OPUS-HSPF-Hochschulschriftenserver der Hochschule Pforzheim
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Tagungsband zum 2. Pforzheimer Werkstofftag
Tagungsband mit den Beiträgen des 2. Pforzheimer Werkstofftages, der am 26. September 2013 in der Hochschule Pforzheim stattfan
Carbon Footprints für Produkte
Ziel dieses Handbuchs ist es, in die Methode des Product Carbon Footprints (PCF) einzuführen und sie für kleine und mittlere Unternehmen anwendbar zu machen. In diesem Handbuch wird vertieft auf methodische Fragestellungen eingegangen. Darüber hinaus erfolgt eine Einfürhrung in Themen wie Unsicherheit, Qualitätssicherung, Verwertung und Kommunikation der Ergebnisse
Konturen 2013
Ausgabe 31 (2013) der Hochschulzeitschrift
Inhalt:
001 - EDITORIAL
002 - INHALT
004 - IMPRESSUM / DIE HOCHSCHULE IM ÜBERBLICK
HOCHSCHULE UND ÖFFENTLICHKEIT
006 - 50 Jahre Fakultät für Wirtschaft und Recht (von Michael Karalus)
010 - Pforzheimer Mode auf Berliner Parkett (von Sabine Laartz)
012 - Nachhaltiges Wirtschaften - aber wie? (von Mario Schmidt)
014 - Fachhochschule oder Universität? (von Helmut Wienert)
024 - Stiftung Hochschule Pforzheim (von Sabine Laartz)
026 - Wissensregion Nordschwarzwald: vernetzen, verbinden und initiieren (von Sabine Laartz)
028 - Deutschlandstipendium (von Mathias Stein)
031 - (K)eine Alternative für Deutschland (von Dirk Wentzel)
032 - Pforzheimer Studiengänge bei Personalentscheidern hoch im Kurs (von Michael Karalus)
034 - Ethikprogramm und Ethikum an der Hochschule Pforzheim (von Jürgen Volkert)
038 - „Die Schwabenkinder“ (von Matthias Siegert)
040 - Förderer- und Alumniverein mit neuem Vorstand (von Martin Weiblen)
042 - 10 Jahre Campus X (von Cindy Grasmüller)
046 - Gründergeist an der Hochschule fördern (von Karoline Klett)
048 - „Und wie geht‘s mit der Familie?“ (von Birgitta Lemmer-Melber)
050 - STUDIUM GENERALE (von Barbara Burkhardt-Reich)
056 - STUDIUM GENERALE Programm WS 2013
058 - „... wie in Dagobert Ducks Goldspeicher“ (von Michael Karalus)
060 - Auszeichnungen für herausragende Leistungen
062 - Wer netzwerkt, kommt weiter (von Stephanie Henig)
064 - Wirtschaftsingenieure/innen im Gespräch über „Globales Prozessmanagement“ (von Harald Schnell)
066 - 3. Platz bei den „Logistik Masters“ (von Sabine Laartz)
068 - Luthers Sterbehaus (von Matthias Siegert)
AUS FORSCHUNG UND LEHRE
074 - Natural User Interfaces von Wolfgang Henseler
082 - Herausforderungen bei der Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland (von Wolfgang Schäfer und Markus-Oliver Schwaab)
088 - „Wir haben unsere Geschäftsprozesse im Griff ...“ – Falsch! (von Frank Morelli und Thorsten Weidt)
092 - Freude an der Arbeit ist am wichtigsten (von Annegret Zimmermann und Stephan Fischer)
096 - Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (von Ulrich Föhl)
100 - Macht?! (von Stefan Schleifer)
102 - Expertenwissen Personalentwicklung (von Katrin Plangger)
104 - Ein Byte besteht auch heute noch aus 8 Bits (von Peer Johannsen)
108 - Visionen und ihre technische Umsetzbarkeit (von Werner Engeln und Barbara Gröbe)
112 - Der Baum - ein Ratgeber für den Konstrukteur? (von Rainer Häberer in Zusammenarbeit mit Jörg Schönemann)
116 - Von der Studienwahl bis zum Start in den Beruf (von Claudia Friedrich)
118 - Wissenschaft im Spannungsfeld von Ökologie und Ökonomie (von Stephanie Görlach)
122 - Trainerausbildung als Zusatzqualifikation (von Marie Heunoske und Brigitte Burkart)
