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    Über Hobbes, Rousseau und das Menschenbild: Eine vergleichende Analyse

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    Verwendung von Objekterkennung zur Layline-Berechnung

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    Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Gerätes, das mithilfe künstlicher Intelligenz Laylines (Anliegelinien) und Startlinien beim Segeln bestimmt. Laylines sind gedachte Linien auf dem Wasser, die den optimalen Kurs eines Segelbootes zum Zielpunkt (Boje) bei einem bestimmten Windwinkel markieren. Sie zeigen an, wann ein Segelboot wenden oder halsen muss, um auf direktem Weg zur Marke zu segeln ohne zusätzlichen Weg zurückzulegen. Um dies zu erreichen, muss das Gerät in der Lage sein, die Position der Boje sowie den Winkel zwischen Boje und Boot zu bestimmen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird zuerst die Theorie der Echtzeit-Objekterkennung erklärt, um die Position von Bojen auf Bildaufnahmen zu ermitteln. Anschliessend werden die notwendigen Hardware- und Software-Komponenten beschrieben. Im methodischen Teil der Arbeit wird die Programmierung des Codes sowie der Bau des Geräts detailliert erläutert. Die Ergebnisse zeigen, dass Bojen auf kurzen Distanzen erfolgreich erkannt werden konnten und das Gerät sich so ausrichten konnte, dass die Boje im Zentrum des Bildes erscheint. Dadurch war es möglich, den Winkel zwischen der Boje und dem Gerät zu bestimmen, was es wiederum ermöglichte, auf kurzen Distanzen die Layline zu ermitteln

    Theory vs Practice: How Athletes Use Visualization to Enhance their Sports Performance

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    Der Einfluss von Bewegungspausen auf die schulische Leistungsfähigkeit

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    Diese Arbeit befasst sich hauptsächlich mit Bewegungspausen. Genauer mit dem Ursprung davon, das Problem, das sie zu lösen versprechen und wie sie überhaupt funktionieren. Ausserdem werden Faktoren zur Beeinflussung der schulischen Leistungsfähigkeit definiert und der Forschungsstand dieses Themas beschrieben. Der praktische Teil dieser Studie untersucht die kurzfristigen Auswirkungen verschiedener 5-minütiger Bewegungspausen auf die schulische Leistungsfähigkeit bei Schülern der Kantonsschule Kreuzlingen. Ziel ist es, die effektivste Übung zur Leistungssteigerung zu ermitteln. Zur Datenerhebung wurden Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 19 Jahren einmalig während 20 Minuten untersucht. Die Leistungsfähigkeit wurde mit Hilfe von dem lang bewährten d2-Test, vor und nach der Ausführung der zugeteilten Übung, gemessen, um die Verbesserung oder Verschlechterung der Leistungsfähigkeit feststellen zu können. Die Ergebnisse wurden hauptsächlich anhand arithmetischen Mittels und Prozentwerten berechnet und verglichen. Die Analyse dieser Ergebnisse zeigt schlussendlich auf, dass die Ausführung der Partnerübung «Daumenkampf» während 5 Minuten den kurzfristig besten Effekt auf die Leistungsfähigkeit bei Schülern der Kantonsschule Kreuzlingen hat. Ausserdem zeigt die Analyse auch, dass als einzige aller untersuchten Beschäftigungen, das Verbringen einer 5-minütigen Pause mit dem Scrollen durch soziale Medien eine leistungsmindernde Wirkung hat. Es wird durch die Analysen auch sehr deutlich, dass eine körperlich aktive Pause immer effektiver ist als eine Pause ohne körperliche Aktivität. Dies soll somit die Leser dazu motivieren, es in ihren eigenen Alltag zu integrieren

    Das Leben in einer anderen Dimension: Dissoziative Störungen mit Fokus auf die Derealisation und die Depersonalisation

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    Psychische Krankheiten kommen immer vermehrt in der Gesellschaft vor. Diese Themen gehen in der heutigen Zeit nicht spurlos an einem vorbei und man trifft auf Berichte oder Bekannte, welche selbst von einer psychischen Störung betroffen sind. Mit der Zunahme der psychischen Krankheiten entstehen immer wieder neue Erkenntnisse und Bezeichnungen. Daher setzt sich diese Maturaarbeit mit zwei häufig missverstandenen Formen der dissoziativen Störung auseinander. Im Detail geht es hier um die Depersonalisations- und Derealisationsstörung (DDS). Das Ziel der Arbeit ist es, das Verständnis und Wissen für diese Erkrankungen zu erhöhen und dabei Erfahrungen der Betroffenen hineinfliessen zu lassen. Im Rahmen der Arbeit wurde ein Kurzfilm produziert, der die häufigsten Symptome von DDS anhand der realen Erfahrungen von drei Betroffenen darstellt. Die befragten Personen füllten eine Umfrage über die Symptomatik der Depersonalisations- und Derealisationsstörung aus. Durch die filmische Darstellung soll ein besseres Verständnis für die Auswirkungen von DDS auf das tägliche Leben der Betroffenen gefördert werden. Die Arbeit zeigt, dass ein grosser Bedarf an Aufklärung und Sensibilisierung für die Depersonalisations- und Derealisationsstörung besteht, um Betroffenen die notwendige Unterstützung und Akzeptanz zu bieten

