opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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    Metriken im Rahmen eines Red Hat Kubernetes Systems

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Nutzung von Metriken im Kontext eines Red Hat Kubernetes Systems. Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Bereitstellung einer Monitoring Umgebung, mit den Unterzielen relevante Metriken zu identifizieren, Custom Metriken zu implementieren und benutzerfreundliche Dashboards zur Visualisierung zu erstellen. Diese Arbeit wurde von der PROMOS consult Projektmanagement, Organisation und Service GmbH begleitet, die die Umgebung für die Implementierung im Rahmen des Promos Cloud 2.0 Projekts stellt. Hierfür werden zunächst die genutzte Kubernetes und Openshift Technologie beschrieben und in ihrer Funktion näher erklärt. Anschließend werden der Prozess des Monitorings, Chancen eines Monitoring Systems, sowie die hierfür genutzten Tools, wie Prometheus und Grafana, näher erläutert. Des Weiteren wird die Entwicklungsumgebung und das Ziel des Promos Cloud 2.0 Projekts beschrieben. Darauf folgend werden die, von der Promos gestellten, Anforderungen aufgeführt und analysiert, sodass die Implementierungsschritte abgeleitet werden können. Der Schwerpunkt liegt auf der Implementierung eines vorläufigen Monitoring Systems, welches den von der Promos gestellten Anforderungen entspricht. Diese Implementierung beinhaltet die Installation und Bereitstellung genutzter Tools, sowie die Erstellung von Dashboards und Custom Metriken. Insgesamt trägt diese Arbeit zur Verbesserung der Überwachung und Verwaltung der Kubernetes-Clusters bei, indem sie einen umfassenden Ansatz zur Integration von Metriken in ein Red Hat Openshift System präsentiert. Sie bietet Einblicke in die Gestaltung, Implementierung und Nutzung von Metrik-Systemen für moderne Container-Orchestrierungsumgebungen

    Improved Evaluation and Generation Of Grid Layouts Using Distance Preservation Quality and Linear Assignment Sorting

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    Images sorted by similarity enables more images to be viewed simultaneously, and can be very useful for stock photo agencies or e‐commerce applications. Visually sorted grid layouts attempt to arrange images so that their proximity on the grid corresponds as closely as possible to their similarity. Various metrics exist for evaluating such arrangements, but there is low experimental evidence on correlation between human perceived quality and metric value. We propose distance preservation quality (DPQ) as a new metric to evaluate the quality of an arrangement. Extensive user testing revealed stronger correlation of DPQ with user‐perceived quality and performance in image retrieval tasks compared to other metrics. In addition, we introduce Fast linear assignment sorting (FLAS) as a new algorithm for creating visually sorted grid layouts. FLAS achieves very good sorting qualities while improving run time and computational resources

    Gemeinsames Cloud-Deployment von Backend und Frontend aus einem Repository

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    Diese Arbeit untersucht die Vorteile eines gemeinsamen Repository beim automatisierten Deployment mittels Cloud-Technologien. Der hierfür verwendete Prototyp ist auf GitHub öffentlich zugänglich und verwendet unter anderem Docker und Nx als Technologien. Das automatisierte Deployment wird über eine CI/CD-Pipeline umgesetzt

