opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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    Berücksichtigung der Anisotropie Textil Materials in der 3D- Simulation

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    Die aktuellen Softwares zur Visualisierung von Bekleidung verwenden das „Mass Spring System“ zur Simulation des textilen Faltenwurfs. Seine Algorithmen berücksichtigen die physikalischen Eigenschaften des Textils wie Dehnung, Biegesteifigkeit, Schersteifigkeit, Dicke und Masse des Materials mit orthogonalen Eigenschaften. Die Anisotropie des Materials wird jedoch nicht berücksichtigt. Das Ziel dieser Arbeit ist, geeignete Parameter vorzuschlagen, deren Implementierung zur Verbesserung der 3D-Simulation von Bekleidung unter Berücksichtigung der Materialanisotropie beitragen. Grundlage des experimentellen Ansatzes dieser Arbeit ist die Untersuchung der Richtungsabhängigkeit, die sog. „Anisotropie“, des Verformungsverhaltens von Textilien und deren Einfluss auf die Konturform einer drapierten Fläche. Zu diesem Zweck wird das Prüfverfahren für das Drapier Verhalten nach Cusick modifiziert. Hinsichtlich der Flächenkonstruktion fokussiert sich die Arbeit auf Gewebe und die drei grundlegenden Gewebearten: Leinwandbindung, Köperbindung und Atlasbindung. Basierend auf den Ergebnissen dieser Tests kann die Methode in Zukunft auch auf Maschenware angewendet werden. In dieser Arbeit wurden signifikante Unterschiede zwischen den Konturen der Diagonalen 1 und 2 festgestellt, d. h. die echten Schräglagen, die einen Winkel von 45 Grad zwischen der Kette (Grad 0 und 180) und dem Schuss (Grad 90 und 270) haben. In dieser Arbeit Diagonal 1 entspricht 45 Grad Linie und Diagonal 2 die 135 Grad Linie. Zudem ging aus den Untersuchungen hervor, dass das Fehlen von Kettfäden die Kontur von Drapierten Flächen in allen Fällen unabhängig von der Art der Bindung beeinflusst. Der Einfluss der lokalen Anisotropie und der inneren Kräfte auf die Konturform wurde ebenfalls festgestellt. Es wurde festgestellt, dass die Festlegung von Parametern, die die Kontur beschreiben und in die Simulation einfließen sollen, mit Schwierigkeiten verbunden ist

    Nano-Materials-Based Printed Glucose Sensor for Use in Incontinence Products for Health-Care Applications

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    Our recent development of a wireless humidity sensor system embedded in incontinence products enables new sensor applications to diagnose and supervise geriatric diseases (i.e., age-related diabetes mellitus type II). The measurement of glucose in urine, so-called glucosuria, is an early indicator for an incipient diabetes mellitus disease, whose symptoms are often age-related but misjudged. In this paper, an incontinence glucose sensor is printed with biocompatible ink and Prussian blue as an electron mediator on foil and functionalized with immobilized glucose oxidase. Inkjet printing of multiple layers of Nafion prevents large interference substances from diffusing into the measuring electrode and allows precise adjustment of the linear working range, which is significantly different from blood glucose measurement. Performance tests show the potential to detect minimum glucose values and store the sensor over a prolonged period at room temperature. The printed glucose sensor can be embedded into the absorber material of incontinence products, where capillary forces transport the urine analyte to the detection area. An attached readout module with an integrated potentiostat measures the glucose concentration in urine, which is transmitted wirelessly with incontinence events and stored in a cloud service for further analysis by medical staff and care workers

    Analyse von Systemdaten zur risikobasierten Erkennung von Anomalien auf Endbenutzergeräten bei einem Engineering Dienstleister

