiert und die Öffentlichkeit zum Unterzeichnen aufgerufen wird, in einer Fallstudie analysiert. Methodisch wird auf eine Inhaltsanalyse mit induktiver Kategorienbildung, eine Bildanalyse und zwei Hintergrundgespräche mit Kommunikationsverantwortlichen von NGOs zurückgegriffen. Die Ergebnisse zeigen ein umfangreiches Bild an möglichen mobilisierenden Kommunikationsstrategien, die letztlich in zwei Modellen zusammengefasst und mit bestehender Literatur in Verbindung gebracht werden

    Augmented Reality in digitalen Räumen für Videokonferenzsyteme im Bereich Sport & Fitness

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    Diese Arbeit entstand im Rahmen eines Projektes der Forschungsgruppe INKA an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin. Den Ablauf für den Online-Unterricht im Yoga-Bereich zu optimieren, ist das Problem, das es zu lösen gilt. Zusätzlich soll der Online-Unterricht mit Augmented Reality (AR) und digitalen Medien erweitert werden. Zur Lösung wurden auf dem Markt verfügbare Software- und Hardware-Produkte recherchiert, die auf Live-Streaming ausgerichtet sind. Für die AR-Komponente wurde eine Applikation auf einem mobilen Gerät entwickelt. Als Ergebnis entstand ein Zusammenschluss an technischen Hilfsmitteln, die den Online-Unterricht bezüglich audiovisueller Merkmale und Benutzerfreundlichkeit aufwerten

    Analytische Untersuchung und Bewertung von Alttextil-strömen in Deutschland mittels Nahinfrarotspektroskopie

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    Während das Alttextilaufkommen in Deutschland stetig ansteigt, nimmt dessen Qualität immer weiter ab. Allein vom Jahr 2015 zum Jahr 2018 hat sich die Menge der gesammelten Alttextilien von 1.18 Mio t auf 1.27 Mio t (8 %) erhöht. Durch die abnehmende Qualität wird es jedoch zunehmend schwieriger und unwirtschaftli-cher, die Alttextilien wiederzuverwenden. Dazu kommt eine niedrige stoffliche Re-cyclingquote von 12 % im Jahr 2018. Es wird erwartet, dass die Menge an nicht wiederverwendbaren Alttextilien weiter ansteigt und so wirtschaftliche Probleme bei den Sammel- und Sortierunternehmen verursacht. [FFH20] Um diesen Unter-nehmen eine neue konstante Einnahmequelle zu bieten und zeitgleich textile Ab-fälle zu verwerten, sollte ein vermehrtes Augenmerk auf das stoffliche Recycling gelegt werden. Dafür müssen die textilen Eingangsströme genauer hinsichtlich ih-rer Zusammensetzung betrachtet werden

    Benutzer:innenzentrierte Entwicklung eines Transitional Interfaces zur Eingabe und Visualisierung von Texten im Rahmen einer AR-Anwendung für den urbanen Kontext

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    In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob die Verwendung eines Transitional Interfaces einen positiven Einfluss auf die Usability und User Experience (UX) einer Smartphone-basierten AR-Anwendung hat. Hierzu wird im Rahmen eines nutzer:innennzentrierten Entwicklungsprozesses ein Konzept für ein Transitional Interface erarbeitet. Dieses Konzept wird in einem interaktiven Prototyp implementiert und evaluiert. Bei dem Vorgehen wird sich zudem auf Erkenntnisse aus der Literatur bezogen. Das Konzept wird auf Basis eines konkreten Anwendungsfalls entwickelt. Hierbei handelt es sich um eine Anwendung für partizipative Stadtraumplanung, welche die Visualisierung eines geplanten Bauprojektes ermöglicht. Zudem können an bestimmten Punkten Kommentare zu dem Bauprojekt eingesehen und hinterlassen werden. Der implementierte Prototyp wurde formal anhand von Fragebögen und informal anhand von qualitativen Interviews evaluiert. Die Ergebnisse hiervon deuten darauf hin, dass das Transitional Interface im Wesentlichen zu einer positiven Usability und UX beiträgt. Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass das Transitional Interface modular gestaltet ist und so während der Handhabung flexibel an die Bedürfnisse der Nutzer:innen angepasst werden kann. Zusätzlich zu den Erkenntnissen aus der Evaluation wird als Ergebnis dieser Arbeit das erarbeitete Konzept vorgestellt. Es wird definiert, welche Kombination an Kontexten für den Anwendungsfall sinnvoll ist und welchen Nutzen diese erfüllen. Außerdem werden Vorschläge für die Transition zwischen den Kontexten gemacht. Dieses Konzept kann auf ähnliche Anwendungsfälle übertragen werden. Diese sind in erster Linie Smartphone-basierte AR-Anwendungen, welche Kontext-bezogene textuelle Informationen darstellen und deren Eingabe ermöglichen

