Publikationsserver der PHTG (Pädagog. Hochschule Thurgau)
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    Phonologische Bewusstheit und Schriftspracherwerb: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen phonologischer Bewusstheit und Schriftspracherwerb

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    Sprache ist sowohl im Schulalltag als auch für die ganzheitliche Entwicklung von Kindern unverzichtbar. Daher ist es von entscheidender Bedeutung der Sprachentwicklung und ihrer Förderung bereits in der frühen Kindheit besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Empirische Studien belegen, dass eine frühe und umfassende Sprachförderung einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung von Kindern hat und ihr weiteres Leben nachhaltig positiv beeinflusst. Kinder, die sich in ihrer sprachlichen Ausdrucksfähigkeit unsicher fühlen, zeigen häufig eine verminderte Kommunikationsbereitschaft. Dies hat nicht nur einen negativen Einfluss auf ihre schulischen Leistungen, sondern auch auf ihre sozialen Interaktionen. Ausserdem ist Sprache der Schlüssel zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und ermöglicht es den Kindern, aktiv an ihrem sozialen Umfeld teilzuhaben und sich miteinzubringen. Die vorliegende Arbeit widmet sich der phonologischen Bewusstheit, die als ein wesentlicher Bestandteil des Schriftspracherwerbs gilt, und untersucht den Zusammenhang zwischen dieser und dem Erwerb der Schriftsprache. Die zentrale Forschungsfrage dieser Arbeit lautet: In welchem Zusammenhang stehen die phonologische Bewusstheit und der Erwerb der Schriftsprache? Die vorliegende Arbeit ist in das Forschungsprojekt «Sammlung von Sprachprodukten» von Andrea von Moos und Andrea Bühler eingebettet, welches unterschiedliche schriftliche und mündliche Sprachprodukte von Kindern verschiedener Altersgruppen sammelt. Zur Untersuchung der vorliegenden Theoriearbeit wurden bereits vorhandene Studien zum Thema herangezogen, diese wurden verglichen und in Bezug zu den Theorien zur phonologischen Bewusstheit sowie zum Schriftspracherwerb gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass zwischen phonologischer Bewusstheit und dem Schriftspracherwerb eine Wechselwirkung besteht, die sich gegenseitig beeinflusst. Es konnte festgestellt werden, dass die Förderung der phonologischen Bewusstheit insbesondere den Leseerwerb stärker unterstützt als den Schreiberwerb. Darüber hinaus wurde verdeutlicht, dass eine ganzheitliche Sprachförderung einen signifikant grösseren Einfluss auf den Schriftspracherwerb hat als die alleinige Förderung der phonologischen Bewusstheit. Ausserdem wurde ersichtlich, dass der erfolgreiche Schriftspracherwerb von weiteren kognitiven Voraussetzungen abhängt

    Nachhaltigkeit in den Medien: Der Lorax: Eine Analyse der medialen Repräsentation von Nachhaltigkeit im Spielfilm

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, inwiefern das Thema Nachhaltigkeit im Medium Spielfilm Der Lorax (USA, 2012) dargestellt wird. Mithilfe einer kriteriengeleiteten Spielfilmanalyse werden die zuvor genannten Forschungsfragen beantwortet, wofür aus der Theorie Nachhaltigkeitskriterien bestimmt wurden. Diese wurden in acht ausgewählten Sequenzen verortet und deren mediale Darstellung interpretiert und zusammengefasst. Der Fokus lag auf der inhaltlichen Repräsentation, wobei auch ästhetische Aspekte berücksichtigt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass der Film zentrale Nachhaltigkeitsaspekte aufgreift, wobei die ökologische Dimension im Vordergrund steht. Eine überhöhte und vereinfachte Darstellung vermittelt kindgerecht ein Bild der Nachhaltigkeit, welches allerdings eindimensional und lückenhaft erscheint. Dargestellte Nachhaltigkeitsbezüge wie Ressourcenverschwendung, Tierflucht, Machtungleichheit und Konsumverhalten lassen sich auf unsere Gesellschaft übertragen. Ein realitätstreues und vielfältiges Bild der Nachhaltigkeit ist ohne passende Nachbehandlung allerdings nicht gegeben

    Soziale Eingebundenheit in der Motivationsförderung: Perspektiven von Lehrpersonen

