opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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    Implementierung einer dezentralen SharkComponent für digital signierten Datenverkehr

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    Im vorliegenden Projekt soll mithilfe des Open-Source-Frameworks ASAP/Shark eine Anwendung entwickelt werden, mit der es möglich sein soll, Pakete durch rechtssichere, nachvollziehbare Übergaben zu transportieren. Hierbei kann der Transporteur entweder eine mobile Drohne oder eine Person sein. Daraus ergibt sich das Problem der rechtssicheren Paketübergabe zwischen zwei Drohnen. Eine frühere Bachelorarbeit bearbeitete bereits theoretisch die Fragestellung des zur Gewährleistung eines rechtssicheren Austauschs von physischen Paketen notwendigen Protokollaufbaus. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wird diese theoretische Fragestellung weiter ausgearbeitet und praktisch in der Implementierung umgesetzt.In this project, an application is to be developed using the open source framework ASAP/Shark, with which it should be possible to transport packages through legally compliant, traceable handovers. The transporter can be either a drone or a person. This results in the problem of legally compliant parcel delivery between two drones. The question of the necessary protocol structure to ensure a legally secure exchange of physical packages was already addressed in an earlier bachelor's thesis. Building upon these results, the theoretical question will be further developed and implemented

    Bayesian Word Embeddings

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    Word embeddings are an area of natural language processing that has received a lot of attention in recent years as models have become more accurate. An embedding is a representation of a word, usually in a multi-dimensional vector space, that attempts to capture the semantic and syntactic properties and thus its meaning. Machine learning models that learn this type of representation typically assume that similar words occur in similar contexts and try to place the words in the vector space so that similar words are close together and dissimilar words are far apart. However, traditional embedding methods only assign a single vector to each word and therefore fail to correctly represent words with multiple meanings. Several approaches have been proposed to overcome this weakness, with Bayesian embeddings being a particularly promising one. In this thesis, a Bayesian word embedding model based on the variational autoencoder framework is developed, trained, evaluated and compared with state-of-the-art solutions. The results suggest that the chosen approach is suitable for learning word embeddings that capture the semantic and syntactic properties of words based on the contexts in which they occur, as the model is able to correctly classify similar words. While the performance on some standard evaluation benchmarks is rather poor, it can be speculated that this is most likely due to the small dataset on which the model was trained. It’s also not clear whether the embeddings encode a sense of uncertainty or not, since the implemented evaluation methods don’t allow any statements in this regard.Word Embeddings sind ein Teilbereich des Natural Language Processings und haben in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit erregt, da die Modelle immer genauer geworden sind. Ein Embedding ist eine Repräsentation eines Wortes, in der Regel in einem mehrdimensionalen Vektorraum, die versucht, die semantischen und syntaktischen Eigenschaften und damit seine Bedeutung zu erfassen. Modelle für maschinelles Lernen, die diese Art der Darstellung erlernen, gehen in der Regel davon aus, dass ähnliche Wörter in ähnlichen Kontexten vorkommen, und versuchen, die Wörter im Vektorraum so zu platzieren, dass ähnliche Wörter nahe beieinander und unähnliche Wörter weit voneinander entfernt sind. Herkömmliche Embedding Methoden ordnen jedoch jedem Wort nur einen einzigen Vektor zu und können daher Wörter mit mehreren Bedeutungen nicht korrekt darstellen. Es gibt mehrere Ansätze, um diese Schwäche zu überwinden, wobei die Bayes’schen Embeddings ein besonders vielversprechender Ansatz sind. In dieser Arbeit wird ein Bayes’sches Word Embedding Modell auf der Grundlage des Variational Autoencoder Frameworks entwickelt, trainiert, evaluiert und mit modernen Lösungen verglichen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der gewählte Ansatz für das Lernen von Word Embeddings geeignet ist, die die syntaktischen und semantischen Eigenschaften von Wörtern auf der Grundlage der Kontexte, in denen sie auftreten, erfassen, da das Modell ähnliche Worte korrekt klassifizieren kann. Während die Leistung bei einigen Standard-Evaluierungsbenchmarks eher schlecht ist, kann spekuliert werden, dass dies höchstwahrscheinlich auf den kleinen Datensatz zurückzuführen ist, auf dem das Modell trainiert wurde. Es ist auch nicht klar, ob die Embeddings Unsicherheit in der Bedeutung der Worte kodieren oder nicht, da die implementierten Evaluierungsmethoden keine diesbezüglichen Aussagen zulassen