    Copyright: balancing protection and progress. A case study within the music industry

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    This thesis aims to evaluate the motivation for strong copyright protection and the persistence of all rights reserved at the cost of artists, culture, and progress. The current state of copyright is examined through a review of copyright literature followed by a structured legal discussion, using the principle of proportionality as a framework to debate its relevancy within the modern digitalised economy and highlight how the excessive privatisation of cultural products and ideas may be problematic for society. Empirical evidence further confirms that, in some cases, it may be beneficial to reduce copyright protection in favour of more flexible rights systems for both private copyright holders and society in its aggregate, and hence, existing alternatives to copyright, such as the Creative Commons, are explored. However, despite the development of new digital technologies and internet platforms empowering artists and creators to publish and choose the protection of their work independently, most continue to maintain all rights reserved. The research section of this thesis thus aims to gain insight into artists' perceptions of copyright and identify driving forces that motivate and prevent them from adopting more flexible rights systems. The thesis addresses the domains of intellectual property law and innovation, using the music industry, in particular sampling, as a case study to illustrate the benefits of reducing copyright protection and understand the motivations for and against copyright and its alternatives

    Untersuchung des Consumer to Manufacturer Modells an-hand des E-Commerce in der Bekleidungswirtschaft

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    Der E-Commerce gewinnt zunehmend Rele-vanz in der Bekleidungswirtschaft. Durch die Digitalisierung ergeben sich weitere Dynamiken und im Zusammenhang dazu tritt das Consumer to Manufacturer (C2M) Modell auf. Häufig in Bezug zu chinesischen Unternehmen wie bspw. dem Online-Handel Shein. Trotz dessen fehlt ein grundsätzlicher Bezug zu dem C2M Modell in der deutschen Fachliteratur. Diese Arbeit beinhaltet die Darlegung der Dimensionen des E-Commerce, mitunter Bespielen aus der Bekleidungswirtschaft. Weiterhin eine wiedergabe der relevantesten Dynamiken im E-Commerce und in der Bekleidungsiwirtschaft. Abschließend ist das C2M Modell mit Beispielen aus der Bekleidungwirtschaft dargelegt

    Identifikation von Lebensmitteln in Fotos von Mahlzeiten mit Deep Learning in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung