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    Die folgende Bachelorarbeit untersucht, welche Aspekte der sozialen Eingebundenheit Lehrpersonen im Zusammenhang mit der Motivationsförderung berichten. Grundlage bildet die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan (1993). Mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden Antworten von 65 Lehrpersonen aus dem Kanton Thurgau ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere die positive Lehrpersonen-Schüler*innen-Beziehung sowie kooperative Lernformen als motivationsfördernd genannt werden. Die Arbeit bietet damit praxisnahe Einblicke

    Sporthefte im Schulsystem: Von der Volksschule bis zur Hochschule

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    Von Stadt zu Land: Unterschiede in der Bewertung und Wahrnehmung der Schülerschaft durch Thurgauer Lehrpersonen

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    Dieses Bachelorarbeit entstand im Rahmen eines Themenclusters an der Pädagogischen Hochschule Thurgau. Das Clusterthema trug den Titel «Ach, die heutige Jugend: Meinungen und Einstellungen von Thurgauer Lehrpersonen zu Kompetenzen und Verhalten der heutigen Schülerschaft». Das Thema hat mich neugierig gemacht, weil ich mich mit der Frage auseinandersetzen wollte, inwieweit sich die Wahrnehmungen von Lehrpersonen zu bestimmten Themen und Aspekten unterscheiden. Dabei wollte ich mich spezifisch auf die Unterscheidung von Stadt und Land fokussieren, da es immer wieder verbreitete Vorurteile zu beiden Orten gibt und ich diese näher beleuchten wollte. Ein zusätzlicher persönlicher Bezug zu diesem Thema und dieser Arbeit liegt darin, dass ich meine schulische Ausbildung in einer Grossstadt absolviert habe, mich aber später bewusst entschieden habe, an eine ländliche Schule als Lehrperson zu arbeiten. Die Vorurteile über Schulen in Grossstädten waren mir schon bekannt und aus diesem Grund wollte ich selbst erfahren, ob und welche Unterschiede es wirklich gibt, wenn ich nun an einer ländlichen Schule unterrichte. Spannenderweise ermöglichte mir dieses Thema auf statistische Grundlagen zurückzugreifen, die mir dabei halfen, die unterschiedlichen Wahrnehmungen systematisch zu erfassen und besser zu verstehen. Diese Arbeit hat mir nicht nur dabei geholfen, meine Forschungskompetenzen zu vertiefen, sondern auch wertvolle Einblicke für mein pädagogischen Handeln gegeben und mich zur Reflexion angeregt

    Systemsprenger:innen: Interventionsansätze zur schulischen Integration belasteter Schüler:innen

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit sogenannten «Systemsprenger:innen». Dabei handelt es sich um Kinder und Jugendliche, die durch stark herausforderndes Verhalten im Schulalltag auffallen und häufig aus dem Regelschulsystem ausgeschlossen werden. Dies steht im Kontrast zur Inklusionsverpflichtung, welche die Schweiz mit der Ratifizierung der UNO-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2014 eingegangen ist. Mit dem Kanton Thurgau als Beispiel wird deutlich, dass die Zahl der separiert beschulten Kinder mit auffälligem Verhalten in den letzten Jahren merklich angestiegen ist. Dies wirft die Frage auf, wie Schulen mit diesen Kindern umgehen können und welche Massnahmen Lehrpersonen ergreifen können, um sie im Schulalltag zu halten. Im Zentrum der Arbeit steht daher die Frage, welche Interventionsmassnahmen Primarschullehrpersonen einsetzen können, um «Systemsprenger:innen» in den Schulalltag zu integrieren. Der Fokus liegt dabei besonders auf Massnahmen, die auf Beziehung und Bindung zum Kind ausgerichtet sind. Theoretisch stützt sich die Arbeit auf die Bindungstheorie nach John Bowlby, das Konzept des schmerzbasierten Verhaltens sowie das Response-to-Intervention-Modell. Auf dieser Grundlage wurden drei bestehende Programme aus Deutschland, der Schweiz und Kanada miteinander verglichen: die «AktiF-Gruppe», das «Time-out-Angebot» sowie das «Alternative Suspension Program». Anhand eines festgelegten Kriterienrasters wurden die Programme systematisch analysiert. Dabei zeigten sich zentrale Gemeinsamkeiten in den Bereichen Beziehungsarbeit, sozial-emotionale Förderung, multiprofessionelle Zusammenarbeit und individueller Förderung. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Programme, die auf stabile Beziehungen, multiprofessionelle Zusammenarbeit und soziale Kompetenzförderung setzen, positive Wirkungen entfalten können. Gleichzeitig wird deutlich, dass strukturelle Hürden, fehlende Evaluationen oder mangelnde Elternarbeit die Wirksamkeit beeinträchtigen können. Die Arbeit schliesst mit pädagogischen Handlungsempfehlungen, einer bildungspolitischen Einordnung sowie einem Ausblick auf weiterführende Forschungsfragen