    Aufbau eines Prüfstandes zur Bestimmung des Leistungseintrags in Batteriezellen

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    In dieser Bachelorarbeit wurde ein Prüfstand zur Bestimmung des thermischen Leistungseintrags in Batteriezellen konzipiert und aufgebaut. Ziel war es, die wesentlichen Parameter, die das thermische Verhalten von Batteriezellen beeinflussen, unter realen Bedingungen zu erfassen und zu analysieren. Der entwickelte Prüfstand ermöglicht die Messung von Temperaturen an verschiedenen Punkten der Zelloberfläche während Lade- und Entladezyklen. Diese Messungen sind entscheidend, um die thermische Belastung der Zellen zu verstehen und dadurch ihre Effizienz und Sicherheit zu verbessern

    Die ethnologische und technologische Untersuchung eines schamanischen Utensils des Volkes Paiwan

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    Die Bachelorarbeit umfasst die Grundlagenforschung eines schamanischen Objektes des indigen Volkes Paiwan (Taiwan). Der Herstellungszeitraum konnte auf 1940 bis etwa 1950 eingegrenzt werden. Damit stammt das Objekt aus der Endphase der japanischen Kolonialherrschaft auf Taiwan. Die Untersuchung umfasst daher neben der Ermittlung der Funktion und Art des Objektes, dessen Herstellungsmaterialien und -techniken, der Bedeutungsebenen und die der Trägerinnen auch dessen Einordnung in den historischen Kontext. Dies soll vor allem anhand der direkten Bezugnahme zu dem Objekt, der Literaturrecherche wie auch der naturwissenschaftlichen Untersuchung der Materialien erfolgen.The bachelor thesis comprises the basic research of a shamanic object of the indigenous Paiwan people (Taiwan). The production period could be narrowed down to 1940 to about 1950. This means that the object dates from the final phase of the Japanese colonial rule on Taiwan. In addition to determining the function and type of the object, its manufacturing materials and techniques, the levels of meaning and those of the carrier, the investigation therefore also includes its integration into the historical context. This will be done primarily on the basis of direct reference to the object, literature research and scientific analysis of the materials

    „Nicht ganz koscher“ – Die Provenienzgeschichten von NS-Raubgutbeständen aus jüdischem Besitz und ihre Ausstellungspräsentation in deutschen Bibliotheken

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    Diese Masterarbeit untersucht die komplexen Herausforderungen, die sich bei einer langfristigen und nachhaltigen Ausstellungspräsentation von bibliothekarischen Provenienzergebnissen von NS-Raubgutbeständen ergeben. Diese erfreut sich in der medialen und gesellschaftlichen Welt an keinem großen Interesse und steht noch immer im Schatten der kunsthistorischen Forschung von Eigentumsverhältnissen. Dennoch liegt hier großes Potenzial: Bibliotheken können mit Ausstellungsformaten nicht nur die neue Rolle als Kultur- und Bildungseinrichtung stärken, sondern auch direkt am Ort des Geschehens über die Arbeit und die Ergebnisse der Provenienzforschung aufklären und neue Zielgruppen erreichen. Aspekte wie die Rolle der Bibliothek als "Dritter Ort" in der Kulturgesellschaft oder die Schwierigkeiten um buchlästigen Ausstellungsformat bilden dabei den Rahmen der Arbeit. Die Ergebnisse aus museologischen Ansätzen und Expert*inneninterviews münden in Handlungsempfehlungen für kurz- als auch langfristige Ausstellungs- und Vermittlungsformate, die trotz begrenzter Ressourcen realisierbar sind und einen nachhaltigen Wissenstransfer gewährleisten sollen. Die Arbeit unterstreicht die Notwendigkeit einer transparenten und kontinuierlichen Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, um aktuelle demokratische Werte zu stärken und rechtspopulistischen Tendenzen entgegenzuwirken

    Benutzerzentriertes Design und Refactoring der Benutzeroberfläche des Bikelin Navigators

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    Im Fokus dieser Bachelorarbeit steht die Überarbeitung der Benutzeroberfläche des Bikelin Navigator, einer Webanwendung zur Planung von Fahrradrouten innerhalb Berlins und Umgebung. Der Bikelin Navigator verfügt bereits über eine Vielzahl von Funktionen, die die Planung von Fahrradrouten innerhalb Berlins und Umgebung unterstützen. Dazu gehören beispielsweise die Anzeige von Unfallschwerpunkten, Wetterdaten, Daten zur Luftqualität und zum Verkehrsaufkommen. Im Rahmen einer Usability-Studie soll die bestehende Benutzeroberfläche sowie der Funktionsumfang evaluiert werden. Dazu wird ein Fokusgruppeninterview vorbereitet und mit einer kleinen Gruppe von Teilnehmern durchgeführt. Der Bikelin Navigator soll dabei insbesondere hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit bei der Routenerstellung und der Darstellung von Wetterdaten und Regenvorhersagen untersucht werden. Darüber hinaus sollen weitere bisher implementierte Funktionen, wie z.B. das Speichern von Routen, auf ihren Nutzen und ihre Benutzerfreundlichkeit hin evaluiert werden. Ziel der Bachelorarbeit ist es, die bestehenden Nutzungsszenarien zu analysieren, mögliche neue Use Cases zu erarbeiten und die gewonnenen Erkenntnisse anschließend in ein überarbeitetes Webinterface einfließen zu lassen

