Publikationsserver der PHTG (Pädagog. Hochschule Thurgau)
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    Die unterschiedliche Ernährung und Supplementierung bei verschiedenen Sportarten

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    Mileis Wirtschaftspolitik, eine Möglichkeit für Deutschland und die Schweiz?

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    Georg Luckner - Four Guitar Duets: Notenedition mit musikwissenschaftl. Begleittext

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    Architekturen der Kreativität: Maker Education und Schulentwicklung

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    Die Einführung von Bildungsinnovationen in Schulen ist anspruchsvoll und verlangt kreatives Führungshandeln. Anhand der Verankerung von Maker Education an Schulen des Kantons Thurgau zeige ich, welche Rolle Kreativität als Zukunftskompetenz im Führungskontext spielt und wie Schulleitungen als Kreativitätsbotschafter:innen wirksam werden. Auf den Ebenen Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung werden typische Herausforderungen und Good Practice Lösungen diskutiert

    Präkonzepte von Primarlehrpersonen zu Nature of Science

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    Diese Arbeit untersucht die Nature of Science Präkonzepte von Primarlehrpersonen in den Kantonen Thurgau und Zürich, um die Forschungsfrage «Was haben Primarlehrpersonen für ein NoS Präkonzept?» zu beantworten. Basierend auf dem Minimalkonsens definiert von Lederman (2006; zit. nach Wolfensberger, Canella & Piniel, 2013), welcher die Aspekte Empirie, Kreativität, Theorieabhängigkeit, Gesellschaft/Kultur und Vorläufigkeit umfasst. Zur Untersuchung der NoS Präkonzepte von Primarlehrpersonen wurden fünf halbstrukturierte Interviews durchgeführt, welche anschliessend qualitativ ausgewertet wurden. Zur Auswertung wurden deduktive und induktive Kategorien respektive Subkategorien gebildet. Die qualitative Inhaltsanalyse zeigte auf, dass die Präkonzepte sehr heterogen sind. Der Aspekt der Empirie stand stark im Fokus, während die Kreativität und Theorieabhängigkeit oft eingeschränkt wahrgenommen wurden. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, NoS explizit in der Lehrpersonenausbildung zu thematisieren, um ein fundiertes Wissenschaftsverständnis zu fördern

    Welche Vorstellungen haben Lehrpersonen des Zyklus 1 und 2 von Nature of Science?

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    Die Vorstellungen von Lehrpersonen des Zyklus 1 und 2 zum Wesen der Naturwissenschaften (Nature of Science) werden in dieser Arbeit empirisch erhoben und analysiert. Die Forschung zu Nature of Science befasst sich mit den grundlegenden Merkmalen wissenschaftlicher Erkenntnisse, Methoden und Denkweisen. Sie untersucht, wie Wissenschaft funktioniert, welche Grenzen sie hat und wodurch sie sich von anderen Formen des Wissens abgrenzt. Zentrale Aspekte vom Wesen der Naturwissenschaften sind Empirie, Theorieabhängigkeit, Kreativität und Einfallsreichtum, Einbettung in die Gesellschaft und Kultur sowie die Vorläufigkeit. Sie ist ein zentrales Thema in der Wissenschaftsphilosophie und der naturwissenschaftlichen Bildung, insbesondere in der Schule. In der Schulpädagogik geht es darum, Schülerinnen und Schülern nicht nur Faktenwissen zu vermitteln, sondern auch ein Verständnis dafür zu schaffen, wie Wissenschaft arbeitet. Dadurch sollen die Kinder lernen, kritisch zu denken, wissenschaftliche Informationen richtig einzuordnen und auf dieser Basis gut begründete Entscheidungen zu treffen. Für die Befragung der Lehrpersonen wurde zunächst ein eigener Interviewleitfaden erstellt und in einem Probeinterview angewendet. Da die direkt formulierten Fragen zur Nature of Science jedoch nicht zur Beantwortung der Forschungsfrage führten, wurde stattdessen ein bestehender Leitfaden aus einer deutschen Dissertation übernommen und für Lehrpersonen adaptiert. Anschliessend wurden vier Lehrpersonen aus Zyklus 1 oder 2 interviewt, die halbstrukturierten Interviews transkribiert und mittels qualitativer Inhaltsanalyse (s. z.B. Mayring, 2008) qualitativ ausgewertet. Schlussendlich wird deutlich, dass die Vorstellungen der Lehrpersonen in unterschiedlichem Masse theoretische Elemente aufgreifen, sich dabei jeweils eigene Schwerpunkte und Perspektiven erkennen lassen

    Darstellungen von Sub-Sahara-Afrika in Schweizer Geschichts-Lehrmitteln: Kontinuitäten und Brüche von den 1960er-Jahren bis heute