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    Angesichts der zunehmenden Anzahl von Cyberangriffen setzen Unternehmen vermehrt auf proaktive und präventive Maßnahmen zur Erkennung potenzieller Angriffe und Verhinderung von Schäden für ihr Unternehmen. Um Unternehmen bei der Absicherung ihrer IT-Systeme, Informationen und Anwendungen zu unterstützen, haben Regierungsbehörden und unabhängige Organisationen international anerkannte Cybersecurity-Frameworks entwickelt. In dieser Arbeit wurden sechs dieser Frameworks hinsichtlich ihrer Fähigkeit, Anomalien zu erkennen, untersucht. Ein Beispiel für ein solches Framework ist das MITRE ATT&CK Framework, eine Wissensdatenbank zur Erkennung und Klassifizierung von Cyberangriffen. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Anomalien in den Systemdaten der Endbenutzergeräte des Engineering-Dienstleisters IAV GmbH zu untersuchen. Diese Anomalien können ein Indiz für potenzielle Cyberangriffe sein. Durch die frühzeitige Erkennung solcher Anomalien können geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um mögliche Angriffe abzuwehren und Schäden für das Unternehmen zu verhindern. Basierend auf einer Risikoanalyse des Unternehmens wurde eine Angriffstechnik aus dem MITRE ATT&CK Framework ausgewählt und die Systemdaten auf Anomalien sowie das Erkennungspotenzial dieser Technik analysiert. Die Maßnahmen zur Anomalie-Erkennung aus den Cybersecurity-Frameworks wurden anschließend mit dem Ergebnis der Analyse verglichen und Handlungsempfehlungen zur Erkennung der Angriffstechnik benannt.Given the increasing number of cyberattacks, companies are increasingly relying on proactive and preventive measures to detect potential attacks and prevent damage to their business. To support companies in securing their IT systems, information, and applications, government agencies and independent organizations have developed internationally recognized cybersecurity frameworks. In this thesis, six of these frameworks were examined in terms of their ability to detect anomalies. One example of such a framework is the MITRE ATT&CK Framework, a knowledge database for detecting and classifying cyberattacks. The goal of this work is to investigate anomalies in the system data of the end-user devices of the engineering service provider IAV GmbH. These anomalies can be an indication of potential cyber attacks. By detecting such anomalies at an early stage, appropriate measures can be taken to ward off potential attacks and prevent damage to the company. Based on a risk analysis of the company, an attack technique from the MITRE ATT&CK Framework was selected, and the system data was analyzed for anomalies and the detection potential of this technique. The anomaly detection measures from the cybersecurity frameworks were then compared with the analysis results, and recommendations for detecting the attack technique were named

    Evaluation of the possibility of a ChatGPT plugin in the context of universities

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    The popularity of ChatGPT for over half a year has led to transformative changes across various domains. With the ongoing development of models aiming to achieve human-like intelligence, concerns have arisen about the potential impact of artificial intelligence. In this context, OpenAI's Plugin emerges as a third-party service, complementing ChatGPT by accessing and extracting data. Among the 800 verified Plugins, some have demonstrated notable efficiency in assisting users with tasks like mathematics learning and table reservations. The purpose of this thesis is to examine the ChatGPT and ChatGPT Plugin technology. Specifically, it will explore whether the Plugin lives up to its promises, how it functions when integrated into educational settings, and its overall impact. To address these considerations, a Prototype of the Plugin will be developed, and its effectiveness when integrated into an educational management domain will be tested. The research will provide insights into the outcomes of integrating the Plugin within a specific management domain and assess its capabilities and relevance within the university context.Die Popularität von ChatGPT seit über einem halben Jahr hat zu transformativen Veränderungen in verschiedenen Bereichen geführt. Mit der fortschreitenden Ent-wicklung von Modellen, die darauf abzielen, menschenähnliche Intelligenz zu er-reichen, sind Bedenken hinsichtlich der potenziellen Auswirkungen künstlicher Intelligenz aufgekommen. In diesem Zusammenhang taucht das Plugin von O-penAI als Drittanbieterdienst auf, der ChatGPT durch den Zugriff auf und die Ex-traktion von Daten ergänzt. Unter den 800 verifizierten Plugins haben einige eine bemerkenswerte Effizienz bei der Unterstützung von Benutzern bei Aufgaben wie Mathematiklernen und Tischreservierungen gezeigt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die ChatGPT und ChatGPT Plugin Technologie zu untersuchen. Insbesondere soll untersucht werden, ob das Plugin hält, was es verspricht, wenn es in Bildungsumgebungen integriert wird, und welche Auswir-kungen es insgesamt hat. Zu diesem Zweck wird ein Prototyp des Plugins entwi-ckelt und seine Wirksamkeit bei der Integration in eine Bildungsmanagementum-gebung getestet. Die Forschung wird Einblicke in die Ergebnisse der Integration des Plugins in einen spezifischen Managementbereich liefern und seine Fähigkei-ten und Relevanz im universitären Kontext bewerten