    Vergleich von Low-Code-Plattformen und Nutzwertevaluation gegenüber konvent-ioneller Softwareentwicklung

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    Die voranschreitende Digitalisierung ist ein Katalysator für Innovationen in Organisationen. Bestehende Muster werden in Frage gestellt und Prozesse optimiert. Low-Code-Development versucht den bestehenden Softwareentwicklungsprozess zu optimieren und so Zeit und Kosten der Anwendungsentwicklung zu minimieren. Diese Arbeit vergleicht und bewertet verschiedene Low-Code-Plattformen, um deren Stärken und Schwächen aufzuzeigen. Ziel ist es, Unternehmen eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Implementierung von Low-Code-Lösungen in der Anwendungsentwicklung zu bieten. Hierfür werden eine Taxonomie entwickelt und spezifische Entscheidungshilfen erarbeitet, die sowohl Low-Code als auch traditionelle Softwareentwicklung betrachten. Durch eine umfassende Literatur- und Internetrecherche wurden zunächst relevante Merkmale von Low-Code-Plattformen erfasst und in einer Taxonomie kategorisiert. Die drei ausgewählten Low-Code-Plattformen von Mendix, OutSystems und Pegasystems wurden daraufhin anhand eines Anwendungsbeispiels getestet und die Ergebnisse in Textprotokollen vermerkt. Mit Hilfe der qualitativen Merkmale der Taxonomie konnte ein Vergleich erstellt werden, welcher die Ergebnisse bewertet. Schließlich wurden Entscheidungshilfen für Anwender und Zielgruppen entwickelt, die die Einsatzmöglichkeiten von Low-Code und traditioneller Softwareentwicklung abgrenzen. Die Untersuchung zeigt, dass sich die Low-Code-Plattformen hinsichtlich ihrer Benutzerfreundlichkeit, ihren Anpassungsmöglichkeiten und Automatisierungsfunktionen und ihrem Entwicklungsprozess deutlich unterscheiden. Obwohl Mendix die vielseitigste Lösung präsentieren konnte, bieten OutSystems und Pegasystems ähnlich leistungsfähige Low-Code-Plattformen, die mit einzigartigen Funktionen überzeugen konnten. Die Ergebnisse verdeutlichen außerdem, dass Low-Code-Plattformen durch ihre Funktionsweise und die Einbindung von Citizen Developern bei der Entwicklung von einfachen Geschäftsanwendungen erhebliche Vorteile gegenüber traditioneller Anwendungsentwicklung bieten können. Die Entwicklung hochspezialisierter oder -komplexer Anwendungen überschreitet jedoch den Funktionshorizont aktueller Low-Code-Plattformen. Somit kann Low-Code-Plattformen ein erhebliches Potenzial zur Beschleunigung von Entwicklungsprozessen und zur Steigerung der Innovationskraft von Organisationen zugedacht werden. Die Erkenntnisse unterstützen Organisationen bei der gezielten Auswahl von Low-Code-Plattformen basierend auf den spezifischen Anforderungen des Projekts und der Zielgruppe und können so dabei helfen, fundierte Entscheidungen zur Integration von Low-Code-Plattformen zu treffen und deren Vorteile gegenüber traditionellen Ansätzen optimal zu nutzen

    First Approach in Analysis of Tool Wear When Milling Additive Manufacturing (AM) Parts

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    Wire arc additive manufacturing (WAAM) and laser-based powder bed fusion (L-PBF) are additive manufacturing (AM) processes that allow the manufacturing of complex part geometries. The manufacturing of AM parts does not result in high-quality functional surfaces; therefore, postprocessing such as milling is usually required. For L-PBF parts, the support structures and, for WAAM parts, the undulating surface are usually removed after AM processes. These two application-related cases are investigated in this work, with the conclusion that support structure milling and the milling of the surface of WAAM parts lead to the dimensionally increased wear of milling tools in comparison to milling of solid material

