OPUS-HSPF-Hochschulschriftenserver der Hochschule Pforzheim
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Open for business: an investigation of open source monetization and growth strategies
Open-Source Software (OSS) has played a central role in shaping the modern digital environment. Over the last five decades, many business models have evolved around value creation with OSS. However, there remains a noticeable hesitation among businesses, especially in German Small and Medium Enterprises (SMEs). This thesis offers a comprehensive overview of essential aspects of business strategy, licensing, and community management related to OSS. Utilizing a taxonomy-based approach, we examine three case studies relevant to German SMEs, aiming to derive actionable insights for businesses considering active involvement in OSS. By integrating public data with insights from participating company decision-makers, this research raises evidence in support of certain business strategies: It highlights the importance of a tailored user segmentation strategy and careful calibration of free and commercial offerings. It suggests the importance of a symbiotic community relationship and a balanced approach towards community governance. The analysis also presents evidence indicating the resilience of the Direct-sale revenue mechanism, and conversely, the possible vulnerabilities of Infrastructure-based models to intermediation. The thesis concludes by discussing current OSS trends and suggesting strategies considering trends such as licensing challenges and emerging software supply chain threats
Development of a partial maturity model for learning ecosystems in organizations based on the framework of Schmitz & Foelsing and first empirical assessment
Der Lernökosystem-Ansatz gewinnt zunehmend an Beliebtheit, da er Organisationen dabei unterstützt, flexibel auf sich verändernde Umweltbedingungen und die Anforderungen der VUCA-Welt (volatil, unsicher, komplex und mehrdeutig) zu reagieren. Die Stärke der organisationalen Unterstützung steigt dabei mit der Reife des Lernökosystems. Jedoch existiert derzeit kein umfassendes Modell, das diese Reife angemessen darstellt. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, diese Lücke zu schließen, indem ein umfassendes Modell zur Reife von Lernökosystemen entwickelt wird. Dieses Modell basiert auf dem Lernökosystem-Ansatz von Schmitz und Foelsing und nutzt verschiedene bereits vorhandene Reifegradmodelle. Es werden zehn unterschiedliche Gestaltungsdimensionen untersucht, für jede davon werden fünf Reifegrade operationalisiert. Das Lernökosystem Reifegradmodell ermöglicht es Organisationen nicht nur den aktuellen Entwicklungsstand ihres Lernökosystems zu identifizieren, sondern auch potenzielle Verbesserungen abzuleiten und den Fortschritt zu messen.
Bei der Entwicklung des Modells wurden spezifische Gestaltungskriterien wie die klare Problemdarstellung, Relevanz für Praktiker und Berücksichtigung vorhandener Modelle beachtet, um eine hohe Qualität des Modells zu gewährleisten. Das Reifegradmodell wurde durch eine webbasierte Umfrage mit explorativem Charakter ausgewertet. Die deskriptive Analyse der Ergebnisse liefert erste Ein-blicke in den aktuellen Entwicklungsstand von Organisationen und ermöglicht einige vorläufige Implikationen. Es wurde festgestellt, dass es insbesondere in den Dimensionen Strukturen, Führung, Datenarchitektur und Analytik erhebliches Verbesserungspotenzial gibt. Aufgrund der festgestellten Korrelation der Reife aller Dimensionen wirken sie beschränkend auf das Wachstum des gesamten Lernökosystems. Insgesamt agieren nur 15% der teilnehmenden Organisationen in einem reifen Lernökosystem, das mit Stufe 4 des Reifegradmodells erreicht wird.
Einschränkungen des Modells und der Studie wurden identifiziert, die in zukünftigen Forschungen berücksichtigt werden sollten. Vorschläge für zukünftige Forschungen sind eine weitere Verfeinerung des Modells, die Einbeziehung zusätzlicher Perspektiven, Gewichtungen und handlungsorientierter Empfehlungen.The Learning Ecosystem approach is gaining popularity as it helps organizations adapt flexibly to changing environmental conditions and the demands of the VUCA (volatile, uncertain, complex, and ambiguous) world. The strength of its organizational support thereby increases with the maturity of the Learning Ecosystem. However, no comprehensive model that adequately represents this maturity currently exists. The aim of this thesis is to fill this gap by developing a comprehensive Learning Ecosystem Maturity Model, which is based on the Learning Ecosystem approach by Schmitz and Foelsing, and leverages various existing maturity models. Ten different design dimensions are examined and for each, five levels of maturity operationalized. The Learning Ecosystem Maturity Model enables organizations not only to identify the current development status of their Learning Ecosystem but also to derive potential areas for improvement and measure the progress.
During the development of the model, specific design criteria such as clear problem definition, practitioner relevance and consideration of existing models were taken into account to ensure the model's quality. The maturity model is initially assessed through a web-based survey with an exploratory nature. This assessment and its descriptive analysis provide first insights into the current state of development of organizations, allowing for some preliminary implications. It was observed that there is significant potential for improvement, particularly in the dimensions of structures, leadership, data architecture, and analytics. Due to the identified correlation of maturity across all dimensions, they have a constraining impact on the growth of the entire Learning Ecosystem. Overall, only 15% of the participants organizations work within a mature Learning Ecosystems, which is reached with level 4 of the maturity model.
