Blick in die Wissenschaft
Not a member yet
    146 research outputs found

    Physik als Weg der Weltbegegnung: Grammatik des Lehrens und Lernens

    Get PDF
    Die Diskussion über die Qualität von Physikunterricht leidet unter der Verbreitung und ungebrochenen Akzeptanz zahlreicher Mythen, die gern in die Forderung danach gewendet werden, welche Unterrichtsmerkmale im Interesse eines »besseren Unterrichts « zu steigern seien: Der Unterricht solle »alltags-« oder »anwendungsnäher«, »schülerorientierter « oder »aktivierender« sein. Viele dieser Merkmale erweisen sich bei genauerem Hinsehen als äußerlich. So ist ein Unterricht, in dem ein äußerlich sichtbar reges Treiben in Gestalt von Schülerexperimenten herrscht, dem allgemeinen Verständnis nach »schülerorientiert« und »aktivierend«. Ob er auch lernwirksam ist, ist indessen alles andere als gesichert: Eine äußerliche »Aktivität« erzwingt mitnichten auch eine kognitive, und entsprechend lässt sich wunderbar ohne jeden Lernzuwachs mit Gerätschaften hantieren. Eigenschaften der eben gelisteten Art sind, sofern sie als primäre Ziele einer guten Unterrichtsgestaltung angesehen werden, irrelevant. Der gute Unterricht erreicht diese Ziele, jedoch als Folge der guten Qualität, nicht ihrer Voraussetzung

    Heißes Herz und kalte Noten: Carl Philipp Emanuel Bach zwischen Ekstase und Musikphilologie

    Get PDF
    Der allgemeine Brauch, runde Jubiläen aus dem Verfließen der Zeit herauszuheben, bietet im Musikleben die willkommene Gelegenheit, einem Komponisten häufiger zu begegnen als in anderen Jahren. Soll die Neugier erhalten bleiben, braucht sie Nahrung über das Jubiläum hinaus. Im Jahre 2014 wäre Carl Philipp Emanuel Bach 300 Jahre alt geworden. Er ist damit wahrlich alt genug für die Würdigung durch eine Gesamtausgabe seiner Werke, die erstmals die Statur eines der bedeutendsten Komponisten des 18. Jahrhunderts im vollen Umfang sichtbar machen wird

    Die unerwartete Kraft des weißen Goldes: Na+ in der Infektionsabwehr und Immunphysiologie

    No full text
    Fragen des Natriumhaushalts im Menschen beschäftigten bis vor kurzem weder Immunologen noch Infektiologen. Man ging vereinfachend davon aus, dass sich das außerhalb der Zellen befindliche, d. h. extrazelluläre Natrium im Körper gleichmäßig verteilt, so dass die Niere alleine in der Lage ist, die gesamte extrazelluläre Natriumbilanz zu regulieren. Daher glaubte man zu wissen, dass die im Blut gemessenen Natriumkonzentrationen auch die Natriumspiegel in der extrazellulären Flüssigkeit der Gewebe und Organe widerspiegeln. Diese Annahme scheint jedoch eine starke Vereinfachung darzustellen. So hat man beispielsweise herausgefunden, dass es bei natriumreichen Diäten zu einer Natriumanreicherung in der Haut kommen kann. Heute wissen wir, dass Makrophagen – Fresszellen unseres Immunsystems – in der Regulation dieses natriumreichen Mikromilieus eine wichtige, immunphysiologische Rolle spielen, indem sie den Abtransport von Natrium aus der Haut organisieren. Überraschenderweise kann es auch im Kontext von entzündlichen und infektiösen Prozessen zu einer diätunabhängigen Natriumanreicherung im Gewebe kommen, die wiederum die Aktivität und Funktionalität der Immunzellen verändert. So fördert die gesteigerte Natriumverfügbarkeit beispielsweise die Wehrhaftigkeit der Makrophagen gegenüber Infektionserregern. Die lokale Natriumbilanz stellt somit eine neue, bisher unterschätzte Stellgröße des Immunsystems dar, die Einfluss auf die Infektionsabwehr und Immunphysiologie nimmt

    Deutschland - Land mit fehlender Kultur und Tradition für Kinderschutz

    Get PDF
    Kindesmisshandlungen sind ein gesellschaftlich sehr relevantes Problem. Nur ein Bruchteil der Täter muss mit Konsequenzen rechnen. Allerdings wurden auch erst in den letzten Jahren und Jahrzehnten die rechtlichen Rahmenbedingungen durch den Gesetzgeber präzisiert, die dazu beitragen, dem Problem im öffentlichen Bewusstsein einen größeren Stellenwert zu verschaffen. Typische Beispiele für Misshandlungsformen an Kindern sollen im Folgenden dargestellt werden