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    Diese Masterarbeit untersucht die Darstellungen von Sub-Sahara-Afrika in Schweizer Geschichtslehrmitteln aus den 1960er-Jahren bis heute im Kontext kolonialer und postkolonialer Wissensstrukturen. Das Ziel ist es, sowohl Kontinuitäten als auch Brüche in der Repräsentation afrikanischer Gesellschaften zu rekonstruieren und kritisch zu hinterfragen. Der Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass Lehrmittel nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch gesellschaftliche Deutungsmuster und historische Narrative prägen. Die Arbeit kombiniert eine strukturierte Inhaltsanalyse mit einer wissenssoziologischen und kritischen Diskursanalyse, um sowohl dominante Wissensordnungen als auch sprachliche und visuelle Machtstrukturen in den Lehrmitteln zu untersuchen. Die Analyse zeigt, dass rassistische Sprache weitgehend zurückgegangen ist. Dennoch bleiben eurozentrische Narrative und die Sichtweise Afrikas als Objekt europäischer Geschichte bestehen. Afrikanische Perspektiven sind nach wie vor marginalisiert, während koloniale Hierarchien sowohl visuell als auch sprachlich reproduziert werden. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Geschichtslehrmittel trotz gewisser Fortschritte weiterhin koloniale Wissensstrukturen aufrechterhalten. Dies stellt eine wesentliche Herausforderung für die Entwicklung einer inklusiven und rassismuskritischen historischen Bildung dar. Die Ergebnisse zeigen, wie tief koloniale Wissensstrukturen in Schulmaterialien verwurzelt sind – selbst wenn sie nicht mehr offen benannt werden. Somit macht die Arbeit deutlich, inwiefern die schulische Wissensvermittlung Teil gesellschaftlicher Machtverhältnisse ist und welche Herausforderungen sich daraus für eine historische Bildung ergeben, die multiperspektivisch, kritisch und inklusiv sein möchte

    Vorstellungsbildung im Schattenspiel: Die Bedeutung von Schattentheater im Kontext der Imaginationsförderung in der Kunstpädagogik

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    Diese Arbeit untersucht das Potenzial des Schattentheaters zur Förderung imaginativer Kompetenzen im bildnerischen Gestalten der Primarstufe. Basierend auf kunstpädagogischen und psychologischen Konzepten wird aufgezeigt, wie Imagination – in Form von Kreativität, Empathie und räumlichem Vorstellungsvermögen – durch Schattenspiel angeregt werden kann. Im Fokus steht die ästhetische Unbestimmtheit des Schattenspiels, die projektive Leerstellen schafft und imaginative Prozesse anregt. Roman Ingardens Konzept der Unbestimmtheitsstelle sowie Hubert Sowas Theorie des kooperativen Vorstellens dienen als theoretische Bezugspunkte. Die Analyse ausgewählter Unterrichtsvorhaben verdeutlicht, wie Schattentheater als Medium für gemeinsames bildnerisches und szenisches Denken und Vorstellen wirksam werden kann. Die Arbeit zeigt, dass Schattentheater ein vielseitiges didaktisches Mittel zur Förderung von Imagination im Kunstunterricht darstellt, und sie liefert praxisnahe Impulse für eine performative, interdisziplinär ausgerichtete Kunstpädagogik

    Verkanntes Potenzial?: Die Bedeutung früher Hochbegabten-Identifikation für Schulerfolg und Förderung

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    Diese Bachelorarbeit versucht zu untersuchen, was die Auswirkungen des Zeitpunkts der Identifikation hochbegabter Lernender auf ihre schulische und soziale Entwicklung sind. Sowie die Wahrnehmung der schulischer Fördermassnahmen von hochbegabten Personen ist. Im Zentrum steht die Frage, ob eine frühe Identifikation im Vergleich zu einer späten einen positiveren Einfluss auf den schulischen Werdegang hat und wie die erhaltenen Fördermassnahmen rückblickend beurteilt werden. Aufbauend auf einer breiten theoretischen Auseinandersetzung mit Begabungsmodellen, Förderkonzepten und Inklusionstheorien wird ein quantitativer Forschungsansatz gewählt. Mittels einer Online-Umfrage wurden Daten von 20 hochbegabten jungen Erwachsenen erhoben, die entweder früh oder spät identifiziert wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die beiden Gruppen in Bezug auf Schulerfolg und soziale Zufriedenheit nicht signifikant unterscheiden. Deutliche Unterschiede bestehen jedoch hinsichtlich der wahrgenommenen Förderqualität: Früh identifizierte Personen berichten deutlich häufiger von passender und als hilfreich erlebter Förderung. Spät identifizierten Personen fehlen solche Erfahrungen weitgehend. Die Befunde deuten darauf hin, dass eine frühzeitige Identifikation zwar keine Garantie für schulischen oder sozialen Erfolg darstellt, jedoch eine wesentliche Voraussetzung für eine passgenaue pädagogische Förderung ist. Daraus ergeben sich wichtige Implikationen für Diagnostik, schulische Praxis und die Professionalisierung der Lehrkräfte. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur sonderpädagogischen Diskussion um die gerechte und wirksame Förderung von Hochbegabung im Bildungssystem. Bei der sprachlichen Ausarbeitung dieser Arbeit wurde künstliche Intelligenz (ChatGPT) als Hilfsmittel eingesetzt. Die KI diente zur Unterstützung bei der Formulierung und Umformulierung einzelner Sätze sowie zur Überprüfung von Rechtschreibung und Grammatik

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