Certain limitations of the model and the study were identified, which should be considered in future research. Suggestions for future research include refining the model further, incorporating additional perspectives, weightings, and actionable recommendations
Hans-Joachim Grupp - Weihnachtsgeschichten aus dem Schwarzwald
Vorwort des Rektors der Hochschule Pforzheim Prof. Dr. Ulrich Jautz
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
von meinem ehemaligen Kollegen Hans-Joachim Grupp wusste ich, dass er
in juristischen Fachfragen mit messerscharfer Analytik, rhetorischer Brillanz
und Liebe zum Detail agierte. Nicht umsonst war er von 1972 bis zu seiner
Emeritierung Professor an der Hochschule Pforzheim und einer der Pioniere
des Wirtschaftsrechts.
Ich muss gestehen, dass ich erst nach seinem Tod Begegnung mit einer
weiteren Begabung von ihm hatte: seinen literarischen Fähigkeiten. Seine
„Gesammelten Weihnachtsgeschichten“ sind nicht nur ein Beleg dafür – sie
sind eine wahre Freude zu lesen. Gerade die Weihnachtszeit mit ihrer
besonderen Jahresendstimmung, ist wie gemacht, um sich auf die Begeg-
nungen, Beschreibungen und Ereignisse aus Grupps Weihnachtsgeschichten
mit Genuss einzulassen. Nicht nur heiter, sondern direkt, wo das Schicksal
seine Schatten über ihn wirft; nachdenklich, wo andere
Weihnachtsgeschichten oberflächlich lustig bleiben wollen. Und doch stets
unterhaltsam. Sein Humor ist feinsinnig, kommt bei den Begegnungen mit
Weggefährten und zwischen seinen Figuren durch seine scharfsinnigen
Beobachtungen und der oben erwähnten Liebe zum Detail, voll zur
Geltung.
Ein Werk, so vielseitig wie sein Autor, das unser aller Hochachtung verdient.
Denn so einfach, wie Grupp es im Vorwort seiner Geschichten fallen lässt,
wird man eben kein Weihnachtspoet. Dazu gehören viel Geist und Talent.
Ich freue mich, dass unser ehemaliger Kollege auch auf diesem Feld in bester
Erinnerung bleibt, und wünsche Ihnen bei der Lektüre mindestens so viel
Vergnügen, wie ich es hatte.
Ihr
Ulrich Jaut
Forschungsbericht: Der Schutz geistigen Eigentums (IP) im Rahmen datengetriebener und digitaler Innovationen mit Blick auf Unternehmenskooperationen (IPInno)
Executive Summary
Erkenntnisse der qualitativen Studie:
Die Interviews der qualitativen Studie liefern Erkenntnisse zu den untersuchten Kategorien Patente, digitale Geschäftsmodelle, Regulierungen und Kooperationen.
Etablierte Unternehmen betonen die signifikante Bedeutung von Patenten im Vergleich zu jungen, digitalen Unternehmen. Dies verdeutlicht eine Divergenz in der Wahrnehmung und strategischen Relevanz von Schutzrechten.
In Bezug auf digitale Geschäftsmodelle zeigt sich, dass deren Aufbau für etablierte Unternehmen eine besondere Herausforderung darstellt. Im Gegensatz dazu sind junge Unternehmen im Aufbau digitaler Geschäftsmodelle grundsätzlich agiler und besser positioniert. Sowohl junge als auch etablierte Unternehmen haben ein Informationsdefizit hinsichtlich der Unterstützung von Schutzrechten beim Aufbau digitaler Geschäftsmodelle.
Die Auswirkungen von Regulierungen sind ein zentrales Anliegen der befragten Unternehmen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sehen sich durch die steigende Anzahl von Vorschriften überfordert. Einige Stimmen äußern zudem Skepsis gegenüber der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und sehen darin potenzielle Gefahren für die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen.
Eine weitere zentrale Erkenntnis ist die Bedeutung von Kooperationen als Instrument zur Förderung von Innovationen. Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, Ressourcen zu bündeln und Partnerschaften einzugehen, um den Herausforderungen der sich ständig verändernden Wirtschaftslandschaft erfolgreich zu begegnen.
Erkenntnisse der quantitativen Studie:
Die quantitative Studie baut auf den Erkenntnissen unserer qualitativen Untersuchung auf und dient der Validierung der gewonnenen Einblicke.
Im Bereich der Patente zeigt sich, dass die Branchenzugehörigkeit Einfluss auf die Wahrnehmung der Relevanz von Patenten hat, wobei der Handel, die Automobilindustrie und die Biotechnologie & Chemietechnik diese als besonders wichtig erachten. Die quantitative Studie bestätigt auch die Tendenz aus den Interviews, dass größere Unternehmen, aufgrund ihrer Ressourcen, Patenten eine höhere Bedeutung zuschreiben kleine Unternehmen.