124 - Wertvollste Erfahrungen für den späteren Beruf (von Marina Thiel und Vanessa Podak)
INTERNATIONAL
128 - Mit Stäbchen essen und für die Energiewende werben (Interview mit Mario Schmidt)
132 - “How to prepare law students for global citizenship” (von Barbara Lorinser)
136 - Von Orangenblüten, Pasteten und Culture Clash (von Daniela Osswald, Sandra Eberle und Daniel Kozel)
138 - »No Gold Please« (von Andreas Gut)
PERSONALIA
BERUFUNGEN
141 - Fragen, Antworten und Ökonomie - Professor Dr. Jürgen Antony
142 - Der Kreis schließt sich für einen Absolventen - Professor Dr.-Ing. Mike Barth
144 - Mit eigener Überlebenstechnik zur Technik zum Über-Leben - Professor Dr. Stefan Bernhard
146 - Connecting the Dots - Professor Dr. Ulrich Föhl
148 - Sensoren, Aktoren und Mechatronik - Professor Dr.-Ing. Alexander Hetznecker
150 - Zwischen E-Technik und Maschinenbau - Professor Dr.-Ing. Stefan Hillenbrand
152 - Ressourceneffizienz - ein steiniger Weg? - Professor Dr. Nikolaus Thißen
154 - Cloud Computing und Big Data - Professor Dr. Raphael Volz
156 - Jenseits von Hochglanzbroschüren und „Greenwashing“ - Professor Dr.-Ing. Jörg Woidasky
157 - Enge Verzahnung von angewandter Forschung und Lehre - Professor Dr. habil. Oliver Zirn
VERABSCHIEDUNGEN
158 - Fachliche Exzellenz und herausragendes Engagement - Professor Dr. Helmut Wienert
ARBEITEN AUS DER FAKULTÄT FÜR GESTALTUNG
005 - Tatjana Tscherepanov: „Wouldn‘t Nonsense Make More Sense“
030 - Constanze Thieleke: „Faust“ - Plakat für das Frauenhaus in Calw
033 - Frieda Dörfer: „Terror Vacui - der Leere Angst machen“
057 - Katja Unterkofler und Elin Schäufele: „Amt für Öffentliche Wünsche“
072/073 - Kathrin Tronser: „Mobiler Wohnraum“
091 - Sarah Hölzer: „Wurzeln“
098 - Patricia Schneider: Freies Thema
107 - Hanna Rückert: „She draws a landscape on my grown-up chest“
111 - Florian Mayer und Tomislav Kacunic: Freies Thema
115 - Julia Hefner: „Manufactory“
126/127 - Alexander Hoch, Mathias Richter, Matthias Schenker: „Unimog der Zukunft“
140 - Miriam Gonnissen: „Variation“
151 - Tobias Keinath: „Learning from Architecture - 7 Mahnungen“
160 - Jeannine Müller: „Illusion
Tagungsband zum 1. Pforzheimer Werkstofftag
Tagungsband mit den Beiträgen des 1. Pforzheimer Werkstofftages, der am 12. September 2012 in der Hochschule Pforzheim stattfand:
Müller, Reiner:
Vorstellung der Cluster-Initiative "Hochform"
(S. 5 - 10)
Gödecke, Tilo:
Schadensuntersuchungen an metallischen Werkstoffen - Vorgehensweise, Einteilung nach Schadensursachen und Beispiele
(S. 11 - 51)
Klink, Roman:
Möglichkeiten und Grenzen materialkundlicher Untersuchungsverfahren für die Werkstoffcharakterisierung
(S. 53 - 87)
Zilly, Andreas - Jost, Norbert:
Kupfer-Forschung am Institut für Werkstoffe und Werkstofftechnologien
(S. 89 - 112)
Nonnenmacher, Bernd:
Microguss - vom Prototyp bis zur Großserie
(S. 113 - 116)
Morgenthaler, Werner - Göttlicher, Stephan:
Kurzvorstellung der Clusterinitiativen der Region Nordschwarzwald sowie der wichtigsten öffentlichen F+E Zuschussprogramme für KMUs
(S. 117 - 125)
Manocchio, Daniel Carmine:
Aushärtbare korrosionsbeständige Chromstähle
(S. 127 - 144)
Müller, Daniel Wyn - Matz, Alexander Martin - Jost, Norbert:
Offenporige Metallschäume - Eigenschaften und mögliche Anwendungen
(S. 145 - 171)
Homberg, Werner - Lossen, Benjamin:
Reib-Drücken - ein innovativer Ansatz zur effizienten Herstellung von funktional gradierten Bauteilen aus Aluminium- und Stahlwerkstoffen
(S. 173 - 186)
