opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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    RESTul API-Sicherheit: Vorgehen und Umsetzung mit Node.js

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    Daten werden nicht nur auf Webseiten der Öffentlichkeit oder unternehmensintern den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen durch Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Durch das Voranschreiten der Digitalisierung bieten immer mehr Unternehmen selbst entwickelte Funktionen und Daten ihren Partnern und Partnerinnen und Kunden und Kundinnen an. (1) Dies geschieht mithilfe von sogenannten externen APIs (Application Programming Interfaces). APIs nutzen einen offenen Standard für den Datenzugriff, um Dritten ohne die Angabe von Passwörtern Zugriff auf Webressourcen zu ermöglichen. Ein Beispiel für eine öffentliche API ist die Google Maps API, die eine interaktive Karte bereitstellt, wodurch das Navigieren und Finden bestimmter Orte für Nutzer*innen einfacher wird. Zwei Typen von API-Implementierungen sind existent: REST (Representational State Transfer) und SOAP (Simple Object Access Protocol). In der vorliegenden Bachelorarbeit werden die Grundlagen einer nach REST entwickelten API erörtert sowie die einzelnen Methoden diskutiert, welche die API vor unerlaubtem Zugriff durch Dritte schützen soll. Die praktische Umsetzung findet dann auf Basis des OAuth 2.0 Authorization Code Flows mit Nodejs statt

    Innovative Wege der berührungslosen Benutzerinteraktion

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    Die konventionellen Bedienmöglichkeiten wie die Touchbedienung am Smartphone dominieren seit Jahren die Eingabemöglichkeiten. Oftmals ist dies nicht die effizienteste Art eine Anwendung im Internet zu bedienen. Sei es beim Home-Workout eine Übung zu pausieren oder beim Krafttraining die Wiederholungen zu zählen, dabei das Smartphone per Touch zu bedienen ist meist die umständlichste Möglichkeit. Es gibt eine Vielzahl von alternativen Eingabemethoden, die Abhilfe schaffen können. Die Masterarbeit befasst sich mit neuen innovativen Bedienkonzepten, die die herkömmliche Bedienung obsolet machen soll. Es wird ein passendes Nutzungsszenario (der Fitnessbereich) erschaffen, um die Techniken einzusetzen. Die Sprach- und Gestensteuerung stehen u.a. im Fokus der Anwendung. Es wird mit einem regelbasierten Sprachsteuerungssystem gearbeitet. Die Gestensteuerung wird mithilfe von statischen Gesten umgesetzt. Zusätzlich ist eine Körperhaltungserkennung mit integriert, damit die Anwendung Körperkraftübungen zählen sowie deren Ausführung bewerten kann. Die Umsetzung wird mit der Human Pose Estimation von MediaPipe durchgeführt. Die berührungslosen Techniken werden in einer reinen Frontend- Anwendung implementiert. Dabei kommen das Framework React in Verbindung mit Type-Script zum Einsatz. Zuerst wird das Konzept der Anwendung ausarbeitet. Danach findet die Umsetzung statt, die schlussendlich auf Basis von Usability-Tests bewertet wird. Die Ergebnisse der Usability-Tests fließen mit in die Umsetzung der Anwendung ein. Die Anwendung wird nach dem Minimal-Viable-Product-Konzept realisiert, um durch zusätzliche Usability-Tests Feedback der Zielgruppe einzuholen, damit Probleme aufgedeckt und Anpassungen andie tatsächlichen Anforderungen der Nutzer umgesetzt werden. Der Fokus der Arbeit beschäftigt sich mit der Umsetzung einer intuitiven Anwendung, welche eine kontextabhängige Benutzerinteraktion in den Mittelpunkt stellt

    Entwicklung und vergleichende Evaluation eines 3D-Skizziersystems unter Verwendung passiven haptischen Feedbacks

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    This master thesis is about the development of a 3D sketching system and the evaluation of three different drawing methods, of which one is using passive haptic feedback, in form of a handheld physical surface. Another one only uses midair drawings and the last one has an only virtual surface as an aid. A study was conducted in which 12 participants drew six different shapes each, with all the drawing methods. All three methods were compared with each other, showing that the usage of an additional aid, in form of a surface, can improve certain aspects of the drawing. It was shown, that drawings were more accurate in area and volume and were more identifiable in the case of the virtual surface. Other metrics like line accuracy indicated, that there is no obvious difference between the methods. Subjective evaluation by the users for design and usability, showed that the methods are generally liked, but can still be improved in certain areas

