Publikationsserver der PHTG (Pädagog. Hochschule Thurgau)
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    Entwicklung von lärmminimierenden Propellern

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    This study investigated the impact of various propeller models and types, which could be used for small drones, on the aerodynamic and aeroacoustic properties. Silent propellers have the potential to minimize noise pollution in urban areas. The research aimed to develop quiet and effcient propellers by exploring different blade counts and wing geometries, as well as testing innovative concepts such as toroidal and bioinspired propellers. The propellers were 3D-printed and tested using a custom-built testing rig, where thrust production, as well as the frequency and intensity of the produced sound, were measured. The experimental results indicate that the newer propeller concepts cannot outperform traditional designs. Additionally, the study found that propellers with more than three blades tend to reduce overall thrust and effciency. To optimize effciency, the propeller blades should have a curved profle

    Verständnis und Begreifen beobachten, in Unterricht und informaler Schulorganisation

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    Der Beitrag analysiert den Schriftbezug unterrichtlicher Kommunikation und entwickelt von dort aus einen operativen Begriff der Schülerbeschreibung. Schüler und Schülerinnen beschreiben den Unterricht, seine Aufgaben, seine Fächer und seine Lehrpersonen, so wie sie in Gegenrichtung durch den Unterricht, seine Aufgaben, seine Fächer und seine Lehrpersonen beschrieben werden. Als Leitunterscheidung dieses Beschreibungsgeschehens fungiert die Unterscheidung zwischen Verständnis und Begreifen, die nicht objektiv und analytisch, sondern nur operativ, nur im Unterricht in der Beobachtung aller Beteiligten untereinander aufgebaut und ausgewertet werden kann. Die informale Schulorganisation etabliert sich als Form der Gegenbeobachtung aller formalen Formen der personalen Zurechnung von Begreifen, wie sie vor allem in Gestalt von Noten und Zeugnissen prägnant hervorstechen.Abstract: The article analyzes the reference to writing in classroom communication and develops an operative concept of student description from there. Students describe the lessons, their tasks, their subjects and their teachers, just as they are described in the opposite direction by the lessons, their tasks, their subjects and their teachers. The distinction between empathy and comprehension functions as the guiding distinction in this descriptive process, which cannot be established and evaluated objectively and analytically, but only operationally, only in the classroom in the observation of all participants among themselves. The informal school organization establishes itself as a form of counter-observation of all formal forms of personal attribution of comprehension, which are particularly prominent in the form of grades and certificates

    Eigenbau eines elektrischen Generators

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    Diese Arbeit befasst sich mit dem Bau eines gleichgerichteten Drehstromgenerators und mit der Frage, welchen Einfluss unterschiedliche Drahtdicken, Widerstände und Drehzahlen auf Spannung, Strom, Leistung und Wirkungsgrad haben. Dazu wurden mithilfe eines Elektromotors, welcher den Generator antrieb und wiederholbare Testbedingungen ermöglichte, Messungen am Generator sowie an einzelnen Spulen durchgeführt. Anschliessend wurden die Resultate graphisch dargestellt und diskutiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Spannung und Strom in linearer Abhängigkeit zur Drehzahl stehen. Die Ein- und Ausgangsleistung weisen hingegen ein polynomisches Verhalten auf, wobei die Eingangsleistung bei zunehmender Drehzahl stärker ansteigt als die Ausgangsleistung. Der maximale Wirkungsgrad des Generators betrug etwa 25%. Bei verschiedenen Drahtstärken lieferte die 0.2mm starke Wicklung die höchste Leistung im Vergleich zu 0.5mm und 1mm

    Veränderung des Klangverhaltens eines Marimbaphons durch Modifikation der Klangstäbe