    Directors‘ Dealings am deutschen Kapitalmarkt

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    In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, inwiefern Directors‘ Dealings für Insider profitabel sind und ob diese einen Ankündigungseffekt besitzen. Des Weiteren werden die Insiderprofitabilität und der Ankündigungseffekt auf Abhängigkeiten von verschiedenen Faktoren getestet. Gleichzeitig wird die Frage beantwortet, wie informationseffizient der deutsche Kapitalmarkt ausgeprägt ist. Um die Fragen zu beantworten, wurde eine Eventstudie durchgeführt. Die Grundlage der Untersuchung bilden die Meldungen zu Eigengeschäften von Führungskräften gem. Art. 19 MAR. Demnach sind gewisse Führungspersonen und ihnen nahestehende Personen dazu verpflichtet, Transaktionen mit Aktien des Unternehmens, bei dem sie die Führungsaufgaben übernehmen, zu veröffentlichen. In der finalen Stichprobe werden Unternehmen berücksichtigt, die im Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2022 im Prime Standard notierten. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten, dass es Insidern möglich war, Überrenditen zu erzielen. Am Tag der Transaktion und in den folgenden 20 Tagen wurden signifikante CARs ermittelt. Ein ähnliches Ergebnis wurde für den Ankündigungseffekt berechnet. Demnach konnten Outsider durch eine Imitationsstrategie Überrenditen erzielen. Das bedeutet, dass die Informationen nur langsam in den Preisen verarbeitet werden, was gegen die strenge und halbstrenge Informationseffizienz am deutschen Kapitalmarkt spricht. Außerdem gab es deutlich mehr Kauftransaktionen als Verkaufstransaktionen. Die Verkaufstransaktionen wurden durchschnittlich mit einem höheren Transaktionsvolumen ausgeführt. Ergänzend dazu nahm die Häufigkeit der Transaktionen in den Jahren 2020 bis 2022, als die Corona-Pandemie und der Ukraine-Russland-Krieg ausbrachen, zu. Weiterhin konnten sowohl Insider als auch Outsider mit Aktien von kleinen Unternehmen die höchsten abnormalen Renditen erzielen. Außerdem waren in Jahren mit Wirtschaftskrisen die höchsten negativen abnormalen Renditen bei Verkaufstransaktionen zu beobachten. In Jahren ohne Wirtschaftskrise ist dagegen der größte Effekt bei den Kauftransaktionen zu erkennen. Zwischen der Position des Insiders und der Profitabilität sowie des Ankündigungseffekts war hingegen kein eindeutiger Zusammenhang zu erkennen. Weiterhin konnte kein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem Transaktionsvolumen und der Insiderprofitabilität sowie dem Ankündigungseffekt von Directors‘ Dealings festgestellt werden. Anhand der Ergebnisse und unter der Berücksichtigung der Methodik lässt sich zusammenfassen, dass Directors‘ Dealings für Insider profitabel sind und diese einen Ankündigungseffekt besitzen, sodass es Outsidern möglich ist, davon zu profitieren. Damit reiht sich diese Untersuchung grundsätzlich in den bisherigen Forschungsstand zum deutschen Kapitalmarkt ein

    Design and Implementation of Magnetically Levitated Axial Flux Motor

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    Diese Arbeit präsentiert das Design, die Implementierung und die Bewertung eines axialen Fluss Permanentmagnet Bürstenlos-Gleichstrommotors, der mit einer passiven magnetischen Lagerung integriert ist. Bei der ausgewählten Konfiguration handelt es sich um die Innenrotortopologie, insbesondere um das Axial Flux Internal Rotor (AFIR)- Design, das auf die Bewältigung der mit Axialflussmotoren verbundenen Herausforderungen abzielt. Historisch gesehen waren Radialflussmotoren aufgrund der konstruktiven Komplexität von axialen Flussmotoren weit verbreiteter. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Lücke zu schließen, eine umfassende Entwicklungslösung für Axialflussmotoren vorzuschlagen. Der Motor ist mit 3 Spulen pro Phase und 2 Polpaaren ausgelegt, was Variationen in der Steuerungsmethodik erfordert. Es wird ein Steuerungsansatz untersucht, der drei HallSensoren und L293D-Motortreiber umfasst. Die Innovation erstreckt sich auf die Integration eines passiven Magnetlagers. Idealerweise reduziert es den Verschleiß und Wartungskosten durch berührungslose Aufhängung des Rotors mit dem Stator. Diese Lagerung verwendet eine stabilisierende Spitze entlang der axialen Achse für die axiale Stabilität. Axiale Stabilität ist ohne aktive magnetische Lagerung unmöglich zu erreichen. Das entworfene Motor- und Lagersystem wird implementiert und anschließend getestet und bewertet. Leistungskennzahlen wie Ausgangsdrehmoment, maximale Drehzahl im Verhältnis zum Strom, und Gegen-EMF werden bewertet, was die Realisierbarkeit des vorgeschlagenen Designs zeigt. Zusammenfassend trägt diese Arbeit zum Bereich der Motorentechnik bei, indem sie einen ganzheitlichen Ansatz für die Entwicklung von axialen Flussmotoren, Steuermethoden und die Integration einer passiven magnetischen Lagerung bietet

