opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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    Der Einsatz von Plus-Size-Models als Abweichung von Schönheitsidealen in der Werbung der Modeindustrie

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    Die vorliegende Arbeit hat den Einsatz von Plus-Size-Models als Abweichung von Schönheitsidealen in der Werbung der Modeindustrie untersucht. Zuerst wurden die Grundlagen von Werbung erklärt und sich dann der psychologischen Werbewirkung unter Berücksichtigung verschiedener Modelle gewidmet. Danach wurden die Schönheitsideale in der Modeindustrie betrachtet, dazu wurde zunächst ein Überblick über die Modeindustrie und der Einfluss der Schönheitsideale auf die Gesellschaft erläutert. Im praktischen Teil der Arbeit konnte am Beispiel von zwei Plakatmotiven der Marke Calvin Klein eine primärstatistische Untersuchung durchgeführt werden, deren Ergebnisse ausgewertet wurden

    Web Performance - Evaluierung von Performance Testing Frameworks für Webanwendungen

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Evaluierung von Testing Frameworks für die Messung der Performance von Webanwendungen. Hierfür wird zuerst ein Grundwissen über Performance im Kontext von Webanwendungen gegeben. Aufbauend darauf wird die Architektur von Performance Testing Frameworks erklärt und ein entsprechender Leitfaden für die Durchführung von Performance Tests definiert. Anschließend werden verschiedene Open-Source Anbieter evaluiert. Danach folgt eine Betrachtung der Frameworks Gatling und k6 im Detail. Darüber hinaus werden weitere Erkenntnisse für den Einsatz dieser Frameworks gesammelt. Darunter die Integration in den CI/CD Prozess oder auch das Aufsetzen des Frameworks auf verteilte Systeme. Die Frameworks werden anhand der Durchführung von Performance Tests an einer Beispielanwendung verglichen und entsprechend bewertet.This bachelor thesis deals with the evaluation of testing frameworks for measuring the performance of web applications. For this purpose, a basic knowledge about performance in the context of web applications is given first. Based on this, the architecture of performance testing frameworks is explained and a corresponding guideline for the execution of performance tests is defined. Subsequently, different open-source providers are evaluated. This is followed by a detailed examination of the Gatling and k6 frameworks. In addition, further insights for the use of these frameworks are collected. These include the integration into the CI/CD process and performance testing on distributed systems. The frameworks are compared by executing performance tests on an example application and evaluated accordingly. The findings from the comparison showed that there are no major differences between the frameworks. The procedure for creating and executing performance tests is identical. While k6 performs better in supporting CI/CD tools, Gatling prepares the results with corresponding graphical reports. Setting up the tests on distributed systems is supported but complicated with both frameworks. For this purpose, the corresponding cloud solutions of the providers are recommended

    Entwicklung von Komponenten eines CRM- Systems auf Grundlage von AWS-Services

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    Die vorliegende Arbeit beschreibt die Entwicklung einer CRM-System Komponente auf Grundlage von AWS-Services. Ziel war es, zu demonstrieren, dass wesentliche Funktionalitäten eines CRM-Systems mittels verfügbarer Cloud-Ressourcen implementiert werden können. Die entwickelte Anwendung beinhaltet Funktionen, bestehend aus den vier grundlegenden Operationen persistenter Speicher (create, read, update, delete), einer Kundensegmentierung mithilfe einer Clusteranalyse und anpassbarer Segmentierungskriterien sowie einer Kampagnenfunktionalität, die die Ergebnisse der Segmentierung in E-Mail-Templates verwendet. Entsprechend des Systementwicklungszyklus wurden Anforderungen an das System erhoben, Entwürfe entwickelt, Funktionalitäten implementiert und schlussendlich getestet und validiert. Als Ergebnis wurde eine prototypische Anwendung erstellt, die eine Nutzung ausgewählter Kernfunktionen von CRM-Systemen ermöglicht. Darüber hinaus bietet die Anwendung Potenzial für eine Weiterentwicklung. Das Ergebnis der Arbeit bestätigt die Annahme, dass eine leichtgewichtigen Entwicklung wesentlicher CRM-Funktionalitäten in der Cloud möglich ist