    Verteilen von Sensormetadaten über Kademlia und Gnutella

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    Beschreibung und Entwicklung einer verteilten Suche für das Auffinden von Sensoren und deren angebotener Messdaten. Das Suchsystem verteilt auf Basis einer Verteilten Hashtabelle die Metadaten und Abrufadressen der Messdaten eines Sensors. Ebenso können Sensoren anhand von Suchkategorien gesucht werden. Hierfür findet eine aktive Anmeldung der Sensoren unter Kategorien statt. Zentralkomponente des Suchsystems ist eine geordnete Erstellung von Suchschlüsseln, die geräteunabhängig das Ansprechen der gleichen, in der Verteilten Hashtabelle abgelegten Schlüssel-Werte-Paare, ermöglicht. Mittels Nutzung eines Binärbaumes ist das Suchsystem, im Hinblick auf die maximale Knotenanzahl hin, skalierbar

    Aktivistisches Museum: Chancen und Herausforderungen der Museumsarbeit mit Geflüchteten aus der Ukraine am Beispiel vom Stadtmuseum Berlin

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    Die Masterarbeit untersucht die Umsetzung der Theorie des Museumsaktivismus in der Praxis am Beispiel der Arbeit des Stadtmuseums Berlin mit Geflüchteten aus der Ukraine. Die Forschung untersucht die theoretischen Grundlagen des Museumsaktivismus und seine praktischen Implikationen, wobei der Schwerpunkt auf den Programmen des Museums und seinen Kommunikationsstrategien liegt. Interviews mit Mitarbeiter:innen des Stadtmuseums Berlin sowie mit einer ukrainischer Vermittlerin dienen als wichtige Informationsquelle. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Theorie des Museumsaktivismus zwar gut entwickelt ist, aber in der praktischen Umsetzung noch Herausforderungen bestehen. Es wird festgestellt, dass Museen sich nicht neutral zu gesellschaftlichen Themen verhalten sollten und aktiv in die öffentliche Debatte eingreifen müssen. Eine enge Zusammenarbeit mit Initiativen und Vereinen sowie die Bereitstellung von Ressourcen und Unterstützung sind wichtige Schritte auf dem Weg zum Museumsaktivismus. Auch das Museumspersonal spielt dabei eine wichtige Rolle und muss die Werte und Haltung des Museums verstehen und umsetzen. Schulungen und Workshops sind notwendig, um die Aktivistische Ausrichtung zu fördern. Ein Schwerpunkt der Recherche liegt auf der Arbeit mit Geflüchteten aus der Ukraine. Es wird betont, dass Museen durch ihre Projekte und Aktivitäten Geflüchteten eine Stimme geben und ihre Lebenswirklichkeit und Bedürfnisse berücksichtigen sollten. Gleichzeitig sollten diese Projekte dazu beitragen, dass Geflüchtete in der Gesellschaft sichtbar werden. Die Masterarbeit schließt mit einer Diskussion von Chancen und Herausforderungen, die sich aus der Museumsarbeit mit Geflüchteten ergeben. Sie zeigt die Schwierigkeiten auf, mit denen Museen bei der aktivistischen Arbeit mit Geflüchteten konfrontiert sind, und schlägt Strategien zur Weiterentwicklung vor. Insgesamt trägt die Untersuchung zur Entwicklung theoretischer Ansätze bei und ermutigt das Stadtmuseum Berlin und andere Museen, ihre Aktivitäten zu reflektieren und sich um mehr Aktivismus zu bemühen. Die Ergebnisse der Forschung bieten eine Grundlage für weitere Entwicklungen im Bereich des Museumsaktivismus und können als Leitfaden für andere Kulturinstitutionen dienen, die mit Geflüchteten arbeiten