Kientopf, Gerd:
Kostenoptimierung durch geeignete Stahlauswahl für Werkzeuge
(S. 187 - 221
Titanschäume als Knochenimplantat
Der Inhalt dieser Arbeit befasst sich mit einer allgemein gehaltenen Realisierbarkeitsstudie für die Verwendung von Titanschäumen als Implantate im Bereich des Knochens.
Dabei werden zu Beginn die rechtlich vorgeschriebenen medizintechnischen Anforderungen für Medizinprodukte in diesem Anwendungsfall umrissen, um eine geeignete Vorgehensweise bei dieser Studie zu ermitteln. Desweiteren wird auf das spezielle Herstellungsverfahren und dessen Problemstellungen eingegangen, im Hinblick auf die Realisierbarkeit der Produktherstellung an sich. In einer Materialcharakterisierung wird die chemische Zusammensetzung der Prototypen ermittelt und anschließend in in vitro Zellkulturversuchen auf deren Biokompatibilität und Eignung für die erdachte Anwendung untersucht. Im Fokus der Analyse stehen dabei die Zytotoxizität, Proliferationstendenz und das Zellwachstum auf den signifikanten, beim Herstellungsprozess entstehenden Titanschaumoberflächen. Abschließend werden die Schäume, unter Verwendung eines Tetrakaidekaeder-Einheitszellenmodelles, in simulierter Knochengewebeinhärenz auf deren mechanische Eignung als Stützmatrix untersucht.Content of this documentis a general feasibility study for the use of titanium foam as bone implants.
Starting with the depiction of the judicially required standards for medical products for this application, a suited approach to accomplish this survey was identified. The special manufacturing method was reviewed, pointing out its difficulties, with regard to the feasibility of the producibility itself. In a material characterization the chemical composition of the produced prototypes was detected, followed by microbiological testing in vitro to figure out their biocompatibility and thereby their suitability for the intended application. Focus of the analysis is the cytoxicity, the extent of the proliferation and the cellular growth on the significant surfaces of the titanium foam formed in the manufacturing process. Finally the mechanical suitability of the foams for the use as a supporting matrix was analysed in simulated bone inherent application, using the model of the Tetrakaidecahedron Cell
Konturen 2012
Ausgabe 31 (2012) der Hochschulzeitschrift
Inhalt:
001 - EDITORIAL
002 - INHALT
004 - IMPRESSUM / DIE HOCHSCHULE IM ÜBERBLICK
HOCHSCHULE UND ÖFFENTLICHKEIT
006 - 100 Jahre Holzgartenstraße 36 (von Sabine Laartz)
010 - Fakultät für Wirtschaft und Recht auf einem Spitzenplatz (von Michael Karalus)
012 - Laudatio 2012 (von Michael Karalus)
016 - Pforzheimer Management Ausbildung - AACSB inside (von Karl-Heinz Rau)
018 - Familienbewusst in die Zukunft (von Birgitta Lemmer-Melber)
020 - Das Spitzenfrauen-Webportal (von Barbara Burkhardt-Reich und Elke Theobald)
023 - STUDIUM GENERALE (von Barbara Burkhardt-Reich)
024 - STUDIUM GENERALE Programm im Wintersemester 2012/13
028 - So schlau wie das Trompetentierchen (von Hanno Beck)
030 - Chancen und Risiken für ein Financial Fair Play in der UEFA (von Dirk Wentzel)
032 - Plädoyer für kompetente Qualitätssicherung (Interview mit Dr. Claus C. Securs und Professor Dr. Marcus Scholz)
034 - Praxis trifft Wissenschaft (von Ariane Durian und Bernd Noll)
036 - Leise Töne, die den Klang bestimmen (von Cornelie Holzach)
038 - Café Roland im Kreativquartier (von Stefan Schleifer)