    More or less discrimination? Practical feasibility of fairness auditing of technologies for personnel selection

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    The use of technologies in personnel selection has come under increased scrutiny in recent years, revealing their potential to amplify existing inequalities in recruitment processes. To date, however, there has been a lack of comprehensive assessments of respective discriminatory potentials and no legal or practical standards have been explicitly established for fairness auditing. The current proposal of the Artificial Intelligence Act classifies numerous applications in personnel selection and recruitment as high-risk technologies, and while it requires quality standards to protect the fundamental rights of those involved, particularly during development, it does not provide concrete guidance on how to ensure this, especially once the technologies are commercially available. We argue that comprehensive and reliable auditing of personnel selection technologies must be contextual, that is, embedded in existing processes and based on real data, as well as participative, involving various stakeholders beyond technology vendors and customers, such as advocacy organizations and researchers. We propose an architectural draft that employs a data trustee to provide independent, fiduciary management of personal and corporate data to audit the fairness of technologies used in personnel selection. Drawing on a case study conducted with two state-owned companies in Berlin, Germany, we discuss challenges and approaches related to suitable fairness metrics, operationalization of vague concepts such as migration* and applicable legal foundations that can be utilized to overcome the fairness-privacy-dilemma arising from uncertainties associated with current laws. We highlight issues that require further interdisciplinary research to enable a prototypical implementation of the auditing concept in the mid-term

    Vergleich deutscher und dänischer Werbekommunikation

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich, vor dem Hintergrund der Standardisierungsdebatte, mit möglichen kulturell bedingten Unterschieden (und Gemeinsamkeiten) zwischen der deutschen und dänischen Werbekommunikation. Sie geht dabei der Forschungsfrage nach, ob und inwiefern sich solche kulturellen Muster zum Zeitpunkt der Untersuchung in Printanzeigen beider benachbarten Nationalkulturen identifizieren lassen und welche praktischen Implikationen dies für die Initiierenden der Werbung internationaler Unternehmen im deutsch-dänischen Kontext haben kann. Eine hierzu durchgeführte kulturkontrastive Analyse geschieht anhand von Werbeanzeigen in ausgesuchten Publikumszeitschriften und bezieht außerdem Forschungsergebnisse vorausgegangener Untersuchungen mit ein. Ziel ist es, in einem weiteren Schritt die vorherigen Ergebnisse zu bestätigen oder zu falsifizieren, um Aussagen über den Stand einer Konvergenz und eine eventuelle Entwicklung treffen zu können. Zur Momentaufnahme wurden beispielhaft Anzeigen aus je einem deutschen und einem dänischen Magazin über einen Zeitraum von fünf Monaten hinweg untersucht und miteinander verglichen. Eine Vergleichbarkeit der Anzeigen für die Vorgehensweise einer sogenannten Paralleltextanalyse wird durch die Auswahl anhand vielseitiger Kriterien, wie beispielsweise einer ähnlichen Zielgruppe der betrachteten Zeitschriftentitel, gewährleistet. Im Gegensatz zu anderen publizierten Arbeiten sind die zu analysierenden Printanzeigen hier nicht branchenspezifisch festgelegt oder in kulturgebundene und kulturfreie Güter unterteilt, da in dieser Arbeit zunächst das Aufzeigen und Herausstellen von generellen und branchenübergreifenden Unterschieden oder Gemeinsamkeiten im Mittelpunkt stehen soll. Die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchung sind nicht eindeutig. Es gibt deutliche Gemeinsamkeiten zwischen den Anzeigen, gleichzeitig werden aber auch Unterschiede aufgedeckt, die eine Standardisierung erschweren. Die Arbeit versteht sich als Ausgangspunkt für daran anknüpfende weitere empirische Forschungen.Against the background of the ongoing standardisation debate, the present paper deals with possible culturally determined differences (and similarities) between German and Danish advertising. It investigates the research question of whether and to what extent such cultural patterns can be identified in print advertisements of both neighbouring national cultures and what practical implications this may have for those initiating the advertising of international companies in the German-Danish context. The crosscultural analysis is carried out with advertisements in selected consumer magazines. In a following second step, an attempt is made to confirm or falsify results from previous studies by comparing them to the own conducted research in order to formulate a statement on the status of convergence and a possible development. Therefore, the investigation also keeps an eye on previous research results. For the purpose of describing a current state, exemplary advertisements from one German and one Danish magazine each were examined and compared with each other over a period of five months. A comparability of the advertisements for the procedure of a so-called parallel text analysis is guaranteed by a selection based on multiple criteria, such as a similar target group of the considered magazine titles. In contrast to other published works, the print advertisements to be analysed in this thesis are not specified for a particular industry or divided into culture-bound and culture-free goods, since the focus of this work is on pointing out and highlighting general and cross-sectoral differences or commonalities. The results of the study are not unambiguous. There are clear similarities between the advertisements, but at the same time differences are revealed that might complicate standardisation. The work is intended as a starting point for further empirical research