    Global Versus Local Lyapunov Approach Used in Disturbance Observer-Based Wind Turbine Control

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    This contribution presents a Lyapunov-based controller and observer design method to achieve an effective design process for more dedicated closed-loop dynamics, i.e., a maximal flexibility in an observer-based controller design with a large consistency in desired and achieved closed-loop system dynamics is intended. The proposed, pragmatic approach enhances the scope for controller and observer design by using local instead of global Lyapunov functions, beneficial for systems with widely spaced pole locations. Within this contribution, the proposed design approach is applied to the complex control design task of wind turbine control. As the mechanical loads that affect the wind turbine components are very sensitive to the closed-loop system dynamic, a maximum flexibility in the control design is necessary for an appropriate wind turbine controller performance. Therefore, the implication of the local Lyapunov approach for an effective control design in the Takagi-Sugeno framework is discussed based on the sensitivity of the closed-loop pole locations and resulting mechanical loads to a variation of the design parameters

    laerm - a vision of the future

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    Die Bachelorkollektion „a vision of the future“ der Marke „laerm“ ist eine futuristische Street-, Sports- und Clubwear Kollektion, die inspiriert ist von einer technologisch fortschrittlichen Zukunft gegen Ende des 21. Jahrhunderts. Sie vereint visuelle Elemente der Science-Fiction mit wissenschaftlichen Prognosen der Zukunftsforschung und gibt Einblicke, inwiefern neue technologische Entwicklungen einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft der Mode leisten könnten. Die Kollektion zeichnet sich aus durch ein einzigartiges Design, das die Grenzen von Realität und Virtualität verschwimmen lässt. Wichtig hierfür sind die Verwendung von visuellen Elementen der Science-Fiction, die sich in einem besonderen Farb- und Materialkonzept sowie einer detailreichen Oberflächengestaltung äußern. Durch einen digitalen Designprozess, das Verwenden von neuen Technologien und der Umsetzung der Outfits mit Clo3D verkörpert „laerm“ als Marke Fortschritt und Innovation

    Künstlerische Provenienzforschung – Mehrwert für die museale und kuratorische Praxis

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    Künstlerische Provenienzforschung ist ein bisher kaum erschlossenes Forschungsfeld, dessen Mehrwert für die museale und kuratorische Praxis mit der vorliegenden Arbeit aufgeschlüsselt wird. Anhand der Betrachtung einer Reihe von Beispielen und daraus abgeleiteten Kategorien wird mit der Arbeit ein Vorschlag für eine erweiterte Definition künstlerischer Provenienzforschung erarbeitet. Die recherchebasierte, zeitgenössische künstlerische Praxis, die durch Methoden und Strategien, wie der Dokumentation oder Rekonstruktion, Informationen über Provenienz kontextualisierend verarbeitet, bietet mehrschichtige Ansätze, um die museale und kuratorische Praxis im Umgang mit Provenienz zu reflektieren und gegebenenfalls zu optimieren

    Konzeption und Implementierung einer prototypischen Backendanwendung mit Fokus auf Usability bei der Authentifizierung für eine Mental-Health-App

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    Die Entwicklung von Backend-Architekturen hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich verändert. Mit dem Aufkommen von „as-a-Service“ Geschäftsmodellen stehen heutzutage viele Möglichkeiten zur Verfügung, um Anwendungen mit hoher Verfügbarkeit und Erreichbarkeit bereitzustellen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem theoretischen Entwurf und der praktischen Umsetzung einer prototypischen Softwarelösung, die die Nutzer:innenerfahrung in einer bestehenden Mobile-App verbessern soll. Dies geschieht, indem der Prototyp die App um eine Authentifizierungsmethode (Fullstack) erweitert, die über eine möglichst hohe Nutzerakzeptanz verfügen soll, was durch die Durchführung einer Anforderungsanalyse sichergestellt wird. Um die Umsetzung des Prototyps zu bestimmen, wird als Teil der Anforderungsanalyse ein explorativer Klick-Dummy entwickelt, getestet und ausgewertet. Das Endergebnis dieser Arbeit bildet der im Hinblick auf die in der Analyse aufgestellten Anforderungen validierte und finale Prototyp

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