opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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    Dynamical low-rank approximation of the Vlasov–Poisson equation with piecewise linear spatial boundary

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    Dynamical low-rank approximation (DLRA) for the numerical simulation of Vlasov–Poisson equations is based on separation of space and velocity variables, as proposed in several recent works. The standard approach for the time integration in the DLRA model uses a splitting of the tangent space projector for the low-rank manifold according to the separated variables. It can also be modified to allow for rank-adaptivity. A less studied aspect is the incorporation of boundary conditions in the DLRA model. In this work, a variational formulation of the projector splitting is proposed which allows to handle inflow boundary conditions on spatial domains with piecewise linear boundary. Numerical experiments demonstrate the principle feasibility of this approach

    Entstehungshintergründe der Employee Brand Love

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    Antezedenzien der Employee Brand Love Die Arbeit erforscht die Entstehungshintergründe der Employee Brand Love. Dazu wird die Übertragbarkeit der intervenierenden direkten Antezedenzien der Consumer Brand Love auf die Employee Brand Love und ihre Relevanz in der Entstehung dieser geprüft. Mithilfe einer Literaturanalyse werden Charakteristika der Employee-Organization Relationship sowie deren Bedeutung für die Antezedenzien der Employee Brand Love herausgestellt. Der Einfluss der Antezedenzien wird vor dem Hintergrund der Komponenten der Employee Brand Love untersucht sowie durch Erkennen von Parallelen und Differenzen zur Konsumenten-Marken-Beziehung interpretiert. Alle Antezedenzien lassen sich wahrscheinlich aufgrund von Parallelen auf die Employee Brand Love übertragen. Aufgrund der sozialen Beziehungen innerhalb der Organisation kommt Antezedenzien interpersoneller Natur eine besondere Relevanz zu. In der Analyse zeigen sich weitere Untersuchungsobjekte. Alle Antezedenzien erfordern eine empirische Überprüfung in Bezug auf die Operationalisierung der Employee Brand Love.Antecedents of the employee brand love The thesis explores the background to the emergence of employee brand love. To this end, the transferability of the intervening direct antecedents of consumer brand love to employee brand love and their relevance in the development of the latter is examined. With the help of a literature analysis, characteristics of the employee-organization relationship and their significance for the antecedents of employee brand love are highlighted. The influence of the antecedents is examined against the background of the components of employee brand love and interpreted by recognizing parallels and differences to the consumer-brand relationship. All antecedents can probably be transferred to Employee Brand Love on the basis of parallels. Due to the social relationships within the organization, antecedents of an interpersonal nature are particularly relevant. The analysis reveals further objects of investigation. All antecedents require empirical verification with regard to the operationalization of Employee Brand Love