    Strömung und Neuinterpretation in Goldene Zwanziger Jahre

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    Mein Thema ist Strömung und Neuinterpretation in Goldene Zwanziger Jahre. Die 1920er Jahre sind ein Jahrzehnt des Friedens von 1919 nach dem Ersten Weltkrieg bis 1929 des Beginns der Großen Depression als schwarzer Dienstag und werden in Deutschland als die Goldene Zwanziger, in Frankreich als die Les Années Folles(레제니폴) und in den USA als die The Roarling 20's und so weiter beschrieben. Die Menschen, die durch den Ersten Weltkrieg verwüstet wurden, fühlten nach dem Ersten Weltkrieg viele negative Auswirkungen von Leere, Depression, usw. Um aus dieser Zeitatmosphäre herauszukommen, begann eine hektische Bewegungen auf der Suche nach Vitalität, Freiheit und Selbstvertrauen, usw weltweit durch Politik, Kunst, Gesellschaft, Kultur, usw. Wie der Titel schon weiß, habe ich meine Bachelorarbeit in Bezug auf Deutschland geschrieben und insbesondere die Strömung der Kunst in den verschiedenen Strömungen der 1920er Jahre zur Kenntnis genommen. Der Grund dafür ist, dass die Kunst in den 1920er Jahren durch die künstlerischen Tendenzen Modernismus und Konzeptkunst zum ersten Mal diversifiziert wurde und damit in der Mode Anwendung fand. In der Gegenwart ist das Zusammenspiel von Kunst und Mode aktiv, deren Anfänge in den 1920er Jahren liegen

    The emancipation of introversion

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    Introversion (also in sich gekehrt sein, den Fokus nach Innen gerichtet, oft auch ruhig, nach- denklich) ist das Gegenteil von Extraversion (also den Fokus nach außen hin, oft laut, kommunikativ) und bildet eine wichtige Charaktereigenschaft. Man geht davon aus, dass ca. 40% der Bevölkerung introvertiert sind. Introvertierte Menschen verbringen gerne Zeit allein, da sie oft sehr nachdenklich sind und viel Zeit mit eigenen Gedankengängen und Ideen verbringen. Sie haben oft nicht das gleiche Verlangen wie Extravertierte nach anderen Menschen/Gruppen. Introvertiert sein heißt nicht schüch- tern und auch nicht, nicht gerne unter Menschen zu sein, sondern einfach eine geringere Dosis/ Hemmschwälle auf äußere Reize. Introvertierte Menschen machen einen großen Teil der Bevölkerung aus, trotzdem ist in der westlichen Gesellschaft das extravertierte Ideal weit verbreitet. Menschen sollen laut und kommunikativ sein, immer gerne unter Anderen. In Medien werden Personen präsentiert, die gerne im Mit- telpunkt stehen, konstant auf Parties und Veranstaltungen sind und „mit jedem:r gut können“. Viele Menschen können sich damit aber nur schwer identifizieren. Oft müssen sich Introvertierte diesem Ideal jedoch anpassen um gesellschaftlich akzeptiert zu werden. Die Kollektion „The Emancipation of Introversion“ soll der Charaktereigenschaft Introversion zunächst Aufmerksamkeit geben, um introvertierten Menschen zu zeigen, dass sie genau so „nor- mal“ wie extravertierte Menschen sind. Gleichzeitig will die Kollektion Introversion als ebenso gut und wichtig wie die Extraversion etablieren, die in unsere Gesellschaft idealisiert wird und nach der ein großer Teil unseres Lebens ausgerichtet wird. Es geht darum, eine Akzeptanz und Wertungsfreiheit schaffen

    7 Prinzipien für nachhaltige smarte Städte

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    Als Forscher*innen und Praktiker*innen aus der Stadtentwicklung und verwandten Disziplinen, die im Forschungscluster Sustainable Smart Cities an der HTW Berlin arbeiten, argumentieren wir, dass die Konzepte smarter und nachhaltiger Städte nicht unabhängig voneinander gesehen werden können. Die systematische Verknüpfung beider Ansätze birgt großes Potenzial. Um dieses auszuschöpfen, müssen folgende 7 Prinzipien beachtet werden: 1. Schnittstellen finden und Abgrenzungen vornehmen, 2. Suffizienz, Effizienz und Konsistenz-Prinzipien beachten, 3. Konflikte aufzeigen und Gerechtigkeitsfragen diskutieren, Partizipation und Teilhabe fördern, 4. Legitimation und Accountability fördern, 5. Freiräume schaffen und Flexibilität sichern, 6. Technische und soziale Innovationen berücksichtigen und 7. Relevanz von Open Source und Vielfalt bei der Digitalisierung anerkenne

    Bedarfsorientierte Wiederbeschaffung im Vergleich mit klassischen Planungsverfahren – Visualisierung der grundsätzlichen Konzepte