    Dropshipping

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    Vom Kochen für Mädchen zum Integrationsfach WAH: Eine Analyse von Lehrplänen, Lehrmitteln und Protokollen der Ausbildung

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Entwicklung des Hauswirtschaftsunterrichts in der deutschsprachigen Schweiz, insbesondere in der Ostschweiz, von 1980 bis heute, wobei der Schwerpunkt auf der Transformation vom reinen Mädchenfach zum heutigen WAH-Unterricht liegt. Methodisch wurden im Rahmen der qualitativen Sozialforschung neben einer Archivrecherche auch problemzentrierte Interviews durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen eine Veränderung in der Ausbildung der Lehrpersonen, den Lehrplänen und den verwendeten Lehrmitteln. Die frühere seminaristische Ausbildung bot eine tiefere fachliche und praktische Vorbereitung, während die heutige tertiäre Ausbildung flexibler und breiter, jedoch weniger spezialisiert ist. Technologische Fortschritte, veränderte Rollenbilder und gestiegene Anforderungen haben den Lehrplan von einem praktischen, auf traditionelle Rollenbilder fokussierten Ansatz zu einem umfassenderen Ansatz weiterentwickelt, der wirtschaftliche Aspekte und Nachhaltigkeit betont. Ein zentraler Wandel war die Einführung der Koedukation und die Integration männlicher Lehrpersonen, welche dazu beigetragen haben, Geschlechterstereotype abzubauen und eine inklusivere Lernumgebung zu schaffen. Die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler haben sich ebenfalls verändert; während früher viele praktische Kenntnisse von zu Hause mitgebracht wurden, werden diese Fähigkeiten heute oft erst im Unterricht erworben. Während die Lehrmittel früher lediglich aus Büchern und Arbeitsblättern aus Papier bestanden, haben sich die modernen Unterrichtsmittel zu digitalen und interaktiven Ressourcen weiterentwickelt, welche eine dynamische, an die individuellen Bedürfnisse angepasste Lernumgebung ermöglichen. Darüber hinaus haben sich die Lehrmittel von traditionellen Büchern hin zu digitalisierten und interaktiven Ressourcen gewandelt, was eine dynamischere Lernumgebung schafft. Zusammengefasst weist die Entwicklung des Hauswirtschaftsunterrichts eine Verlagerung von einem stark anwendungsorientierten, geschlechtergetrennten Ansatz hin zu einem ganzheitlichen, theoretisch fundierten und koedukativen Unterricht auf. Diese Veränderungen spiegeln die Anpassung des Faches an moderne Bildungsanforderungen, technologische Fortschritte und gesellschaftliche Entwicklungen wider. Zukünftige Forschung sollte sich auf die Optimierung der Ausbildung von Hauswirtschaftslehrpersonen und die Weiterentwicklung von Lehrplänen und Lehrmitteln fokussieren, um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden

    Anforderungen an das Konzept einer Talentschule für Gestalten im Kanton Thurgau

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    Hinsichtlich der vielen gestalterischen Lehrberufen, bei denen ausgeprägte Vorkenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Gestalten vorausgesetzt werden, stellt sich die Frage nach entsprechenden Angeboten auf der Sekundarstufe 1. Es gibt diverse privat organisierte Angebote, aber die kantonalen und auf Gemeindeebene organisierten Angebote sind sehr spärlich gesät. Vergleicht man dann noch die Angebote im Hochbegabungssektor, so gibt es im Kanton Thurgau sieben öffentliche und eine private Talentschulen, von denen sich fünf dem Sport, drei Schulen der Musik und eine Schule dem Tanz widmen. Für den Bereich Gestalten gibt es im Kanton Thurgau hingegen keine Talentschule. Aus diesem Grund wird in dieser Masterarbeit folgender Fragestellung nachgegangen: Wie müssen die Konzepte der Begabungs- und Begabtenförderung Sport, Musik und Tanz und Thurgauer Sporttagesschule Frauenfeld überarbeitet und gestaltet werden, damit eine Begabungsund Begabtenförderung im Bereich Bildnerisches Gestalten an der Sekundarschulanlage Auen in Frauenfeld in Form einer Talentschule möglich ist? Die Fragestellung wurde mit der Durchführung von fünf problemzentrierten Interviews mit Personen aus verschiedenen relevanten Fachbereichen untersucht. Anschliessend wurden die Interviews mittels qualitativer Inhaltsanalyse und einem induktiven Kategoriensystem nach Mayring (2002) aufbereitet und ausgewertet und die Fragestellung beantwortet. Die Auswertung hat ergeben, dass das Konzept einer Talentschule für Gestalten in Frauenfeld an der Schulanlage Auen möglich wäre, sowohl mit der Bildschule Frauenfeld als externe Förderpartnerin, als auch mit schulinterner Talentförderung. Zusätzlich entstanden mehrere Desiderate zu einzelnen Unterthemen der Konzepterstellung, welche berücksichtigt und geprüft werden könnten bei einer tatsächlichen Konzepterarbeitung und konkreten Umsetzung der Talentschule

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