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    Das Ziel in der vorliegenden Arbeit ist es zu beantworten, ob ein Segmentierungsmodel auf Klassifikationsebene bessere Voraussagen für Zutaten auf Bildern von Mahlzeiten trifft als ein Klassifikationsmodell aus einer vorhergehenden Arbeit. Um das Ziel der Arbeit zu erfüllen, werden mehrere Segmentierungsmodelle auf Standardparametern getestet. Anschließend wird das beste Modell optimiert und trainiert. Die Ergebnisse des Modells werden analysiert und dem Klassifikationsmodell gegenübergestellt. Die Arbeit zeigt auf, dass das Segmentierungsmodell deutlich schlechtere Voraussagen trifft als das Klassifikationsmodell. Das Segmentierungsmodell erreicht auf Klassenebene einen F1-Wert von 49,09 %, einen Precision-Wert von 37,99 % und einen Recall von 80,31 %. Somit erreicht das Segmentierungsmodell, im Vergleich zum Klassifikationsmodell aus der vorhergehenden Arbeit, ein deutlich niedrigeres Ergebnis aller Metriken. Das Segmentierungsmodell performt bei der Precision 50,10 %, dem Recall 7,96 % und dem F1-Wert 38,96 % schlechter als das Klassifikationsmodell. Dies ist auf den unterschiedlichen Forschungsstand im Bereich der Identifikation von Lebensmitteln zurückzuführen. Es existieren deutlich mehr und größere Datensätze für die Klassifizierung als Segmentierung von Lebensmitteln. Das Modell der Segmentierung wurde mit einem deutlich kleineren und teilweise fehlerbehafteten Datensatz trainiert, welcher zu einer schlechteren Performance führte. Es wurde weiterhin ersichtlich, dass ein größerer Datensatz sowie die Steigerung der Auflösung der Bilder zu einer deutlichen Verbesserung des Modells beitragen. Somit wird erkenntlich, dass bei dem momentanen Stand das Klassifikationsmodell deutlich bessere Ergebnisse liefert als das Segmentationsmodell.The present work optimizes a segmentation model for classification-level based predictions of food ingredients on images showing different meals. This work then assesses if the optimized model is superior to a classification model from a previous work. I test several segmentation models on standard parameters. The best performing model is optimized and trained. The results of the model are analyzed and compared to the classification model. The segmentation model achieves a F1 score, precision score and recall of 49.09, 37.99 % and 80.31 % on the classification-level, respectively. Compared to the classification model from the previous work, the segmentation model shows significantly lower results of all metrics. In terms of precision, recall and F1, it performs 50.10 %, 7.96 % and 38.96 % worse than the classification model, respectively. Thus, the segmentation model predicts significantly worse than the classification model. Unbalanced training resources for the respective models in the field of food identification cause this result. Significantly more and larger datasets exist for food classification than for food segmentation. Consequently, the segmentation model was trained with a significantly smaller and partially erroneous data set leading to a worse performance. Further, a larger data set as well as increasing the resolution of the images contribute to a significant improvement of the model. It can be seen that at the current state, the classification model provides significantly better results than the segmentation model

    PathoLive—Real-Time Pathogen Identification from Metagenomic Illumina Datasets

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    Over the past years, NGS has become a crucial workhorse for open-view pathogen diagnostics. Yet, long turnaround times result from using massively parallel high-throughput technologies as the analysis can only be performed after sequencing has finished. The interpretation of results can further be challenged by contaminations, clinically irrelevant sequences, and the sheer amount and complexity of the data. We implemented PathoLive, a real-time diagnostics pipeline for the detection of pathogens from clinical samples hours before sequencing has finished. Based on real-time alignment with HiLive2, mappings are scored with respect to common contaminations, low-entropy areas, and sequences of widespread, non-pathogenic organisms. The results are visualized using an interactive taxonomic tree that provides an easily interpretable overview of the relevance of hits. For a human plasma sample that was spiked in vitro with six pathogenic viruses, all agents were clearly detected after only 40 of 200 sequencing cycles. For a real-world sample from Sudan, the results correctly indicated the presence of Crimean-Congo hemorrhagic fever virus. In a second real-world dataset from the 2019 SARS-CoV-2 outbreak in Wuhan, we found the presence of a SARS coronavirus as the most relevant hit without the novel virus reference genome being included in the database. For all samples, clinically irrelevant hits were correctly de-emphasized. Our approach is valuable to obtain fast and accurate NGS-based pathogen identifications and correctly prioritize and visualize them based on their clinical significance: PathoLive is open source and available on GitLab and BioConda

    Benutzerzentrierte Entwicklung interaktiver Informationsvisualisierungen von Brute-Force-Attacken am Beispiel eines Tarpits

