Publikationsserver der PHTG (Pädagog. Hochschule Thurgau)
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    3757 research outputs found

    A. Tarkovskij - Andrej Rublev

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    Die Darstellung der Frau im Lehrberuf: Archivrecherche in pädagogischen und gesellschaftlichen Zeitschriften von 1950 bis 1980 in der Deutschschweiz

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Darstellung der Frau im Lehrberuf und diskutiert die Fragestellung, wie die Lehrerin in ausgewählten Zeitschriften im Wandel der Zeit von 1950 bis 1980 in der Deutschschweiz dargestellt wird. Der Fokus liegt dabei auf einer quellenanalytischen Recherche in ausgewählten Zeitschriften gemäß der historisch-kritischen Methode der Quellenarbeit nach Droysen. Die Autorin hat entsprechende Artikel aus den Archiven der Frauenzeitschrift Annabelle, der Tageszeitung Neue Zürcher Zeitung und der Berufs- und Verbandszeitung Schweizerische Lehrerzeitung hinsichtlich der Thematisierung der Lehrerin in einem Längsschnitt gesammelt und analysiert. Aufgrund der begrenzten Quellenlage wurden weitere Zeitschriften wie die Schweizerische Lehrerinnenzeitung für bedeutende Jahrgänge in einem Querschnitt hinzugezogen. Im Rahmen der vorliegenden Recherchen lässt sich schlussfolgern, dass die Darstellung der Lehrerin in den jeweiligen Zeitschriften nur in Einzelfällen thematisiert wurde und folglich nicht generalisiert werden kann. Die Bedeutung des Zivilstands der Lehrerin nimmt im Verlauf der Zeit ab, während das Geschlecht der Lehrerin und die damit verbundenen Geschlechterrollen immer wieder als diskursleitende Maxime auftreten und im Vergleich zum Lehrer dargestellt werden. In den Zeitschriften wurde über Lehrerinnen vor allem im Kontext des Basler Lehrerinnenstreiks 1959 und des steigenden Frauenanteils im Lehrberuf diskutiert. Der gesellschaftliche Wandel von 1950 bis 1980 in Bezug auf die Lehrerin lässt sich in der Schweizerischen Lehrerzeitung, der Neuen Zürcher Zeitung und der Schweizerischen Lehrerinnenzeitung erkennen. Die Annabelle wiederum bildet eine Ausnahme, da sie die Lehrerin kaum integrierte, weshalb die Schweizerische Lehrerinnenzeitung stellvertretend beigezogen werden musste. Der besondere Wert dieser Arbeit liegt in der quellenanalytischen Untersuchung der Darstellung von Lehrerinnen in der deutschschweizerischen Presse über einen bedeutenden Zeitraum von drei Jahrzehnten. Da bisher nur begrenzte Forschung zu dieser Zeitspanne vorliegt, leistet der Ansatz dieser Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Untersuchung der Lehrerinnengeschichte. Bedeutsam ist die vorliegende Arbeit für Historikerinnen und Historiker sowie für alle Personen, die an der Lehrerinnengeschichte in der Deutschschweiz während eines Zeitraums bedeutender gesellschaftlicher Veränderungen sowie deren Widerspiegelung in pädagogischen und gesellschaftlichen Zeitschriften interessiert sind

    Migration in der Lehre

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    Sprachförderung und Storytelling: Erfahrungen aus einem interkulturellen Seminar zum film- und theaterpädagogischen Sprachförderansatz

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    In einer von Transformation geprägten Gesellschaft brauchen Kinder und Jugendliche „beide Seiten der Bildung“ (Braun 2011, S. 261). Neben einem „differenzierte[...]n Wissen über die Welt, die Fähigkeit, klare Begriffe bilden und verwenden [zu] können“ (ebd.), geht es um „die Fähigkeit, den Sinn des eigenen Handelns, Denkens und Fühlens zu erfahren und ihn auf die Probe stellen zu können“ (ebd.). Krisen, Kriege, Flucht und Migration haben in den letzten Jahren die Schullandschaft Europas verändert. Sie ist von Diversität geprägt, weswegen Bildung und Unterricht zunehmend Angebote für Schüler(innen) mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Biografien machen müssen. Dabei gilt es, differenzierende Zugänge zu schaffen, Talente und Ressourcen der Schüler(innen) aufzugreifen. Für die Partizipation an der Gemeinschaft sind Sprache(n) und Kultur essentiell. (Fremd)Sprachen dienen als Mittel, um mit Menschen aus anderen Kulturen kommunizieren zu können. Vor diesem Hintergrund ist Sprachförderung ein zentrales Anliegen einer zukunftsgerichteten Bildung und demzufolge benötigen (angehende) Lehrpersonen Kompetenzen in den Bereichen Sprachförderung mit Fokus auf Deutsch als Zweit- (DaZ) bzw. Fremdsprache (DaF) sowie Interkulturalität und Diversität