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    Die bedarfsorientierte Materialbedarfsplanung ist ein Planungsansatz, der durch die Einrichtung strategischer Bestandspuffer eine Lösung auf die Probleme des klassischen Material Requirements Planning hinsichtlich des Bullwhip-Effekts und des Lieferkettenflusses bieten soll. In dieser Arbeit wird mittels Literaturrecherche und Simulation untersucht, ob das Konzept der bedarfsorientierten Wiederbeschaffung wesentliche Vorteile gegenüber dem Material Requirements Planning und dem Bestellpunktverfahren bietet. Dazu wird zunächst die vorhandene Literatur untersucht, um die theoretischen Grundlagen der drei Konzepte und deren gängige Einsatzgebiete, sowie bekannte Schwachstellen vorstellen zu können. Für die Simulation wird das Programm Excel genutzt, indem für ein fiktives Endprodukt und seine Komponenten Bedarfe konstruiert werden. Mithilfe von anpassbaren Simulationsparametern können verschiedene Bedarfssituationen simuliert werden, um die Leistung der drei Verfahren unter unterschiedlichen Bedingungen testen zu können. Dadurch sollen zunächst die grundlegenden Funktionsweisen und Abläufe der drei Verfahren visualisiert werden. Das Ziel dieser Visualisierungen ist die Unterstützung des Wissenstransfers zum Thema bedarfsorientierte Wiederbeschaffung im Rahmen der Lehre. Außerdem wird in einer Versuchsreihe anhand der Kennzahlen Lagerbestand und Lieferbereitschaft untersucht, wie die Verfahren vor dem Hintergrund verschiedener Einsatzszenarien abschneiden. Die Simulationsergebnisse zeigen, dass die bedarfsorientierte Wiederbeschaffung eine deutliche Verbesserung der Lieferbereitschaft auch bei großen Bedarfsschwankungen erreicht. Das Bestellpunktverfahren kann im Gegensatz zu MRP eine zufriedenstellende Lieferbereitschaft auch bei mittleren bis hohen Bedarfsschwankungen sicherstellen. Die Vorteile hinsichtlich der Lieferbereitschaft gehen bei beiden Verfahren allerdings mit deutlich höheren Beständen als bei MRP einher. Die bedarfsorientierte Wiederbeschaffung kann nur vor dem Hintergrund großer Losgrößen bessere Lagerbestandswerte als MRP erzielen

    Die zivilrechtliche Haftung von Online-Plattformen nach dem Digital Services Act

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    Am 16.11.2022 ist der Digital Services Act in Kraft getreten und wird ab dem 17.2.2024 im Wesentlichen Anwendung finden. Dieser hat weitgehend die Regelungen zur zivilrechtlichen Haftung von Online-Plattformen aus der E-Commerce-Richtlinie übernommen und gleichwohl neue Rechtsfragen aufgeworfen. Der Beitrag untersucht, inwieweit der DSA eine neue Rechtsunsicherheit für digitale Plattformbetreiber geschaffen hat

    Spectrophotometric and Experimental-Chemical Investigation of Applied Color in Silent Cinema Era: Metal Toning

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    In silent cinema era, black-and-white films were generally colored by various coloring techniques. This master thesis presents the spectrophotometric and experimental-chemical analysis as a way to understand the historical applied colors of films with the film toning technique from the early cinema era. For this project chemical experiments on film toning were performed according to historical toning recipes using modern film materials and historical nitrate film. This research focuses on the comparative analysis which investigates inconsistency among the film samples depending on the various film materials and different historical toning recipes. For this purpose, the absorption spectra were also analyzed, which were obtained by measuring the film samples with the spectrophotometer

    Dynamic Operation of a Heat Exchanger in a Thermally Integrated Photovoltaic Electrolyzer

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    The outdoor operation of an up‐scaled thermally photovoltaic electrolyzer (PV EC), constructed using a heat exchanger (HE) made of low‐cost materials, compared to its nonintegrated counterpart to quantify heat transfer and its effects, is studied. Thermal coupling of the PV and EC can reduce the difference between their temperatures, benefitting device performance. Such devices can produce hydrogen at rooftop installations of small‐to‐medium‐sized nonindustrial buildings. The devices are tested outdoors using automated real‐time monitoring. Under ≈880 W m−2 peak irradiance, they produced hydrogen at ≈120 and ≈110 mL min−1 rate with and without HE, respectively, corresponding to about 8.5% and 7.8% solar‐to‐hydrogen efficiencies. During about 700 h of testing, the HE is beneficial at over ≈500 W m−2 due to cyclic device operation. Under lower irradiance levels, pumping previously heated electrolyte through the HE increases the PV and reduces the electrolyte temperature, reducing the device performance. The HE increases the cumulative hydrogen production (≈800 L from both devices), so even relatively modest heat transfer rates can improve the PV EC operation. Improving the HE should further increase the benefits, but additional measures may be needed to maximize the hydrogen production

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