    Einsatz von Steganografie zur Kommunikation über öffentliche Kanäle

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der steganografischen Bearbeitung von Bildern und der Verbreitung des Ergebnisses über öffentliche, unverschlüsselte Kanäle. Steganografie bezeichnet die Kunst, Informationen so in einem Medium unterzubringen, dass diese selbst für einen investigativen Beobachter schwer zu entdecken sind. Ziel ist, die Kommunikation an sich geheim zu halten, die Verschlüsselung einer bereits entdeckten Kommunikation steht nicht im Fokus. Die Anforderungen an steganografisch bearbeitete Bilder schließen schlechte Wahrnehmbarkeit der Bildveränderung und Resistenz gegen statistische Angriffe, aber auch gegen Kompression ein, die bei der Veröffentlichung auf einem Kanal stattfinden könnte. Diese Arbeit beschreibt das Vorgehen bei dem simultan bearbeiteten Projekt, in dessen Ergebnis die erfolgreiche Verbreitung von steganografisch versteckten Informationen in Bildern über öffentliche Kanäle möglich ist. Dabei werden verschiedene Konzepte der Steganografie vorgestellt und eine konfigurier- und erweiterbare Struktur implementiert, die die Verwendung unterschiedlicher steganografischer Methoden anbietet

    Digitale Transformation in der Textilindustrie - Beurteilung zur technischen Machbarkeit und zum didaktischen Mehrwert einer betrieblichen und auf Virtual Reality basierten Ausbildung zum Berufsbild „Produktionsmechaniker*in-Textil“

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    Diese Arbeit widmet sich einer auf Virtual Reality (VR) basierenden Ausbildung im Kontext der Digitalen Transformation in der Textilindustrie. Genauer wird hierbei die Durchführung des betrieblichen Teils der Ausbildung zum*zur Produktionsmechaniker*in-Textil innerhalb einer virtuellen Realität betrachtet. Hierzu werden im Rahmen dieser Forschung drei Fragen gestellt und mit Hilfe von leitfadengestützten Experteninterviews beantwortet. Gefragt wird zum einen nach der technischen Machbarkeit und zum anderen nach dem didaktischen Mehrwert der avisierten VR-Ausbildung. Aus dieser Fragestellung werden Aspekte zum Für und Wider dieser VR-Ausbildung betrachtet sowie aktuelle Möglichkeiten und Begrenzungen der VR-Technologie aufgezeigt. Diese zwei Fragen werden in den Kontext der folgenden Frage eingebettet. Es stellt sich die Frage, ob eine VR-Ausbildung eine Alternative zur Präsenz im Betrieb, vor dem Hintergrund von Anwesenheitsbeschränkungen während einer Pandemie, ermöglichen kann. Wichtiges Ergebnis dieser Arbeit ist die allgemeine Einschätzung, dass VR derzeit mehr als Ergänzung gesehen werden sollte und weniger als ein vollumfänglicher Ersatz einer Ausbildung. Zudem wurden einige didaktische Mehrwerte festgestellt. Zur technischen Machbarkeit wurden überwiegend Nachteile diskutiert, da die technischen Begrenzungen aktuell noch nicht in Gänze überwunden werden können. Diese Forschungsergebnisse geben einen breiten Überblick über die zu berücksichtigenden Aspekte im Vorhaben eine VR- Ausbildung zu konzipieren. Außerdem dienen sie als Ausblick und Einschätzung für die in dieser Arbeit im Fokus stehende Zielgruppe der Klein und Mittleren Unternehmen der Textilindustrie