040 - REFILL 12: „Kreativität vs. Effizienz“ (von Billy Peña Contreras und Beatrix Schneider)
044 - Neuer Förderpreis im Studiengang Mode (von Sabine Laartz)
046 - Auszeichnungen für herausragende Leistungen
049 - 25 Jahre PersonalForum (von Günther Bergmann)
AUS FORSCHUNG UND LEHRE
052 - Stecken Sie weniger rein und holen Sie mehr heraus! (von Mario Schmidt)
057 - Was hat französisches Stangenweißbrot mit Modetrends zu tun?? (von Johann Stockhammer)
058 - Kinetic Space - 3D-Gestenerkennung für Dich und mich (von Matthias Wölfel)
066 - Leben retten - auch nach dem Tod (von Sebastian Hackelsperger)
068 - Kommunikationsmanager mit Profil (Interview mit Saskia Kurrle, Lukas Quiring, Professorin Dr. habil. Simone Huck-Sandhu)
075 - Erleben wir einen Moralverfall im Wirtschaftsleben? (von Bernd Noll)
078 - Heute erleben, was morgen unseren Alltag prägt (von Peer Johannsen)
080 - Luftaufnahmen mit dem Oktokopter (von Boris Jurgenowski, Markus Leonhardt und Thomas Greiner)
082 - Komfort beim Fahrradfahren revolutioniert (von Matthias Häcker)
084 - „Ich bin dann mal - nicht weg“ (von Kirsten Wüst und Bernd Kuppinger)
088 - Modedesigner „Made in Pforzheim“ (von Johann Stockhammer)
094 - Werber entwickeln Erstwohnsitzkampagne für Studienanfänger (von Sabine Laartz)
096 - „H wie ...“ (von Ralf Schroeder)
098 - „Ältere Semester“ aus dem Studiengang Personalmanagement (von Sybille Bertet)
100 - Was viele fordern, sich aber niemand traut: Leistung messen (von Mario Schmidt)
INTERNATIONAL
106 - Projektmanagement à la internationale (von Karoline Klett)
107 - Was ist los in Schottland? (von Mareike Bleile und Sara Schlembach)
PERSONALIA
NACHRUF
110 - Ein Kollege mit vielseitigen Begabungen - Professor Dr. Harald Scheerer
BERUFUNGEN
113 - Er weiß um die Bedeutung des Produktionsstandorts Deutschland - Professor Dr.-Ing. Reiner Bührer
114 - Der Mythos vom entscheidenden Augenblick - Professorin Silke Helmerdig
116 - „Quer denken, neue Wege erschließen ...“ - Professorin Dr. habil. Simone Huck-Sandhu
118 - Risiken und Chancen - Professorin Dr. Katharina Kilian-Yasin
120 - Think global - Professor Dr. Bernhard Kölmel
122 - Chancen erkennen und nutzen - Professor Dr. Ansgar Kühn
124 - Praktikable Lösungen für die Umweltprobleme unserer Zeit - Professor Dr. Hendrik Lambrecht
126 - Alles im „Grünen Bereich“ - Professor Dr. Matthias Lehr
128 - Präziser, schneller, billiger und manchmal auch noch zaubern ... - Professor Dr.-Ing. Kai Oßwald
130 - Das Leben - ein Prozess - Professor Matthias Siegert
132 - Immer in Bewegung bleiben - Professor Dr.-Ing. Marcus Simon
133 - Prof 2.0 - Professor Dr.-Ing. Matthias Wölfel
VERABSCHIEDUNGEN
134 - Reputation als erfolgreicher Forscher und Wissenschaftler - Professor Dr.-Ing. Friedemann Mohr
135 - Zur Verabschiedung von Professor Dr. Herwig Tilly
137 - PRESSESPIEGEL
ARBEITEN AUS DER FAKULTÄT FÜR GESTALTUNG
005 - Rahel Pfrommer: Viskosität
014 - Linette Schneider: Frühstück
050 - Alexander Dang, Eric Elstner, Guangyu Ke, Daniel Königs, Matthias Wirth: Helicopter der Zukunft
056 - Jana Thiem: 2011 - Das Jahr des Waldes
064 - Bärbel-Marie Rest: Kühlpad für milde Hypothermie
074 - Constanze Wagner: Ambivalent
089 - Nele Offner: Eigenwirklichkeiten
105 - Florian Hättich: Somar
109 - Alexander Schulz: Der Western als Schauplatz für die Gedankenwelt Hermann Hesses
112 - Loana Albrecht und Jessica Blank: NOVA - Die Ladestation der Zukunft
127 - Ramona Wultschner: Der Schurke in dir - erkennen, stärken, rauslassen