    What drives Dollarization in Cuba? A Qualitative Research Approach

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    Dollarization, the use of foreign currencies alongside or instead of a domestic currency, significantly impacts currency systems and economic stability. Cuba serves as a unique case study, highlighting how macroeconomic instability, external influences, institutional failures, and household behaviours collectively drive the widespread adoption of foreign currencies. Initially implemented in the early 1990s as a temporary stabilization measure following the Soviet Union's dissolution, Cuba's reliance on foreign currencies has become a persistent economic practice due to ongoing crises and ineffective reforms. This study uses a qualitative approach, incorporating interviews with households and economic experts, to examine the macroeconomic and microeconomic factors contributing to Cuba's extensive dollarization. The findings reveal that the 2021 monetary reform exacerbated inflation and eroded public trust in the Cuban Peso. Additionally, growing inequalities and the expanding informal economy, along with remittance patterns in Cuba, intensify the situation and accelerate the trend toward dollarization. The research underscores the limitations of traditional dollarization models in capturing Cuba's unique economic context, characterized by centralized economic planning and a multiple currency system. It demonstrates that resolving Cuba's dollarization crisis requires a comprehensive strategy focused on restoring confidence in the Cuban Peso, stabilizing the economy, and addressing both macroeconomic and microeconomic challenges. This exploration offers valuable insights into the broader implications of dollarization for economic stability and policy development in Cuba

    Leitfaden zur Überprüfung von KI im Bildungsbereich auf Fairness

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    Der Auditierungsprozess von KI-Systemen im Bildungsbereich umfasst die Abgrenzung der Systembestandteile, die Identifizierung möglicher Risiken, die Definition von Auditierungskriterien, die Vorbereitung der Überprüfung sowie die Überprüfung der Auditierungskriterien und ein kontinuierliches Monitoring. Die Auditierungskriterien sind domänenspezifisch und angelehnt an die sechs Prinzipien für ethische Learning Analytics Anwendungen nach Slade und Prinsloo (2013). Zur Überprüfung der Kriterien können unter anderem die Dokumentation des KI-Systems gesichtet, der Quellcode analysiert, die dem Algorithmus zugrundeliegenden Daten untersucht und datenbasierte Tests durchgeführt werden. Die Ziele des Audits und der erwünschte Nutzen sollten an die Lernenden kommuniziert werden. Nicht alle Lernenden haben den gleichen Wissensstand in Bezug auf KI-Systeme und können Bedenken gegenüber dem Einsatz von diesen haben (Ifenthaler & Schumacher, 2019). Die Prüfung des Systems durch eine externe Institution kann einen positiven Einfluss auf die Wahrnehmung der Lernenden haben. Lernende empfinden ein System als fairer, wenn sie nachvollziehen können, dass das KI-System geprüft wurde. Lernende nehmen KI-Systeme umso positiver wahr, je mehr Informationen sie erhalten – auch wenn sie auf mögliche Nachteile hingewiesen werden. Die transparente Offenlegung möglicher Nachteile (z. B. technische Grenzen) beim Einsatz eines KI-Systems in der Bildung ist aus ethischer Sicht unabdingbar. Durch regelmäßige Audits wird sichergestellt, dass die KI-Systeme in technischer Hinsicht funktionieren und gleichzeitig fair sind. Zugleich wird die Akzeptanz durch die Studierenden verbessert. Universitäten profitieren daher von Audits ihrer KI-Systeme.The audit process of AI systems in the education sector involves delineating the system components, identifying potential risks, defining audit criteria, preparing for the assessment, conducting the audit criteria review, and continuous monitoring. The audit criteria are domain-specific and aligned with the six principles for ethical learning analytics applications outlined by Slade and Prinsloo (2013). Activities such as reviewing documentation of the AI system, analyzing source code, examining the algorithm's underlying data, and conducting data-based tests can be employed to verify the criteria. The objectives of the audit and the desired benefits should be communicated to the learners. Not all learners have the same level of knowledge regarding AI systems and may have concerns about their use (Ifenthaler & Schumacher, 2019). Examining the system by an external institution can positively influence learners' perceptions. Learners perceive a system as fairer when they understand that the AI system has been audited. Learners view AI systems more positively when they receive more information—even when potential drawbacks are pointed out. Transparent disclosure of potential disadvantages (e.g., technical limitations) in using an AI system in education is essential from an ethical standpoint. Regular audits ensure that AI systems function technically while also being fair. Simultaneously, acceptance by students is enhanced. Therefore, universities benefit from audits of their AI systems

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