    Retourenmanagement im Onlinehandel aus Controllingsicht

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    Zur Erreichung aktueller Klimaziele benötigt es u. a. suffizientes Konsumverhalten. Da Unternehmen Kaufentscheidungen durch ihre Kommunikation maßgeblich beeinflussen, tragen sie hierfür eine große Verantwortung. Suffizienzfördernde Kommunikation scheint jedoch im Widerspruch zur gegenwärtigen Konsumkultur und dem kapitalistischen Wirtschaftssystem zu stehen und wird daher von nur wenigen kommerziellen Unternehmen eingesetzt. Die Arbeit zeigt daher Herausforderungen für den Einsatz suffizienzfördernder Kommunikation auf, um diesen perspektivisch zu begegnen und Handlungsoptionen zu eröffnen. Dazu wurde eine qualitative Inhaltsanalyse leitfadengestützter Interviews mit Marketingexperten:innen fünf suffizienzorientierter Unternehmen des Lebensmittelsektors durchgeführt. Die Ergebnisse bestätigen die bisherige Forschung und zeigen, dass mit suffizienzfördernder Kommunikation sowohl wirtschaftliche Herausforderungen als auch Chancen zur Wettbewerbsdifferenzierung einhergehen. Die Ergebnisse verdeutlichen zudem den Einfluss Konsumierender und ihrer (negativen) Reaktionen (bspw. Nachhaltigkeits-Bashing), die Unternehmen von suffizienzfördernder Kommunikation zurückhalten könnten. Ferner scheinen Unternehmen insbesondere die Heterogenität ihrer Zielgruppen bisher unzureichend zu berücksichtigen. Diese Unterschiedlichkeiten der Zielgruppe zu berücksichtigen könnte jedoch zu einer positiveren Wahrnehmung der Kommunikation führen. Möglichkeiten der personalisierten, zielgruppenspezifischen Ansprache könnten daher von zukünftigem Forschungsinteresse sein

    Konzeption und Integration eines Chatbots in Moodle

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    Diese Arbeit behandelt die Konzeption und Integration eines Chatbots in den Moodle-Kurs des Moduls „Grundlagen der Programmierung“ der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin). Dabei wurde besonderer Wert auf die Ausrichtung der Inhalte des Chatbots an den Bedürfnissen der Studierenden gelegt, was mithilfe einer Umfrage sichergestellt wurde. Die Umfrage ergab, dass Studierende sich Informationen zu allen organisatorischen, strukturellen und inhaltlichen Aspekten des Moduls wünschen sowie weitere Übungs- und Lernmöglichkeiten begrüßen würden. Basierend auf diesen Ergebnissen wurde aus drei betrachteten Tools zur Entwicklung eines Chatbots (sogenannte „Chatbot Builder“) das Tool Tidio als der geeignetste Chatbot Builder zur Umsetzung der Anforderungen ausgewählt. Für Tidio wurde ein Lösungskonzept erstellt und darauffolgend eine Realisierung dieses durchgeführt. Der Chatbot wurde in den Moodle-Kurs eingebunden und getestet, sodass er alle ermittelten Anforderungen erfüllt. Abschließend wurden Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Chatbots erarbeitet. In diesen wird sowohl die Optimierung und die inhaltliche sowie funktionale Erweiterung des Chatbots behandelt als auch die Möglichkeit der Erstellung und Verknüpfung weiterer Chatbots

    On the description of the microdomains within carbon fiber precursory mesophase pitch: a mesoscopic continuum approach

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    The present paper proposes a mesoscopic continuum approach in order to describe the behavior of microdomains within carbon fiber precursory mesophase pitch. The microdomains are assumed to have an orientation, which is determined by the average orientation of the particles that form it. On the mesoscopic space, balance equations for the microdomains are presented. Evolution equations for the density and for the orientation of the crystalline microdomains are proposed. In order to determine the temporal variation of the microdomain density, it was deduced a quite simple relation between mass production, critical density of microdomains and a mesoscopic operator acting on the orientation distribution function. As presented in the present work, the mass production can be determined by the crystallization kinetics theory via the steady-state nucleation rate. Specific forms for the mesoscopic operator are proposed in this work, although they may be extended to other models that describe oriented microstructures. There are not yet enough experimental data to test the mesoscopic model deduced here, but in turn, it is presented as a new tool for experimental studies, since it can estimate the time rate of microdomain property changes. Possible extensions of this model could be applied to describe mechanical and rheological properties of carbon fibers

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