    Risiko Flirt: Annäherung und sexueller Übergriff aus psychologischer und kulturwissenschaftlicher Sicht

    Get PDF
    Kaum einem Thema widerfährt größeres privates und öffentliches Interesse als dem der zwischenmenschlich-erotischen Annäherung. Sie wird meist als Teilaktivität der Paarbildung unter dem Aspekt der Verführung, des Verliebens oder der Liebe erfasst. Flirten zählt zum anthropologischen Bestand und zieht deswegen so viel Wissbegierde auf sich, weil es nicht nur der Anbahnung sexueller, darunter reproduktiver Interaktionen dient, sondern sowohl auf psychobiologisch zu realisierenden als auch auf kulturell regulierten Handlungsoptionen basiert. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den engen Zusammenhang zu erforschen, der zwischen zum einen sich historisch und kulturell wandelnden Vorstellungen und zum anderen relativ stabilen psychobiologischen Voraussetzungen besteht. Der Zusammenhang ist zwar bekannt, eine diesbezügliche gemeinsame Forschung von Psychologie und Kulturwissenschaft wurde jedoch bis jetzt nicht betrieben. Der vorliegende Beitrag zeigt interdisziplinäre Analyseschritte auf, die auf der Skript-Theorie und Erkenntnissen zum Flirt-Skript beruhen. Mit Blick auf die Problematik des sexuellen Übergriffs weisen wir dabei Ambivalenz als konstitutivem Bestandteil des Flirts eine zentrale Funktion zu: Annahme ist, dass sie die Annäherung ermöglicht, jedoch auch das Risiko unerwünschter sexueller Handlungen deutlich erhöht

    Nagezahn um Nagezahn: Translationale Tiermodelle für Aggression

    Get PDF
    Unser Themenverbund trägt den Titel Gewalt und Aggression in Natur und Kultur. Er bezieht sich somit auf den Dualismus von biologischen und gesellschaftlichen Aspekten von aggressivem und gewalttätigem Verhalten. Als Neurobiologen widmen wir uns hier insbesondere der biologischen Seite der Aggression und möchten einige Aspekte der Ursachen, insbesondere der evolutiven Notwendigkeit und der neurobiologischen Regulation von Aggressionsverhalten, diskutieren. Unser Wissen über die zentralnervale Regulation von aggressivem Verhalten gegenüber Artgenossen, über Hormone, neuronale Netzwerke und Botenstoffe des Gehirns, die darüber entscheiden, ob und in welchem Kontext ein Tier ein anderes angreift, befähigt uns zunehmend, pathologisches und abnormales aggressives Verhalten beim Menschen, z. B. psychopathische Gewaltbereitschaft, zu erklären

    "Nichts ist gefährlicher als die Verwechslung von Ästhetik und Religion": Pierre Klossowski und die Aufhebung seiner Berufung im Roman

    No full text
    Pierre Klossowski ist eine der grauen Eminenzen, die das französische Nachkriegsdenken stark beeinflusst haben, selbst aber weniger prominent in Erscheinung traten. Seine Arbeiten zu Sade (1947) und Nietzsche (1969) sowie seine Simulakrentheorie waren wegweisend und beeinflussten so bekannte Denker wie Michel Foucault oder Gilles Deleuze. Weitgehend unerforscht blieb bisher die genaue Genese seines vielgestaltigen Werkes, die Tatsache nämlich, dass in Klossowskis Fall von einer Geburt der Avantgardekunst und der postmodernen Theoriebildung aus der Abkehr vom Katholizismus gesprochen werden kann, eines Katholizismus, dessen Institutionen Klossowski aus der Innensicht des Novizen und Seminaristen sowie als intensiver Leser katholischer Romane kannte. Diese Abkehr vollzieht und dokumentiert der Autor gleichzeitig 1950 mit dem Roman La vocation suspendue (dt.: Die aufgehobene Berufung), seinem literarischen Erstlingswerk, das in nuce bereits sein gesamtes weiteres Schaffen in sich birgt. Ein genauer Blick auf diesen schmalen Roman kann darum helfen, Tendenzen einer ganzen Epoche freizulegen

    Hofstadters Schmetterling: "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile"