136 - Lisa Bofinger: Aufbruch - Ausbruch
U3 - Helen Scheu: e mancipatio
Fouling an offenporigen zellulären Werkstoffen auf Al-Basis unter beheizten wässrigen Bedingungen
Fluidspeichernde und -durchströmte Apparaturen und Anlagen neigen z.B. bei Einsatz von Wasser zu einer Kalksedimentations- bzw. Foulinganfälligkeit durch Verunreinigungen im Fluid. Dies birgt gravierende Einschränkungen der Funktionalität der Anlagen im Langzeitbetrieb in sich, was sich bspw. insbesondere in einer abnehmenden Wärmeübertragung auswirkt. Bei Bauteilen mit filigraner geometrischer Ausprägung und gleichzeitig großer Oberfläche - wie sie vorrangig in o.g. Apparaturen und Anlagen eingesetzt werden - kommt es ohne entsprechende Gegenmaßnahmen zu raschen Funktionalitätseinbußen. Die entsprechende Schadensanfälligkeit offenporiger zellulärer Werkstoffe, die im Fokus dieser Arbeit stehen, verhält sich gegenüber bereits eingesetzten Bauteilen, wie z.B. Rohrbündeln oder Platten, aufgrund ihrer Geometrie, abweichend. Zur Beurteilung der Einsetzbarkeit offenporiger zellulärer Werkstoffe auf Metallbasis in fluidspeichernden und -durchströmten Apparaturen und Anlagen, ist es elementar die Verschmutzungs- und Korrosionsneigung zu kennen. Da dieses Verhalten für offenporige metallische zelluläre Strukturen bisher noch nicht näher untersucht wurde, dient diese Arbeit dazu, erstmalig die geometrieabhängige Anfälligkeit für Foulingerscheinungen an offenporigen Aluminiumbasisschäumen in wärmetechnischen Systemen unter experimentellen Worst-Case-Bedingungen aufzuzeigen sowie die dabei wirksamen werkstoffkundlichen Vorgänge zu diskutieren und zu bewerten.Fluid storage and flow systems are prone to fouling due toimpurities in the fluid. This poses serious limitations to the functionality of the systems in long term operation and consequently leads to a decreasing heat transfer. Components with intricate geometric shapes, as used in the above mentioned systems, tend to a rapid loss of functionality if no counteractive measuresare taken. The corresponding vulnerability of open-porecellular materials, which are the focus of this work, behaves different in comparison to conventional components. For evaluation of the applicability of open-pore cellular metals in a fluid storage and flow systems it is elementary to know about the propensity of fouling and corrosion. This behavior has been not been studied in detail for open-pore cellular metals. Hence, this work is carried out to evaluate the geometry-dependent susceptibility for fouling of open-pore Al-foams in thermal systems under experimental worst-case conditions
Arm trotz Arbeit? Zum Für und Wider von Mindestlöhnen
Gegenstand dieses Beitrages ist die Untersuchung des Mindestlohnes hinsichtlich seiner Auswirkungen auf die Beschäftigung in den theoretischen Modellen und empirischen Studien sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Ursachen der Mindestlohndebatte
Communication on progress : PRME report 2008
Pforzheim University was one of the first 100 participants to sign the PRME initiative in March 2008. When we first learned about PRME we were immediately convinced that it was worthwhile joining it. It perfectly reflects our tradition and our mission statement. In the mission statements of our university and of the Business School we address our responsibility to society and we emphasize that our graduates should be able to contribute to corporate responsibility.