    Erziehen, erfassen, erforschen: Kontinuität und Wandel der stationären Erziehung im 20. Jahrhundert am Beispiel des Landerziehungsheims Albisbrunn

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    Erziehung und Gewalt, Fürsorge und Zwang – stationäre Erziehung war und ist anfällig für Grenzüberschreitungen in der Auseinandersetzung mit den ihr anvertrauten Kindern und Jugendlichen. Diese Spannungen zwischen Zuwendung und den Grenzen des eigenen Handelns lassen sich vielfach beobachten: zwischen pädagogischen Programmen, medialer Berichterstattung, alltäglichen Problemen, gesetzlichen Vorgaben und disziplinarischen Logiken. Der vorliegende Band legt die Befunde des Teilprojekts «‹Grammatik› der stationären Erziehung» des NFP 76 vor. Neben der Präsentation der Institutionengeschichte des Landerziehungsheims Albisbrunn untersucht er Konzepte von Jugend in anderen Reformschulen. Diskutiert werden zudem die Fremdplatzierungspraktiken bei jugendstrafrechtlich eingewiesenen Knaben, die Dynamik und Wirkung der psychopathologischen Expertise im Heim sowie der Professionalisierungsprozess des Heimerzieher:innenberufs. Die Analysen zeigen, dass der Fall Albisbrunn auch auf andernorts zu beobachtende Problemfelder verweist: Finanzierung, Erziehungspraktiken, Kampf gegen Drogen, Bedeutung von Gutachten, Diagnosen und Gesetzen, Fremdplatzierungspraktiken, Umgang mit Entweichungen oder Kooperation mit Behörden. Die Beiträge beleuchten die personellen, institutionellen und gesetzlichen Verflechtungen sowie das in Netzwerken zirkulierende Wissen zur stationären Erziehung. Das Heim in Hausen am Albis war mit seinen Bemühungen und Praktiken kein Einzelfall

    Aspekte des Bildungserfolgs aus der Sicht von Lehramtsstudierenden mit "Migrationshintergrund"

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die zentrale Fragestellung: «Welche Aspekte führen aus der Sicht von Lehramtsstudierenden mit «Migrationshintergrund» zum Bildungserfolg?» Angesichts der Tatsache, dass etwa ein Drittel der Kinder und Jugendlichen zwischen 0-14 Jahren in der Schweiz einen sogenannten «Migrationshintergrund» aufweist, sind die Klassen in Schweizer Schulen zunehmend von einer migrationsspezifischen Heterogenität geprägt. Die bisherigen Forschungen zu Kindern und Jugendlichen mit «Migrationshintergrund» zeigen deutliche Ungleichheiten in Bezug auf ihre Bildungschancen im Schweizer Bildungssystem auf. Daher wird der Blick in der vorliegenden Arbeit auf diejenigen Personen gerichtet, die das Bildungssystem erfolgreich durchlaufen haben. Die Arbeit untersucht somit die Aspekte, die aus der Sicht von Lehramtsstudieren mit «Migrationshintergrund» zu ihrem Bildungserfolg führten. Um der Forschungsfrage nachzugehen wurde eine qualitative Forschungsmethode angewandt. Durch die Durchführung von leitfadengestützten narrativ biografischen Interviews nach Schütze wurden umfassende Erzählungen zu den Bildungsbiografien zweier ausgewählter Studierenden der Pädagogischen Hochschule Thurgau gesammelt. Die Auswertung der Daten erfolgte in einem nächsten Schritt anhand der Grounded Theory nach Glaser & Strauss (1998). Die Studienergebnisse zeigen ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Aspekte, die aus der Sicht der Befragten ihren Bildungserfolg massgeblich beeinflusst haben

    Kinder mit einem psychisch erkrankten Elternteil: Zwei Rückblicke auf das Erleben im Primarschulalter