    No full text
    Der Pulitzer-Preisträger Douglas Hofstadter aus Bloomington, USA, ist einem breiteren Publikum vielleicht am ehesten bekannt durch sein Werk „Gödel, Escher, Bach: Ein endlos geflochtenes Band“ aus den achtziger Jahren. Das Buch ist, wie Hofstadter es einmal auf einen kurzen Nenner gebracht hat, „der sehr persönliche Versuch, zu erklären, wie beseelte Wesen aus unbeseelter Materie entstehen können“. Dieses Thema hat ihn sein Lebtag umgetrieben, bis hin zum heutigen Tag. Vielleicht weniger populär, aber unter Experten umso berühmter, ist eine frühe Entdeckung, die Hofstadter bereits 1974 in Regensburg gemacht hatte. Damals noch Doktorand, verbrachte er einen halbjährigen Gastaufenthalt an der Fakultät für Physik der hiesigen Universität: Ihm glückte in dieser Zeit die erstmalige Berechnung des Energiespektrums von Metall-Elektronen im Magnetfeld. In einer gewissen Darstellung ähnelt es einem Schmetterling, und so wurde das Spektrum als „Hofstadter-Butterfly“ bekannt. Hofstadters Doktorarbeit kann man in zweierlei Hinsicht paradigmatisch nennen: Sie stellt zum einen ein frühes Paradebeispiel dar für das enorme Potential, das computergestützte Methoden für die theoretische Physik haben können. Dieses Potential wurde jedoch zunächst nicht erkannt: Seine höchst innovative numerische Herangehensweise wurde anfangs von seinen Mentoren als „Numerologie“ abgetan, eine für Hofstadter sehr prägende Erfahrung (siehe Interview ab Seite 38). Zum anderen wurde mit dem „Butterfly-Spektrum“ wohl zum ersten Mal eine selbstähnliche Struktur, ein „Fraktal“, in der Quantenphysik gefunden. Fraktale sind bildhafte Muster, die die merkwürdige Eigenschaft aufweisen, dass sich ein Ausschnitt des Musters nach Vergrößerung nicht mehr wesentlich vom Urbild unterscheiden lässt. Hofstadter machte seine Entdeckung ein Jahr bevor Mandelbrot und Feigenbaum in ersten wegweisenden Arbeiten das Konzept des Fraktalen überhaupt formal eingeführt hatten. Hofstadters Regensburger Entdeckung von 1974 stellte einen ersten, weltweit beachteten Höhepunkt seiner erfolg- und facettenreichen Karriere dar. Sie beinhaltet eine bemerkenswerte Metamorphose vom Physiker über den Informatiker bis schließlich zum Kognitionswissenschaftler. Seit 1988 ist Douglas R. Hofstadter Distinguished Professor of Cognitive Science and Computer Science am College of Arts and Sciences der Indiana University Bloomington.Pulitzer Prize winner Douglas Hofstadter from Bloomington, USA, is perhaps best known to a wider audience for his book "Gödel, Escher, Bach: An Eternal Golden Braid" from the 1980s. The book is, as Hofstadter once put it, a "very personal attempt to explain how animated beings can emerge from inanimate matter." This topic has driven him around his life, to the present day. Perhaps less popular, but even more famous among experts, is an early discovery that Hofstadter had already made in 1974 in Regensburg. At that time a doctoral student, he spent a six-month stay at the Physics Department of the local university: During this time, he succeeded in the first calculation of the energy spectrum of metal electrons in the magnetic field. In a sense, it resembles a butterfly, and so the spectrum became known as the "Hofstadter Butterfly". Hofstadter\u27s dissertation can be called paradigmatic in two ways: on the one hand, it represents an early prime example of the enormous potential that computer-aided methods for theoretical physics can have. However, this potential was initially unrecognized: his highly innovative numerical approach was initially dismissed by his mentor as "numerology", a very painful experience for Hofstadter (see interview). On the other hand, with the "butterfly spectrum" a self-similar structure, a "fractal", was probably found in quantum physics for the first time. Fractals are pictorial patterns that have the strange property that a section of the pattern after enlargement cannot be significantly differentiated from the original image. Hofstadter made his discovery a year before Mandelbrot and Feigenbaum had formally introduced the concept of fractals in their pioneering works. Hofstadter\u27s discovery in Regensburg was the first highlight of his successful and multi-faceted career worldwide. It includes a remarkable metamorphosis from the physicist to the computer scientist and finally to the cognitive scientist. Since 1988 Douglas R. Hofstadter is Distinguished Professor of Cognitive Science and Computer Science at the College of Arts and Sciences at Indiana University Bloomington. On the occasion of the 50th anniversary of the University of Regensburg Hofstadter returned in October 2017 to his old workplace, the Faculty of Physics. There he took part in an international symposium on the "Hofstadter-Butterfly", which took into account the particularly strong growing importance of his discovery in physics in recent years. In addition, Hofstadter held a public lecture on the discovery history of the photon and was interviewed by Klaus Richter

