opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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Konzeption, Implementierung und Sicherung einer Cloud-nativen Nutzer- und Rollenverwaltungs-REST-API
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Implementierung einer Nutzer- und Rollenverwaltungs-REST-API anhand existierender Standards und Design Best Practices. Es wird Bezug genommen auf die Eigenschaften und Besonderheiten von REST-APIs, OpenAPI zur Dokumentation von REST-basierten Schnittstellen und die Merkmale Cloud-nativer Anwendungen. Zudem werden Design Best Practices für REST-APIs untersucht und verschiedene Verfahren, die genutzt werden können um eine REST-Schnittstelle sicher zu gestalten. Der Implementierungsteil veranschaulicht wie genau diese Konzepte in einer Implementierung umgesetzt werden können
Replacement of a real-time control unit by a CAN bus and dedicated integrated circuits
The CeCar is a model-sized automotive platform used in the subject of study Computer Engineering in order to to teach and research the automotive field. The CeCar has been using a UART connection between the main computing unit and the lower-level control unit. The CeCar becomes more complex and a single lower-level control unit does not scale well for future development. The lower-level control unit (RCU) is replaced with multiple control units that are communicating via a CAN bus. The driving functionality was implemented using an ESC that is able to communicate via CAN and an additional controller for the steering servo. The implementation can be improved in mechanical matters and in adding odometry functionality
Entwicklung eines Modelliersystems zur Nachbildung von Gerhard Richters Rakel-Technik mit Hilfe eines Mehrschicht-Farbmodells
Bisherige Arbeiten zur digitalen Malerei mit Ölfarbe haben sich überwiegend auf das Malen mit Pinseln fokussiert. Der deutsche Künstler Gerhard Richter hat jedoch mit seiner Rakel-Technik einen völlig neuen Weg gefunden, um Kunst zu schaffen. Die bisherigen Ansätze sind nur begrenzt auf das Malen mit der Rakel übertragbar, daher werden in dieser Arbeit neue Lösungen entwickelt. Zu den zentralen Neuerungen gehört die Unterstützung beliebig vieler Farbschichten, ein neues Modell zur Berechnung der übertragenen Farbmengen und eine präzisere Abdrucksberechnung. Entscheidend ist hierbei, dass innerhalb einer Ziehbewegung auch mit verschiedenen Farbschichten interagiert werden kann.
Dies steht im Gegensatz zu bisherigen Softwaresystemen bei denen Interaktionen immer an eine Ebene gebunden sind oder auf mehrere Ebenen den gleichen Effekt haben. So konnten zum Teil beeindruckende Ergebnisse erzielt werden. Weitere Forschung ist jedoch nötig, um einige neu aufgekommene Probleme zu lösen. Zur Evaluation wurde neben der technischen Auswertung auch eine Nutzerstudie durchgeführt. Das Feedback der Versuchspersonen war überwiegend positiv, ein offener Punkt ist allerdings die Entwicklung eines bedienbaren User Interface.Previous work on digital painting systems for oil paint mostly focused on working with brushes. However, the german artist Gerhard Richter has developed a new painting technique using a special kind of squeegee. Previous approaches are not fully applicable to this scenario, therefore new solutions are developed. Main innovations include support for an arbitrary amount of layers of paint, a new approach for calculating the amount of transferred paint and a more precise imprint calculation. Crucial to the multi layer support is a new interaction model, where a user can interact with varying layers of paint within a single stroke. Previous software systems would only allow interacting with one layer at a time or perform the exact same action on multiple layers. This way, some impressive results could be achieved.
Nevertheless, some arising limitations could not be overcome and are left for future research. Besides the technical evaluation, a user study was conducted. The feedback was mostly positive, though future work should focus on developing a more appropriate user interface
Wie kann man den Erfolg von Code-Refactoring messen?
Die Wartung nimmt den größten Teil des Software-Lebenszyklus ein und trägt erheblich zu den Gesamtkosten bei. Die Lesbarkeit des Codes hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Effizienz der Wartungsarbeiten. Um die Lesbarkeit zu verbessern, kann Refactoring als eine mögliche Maßnahme in Betracht gezogen werden.
Die Bachelorarbeit befasste sich mit den Auswirkungen von Refactoring auf die Lesbarkeit von Code. Untersucht wurden zehn unterschiedliche Refactorings, die basierend auf der gleichen Codebasis durchgeführt wurden. Diese Refactorings wurden mit dem ursprünglichen Code unter Anwendung von Softwaremetriken verglichen, die eine Beurteilung der Lesbarkeit des Codes ermöglichen.
Die Analyse ergab eine Verbesserung der Werte von durchschnittlich 73 % der Metriken im Vergleich zur unrefaktorisierten Codebasis. Besonders hervorzuheben ist die Reduktion der Komplexität des Codes und der Fehleranfälligkeit sowie die Erhöhung der Wartbarkeit durch das Refactoring. Metriken, die textuelle und strukturelle Merkmale von Code bewerten, lieferten jedoch keine eindeutigen Ergebnisse. Diese Arbeit zeigt insgesamt einen positiven Einfluss von Refactoring auf die Lesbarkeit des Quellcodes.
