Publikationsserver der PHTG (Pädagog. Hochschule Thurgau)
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    Musik im Fremdsprachenunterricht Englisch: Interdisziplinäre Synergiegewinnung

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    In der vorliegenden literarischen Arbeit geht es um die Thematik Musik im Fremdsprachenunterricht, welcher mit folgender Frage auf den Grund gegangen wurde: Wie kann der Spracherwerb der Schülerinnen und Schüler im Kompetenzbereich Sprechen nach dem Lehrplan Volksschule Thurgau im Fremdsprachenunterricht Englisch in der 3. Klasse mit Hilfe von Musik unterstützt werden? Die Arbeit ist in Form einer Literaturarbeit aufgebaut. Im Literaturteil wird Fachliteratur zur Thematik dargestellt und beschrieben. Anschliessend werden die Informationen interpretiert und diskutiert. Der interdisziplinäre Ansatz wurde genau analysiert und ergab diverse Erkenntnisse im Bereich der Voraussetzungen für das Lernen von Musik, inklusive der Verarbeitung von Musik und Sprache im Gehirn. Wiederholung spielt beim Spracherwerb, sowie beim Lernen von und mit Musik eine zentrale Rolle. Weiter wurde festgestellt, dass das Lehrmittel für den fächerübergreifenden Unterricht zu wenige Lieder aufweist

    Ein Vergleich zwischen Schulsporttagen und Jugendturntagen

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich von Schulsporttagen und Jugendturntagen. Die Forschungsfrage lautet: «Wie erlebten junge Erwachsene, die im Turnverein sind, Schulsporttage und Jugendturntage?». Für die Datenerhebung wurde mit der qualitativen Sozialforschung nach Lamnek & Krell (2016) gearbeitet. Es wurden drei episodische Interviews durchgeführt mit Mitgliedern eines Turnvereins, die beide Anlässe erlebt haben. Für die Auswertung wurde nach dem inhaltlichen Ablaufmodell von Mayring (2022) gearbeitet mit dem Programm MAXQDA (VERBI Software, 2024). Die Ergebnisse zeigen, dass die Anlässe einen ähnlichen Aufbau und Ablauf haben. Beide Anlässe sind positiv in Erinnerung geblieben, wobei beim Schulsporttag auch einige negative Aspekte aufgekommen sind. Die Gemeinschaft an den Anlässen wurde von den Teilnehmenden geschätzt. Bei einigen Teilnehmenden war die Motivation beim Schulsporttag wenig vorhanden. Die Diskussion der Ergebnisse zeigt, dass neben dem Sport der soziale Aspekt von grosser Bedeutung für das Gelingen eines solchen Anlasses ist. Ausserdem wird es von den Teilnehmenden geschätzt, wenn sie durch eine Auswahl an Disziplinen ihre Stärken ausnutzen können. Offene und weiterführende Fragen betreffen die Auswahl an Interviewpartner:innen und der untersuchenden Anlässe. Für eine weitere Forschung wäre es spannend, Personen zu befragen, die weniger sportaffin sind