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    Ein Klangstab wird bei der Herstellung auf mehrere gezielte Frequenzen gestimmt. Diese miteinander schwingenden Frequenzen ergeben einen Klang. Das Klangverhalten kann durch Zufügen und Entfernen von Masse beeinflusst werden. Um einen Klangstab korrekt stimmenzu können, sollte man verstehen, inwiefern die einzelnen Frequenzen beeinflusst werden können. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den kontrollierten Umgang der Frequenzen beim Stimmen eines Klangstabes zu lernen. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: Inwiefern verändern sich die Frequenzen eines Klangstabes und welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Mögliche Faktoren sind: die Form eines Klangstabes, die Form der zugefügten/entfernten Masse oder verschieden dichtes Holz. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden sechzehn verschiedene Versuche an mehreren Klangstäben durchgeführt. In jedem Versuch wurde an einer anderen Stelle und auf eine andere Art und Weise Masse zugefügt oder entfernt und anschliessend eine Frequenzmessung der verschiedenen Teiltöne durchgeführt. Dazu wurden die Versuche in bis zu sieben Etappen an jeweils bis zu drei Klangstäben wiederholt, damit sich ein Gesamtbild aufzeichnet. Wies dieses Gesamtbild ein regelmässiges Muster in den Versuchsetappen auf, so wurde der Versuch als tauglich in der Anwendung gewertet. Wenn ein unregelmässiges Muster ersichtlich war, wurde der Versuch als untauglich in der Anwendung gewertet. Die Auswertung der Resultate aus den Versuchen zeigte auf, an welchen Orten die Frequenzen eines Klangstabes kontrolliert beeinflusst werden können. Es stellte sich heraus, dass nur ein Teil der Versuche tauglich war, da die anderen Versuche kein Muster in den Messungen zeigten und somit nicht für einen kontrollierten Umgang geeignet sind

    Der Junge

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    Es sind schwierige Bedingungen, unter denen Werni zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Bern aufwächst. Seine Mutter ist mit ihrer Arbeit bei Schoggi Tobler, dem Haushalt und der Erziehung der Kinder stark belastet, der Vater ist häufig abwesend. Die Behörden sorgen sich, dass der 14-jährige Werni wie sein älterer Bruder «verwahrlost».Sie greifen ein, platzieren den Jungen im zürcherischen Sonnenhof. Weit weg von seiner Familie und den scheinbar schädlichen Einflüssen der Stadt soll sich Werni auf eine Berufslehre vorbereiten. Der eindrückliche Text lässt die Figuren rund um den Jungen zu Wort kommen, lässt in Alltag und Beweggründe von Fürsorgerin, Mutter, Heimerzieher und Jugendsekretär blicken. Nur Werni selbst kommt nicht zu Wort

    Lehrpersonen mit Migrationshintergrund im Fokus: Migrationshintergrund als Faktor besonderer Beachtung im schulischen Kontext

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    In der vorliegenden Arbeit wird der Fokus auf Lehrpersonen mit einem Migrationshintergrund gelegt. Dabei soll herausgefunden werden, inwiefern Lehrpersonen mit diesem Hintergrund von Lehrpersonen und Schulleitungen eine besondere Beachtung im schulischen Alltag erfahren. Hierzu wurden zunächst die pädagogisch-historischen Aspekte in einen Zusammenhang mit den aktuellen bildungspolitischen und wissenschaftlichen Forderungen gestellt. Ferner beinhaltet der theoretische Diskurs eine Auseinandersetzung mit Begrifflichkeiten wie auch eine Analyse der aktuellen Studien rund um diese Thematik. Um eine Auseinandersetzung mit der sozialen Wirklichkeit zu schaffen, wurde die qualitative Forschungsmethode gewählt. Eine Mischform aus fokussierten und problemzentrierten Interviews, darunter zwei Einzelinterviews mit Schulleitungen und zwei Gruppeninterviews mit Lehrpersonen, führte schliesslich zu einer authentischen Datensammlung, welche ausgewertet anhand der Grounded Theory, fünf unterschiedliche Typisierungen hervorbrachte. Die Untersuchung zeigt, dass die Wahrnehmung und Beachtung von LPmMH im schulischen Kontext stark variieren, was durch die Haltungen der fünf identifizierten Typen verdeutlicht wird. Diese Typen reichen von defizitorientiert bis hin zu offen-zukunftsorientiert. Besonders bemerkenswert ist, dass alle Typen LPmMH als wichtige Vorbilder betrachten, jedoch unterscheiden sich die Wertschätzung und die Erwartung stark. Ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess des Schulsystems könnte notwendig sein, um den Anforderungen einer globalisierten und zunehmend diversen Gesellschaft besser gerecht zu werden. Zukünftige Untersuchungen sollten den Einfluss einer grösseren Diversität im Lehrpersonenteam genauer erfassen, sobald die Anzahl der LPmMH erhöht ist. Dies könnte dazu beitragen, ein realistischeres Bild der Gesellschaft im Schulalltag aufzuzeigen

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