Zukünftige Studien sollten sich auf die Identifikation von geeigneten Refactoringtechniken zur Verbesserung der Lesbarkeit konzentrieren und die Entwicklung von Metriken fortführen, die gleichermaßen textuelle, strukturelle und semantische Aspekte der Lesbarkeit berücksichtigen. Darüber hinaus sollte Refactoring weiterhin einen hohen Stellenwert in der Forschung einnehmen, um seine vorteilhaften Eigenschaften zu belegen und seinen Einsatz in der Praxis zu stärken
Datenanforderungen an einen textilen Produktpass
"Die Europäische Kommission hat Textilien als eine vorrangige ressourcenintensive Produktkategorie für die Umsetzung in eine Kreislaufwirtschaft identifiziert. Aus diesem Grund werden in dieser Bachelorarbeit Datenanforderungen für einen textilen Produktpass erarbeitet. Dabei werden folgende Subfragestellungen berücksichtigt:
(1) Wie werden die Daten mit dem Produkt verbunden?
(2) Wie können die Daten strukturiert werden?
Entwicklung einer dezentralisierten SharkComponent für das Erstellen von digital signierte Bestätigung für Paketübergaben
Zusammen mit einem Startup der HTW Berlin hat Professor Dr. Schwotzer ein Projekt namens SharkHedwig entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von Hedwigs, die Pakete an den Endempfänger weiterleiten. Hedwigs können menschliche Boten oder Drohnen sein.
Um die Paketübergaben zwischen Hedwigs sicher und unanfechtbar zu machen, muss dafür ein Kommunikationsprotokoll entwickelt werden, mit dem Hedwigs die Übergaben mit ihrer digitalen Signatur bestätigen. In der Arbeit soll daher folgende Frage beantwortet werden: Wie sollte ein Kommunikationsprotokoll aufgebaut sein, damit Paketübergaben im Shark-
Hedwig-Projekt mit diesem Protokoll sicher und unabstreitbar durchgeführt werden können? Um diese Frage zu beantworten, wurden die theoretischen Grundlagen der Kryptographie
untersucht und darauf aufbauend ein Kommunikationsprotokoll entwickelt. Bei der Entwicklung
wurden die Funktionalitäten des ASAP/Shark-Frameworks und der SharkPKI
einbezogen. Nach der Analyse der Anforderungen wird ein Entwurf des Kommunikationsprotokolls
vorgestellt, in dem der Ablauf dieses Protokolls erläutert wird. Anschließend
werden wichtige Details für die Implementierung der auszutauschenden Nachrichten beschriebenTogether with a startup at HTW Berlin, Professor Dr. Schwotzer has developed a project called SharkHedwig. This is a network of Hedwigs that forward packets to the final recipient. Hedwigs can be human messengers or drones.
In order to make the packet transfers between Hedwigs secure and non-repudiable, a communication protocol must be developed for this purpose, with which Hedwigs confirm the transfers with their digital signature. Therefore, the following question will be answered in the paper:
How should a communication protocol be structured so that packet handoffs in the Shark-Hedwig project can be performed securely and non-repudiatably using this protocol? To answer this question, the theoretical basis of cryptography was studied and a communication protocol was developed based on it. The development included the functionalities provided by the ASAP/Shark framework and SharkPKI. After the analysis of the requirements, the design is carried out, in which the flow of the protocol is explained.
Subsequently, the implementation of the messages to be exchanged is presented
Die Rolle des Thermischen Speichers zur Effizienzsteigerung auf Basis von Regelung und Betriebsstrategie
In dieser Masterarbeit wird die Rolle der thermischen Speicherung bei der Effizienzsteigerung und Energieeinsparung in einem neuen Gebäude untersucht. Das Hauptziel ist es, die optimale Auslegung von Thermischen Speicher in einem Effizienzhaus 40 NH zu bestimmen und ihr Potenzial im Heizungssystem zu bewerten, um ihren Einfluss auf die Energieeffizienz des Gesamtsystems zu bewerten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Nutzung von thermischen Speichern zur Unterstützung des Eigenverbrauchs der Photovoltaikanlage. Um die optimale Dimensionierung des thermischen Speichers zu ermitteln, wird der Bereich der Leistungsvariation untersucht. Die tagsüber und nachts bereitzustellende Wärmemenge wird mit der maximal möglichen Energie-abgabe des Wärmeerzeugers verglichen. Daraus ergeben sich optimale Werte für die reduzierte Leistung der Wärmeerzeuger und die thermische Speicherleistung.