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    Auf Basis der Grounded Evaluation wurde die Informationsvisualisierung TarViz zum Darstellen von Brute Force Attacken, im speziellen von Tarpit-Log-Daten entwickelt. Mit deren Hilfe soll das Bewusstsein von NutzerInnen für den notwendigen Schutz ihrer SSH-Server vor Brute Force Attacken hervorgerufen bzw. gestärkt werden. Auch soll es Personen, die eine Tarpit besitzen, ermöglicht werden, sinnvolle Informationen aus ihren Tarpit-Log-Daten zu ziehen. Diese Arbeit betrachtet, wie man Tarpit-Log-Daten visualisieren und wie der Weg zu einer Informationsvisualisierung nutzerzentriert aussehen kann. Hierfür wurde zunächst in einer Kooperation mit SemperVideo dessen Community im Rahmen der explorativen Evaluation in einer großen Fokusgruppe dazu befragt, wie die Anforderungen an eine Informationsvisualisierung gesehen werden. Anschließend wurde daraus ein Low-Fidelity Prototyp erstellt, der im Rahmen des formativen Evaluationsschrittes mithilfe der heuristischen Evaluation von Experten auf UI-Fehler untersucht wurde. Aus den Ergebnissen wurde ein Height-Fidelity-Prototyp erstellt, der mit derselben Methode auf UI-Fehler untersucht wurde. Aus diesen Ergebnissen wurde wiederum eine Anwendung (TarViz) entwickelt, die wiederum mit derselben Methode auf UI-Fehler untersucht und mithilfe der daraus gewonnenen Ergebnisse verbessert wurde. TarViz wurde dann mit der bereits vorhandenen Visualisierung von SemperVideo (SemperViz) im Rahmen der summativen Evaluation verglichen und anhand des SUS- und AttrakDiff-Fragebogens, eigener Fragen und Aufgaben, die auf den Anforderungen basieren, auf ihre Benutzbarkeit und Qualitäten untersucht. Hierbei zeigte sich, dass in den meisten Aspekten die entwickelte Visualisierung TarViz signifikant besser als SemperViz bewertet wird. Dabei sind die Ergebnisse des SUS-Scores und von AttrakDiff akzeptierbar, aber auch noch ausbaufähig. Durch zusätzliche Evaluationsschritte könnte TarViz noch weiter verbessert werden. Es konnte insgesamt gezeigt werden, wie man für Brute Force Attacken erfolgreich eine interaktive Informationsvisualisierung nutzerzentriert entwickelt.Based on the grounded evaluation, an information visualisation called TarViz was developed to display brute force attacks, specifically tarpit log data. With the help of this tool, users should be made more aware of the protection of their SSH servers as well as brute force attacks in general. TarViz should also enable people who own a tarpit to extract meaningful information from their tarpit log data. Essentially, the work looks at how this Tarpit log data can be visualised and how the path to an information visualisation can look user centred. In cooperation with SemperVideo, this work first surveyed in the context of explorative its community evaluation in a large focus group what the requirements are for this infor-mation visualisation. Subsequently, a low-fidelity prototype is created from these requirements. This prototype is examined for UI errors in the context of the formative evolution step with the help of heuristic evaluation performed by experts. From the results of this first evaluation, a height-fidelity prototype is created which is once again examined for UI errors using the same method. With the outcome of the second evaluation, an application (TarViz) is developed, which is examined for UI errors using the same method. This application is then improved upon using these results. TarViz is then compared with the other visualisation of SemperVideo (SemperViz) in the summative evaluation while also being examined for its usability and qualities using the SUS, AttrakDiff questionnaire, own questions and tasks based on the requirements. It could be shown that in most aspects the developed visualisation TarViz is significantly better than SemperViz. Even though the results of the SUS-Score and AttrakDiff are acceptable, there is still room for improvement. TarViz can still be significantly improved by further steps of evaluation and more time of development. Overall, TarViz ac-complishes its task in creating a user-centred interactive information visualisation for brute force attacks

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