    Unterschiede zwischen Kindern mit höherer und niedrigerer Selbstwirksamkeit

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    Die vorliegende Untersuchung setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern es Unterschiede zwischen Kindern mit höherer Selbstwirksamkeit und Kindern mit niedrigerer Selbstwirksamkeit gibt. Um dieser Frage nachzugehen, wurden Daten aus 5. und 6. Klassen im Kanton Thurgau mittels Fragebogen und einem Experiment erhoben und ausgewertet. Im Fokus steht dabei die personale Ressource der Selbsteinschätzung eigener Fähigkeiten und Leistungen im Zusammenhang mit dem Konzept der allgemeinen Selbstwirksamkeit. Die Daten sind für alle 5. und 6. Klassen im altersdurchmischten Lernen des Kantons Thurgau gültig. Die Ergebnisse zeigen, dass es einen Unterschied zwischen Kindern mit höherer und Kindern mit niedriger Selbstwirksamkeit gibt. Die Kinder mit höherer Selbstwirksamkeit schätzen ihre Leistung vor dem Erbringen einer Leistung realistischer ein als Kinder mit niedriger Selbstwirksamkeit. Das heisst, ihre Einschätzungen entsprechen eher den tatsächlich erbrachten Leistungen. Im Rahmen dieser Untersuchung konnte nicht festgestellt werden, dass Kinder mit höherer Selbstwirksamkeit bessere Leistungen innerhalb eines Gütemassstabs erbringen oder sich vor dem Erbringen einer Leistung bessere Resultate zuschreiben. Allerdings zeigen die Ergebnisse dieser Untersuchung, dass es geschlechterspezifische Unterschiede in Bezug auf die Höhe der Selbsteinschätzung gibt. Die Jungen schätzen ihre Leistung vor dem Erbringen der Leistung innerhalb des Gütemassstabs besser ein als die Mädchen. Ebenfalls haben die Jungen eine bessere Zeugnisnote im Fachbereich Bewegung und Sport. Es liessen sich keine geschlechterspezifischen Unterschiede bezüglich der Leistung oder der allgemeinen Selbstwirksamkeit feststellen. Die sich daraus ergebende Konsequenz für die Praxis in der Schule ist, dass eine hohe Selbstwirksamkeit ein wünschenswertes Erziehungsziel darstellt. Die Kinder setzen sich dadurch realistische Ziele und erleben häufiger Erfolg, was im Umkehrschluss wieder die Selbstwirksamkeit stärkt

    Ritualisierung an einem Bewegungsanlass: Eine ethnografische Untersuchung einer lokalen Ausscheidung des UBS Kids Cup Team

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    Wie es der Titel der Arbeit bereits zu erkennen gibt, behandelt die vorliegende Bachelorarbeit das Thema der Ritualisierung in Bezug auf einen Bewegungsanlass. Für den Bewegungsanlass wurde auf die lokale Ausscheidung des UBS Kids Cup Team in Stein am Rhein fokussiert und diese in Verbindung mit einer teilnehmenden Beobachtung untersucht. Dabei handelt es sich um eine ethnografische Forschungsmethode. Der Anlass selbst wird von den Organisator als «spielerischer, actionreicher Indoor-Teamwettkampf während der Wintersaison» beschrieben. Dabei richtet sich der Wettkampf an Kinder und Jugendliche zwischen sieben und fünfzehn Jahren und beinhaltet ausschliesslich leichtathletische Disziplinen, welche es in Teams aus fünf bis sechs Personen zu bestreiten gilt (UBS Kids Cup, 2023a). Die Ritualisierung wurde für die Untersuchung in zwei Hauptkomponenten geteilt. Einerseits, in Anlehnung an Goffman (1989) in den Aspekt der rituellen Rahmung und andererseits mit Bezug auf Bell (1992) in ritualisierten Praktiken. Die rituelle Rahmung wurde mit den Überlegungen von Bell (1997) zur Nichtbeliebigkeit und den damit einhergehenden Charakteristika der Nichtbeliebigkeit ergänzt. Da es sich beim UBS Kids Cup Team um einen Gruppenwettkampf handelt, wurde besonderen Fokus auf die Kollektivität der ritualisierten Praktiken gelegt und demzufolge kollektive ritualisierte Praktiken in den Fokus der Arbeit gerückt. Daraus leitete sich die Hauptfragestellung ab, inwiefern der rituelle Rahmen der lokalen Ausscheidung des UBS Kids Cup Team mit den beobachteten kollektiv ritualisierten Praktiken zusammenhängt. Der Prozess der Datenerhebung lässt sich in die eigentliche Beobachtung, das nachfolgende Erstellen eines Feldprotokolls, dessen Analyse mit Hilfe von Codes und die Ausarbeitung von Schlüsselstellen gliedern. Aus diesem Prozess zeigt sich für den Aspekt des rituellen Rahmens, dass dieser durch ein enges Zusammenspiel der Charakteristika der Nichtbeliebigkeit beschrieben werden kann. Der formalisierte, regelgeleitete und beständige Charakter der Rahmung gründet vor allem in geteiltem, kollektivem Wissen. Letzteres ist unter anderem Voraussetzung dafür, dass sich am UBS Kids Cup Team spezifische Verhaltensnormen ausbildeten. Sofern diese eingehalten wurden, ist anzunehmen, dass ein Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit vermittelt und somit das kollektive Miteinander gefördert wurde. In Bezug auf den zweiten Aspekt – die kollektiven ritualisierten Praktiken – konnte gezeigt werden, dass sie am Bewegungsanlass unter anderem für die Rhythmisierung von zeitlichen und sozialen Abläufen zuständig waren. Ebenso nahmen sie starken Bezug auf die Wettkämpfe und die damit verbundenen Stresssituationen. So konnten für die Phasen vor, während und nach den Wettkämpfen spezifische kollektive ritualisierte Praktiken festgestellt werden. In jeder Phase wurde die Stärkung des sozialen Zusammenhalts als besonders relevant wahrgenommen. Das Zusammenbringen der Ergebnisse der beiden Aspekte, welche der Ritualisierung zu Grunde liegen, zeigte, dass besonders die rituelle Rahmung im Stande war, die kollektiven ritualisierten Praktiken zu beeinflussen. Der Rahmung war es durch den nichtbeliebigen Charakter, die gemeinschaftlichen Handlungsvorstellungen sowie die positive Wirkung auf das soziale Miteinander möglich, die kollektiven rituellen Praktiken zu prägen. Eine Beeinflussung in die andere Richtung zu zeigen, war nicht in fundierter Weise möglich. Schliesslich soll noch angemerkt werden, dass sich die gewonnen Erkenntnisse nur in sehr geringem Masse auf weitere (sportliche) Anlässe übertragen lassen. Dafür wären weiterführende und mehrfache ethnografische Untersuchungen des UBS Kids Cup Team nötig