    Planung und Organisation von Bewegungsanlässen im 2. Zyklus: Einschätzungen und Herausforderungen aus der Perspektive von Lehrpersonen

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    Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich der Thematik der Planung und Organisation von Bewegungsanlässen im schulischen Kontext des 2. Zyklus. Der Lehrplan 21 sieht vor, dass Bewegungsanlässe, wie beispielsweise Sporttage, Lager oder Exkursionen, als fester Bestandteil im Fachbereich Bewegung und Sport durchgeführt werden. Diese fördern sowohl fachliche als auch überfachliche Kompetenzen. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung der Erfahrungen von Lehrpersonen im Hinblick auf die Planung und Durchführung solcher Veranstaltungen sowie die Identifizierung der damit einhergehenden Herausforderungen und Gelingfaktoren. Zur Beantwortung dieser Fragestellung wurde ein qualitatives Forschungsdesign gewählt. Im Rahmen der Untersuchung wurden drei leitfadengestützte Interviews mit Lehrpersonen des 2. Zyklus durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring (2022) ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass Lehrpersonen die Bewegungsanlässe als pädagogisch wertvolle und fest etablierte Bestandteile des Schulalltags wahrnehmen. Die Planung wird dabei als komplex, zeitintensiv und abhängig von zahlreichen Kontextfaktoren erlebt. Es wurde festgestellt, dass die Vorbereitungsphase als besonders herausfordernd empfunden wurde. Gleichzeitig wurden Teamarbeit, Erfahrung, externe Unterstützung sowie eine fundierte Vorbereitung als zentrale Gelingfaktoren identifiziert. In der Diskussion wurden die Ergebnisse in Bezug zu theoretischen Ausführungen gesetzt. Die Analyse ergab eine hohe Übereinstimmung zwischen Theorie und Praxis, wobei auch Unterschiede in der praktischen Umsetzung deutlich wurden. Diese manifestierten sich beispielsweise in der Gewichtung der Evaluationsphase oder der konkreten Beiziehung des Lehrplans. Eine vertiefende Untersuchung zur systematischen Zeiterfassung und Unterstützung der Planungsprozesse in der Schulpraxis wäre ein wünschenswerter nächster Schritt

    Kommunikation unterstützen, bevor das Verhalten kippt: UK bei herausforderndem Verhalten neurodivergenter Kinder

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    Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Unterstützte Kommunikation (UK) als präventives Instrument im schulischen Alltag genutzt werden kann, um herausforderndem Verhalten neurodivergenter Kinder zu begegnen oder dieses zu vermeiden. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Verhalten eine Form von Kommunikation sein kann – insbesondere dann, wenn Sprache nicht ausreicht, um Bedürfnisse auszudrücken. Im theoretischen Teil werden zentrale Begriffe wie ‘Neurodivergenz’, ‘herausforderndes Verhalten’ und ‘Kommunikation’ definiert und in Zusammenhang gebracht. Dabei wird aufgezeigt, dass neurodivergente Kinder aufgrund kognitiver Besonderheiten und Überforderung häufig auf nonverbale Ausdrucksformen zurückgreifen – etwa Rückzug, Verweigerung oder impulsives Verhalten. Unterstützte Kommunikation kann hier präventiv wirken, indem sie alternative Wege zur Verständigung eröffnet und Missverständnisse reduziert. Zur Beantwortung der Fragestellung wurden zwei leitfadengestützte Interviews mit einer schulischen Heilpädagogin und einer Expertin für UK durchgeführt. Die Interviews wurden mittels deduktiver Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass UK dann besonders wirksam ist, wenn sie alltagsnah, kontinuierlich und an die individuellen Bedürfnisse der Kinder angepasst eingesetzt wird. Genannte Methoden umfassen unter anderem Piktogramme, visuelle Tagespläne, Symboltafeln, Gebärden und digitale Tools wie MetaTalk. Beide Interviewpartnerinnen betonen die Bedeutung einer offenen pädagogischen Haltung, klarer Strukturen und eines gemeinsamen Verständnisses im Team. Unterstützte Kommunikation wird nicht nur als Hilfe für neurodivergente Kinder, sondern als inklusives Werkzeug für alle Schüler:innen beschrieben. Die Arbeit schliesst mit der Erkenntnis, dass Unterstützte Kommunikation nicht nur Verhalten beeinflussen, sondern auch Beziehung, Teilhabe und gemeinsames Lernen fördern kann – überall dort, wo Vielfalt als Chance gesehen wird