Diese Masterarbeit leistet einen Beitrag zur besseren Nutzung erneuerbarer Energien in einem neuen Gebäude, indem sie die Rolle der thermischen Speicherung bei der Steigerung der Effizienz und der Energieeinsparung untersucht und optimale Betriebsstrategien ermittelt. Die gewonnenen Erkenntnisse können zur Entwicklung nachhaltiger und energieeffizienter Gebäudekon-zepte beitragen und damit einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise leisten.In this master thesis, the role of thermal storage in increasing efficiency and saving energy in a new building is investigated. The main objective is to determine the optimal design of thermal storage in an Efficiency House 40 NH and to investigate its Potential in the heating system to evaluate its impact on the energy efficiency of the whole system. Another focus is the use of thermal storages to support the selfconsumption of the photovoltaic system. In order to determine the optimal dimensioning of the thermal storage, the range of power variation is investigated. The amount of heat to be provided during the day and night is compared with the maximum possible energy output of the heat generator. This results in optimal values for the reduced power of the heat generators and the thermal storage capacity.
This master thesis contributes to a better use of renewable energy in a new building by investigating the role of thermal storage in increasing efficiency and energy savings and by identifying optimal operating strategies. The knowledge gained can contribute to the development of sustainable and energyefficient building concepts and thus make an important contribution to tackling the climate crisis
Entwicklung einer Webanwendung zur Generierung von skolemisierten RDF Daten für die Verwaltung von Lieferketten
Für eine frühzeitige Erkennung von Lieferengpässen müssen Lieferketten in einer geeigneten digitalen Form vorliegen, damit sie verarbeitet werden können. Der für die Datenmodellierung benötigte Arbeitsaufwand ist jedoch, gerade IT-fremden Personen, nicht zuzumuten. Es wurde deshalb im Rahmen dieser Arbeit eine Webanwendung entwickelt, welche die zugrunde liegende Komplexität für den Benutzer verschleiern soll. Konkret handelt es sich dabei um eine grafische Benutzeroberfläche, auf welcher Templates instanziiert und miteinander verknüpft werden können. Für die Definition dieser Templates wurden in dieser Arbeit geeignete Konzepte erarbeitet und erweitert. Zur Erhebung der Benutzerfreundlichkeit der Webanwendung wurde abschließend eine
Nutzerstudie mit mehreren Testpersonen durchgeführt. Diese legte eine Vielzahl von nützlichen Verbesserungsvorschlägen offen.For early detection of supply bottlenecks, supply chains must be available in a suitable digital form so that they can be processed. However, the amount of work required for data modeling cannot be expected of people who are not familiar with IT topics. Therefore, a web application was developed in the context of this thesis, which is supposed to disguise the underlying complexity for the user. Specifically, this is a graphical user interface on which templates can be instantiated and linked to each other. Suitable concepts for the definition of these templates were developed and extended in this thesis. Finally, a user study with several test persons was conducted to determine the usability of the web application. This revealed a large number of useful suggestions for improvement
Grafische Vermittlungsmedien als Werkzeug der Partizipation in Kunstausstellungen
Die Arbeit "Point of View – Mit der Dauerausstellung auf Augenhöhe" – entstanden im Rahmen der Bachelorarbeit "Grafische Vermittlungsmedien als Werkzeug der Partizipation in Kunstausstellungen" – befasst sich mit den Möglichkeiten medialer Vermittlungsarbeit von Museen. Sie fragt: Wie können Museen – konkreter Kunstausstellungen – mit Hilfe von gut designten (analogen) Medien inhaltlich zugänglicher gemacht werden? Wie kann ein Vermittlungsmedium Raum schaffen für Orientierung, Austausch, Narrative und Repräsentation?
Fachlich verortet sich die Arbeit an der Schnittstelle von Illustration, Informationsgrafik und Ausstellungsdesign.
Mit einem Gestaltungsexperiment zur Lesart von Kunstausstellungen werden die Mittel des analogen Ausstellungsführers neu ausgelotet – so trägt er zu einem empowernden und unterhaltsamen Ausstellungsbesuch bei.
Leona Fritsches Projekt "Point of View" möchte zum Gestalten und eigenständigen Erzählen anregen und so ein demokratisches Kunstverständnis und das Vertrauen in die eigene Wirkmächtigkeit und Gestaltungsfähigkeit stärken
Einbindung von Verkehrsdaten in den Bikelin-Navigator
Das Thema dieser Arbeit ist es den Bikelin-Navigator, welcher Fahrradfahrern bei der Routenplanung helfen soll, um Verkehrsdaten zu erweitern. Dafür musste zunächst ein Anbieter für diese Daten ausgewählt werden. Anschließend wurde ein Prototyp entwickelt, welcher diese Daten von dem jeweiligen Provider bezieht und anschließend dem Backend des Bikelin-Navigator zu Verfügung stellt. Damit eine spätere Integration in das Backend erfolgen kann, erfolgt die Implementierung in Form eines Microservices. Im Anschluss werden diese Daten betrachtet und Möglichkeiten zur Nutzung dieser Daten besprochen. Des Weiteren werden Verbesserungsmöglichkeiten für spätere Iterationen des Prototyps, die es nicht in die aktuelle Version geschafft haben, aufgezeigt