    Lieferkettentransparenz und Rückverfolgbarkeit

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    Die Bekleidungsindustrie agiert heutzutage gängigerweise in global vernetzten Lieferketten. Von der Rohstoffgewinnung bis zum fertigen Kleidungsstück durchlaufen die Produkte über mindestens drei Tier-Stufen oft unzählige Produktionsschritte und -stätten, meist auf mehreren Kontinenten. Ein Informationsfluss durch die gesamte Lieferkette bietet viele Vorteile, aber für Bekleidungsunternehmen ist zunächst nur die Kommunikation zu ihren direkten Vertragspartnern notwendig, um am Markt agieren zu können. Die Vernetzung und Kommunikation einzelner Unternehmen in der Lieferkette gestaltet sich mit der hohen Komplexität dieser zunehmend schwerer; und somit ist es auch gut möglich, dass Bekleidungsunternehmen Informationen zu den Produktionsbedingungen in den weiter entfernten Tier-Stufen fehlen. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an die unternehmerische Sorgfaltspflicht in den Lieferketten der Bekleidungsindustrie stetig, sowohl seitens der Konsument:innen als auch durch Forderungen und Handlungsempfehlungen von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Interregierungsorganisationen (IGOs) und neuen Gesetzen, z.B. dem Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz des Bundesministeriums für Justiz (2021) oder dem EU-Lieferkettengesetz (2022). Soziale und umweltbezogene Ansprüche an Nachhaltigkeit, nicht mehr nur im Cut-Make-Trim-Bereich, sondern auf allen Tier-Stufen der Wertschöpfungskette gewinnen zunehmend an Relevanz in der öffentlichen Wahrnehmung und bieten daher auch Marktvorteile für die Unternehmen, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. Das Bewusstsein von Konsument:innen für nachhaltige und soziale Unternehmenspraktiken sowie die Herkunft und Produktionsbedingungenmder Bekleidung, die sie kaufen, wächst, nicht zuletzt durch Berichterstattung über ausbeuterische Arbeitsbedingungen und Umweltbelastungen in den Produktionsländern oder Kampagnen von NGOs, so wie die „Who Made My Clothes?“-Kampagne der Organisation Fashion Revolution. Transparenz spielt daher in der Bekleidungsindustrie aktuell eine sehr große Rolle. Durch das Erhöhen von Transparenz können Unternehmen Umwelt- und Menschenrechtsrisiken, die folglich auch immer Reputationsrisiken bedeuten, minimieren, können schneller auf Anforderungen wie sich verändernde Gesetzeslagen, Veränderungen am Markt oder auch Lieferverzögerungen reagieren und die Qualität ihrer Produkte konstant überwachen und sicherstellen. Somit wächst auch der Markt der digitalen Anwendungen für das Lieferkettenmanagement. Die vorliegende Arbeit untersucht operative Hilfsprogramme von branchenfremden Software-as-a-Service-Anbietern (SaaS-Anbietern) zur Verfolgung und Offenlegung der Lieferketten in der Bekleidungsindustrie

    New directions for applied knowledge-based AI and machine learning

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    In this article, selected new directions in knowledge-based artificial intelligence (AI) and machine learning (ML) are presented: ontology development methodologies and tools, automated engineering of WordNets, innovations in semantic search, and automated machine learning (AutoML). Knowledge-based AI and ML complement each other ideally, as their strengths compensate for the weaknesses of the other discipline. This is demonstrated via selected corporate use cases: anomaly detection, efficient modeling of supply networks, circular economy, and semantic enrichment of technical information