Management education at Pforzheim University is mainly concentrated in the Business School. At the Engineering School the Business Administration and Engineering program is focused on Engineering as well as on Management. Furthermore, some of the graduates from the Design School and from the Mechanical and Electrical Engineering programs at the Engineering School also find themselves in management positions and hence aspects of responsible management are also relevant for their curricula. However, the focus of our commitment and of our reporting is on the Business School.
In the mid 1980s the Business School started to offer classes in Environmental Management as an elective. We gradually extended this to a module called “Ethics and Social Responsibility” which is compulsory for all undergraduates. Moreover, all our programs have integrated aspects of CSR related to their field of expertise - from accounting to marketing and to business law. The challenge now is to integrate these elements in a more systematic way and to define the learning goals and expected learning outcomes more clearly.
In order to implement this process the Business School formed a group of professors (with Dr. Jürgen Volkert as head; [email protected]) supported by a newly hired PRME Coordinator, Kerstin Anstätt ([email protected]). This group will systematically investigate the ideas of our faculty members in various fields of expertise and initiate a discussion process on how to integrate and add to the given elements - especially based on the wealth of experience and insights we have gained from best practice of our partners in the PRME network.
We are convinced that our participation in the PRME initiative will contribute to improving our education, the learning experience of our students and their future contributions to solving pressing problems in companies and society
Unternehmensverantwortung für soziale und ökologische Nachhaltigkeit - darf man auch anderer Meinung sein?
Der Artikel geht der Frage nach, ob die Forderung einer „Unternehmensverantwortung für soziale und ökologische Nachhaltigkeit“ (CSR) in den Kurrikula der Hochschule verankert werden kann. Zunächst wird die Frage aus wissenschaftstheoretischer Sicht diskutiert. Dabei zeigt sich, dass es kein allgemeingültiges Verfahren für die Begründung von Handlungszielen gibt. Dann wird aus verfassungsrechtlicher Sicht darauf verwiesen, dass die Implementierung normativer Handlungsziele in den Kurrikula zu Konflikten mit dem Prinzip der Freiheit von Lehre und Forschung führen kann. Abschließend wird die CSR-Konzeption aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht diskutiert. Dabei zeigt sich, dass diese Konzeption sowohl zu Problemen bei der Unternehmensfinanzierung als auch bei der Managementkontrolle führen kann und dass sie im Vergleich zu einer ordnungspolitischen Implementierung sozial- und umweltpolitischer Zielvorstellungen inferior ist.This paper analyzes whether the request for corporate social responsibility (CSR) should be integrated in the curricula of our business school. The analysis starts with a discussion based on the philosophy of science. It reveals that no generally accepted method for the foundation of ethical norms exists. Next the question is discussed from the perspective of German constitutional law. The result shows that the implementation of CSR in curricula can lead to conflicts with the constitutional principle of academic freedom. Finally the concept of CSR is discussed from the perspective of economic theory. This discussion shows that CSR causes corporate finance problems and sets wrong incentives for managers. A comparison with an implementation of social and ecological targets by standard regulatory policy is clearly superior