Blick in die Wissenschaft
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    Die Kolonie der geklonten Arbeiterinnen...

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    Douglas Hofstadter (zurück) in Regensburg

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    Das Interview ist die gekürzte Fassung eines Gesprächs, das der Regensburger Physiker Klaus Richter am 19. Oktober 2017 mit Pulitzer-Preisträger Douglas Hofstadter anlässlich dessen Besuchs in Regensburg geführt hat (Originalinterview in englischer Sprache)This interview is the abridged version of a conversation that Regensburg-based physicist Klaus Richter held on October 19, 2017 with Pulitzer Prize winner Douglas Hofstadter on the occasion of his visit to the University of Regensburg

    Zwischen humaner Religion und schädlichen Glaubensmächten: Ambivalente Beziehungen zwischen Religion und Gewalt

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    Der 11. September 2001 hat Religion wieder zum Thema gemacht und zugleich fast untrennbar mit Gewalt verbunden. Das lag nahe. Immerhin verstanden die Attentäter ihr Handeln als Dienst an Gott. Im Cockpit der Unglücksflugzeuge beteten sie Suren aus dem Koran. Motivation zogen sie aus der Vorstellung, der Crash werde sie direkt ins Paradies katapultieren, wo Jungfrauen sie erwarteten. Und sie sahen sich durch das Wort Allahs selbst aufgefordert, so zu handeln. In ihrer spirituellen Anleitung lasen sie die Sure 8:12 aus dem Koran: „Haut ihnen [den Ungläubigen] auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen.“ Derselbe Vers dient derzeit auch den Gotteskriegern des IS als Legitimation für die Enthauptung von Andersgläubigen. Kein Wunder also, dass immer wieder darüber diskutiert wird, wie sich Religion und Gewalt zueinander verhalten

    Präsenz oder Online? Das Urheberrecht und die universitäre Lehre

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    Im Zuge des Einsatzes digitaler Medien im Hochschulbetrieb sehen sich Lehrende an Universitäten zunehmend mit urheberrechtlichen Fragen konfrontiert. Verschiedene Anfragen und im Internet abrufbare Leitfäden der Hochschulverwaltung belegen, dass zum Teil erhebliche Rechtunkenntnis besteht. Die urheberrechtlichen Fragen betreffen sowohl den Präsenz- als auch den Online-Unterricht via E-Learning-Plattformen. Was das Urheberrecht für den Online-Unterricht gestattet, ist jedoch nicht zwangsläufig auch für den Präsenzunterricht erlaubt und umgekehrt. Der folgende Beitrag untersucht die Zulässigkeit der Verwendung von Fremdinhalten im Präsenzunterricht an Hochschulen einerseits sowie im Online-Unterricht andererseits

    Über Menschliches und Übermenschliches: Zum anthropological turn der Philosophie

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    Neue oder in naher Zukunft zu erwartende, manchmal auch nur als Bestandteil von utopischen Szenarien ausgemalte Entwicklungen in den empirischen Wissenschaften und ihrer technischen Anwendungen eröffnen bislang ungeahnte Möglichkeiten der Veränderung – der Optimierung, Perfektionierung, Umgestaltung – der menschlichen Natur. Neben der ethischen Bewertung solcher Human Enhancement-Praktiken werden gegenwärtig auch anthropologische Fragestellungen – Was ist der Mensch? Was kann er aus sich machen? – diskutiert. Die Anlässe, Herausforderungen und Aussichten dieser philosophischen Renaissance der Frage nach dem Menschen werden in dem folgenden Beitrag skizziert

    Digitales Papier: Wie können die Vorteile von Papier und digitalen Technologien kombiniert werden?

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    Papier prägt seit fast 2000 Jahren menschliche Kulturen wie kaum eine andere Erfindung. Als vergleichsweise günstiges und flexibles Medium ermöglichte Papier es erstmals, Wissen in großem Maßstab zu speichern, zu organisieren und zu verbreiten. In Form von Büchern, Zeitungen, Karteikarten, Formularen oder Briefen dient Papier als Träger von Wissen, Daten und Gedanken. Seit den 1940er Jahren wird das Papier aber in immer mehr Bereichen durch Bits und Bytes ersetzt. Die elektronische Datenverarbeitung und das Internet erlauben es, Daten viel schneller zu verbreiten, zu durchsuchen, zu aggregieren und zu verarbeiten, als dies mit Papier möglich wäre. Seither verdrängen digitale Lösungen langsam, aber unaufhaltsam das Papier als Schnittstelle zu Wissen und als Rückgrat von Verwaltungsprozessen. Die Digitalisierung von Dokumenten und Prozessen befreit diese nicht nur von physischen Beschränkungen – sie entfernt dabei auch die inhärenten Nutzungsmöglichkeiten der physischen Medien. Was verliert man, wenn man Papier und andere physische Medien durch digitale Lösungen ersetzt? Und wie kann man die Vorteile von Papier und digitalen Systemen kombinieren? Diese Fragen untersucht die ZD.B-Nachwuchsgruppe Physical-Digital Affordances an der Universität Regensburg.Paper has shaped human cultures for almost 2000 years like no other invention. As a relatively cheap and flexible medium, paper made it possible for the first time to store, organize and disseminate knowledge on a large scale. In the form of books, newspapers, index cards, forms or letters, paper serves as a carrier of knowledge, data and thoughts. Since the 1940s, however, the paper has been replaced in more and more areas by bits and bytes. Electronic data processing and the Internet make it possible to disseminate, search, aggregate and process data much faster than would be possible with paper. Since then, digital solutions have slowly but steadily replaced paper as the interface to knowledge and the backbone of administrative processes. The digitization of documents and processes not only frees them from physical constraints - it also removes the inherent uses of physical media. What do you lose when you replace paper and other physical media with digital solutions? And how can one combine the advantages of paper and digital systems? These questions are being investigated by the ZD.B junior research group \u27Physical-Digital Affordances\u27 at the University of Regensburg

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