    Zukunftsmodell serverlose Schule

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    Zum Bildungsauftrag einer Schule gehört die Vermittlung von Medienkompetenz. Dazu ist eine moderne IT-Ausstattung, insbesondere in Form eines den Anforderungen entsprechenden Schulserversystems, notwendig. Bedingt durch verschiedene Faktoren gewinnen cloudbasierte und damit zentralisierte Schulserversysteme immer stärker an Relevanz. Eine wissenschaftliche Betrachtung dieser Systeme, insbesondere in Bezug auf die zielführende Umsetzung, findet sich jedoch bisher kaum in der Literatur. Daher wird in der vorliegenden Masterarbeit die Forschungsfrage beantwortet: Unter welchen Bedingungen können zentralisierte Schulserversysteme vorteilhaft sein? Im Ergebnis der durchgeführten Literaturrecherche und der Interviews mit Fachleuten zeigte sich, dass ein zentralisiertes Schulserversystem nicht für jede Schule sinnvoll und technisch möglich ist. Bei der Einführung eines zentralisierten Schulserversystems handelt es sich um ein sehr komplexes und langwieriges Projekt, bei dem viele organisatorische und technische Aspekte zu berücksichtigen sind und bei dem die Einbeziehung von vielen Personengruppen notwendig ist. In der Praxis zeigen sich bei der Einführung von Schulserversystemen oft Umsetzungsdefizite, die auf fehlende Fachkenntnis und mangelhafte Planung zurückzuführen sind. Daher wird in der vorliegenden Masterarbeit ein umfassendes Konzept zur Planung, Einführung sowie zum Betrieb eines zentralisierten Schulserversystems bereitgestellt, das durch Fachleute evaluiert wurde. In der Masterarbeit wird weiterhin ein reichhaltiger Überblick über die Fachliteratur zum Thema Schuldigitalisierung mit Schwerpunkt auf Schulserver zur Verfügung gestellt, der Schulträgern und am Digitalisierungsprozess Beteiligten eine Hilfestellung bei ihrer spezialisierten Recherche und Entscheidungsfindung gibt. Im Ergebnis der Forschungsarbeit zeigte sich, dass der Einführungsprozess und der spätere Betrieb durch Personen geleitet werden muss, die über erweiterte Kenntnisse im Bereich der Schuldigitalisierung und ausgeprägte Fähigkeiten im Management verfügen, trotz der Hilfestellung durch das vorliegende Konzept. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Schuldigitalisierungsprojekte immanent wichtig sind, da heutzutage nur eine technisch gut ausgestattete Schule ihrem Bildungsauftrag gerecht werden kann. Die serverlose Schule hat die Potenz, ein Zukunftsmodell bei der IT-Ausstattung der Schulen zu werden

    (R)Evolution Academic Workplace?

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    Anforderungen an Arbeitsumgebungen haben sich mit der Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie den damit einhergehenden Möglichkeiten zur Umsetzung orts- und zeitflexibler Arbeitsformen stark verändert. Insbesondere Unternehmen in Branchen mit hohen Innovationszyklen waren gefordert, neue Strategien für Arbeitsumgebungen zu entwickeln, die agile und kollaborative Arbeitsprozesse in neuen Netzwerkstrukturen und -kulturen unterstützen können. Diese Transformationsprozesse sind spätestens seit der COVID-19 Pandemie auch an Hochschulen sichtbar, so dass Strategien zur Entwicklung zukunftsfähiger Arbeitsumgebungen im akademischen Kontext zu überdenken sind. In diesem Zusammenhang wurde in 2023 im Rahmen des IFAF Explorativ Forschungsprojektes „Reallabor Academic Workplace“ ein Literature Review im Themengebiet Academic Workplace durchgeführt, um den aktuellen Erkenntnisstand aufzunehmen und zu analysieren. Mit dem Working Paper werden zentrale Ergebnisse des Literature Reviews sowie Perspektiven und Forschungsdesiderate bei der (Weiter)Entwicklung innovativer und nachhaltiger Arbeitsplatzkonzepte an Hochschulen dargelegt

    Microkontrollerbasiertes Messsystem von Fahrzeuganalysedaten Alternativer Antriebsarten

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    Diese Arbeit befasst sich damit, auf Grundlage eines computerbasierten Messsystems, ein mikrocontrollerbasiertes Messsystem zu entwickeln. Dafür wird ein bestehendes Messsystem analysiert und zusammen mit neuen Anforderungen ein Konzept erstellt welches die Funktionalitäten auf der Mikrocontrollerarchitektur ermöglichen sollen