    Mehrsprachigkeit: Einblick in die Überzeugungen von Primarlehrpersonen

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    Mehrsprachigkeit ist durch die vier Landessprachen ein fester Bestandteil der Schweiz und stellt somit auch ein zentrales Thema im schulischen Kontext dar. Welche geteilten Überzeugungen gegenüber Mehrsprachigkeit haben Primarlehrpersonen? Diese Frage wurde im Rahmen der vorliegenden Bachelorarbeit mithilfe der Q-Methode untersucht – einem Forschungsansatz, der qualitative und quantitative Elemente kombiniert. Mit Unterstützung des Programms KADE konnten drei sogenannte Viewpoints gebildet werden, die jeweils Gruppen von Personen mit ähnlichen Sichtweisen repräsentieren. Alle drei Viewpoints zeigen, dass Lehrpersonen im Kanton Thurgau Mehrsprachigkeit grundsätzlich offen gegenüberstehen. Weder negative Gefühle noch Frustration sind in den erhobenen Daten erkennbar. Während einige Lehrpersonen den Nutzen von Mehrsprachigkeit insbesondere im Spracherwerb betonten, schätzten andere vor allem deren kulturellen Wert. Weitere wiederum sehen Mehrsprachigkeit als Verbindung mehrerer gesellschaftlich relevanter Themen wie Arbeitswelt, Sprachenlernen, Kultur und Politik. In Bezug auf die Subfragestellung zu Alter und Berufserfahrung zeigte sich, dass aufgrund der selbstgewählten Alterskategorien und der festgelegten Schwelle für die Berufserfahrung keine allgemeingültige Aussage getroffen werden konnte. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Mehrsprachigkeit in der Schweiz nicht nur Realität ist, sondern von Lehrpersonen überwiegend als Bereicherung wahrgenommen wird

    Eltern als Einflussgrösse bei der Entstehung von Leistungsdruck bei Schüler*innen

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    Hintergrund: Leistungsdruck ist ein komplexes Phänomen und beginnt bereits im frühen Kindesalter. Mit den fortschreitenden Schuljahren kann es durch unterschiedliche Einflussfaktoren verstärkt werden. Eltern sind sich dessen zwar bewusst und möchten ihre Kinder deshalb bestmöglich unterstützen. Ziel: Diese Arbeit soll untersuchen, inwiefern Eltern Leistungsdruck bei ihren Kindern im Primarschulalter wahrnehmen und welche Auswirkungen diese Wahrnehmung auf das kindliche Erleben von Leistungsdruck haben kann. Forschungsfrage: Inwiefern beeinflusst die Wahrnehmung von Leistungsdruck durch die Eltern das Entstehen von Leistungsdruck bei Schüler*innen? Methode: Im Rahmen einer qualitativen Untersuchung wurden mit drei Müttern von Primarschulkindern leitfadengestützte Interviews durchgeführt. Die Auswertung erfolgte anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse. Ergebnisse: Eltern nehmen Leistungsdruck auf ihre Kinder, insbesondere in Zusammenhang mit den schulischen Anforderungen, durchaus wahr. Gleichzeitig zeigen sie eine ambivalente Haltung. Einerseits wollen sie ihre Kinder unterstützen und fördern, andererseits sind sie sehr bemüht, übermässigen Druck zu vermeiden. Schlussfolgerung: Die Arbeit bietet wertvolle Einblicke in die elterliche Perspektive und verdeutlicht den Bedarf an einer stärkeren Sensibilisierung des Themas im schulischen Kontext

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