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Kindern, deren Elternteil an einer psychischen Erkrankung leidet, und geht dafür der Forschungsfrage «Wie haben Personen, die mit einem psychisch erkrankten Elternteil aufgewachsen sind, ihre Kindheit im Primarschulalter erlebt?» nach. Dabei werden zwei Schwerpunkte gesetzt: Die Untersuchung fokussiert sich einerseits darauf, welche Bewältigungsstrategien die Betroffenen anwendeten. Andererseits beschäftigt sie sich damit, welche Rolle der Schule im Umgang mit der elterlichen Erkrankung beigemessen wird. Zur Beantwortung der Fragestellung wurde ein qualitativer Forschungsansatz verfolgt und methodisch auf narrative Interviews zurückgegriffen. Es wurden zwei erwachsene Personen befragt, die jeweils mit einer psychisch erkrankten Mutter aufwuchsen. Die inhaltlich strukturierende qualitative Inhaltsanalyse diente der Datenauswertung. Dabei wurde mit Kategorien gearbeitet, die zugleich dazu genutzt wurden, die Ergebnisse strukturiert darzustellen. Durch den Vergleich der beiden Fälle konnte auf Parallelen, aber auch Unterschiede im kindlichen Erleben gestoßen werden. Es stellte sich heraus, dass beide Personen die unvorhersehbar wechselnden Verhaltensweisen der Mutter als schwierig erlebten. So war sie für die Kinder zeitweise emotional nicht verfügbar. Abgesehen von diesen akuten Krankheitsphasen hatten aber beide ein liebevolles Verhältnis. Es zeigte sich, dass die Lebenssituation, mit einem psychisch erkrankten Elternteil aufzuwachsen, von beiden Kindern grundsätzlich als Normalität angesehen wurde. Ausgehend von den Schilderungen zum Erleben konnten unbewusst angewandte Bewältigungsstrategien herausgearbeitet werden: Die Kinder passten sich in diverser Hinsicht unauffällig den Umständen an, um für möglichst wenig weiteren Aufwand zu sorgen. So kümmerten sie sich teilweise auch um die Mutter oder beschäftigten sich oftmals selbst, was auch durch Aktivitäten außerhalb von zu Hause geschehen konnte. Die Schule war jeweils insofern bedeutsam, als sie den Kindern eine Möglichkeit bot, sich von zu Hause zu distanzieren und kompensatorisch fungierte, beispielsweise bezüglich fehlender Strukturen zu Hause. Allerdings wurde auch von unangenehmen Erlebnissen in der Schule erzählt. Es stellte sich heraus, dass eine Identifizierung der betroffenen Kinder durch die Lehrkraft schwierig war und die elterliche Erkrankung in Gesprächen – unter anderem aufgrund des zu geringen Leidensdrucks – nicht angesprochen wurde. Dies war ein wesentlicher Aspekt bei der Ausarbeitung von pädagogischen Konsequenzen. Dennoch ließ sich ableiten, dass betroffene Schüler durch allgemeine Qualitäten einer guten Klassenführung unterstützt werden können. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung einer klaren Strukturierung des Schulalltags, eines angenehmen Klassenklimas, von Erfolgserlebnissen und einer vertrauten Beziehung zur Lehrkraft hervorgehoben

    Begründung und Legitimation der Durchführung von Sport- und Bewegungsanlässen

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    Sport und Bewegungsanlässe gehören für viele Primarschüler*innen zum festen Jahresprogramm eines Schuljahres. Wie bei vielen festen Bestandteilen im schulischen Kontext sollte auch darüber nachgedacht werden, warum Sport- und Bewegungsanlässe in der Jahresplanung einen festen Platz bekommen müssen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dieser Reflexion und Auseinandersetzung mit der Begründung von Sport- und Bewegungsanlässen. Das Ziel ist es, herauszuarbeiten, welche Aspekte eines Sportanlasses Primarlehrpersonen als besonders wichtig erachten und wie sie die Umsetzung von Bewegungsanlässen legitimeren und begründen können. Um diese Frage zu beantworten, wurden 37 Primarlehrpersonen dazu befragt, was ihnen an einem Sport - und Bewegungsanlass wichtig ist. Dazu mussten sich die Lehrpersonen zu verschiedenen Aussagen positionieren, sowie Schwerpunkte, mit welchen ein Bewegungsanlass geplant werden kann, ihrer Wichtigkeit zuzuordnen. Diese Daten wurden gesammelt und es wurde geprüft, ob sich Unterschiede in den Positionierungen hinsichtlich des Alters der Lehrpersonen, ihrem Geschlecht oder den bisher unterrichteten Klassenstufen, erkennen lassen. Als zentrales Ergebnis der Auseinandersetzung mit den Daten zeigt sich, dass Lehrpersonen vor allem das Erlernen und Einhalten von Respekt, sowie das Schaffen von Begegnungen zwischen den Schüler*innen als sehr wichtig ansehen. Die Leistung oder das Verbessern des Schulklimas werden hingegen als weniger wichtig erachtet. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Schwerpunkte, die die Lehrpersonen als besonders wichtig erachten auch diejenigen sind, die sie als Legitimation von Bewegungsanlässen heranziehen würde. Mit den neuen Erkenntnissen könnte erforscht werden, inwiefern Schüler*innen einen Sportanlass legitimieren und welche Unterschiede sich zu der Legitimation der Lehrpersonen sich zeigen würden. Ebenfalls könnte untersucht werden, ob die Lehrpersonen bei der Planung eines Anlasses, die Aspekte die sie als wichtig ansehen, auch in den Fokus der Planung nehmen würden