    Untersuchungen zum Umgang mit 5,25‘‘-Disketten und deren Alterungsphänomenen

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    Die Arbeit geht der Frage nach, wie lange 5,25‘‘-Disketten ausgewählten Belastungen standhalten, ab wann durch diese ein Datenverlust eintritt und ob bestimmte Schäden rückgängig zu machen sind. Dazu werden zunächst die physikalischen und technischen Grundlagen von 5,25‘‘-Disketten erläutert. Es folgen Versuchsreihen, um problematische Vorgänge, die in der Praxis auf das Medium einwirken können (Biegen, Abnutzung, Hitze und Reinigung), zu simulieren. Als Objekte dienen einerseits gebrauchte 5,25‘‘-Disketten und andererseits welche, die nie in Benutzung waren. Ebenfalls wird unterschieden in Marken- und No-Name-Produkte. Für die Messungen der Datenqualität auf digitaler Ebene kommen ein KryoFlux und MD5-Hashwerte zum Einsatz. Optische Nachweise werden mit Magnetpulver-Fluid undMikroskopie durchgeführt

    Improving the Bio-Oil Quality of Residual Biomass Pyrolysis by Chemical Activation: Effect of Alkalis and Acid Pre-Treatment

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    In this study, we investigated the acid (HCl) and alkali (KOH) chemical activation of açaí seeds (Euterpe Oleraceae, Mart.) pre-treatment before pyrolysis at temperatures of 350–450 °C in order to assess how reactions proceed when affected by temperature. Chemical composition of bio-oil and aqueous phase were determined by GC-MS and FT-IR. The bio-char is characterized by XRD. For the activation with KOH, the XRD analysis identified the presence of Kalicinite (KHCO3), the dominant crystalline phase in bio-char, while an amorphous phase was identified in bio-chars for the activation with HCl. The experiments have shown that bio-oil yield increases with temperature for the KOH activated biomass and decreases for the acid activated one. The KOH bio-oil is primarily composed of alcohols and ketones, showing the lowest acid values when compared with the HCl one, which is composed mainly of carboxylic acids and phenols. An increase in alcohol content and a decrease in ketones in the KOH bio-oil with temperature suggests conversion reactions between these two functions. For HCl bio-oil, carboxylic acid concentration increases with temperature while phenols decrease. For production of hydrocarbons, KOH activated biomass pyrolysis is better than acid-activated one, since no hydrocarbons were produced for HCl bio-oil

    Dr. Kurt Nicol – Eine Biografie in Bildern Inventarisation, Analyse und Kontextualisierung eines FamilienFotoalbums aus der Sammlung des Deutschen Historischen Museums

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    In dieser Bachelorarbeit wird das Familienfotoalbum des Tuberkulosearztes Dr. Kurt Nicol (1884 – 1945) in seiner inneren und äußeren Gestaltung analysiert und in seinen zeithistorischen Kontext gebettet. Darüber hinaus wird die Form der Inventarisation und Lagerung am Deutschen Historischen Museum betrachtet. Ergebnisse dieser Arbeit zeigen auf, dass es sich bei dem Fotoalbum um ein besonderes Exemplar seiner Zeit und mit museologischem Wert handelt und Kurt Nicol die kreative Gestaltung des Albums in Auftrag gegeben hat. Herausforderungen der Inventarisation wurden deutlich bei der Komplexität des Albums in Bezug auf Diversität der verwendeten Materialien und fehlender Identifizierung der fotografischen Techniken