    Datenmanagementsystem und Softwarearchitekturentwurf für einen Elektrofahrzeug-Batterielebenszyklus

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    Wie nachhaltig ist eine Batterie produziert? War Kinderarbeit Teil des Enstehungsprozesses? Wie viel CO2 wurde produziert oder wie viel Wasser verbraucht, um diese Li-Ion Batterie herzustellen? Sichtbarkeit und Nachverfolgbarkeit sind zwei der Schlüsselkomponenten, die dazu beitragen, solche Aussagen über die Nachhaltigkeit eines Produktes zu treffen. Aktuell ist es nicht möglich eindeutig zu verifizieren, wie fair oder umweltfreundlich die Materialien, Teilkomponenten oder das Produkt selbst produziert wurden. Diese Arbeit beschreibt ein Datenerhebungs- und Datenmangementsystem, welches die Daten für eine Li-Ion Batterie über den gesamten Produktlebenszyklus erhebt und Nachverfolgbarkeit und Sichtbarkeit über alle Produktionsebenen generiert. Die Informationen, die das Datenmangementsystem berücksichtigt, beziehen sich auf aktuell geltende EU-Richtlinien und beeinhalten Ergebnisse einer intensiven Auseinandersetzung mit der dreidimensionalen Nachhaltigkeit. Um diese Informationen einem breiten Nutzendenspektrum verfügbar zu machen, wird ein Softwarearchitekturentwurf vorgestellt, welcher die Anforderungen dieser Domäne umsetzt und die Informationsbedürfnisse verschiedener Nutzendengruppen erfüllt

    Bringing Economic and Political Power Back In: A Call for Re-Politicising Development Research

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    In the mainstream development debate during recent years, among others, there have been two influential camps opposing each other. The first one identifies the environmental context, the “natural” variable, as the ultimate cause that determines the socio-economic development trajectory of a society. The second influential approach argues that “the social” variable (i.e., political institutions) and not “the natural” variable is the sphere in which to look for the main explanatory variables for developmental outcomes. In this paper, we argue that although each approach has its own merits, they equally fail to address hot issues in the realm of economic development. They give an incomplete cause-and-effect picture of the ongoing, complex and vital-for-development processes, and they are equally incapable of identifying plausible explanatory variables regarding developmental successes and failures. Our aim is not to discredit the valuable body of work on either of these approaches, but instead to spark a discussion that would enable more creative, inter- and multidisciplinary research into the missing causal links between the propositions of key authors representing the aforementioned approaches and the fallacies that need to be addressed. Our position is that this is the only path that can lead to a meaningful synthesis capable of paving the way for a breakthrough in development economics and sustainable development studies

    Individuell parallele Bildeffekte von Fotografien und Gemälden zur Entstehungszeit der Fotografie

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    Zur Zeit der Entstehung der Fotografie gab es zwei unterschiedliche künstlerische Strömun-gen. Eine Vielzahl von Malern/-innen entwickelten sich zu Fotografen/Fotografinnen weiter und distanzierten sich von der Malerei. Die Fotografie diente aber auch zur künstlerischen Erweiterung, wodurch malerische Techniken in das neue Medium integriert wurden. Die kunstfotografische Stilrichtung wird auch Piktorialismus genannt. Anhand von drei Künst-lern/Künstlerinnen wird untersucht, inwiefern typische Bildeffekte von Gemälden in darauf-folgenden oder gleichzeitig entstandenen Fotografien wiedergefunden werden können und wie diese erzielt wurden. Anhand von Ausstellungen wird untersucht, ob diese parallelen Effekte in der Malerei und Fotografie des 19. Jahrhunderts kuratorisch berücksichtigt wur-den. Während in der Kunstfotografie deutlich mehr malerische Bildeffekte eingesetzt wur-den als erwartet, wird das Thema in Ausstellungen nicht ausreichend behandelt

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