    Mit Kindern im Gespräch – all inclusive

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    Gesund aufwachsen in einer digitalen Gesellschaft

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    Frühes mathematisches Lernen in der Praxis

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    Using an Augmented Reality Learning Environment to Teach the Mechanism of an Electrophilic Aromatic Substitution

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    Last year, IUPAC named augmented reality (AR) as one of the top ten emerging technologies in chemistry for 2022 for chemistry research and teaching chemistry. Despite an increase in the number of studies investigating the use of AR to teach chemistry, there have only been a few studies on the use of AR to teach organic chemistry, especially the mechanism of chemical reactions. We designed an augmented reality learning environment (AR-LE) to teach the mechanism of an electrophilic aromatic substitution (EAS) by illustrating the macroscopic level of the reaction with a video of the experiment, a 2D-AR animation of the mechanism using Lewis structures (symbolic level), and a 3D-AR animation of the mechanism to illustrate the particulate level. The AR-LE was used in five different grade 12 chemistry classes in Germany in 2022. Students took a knowledge test before and after the lesson and answered survey questions regarding their cognitive load, their acceptance of the technology, and their attitude toward the use of the technology to learn chemistry. The findings reveal that students significantly increased their learning gains (Z = 5.348, p < 0.001). The calculated effect size of 0.8062 shows that the treatment had a large effect. Furthermore, their responses to the cognitive load and technology acceptance survey indicated that they did not experience high extraneous cognitive load and showed overall acceptance of the AR-LE

    Frühe Sprachbildung in pädagogischen Einrichtungen: Am Beispiel mehrsprachiger Kinder in Deutschschweizer Spielgruppen

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    Spielgruppen sollen in der Deutschschweiz die Integration und den Deutscherwerb zwei- bis vierjähriger Kinder schon vor dem Schuleintritt fördern. Dieses heterogene Feld ist bisher wenig erforscht. In diesem Band werden Ergebnisse einer videobasierten Fallstudie in drei Spielgruppen berichtet. Es geht um kommunikative Formen wie Spiel, Kreis, »Znüni« und Geschichtenerzählen. Zudem wird das sprachliche Handeln von Kindern untersucht, die Deutsch als Zweitsprache lernen. Aufgrund dieser Befunde werden Perspektiven für das Spielgruppenfeld, die Professionalisierung frühpädagogischer Fachpersonen und die Forschung skizziert

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