    Be Lilith not Eve - Inspiration für eine feministische Modekollektion

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    In meiner Masterarbeit werde ich anhand vom aktuellen Zeitgeschehen und literarischen Texten einen Überblick über soziologische und politische Aspekte des Feminismus und der Gleichberechtigung der Frau geben. In meiner Literaturrecherche verwende ich aktuelle Literatur zu dem Thema, aber auch literarische Texte aus den vergangenen Jahrzehnten, um hiermit einen Vergleich zu ziehen, in wie weit die Gleichberechtigung der Geschlechter fortgeschritten ist und was sich bisher verändert hat. Im ersten Kapitel der Masterarbeit berichte ich über aktuelle Ereignisse zum Thema Gleichberechtigung. Auch behandele ich meine persönlichen Erfahrungen als Frau in dieser Gesellschaft und beschreibe hier meine Forschungsfrage. Im zweiten Kapitel der Arbeit beleuchte ich die Unterschiede des Patriarchats und des Matriarchats, sowie die Geschichte des Feminismus. Um auf dieser theoretischen Grundlage Chancen und auch Risiken für die heutige Gesellschaft abzuleiten. Die Entstehungsgeschichte wird als Ausgangspunkt zur Untersuchung patriarchaler und frauenfeindlicher Strukturen verwendet. Das dritte Kapitel der Masterarbeit befasst sich mit dem Mythos von Lilith. Hier werde ich historische und mythologische Aspekte aufzeigen. Im vierten Kapitel werden patriarchale und feministische Strukturen in Bezug auf Mode erörtert. Diese Erkenntnisse des theoretischen Hauptteils werden in meiner Kollektion aufgegriffen. Daraus entsteht eine feministische Kollektion, die durch die Verwandlung von Eva zu Lilith nochmals verstärkt die Konflikte patriarchaler Strukturen darstellt.In my master thesis I will give an overview of sociological and political aspects of feminism and equal rights for women based on current events and literary texts. In my literature research I use current literature on the subject, but also literary texts from past decades, in order to hereby draw a comparison of how far gender equality has progressed and what has changed so far. In the first chapter of the master thesis I report on current events on the topic of gender equality. I also discuss my personal experiences as a woman in this society and describe my research question here. In the second chapter of the thesis, I highlight the differences of patriarchy and matriarchy, as well as the history of feminism. In order to derive opportunities and also risks for today's society from this theoretical basis. The history of origins is used as a starting point to examine patriarchal and misogynistic structures. The third chapter of the master thesis deals with the myth of Lilith. Here I will show historical and mythological aspects. The fourth chapter will discuss patriarchal and feminist structures in relation to fashion. These findings of the theoretical main part will be taken up in my collection. The result is a feminist collection, which through the transformation of Eve to Lilith again reinforced the conflicts of patriarchal structures

    Implementierung einer vernetzten Steckdose mit austauschbarer Schnittstelle

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    Diese Arbeit behandelt die Schaffung einer Plattform, bestehend aus Hardware und Software, mit der verschiedene APIs erforscht werden können. Dies soll besonders die Nutzung von erneuerbaren Energiequellen fördern, die von einer effizienteren Auslastung des Netzes profitiert. Hierzu wurde zunächst eine geeignete Hardware-Plattform ausgewählt, die es ohne Modifikation ermöglicht, eigene Software auf sich zu installieren. Anschließend wurde für diese Hardware passende Software geschrieben, die es für Interessierte so einfach wie möglich gestalten soll, eigene Implementierungen für APIs zu entwickeln und auszuführen. Hierzu wurden die Hardwarekomponenten der Hardware-Plattform so weit wie möglich abstrahiert und ein einfaches Interface für die Implementierung von APIs geschaffen. Des Weiteren wurden alle notwendigen Tools zu Programmierung so vorbereitet, dass sie einfach zu installieren und zu nutzen sind. Zusammen mit dem einfach zu erlernenden Syntax der verwendeten Programmiersprache „Micropython“ soll die Implementierung eigener APIs auf einen Minimalaufwand reduziert werden. Zu Demonstrationszwecken wurden zwei unterschiedliche APIs implementiert. Eine nutzt dabei die öffentliche Schnittstelle des Stromanbieters „Awattar“ und ermöglicht die Nut- zung dynamischer Strompreise. Die andere API ermöglicht die direkte Steuerung der Intelligenten Steckdose durch einen Server. Um das Konzept auch Laien demonstrieren zu können, wurde auch eine graphische Weboberfläche geschaffen, die die wichtigsten Einstellungsmöglichkeiten präsentiert und ändern lässt. Das Ziel dieser Arbeit ist, die Erforschung neuer Energienutzungskonzepte zu beschleunigen. Die Umsetzung ist unter https://github.com/enze-l/smart-plug zu finde

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