    Bewegungsanlässe und soziale Kompetenzen

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    Diese Forschungsarbeit untersucht die Rolle von Bewegungsanlässen, insbesondere Sporttagen, in der Entwicklung sozialer Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern während der obligatorischen Schulzeit. Das Ziel der Forschung ist es, herauszufinden, inwiefern solche Bewegungsanlässe die sozialen Kompetenzen, wie sie im Lehrplan Thurgau verzeichnet sind, zu fördern. Die Untersuchung basiert auf zwei Fallstudien von ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die ihre Erfahrungen mit Sporttagen reflektieren und ihre Erinnerungen in einem Interview preisgeben. Die Ergebnisse zeigen, dass Sporttage eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung sozialer Kompetenzen spielen, indem sie den Schülerinnen und Schülern viele Möglichkeiten bieten, in Gruppenaktivitäten zu interagieren, Konfliktsituationen zu bewältigen und erfolgreich mit Vielfalt umzugehen. Die Diskussion hebt die Bedeutung von Bewegungsanlässen für die soziale Entwicklung von Schülerinnen und Schülern hervor und betont die pädagogischen Auswirkungen für Lehrpersonen und den Bildungskontext

    Darstellungsmerkmale in Kinderzeichnungen: Eine Untersuchung zur Zeichenentwicklung von Kindern im Kindergartenalter

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    In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, inwiefern eine Zeichnung eines Kindes der Kindergartenstufe aufgrund der Darstellungsmerkmale einer zeichnerischen Entwicklungsphase zugeordnet werden kann. Hierfür werden die zeichnerischen Entwicklungsphasen anhand der Gesamtdarstellungen und der Terminologie der bekannten Untersuchungen von Hans-Günther Richter dargestellt. Dabei werden Beobachtungen zum Zeichenprozess der Kinder protokolliert und Einzelgespräche über die entstandenen Zeichnungen geführt, um Fehlinterpretationen zu vermeiden. Des Weiteren wurde festgestellt, dass einige Kinder in ihren Zeichnungen auf frühere Darstellungsformen zurückgreifen und sie in ihre Zeichnungen miteinarbeiten oder in sozialen Interaktionen fortgeschrittenere Darstellungsformen übernehmen. Dadurch können innerhalb einer Kinderzeichnung Darstellungsmerkmale von mehreren zeichnerischen Entwicklungsphasen gleichzeitig vorhanden sein. Eine allgemeingültige, altersabhängige Phaseneinteilung lässt sich aus der Arbeit nicht ableiten. Vielmehr geht anhand der Literaturrecherche hervor, dass das Zusammenspiel von zeichnenden Individuum, umgebende Mitmenschen und die Abbildung der Welt, das Zeichenergebnis und den Zeichenprozess beeinflusst. Folglich findet Zeichnen vielfach in der sozialen Interaktion statt. In den Ergebnissen der Arbeit wurden soziale Interaktionen beobachtete, welchen Einfluss auf die Kinderzeichnungen nahmen und somit dies bestärkten. Durch die Auseinandersetzung zeigt sich, dass wertvolle Hinweise für den Zusammenhang zwischen sozialer Interaktion und der Zeichenentwicklung vorhanden sind. Diese sind jedoch noch nicht genügend erforscht, um eine allgemeingültige wissenschaftliche Aussage zu machen. Es zeigt sich ausserdem, dass durch das Zuordnen der Darstellungsmerkmale Informationen für die individuelle Weiterarbeit eines Kindes impliziert werden können. Es bleibt die weiterführende Frage offen, inwiefern die soziale Interaktion die zeichnerische Entwicklung des Kindes beeinflusst. Zudem bestehen offene Fragen in der Auswirkung der kognitiven Entwicklung der Kinder

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