    Mitochondrien: Kleine Kraftwerke für gesunden Körper und Geist

    No full text
    Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen und ermöglichen den Ablauf aller Vorgänge des Lebens, indem sie die Zellen unseres Körpers mit Energie versorgen. Diesen Grundsatz lernen wir bereits in der Schule. Die Energie stammt natürlich aus der Nahrung, welche wir zu uns nehmen. Unsere Verdauung liefert uns daraus energiereiche Bausteine (Glukose und Fettsäuren), welche in den Mitochondrien unserer Zellen durch komplizierte biochemische Vorgänge in Energie (in Form von Adenosintriphosphat, ATP) umgewandelt werden. Diese Energie treibt alle Lebensvorgänge an –  im Kleinen wie im Großen: Die Synthese neuer Bausteine, die Zellteilung, Signalwege innerhalb, aber auch die Kommunikation zwischen den Zellen, die Bewegung unserer Muskeln, bis hin zur Funktion unseres Nervensystems, unseres Denkens, Verstehens und Erinnerns. Diese Energie ist so universell und wichtig, dass wir an einem Tag in etwa unser eigenes Körpergewicht an ATP produzieren und auch wieder verbrauchen. Tritt nun eine Störung in der Funktion der Mitochondrien auf (eine mitochondriale Dysfunktion durch angeborene Defekte, Entzündungen und/oder die Einwirkung von starkem Stress,) kommt es zur Beeinträchtigung der notwendigen Energie-/ATP-Bereitstellung, oft gepaart mit der Produktion gefährlicher (zytotoxischer) Substanzen, wie den reaktiven Sauerstoffspezies (ROS). Eine Folge hieraus kann die Schädigung der Erbsubstanz (DNS) und wichtiger Proteine sein, was unter anderem zur Einleitung des programmierten Zelltods (Apoptose) führen kann. Solche Vorgänge können bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer- und Parkinson-Erkrankung eine Rolle spielen, aber auch an der Entstehung psychischer Störungen und Erkrankungen wie Depression, Autismus, Schizophrenie oder Angsterkrankungen beteiligt sein.Mitochondria are the powerhouses of our cells and allow the flow of all processes of life by supplying the cells of our body with energy - we already learn this in school. Energy comes from the food we eat. Our digestion provides us with high-energy building blocks (glucose and fatty acids), which are converted into energy in the mitochondria of our cells by complex biochemical processes (in the form of adenosine triphosphate, ATP). This energy drives all life processes - in both small and large: the synthesis of new building blocks, cell division, signaling pathways within, but also the communication between the cells, the movement of our muscles, the function of our nervous system, our thinking, understanding and remembering. This energy is so universal and important that we can produce and consume our own body weight of ATP in one day. If a mitochondrial dysfunction occurs (mitochondrial dysfunction due to congenital defects, inflammation, and/or exposure to severe stress), the necessary energy/ATP delivery is compromised, often coupled with the production of more dangerous (cytotoxic) substances, such as the reactive oxygen species (ROS). One consequence could be damage to the genetic material (DNA) and important proteins which among other things can lead to the initiation of programmed cell death (apoptosis). Such events may play a role in neurodegenerative diseases such as Alzheimer\u27s and Parkinson\u27s, but may also be involved in the development of mental disorders and disorders such as depression, autism, schizophrenia or anxiety disorders

    Demokratie und Gewalt: Spuren einer Transformationsgeschichte

    Get PDF
    Wir leben in keiner gewaltfreien Gesellschaft. Gewalt im sozialen und institutionell- öffentlichen Raum ist vielmehr häufig genug an der Tagesordnung in Form von Kindesmisshandlungen, im Geschlechterverhältnis, gegenüber Homosexuellen, Ausländern, Andersgläubigen, alten und behinderten Menschen, in der Schule, als (organisierte) Kriminalität sowie als politisch motivierte Gewalt bis hin zum Terrorismus. Anhand dieser Aufzählung scheint sich die bekannte These von Heinrich Popitz zu bewahrheiten, wonach Gewalt als spezielles, anthropologisch verankertes Machthandeln jede Form der Vergesellschaftung wenigstens latent begleitet. Als unverrückbarer Bestandteil menschlicher Instinkte bedürfe die Gewalt für ihr Auftreten nicht einmal eines besonderen Anlasses. Das historisch seit langem zu beobachtende Bemühen, die Menschen und Bürger eines politischen Systems vor gewalttätigen Übergriffen zu schützen, ist damit offenbar von vornherein zum Scheitern verurteilt. Mag die Idee der sozialen Ordnung, wie sie Denker von Thomas Hobbes bis Sigmund Freud beschrieben, auch nachvollziehbar aus der geteilten Erfahrung der Gewalt und dem gemeinschaftlichen Ziel ihrer Vermeidung geboren sein: Was sie augenscheinlich nur bewerkstelligt, ist die Schaffung einer hindernden,Gegengewalt‘, die die Gefahr der ,Entgrenzung‘ – der Gewaltphänomene, die sie zeitweilig eindämmt, aber auch diejenige ihrer selbst – stets mit sich bringt

    30

    full texts

    146

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Blick in die Wissenschaft
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