Die quantitative Untersuchung hat zudem die Erkenntnis aus den Interviews bestätigt, dass sowohl bei der Entwicklung von Software und KI, als auch beim Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen das Patentverfahren als zu langwierig gegenüber den schnellen Innovationszyklen dieser Technologien empfunden wird und somit von den meisten Unternehmen aus diesen Bereichen nicht in Betracht gezogen wird.
In Bezug auf digitale Geschäftsmodelle bestätigte die Auswertung, dass etablierte Unternehmen Schwierigkeiten beim Aufbau solcher Modelle haben. Regulierungen, insbesondere die DSGVO, werden vor allem von kleinen Unternehmen als Belastung wahrgenommen und können die Innovationsfähigkeit beeinträchtigen.
Die quantitative Studie hat zudem bestätigt, dass Informationsdefizite zum Schutz von digitalen Geschäftsmodellen und der Relevanz von Schutzrechten für Start-Ups und KMU bestehen. Insgesamt zeigt sich, dass Informationsdefizite in jeweiligen Ausprägungen in allen untersuchten Kategorien bestehen
Konturen 2023
Ausgabe 42 (2023) der Zeitschrift der Hochschule Pforzheim
Inhalt:
001 - Editorial
004 - Die Hochschule im Überblick
184 - Impressum
Hochschule und Öffentlichkeit
006 - EFMD-Akkreditierung für alle BWL-Bachelorstudiengänge [HÖGER-KLITTICH]
008 - Erste deutsche Hochschule für Angewandte Wissenschaften mit dritter Reakkreditierung [HÖGER-KLITTICH]
010 - StudyCheck: HS PF erneut unter den beliebtesten Hochschulen bundesweit [MATERAC]
011 - U-Multirank 2022: HS PF erreicht auch hier Spitzenwerte [HÖGER-KLITTICH]
012 - DIN, ISO, VDI – Die Mühen der Normungsarbeit [WEHNER]
014 - Heinrich-Wiemer-Wissenschaftspreis für Professor Dr. Jürgen Volkert [HÖGER-KLITTICH]
015 - Professor Mario Schmidt unter den Top 2% Forschenden weltweit
017 - Gelebte Interdisziplinarität: Professorin Dr. Christa Wehner erhält die Verdienstmedaille… [GREHL]
020 - »you are fire, dressed in fire« [MEYER]
024 - BE REAL — CONSTRUCTING REALITIES [HELMERDIG, MEYER]
028 - Neu eingefädelt – Handarbeit zwischen Tradition und Slow Fashion [MEYER]
030 - Von der Geburt der Kunst aus dem Geist der Bricolage [HENSEL]
032 - Roboter-Kunst bei der HEED-Workbench im Rahmen der Werkschau [GÖHRING]
034 - Teddybären für einen guten Zweck [MEYER]
036 - Der Handschuh, ein unterschätztes Accessoire [MEYER]
039 - Stiftung als wichtiger Standortfaktor [GREHL]
040 - Meet on Campus [MATERAC]
042 - Förderverein der Hochschule startete gut in die Nach-Corona-Zeit [WEIBLEN]
044 - Studium Generale: Höhepunkte und Glanzlichter [GREHL, MATERAC, SANDER]
054 - IM CHAOS HABE ICH MEINE HÄNDE VERLOREN [HELMERDIG]
057 - Potenziale erkennen und weibliche Studierende fördern [BERGNER]
058 - Hören, Lernen, Teilen [GÖHRING]
059 - Pforzheim revisited Berlin – zwölf Jahre Stipendium [MEYER]
062 - Auszeichnungen für herausragende Leistungen
Nachhaltigkeit
066 - Das INEC – eine besondere Institution in der Hochschule [SCHMIDT, LANG-KOETZ]
072 - Digitaler Produktpass – Ein Treiber für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft? [PREISS, LANG-KOETZ, VIERE]
076 - Voller Erfolg für ein neues Format des Instituts für Industrial Ecology [PREISS, LANG-KOETZ, HAUBACH]
080 - H2 Chemie 2050 [RUDOLF, SCHMID, SENK, APITZSCH-DELAVAULT]
082 - Sechs Planspiele für Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz [BERTAGNOLLI]
084 - Bienen an der Hochschule [BERTAGNOLLI]
086 - Glasklar mit viel Luft nach oben [WOIDASKY]
088 - Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 [LEWERENZ, TIETZE]
089 - Klimaschutzmanagerin Kerstin Anstätt [GREHL]
090 - Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept für die HS PF [RITTMANN, TIETZE]
091 - Das erste Jahr als Fairtrade-University [PFITZENMEIER, TIETZE]
Aus Forschung und Lehre
093 - Chat GPT: »Kein anderes Thema wird derzeit so lebhaft diskutiert« [GREHL]
094 - Künstliche Intelligenz und Kreativität [MATERAC]
097 - Labor für Künstliche Intelligenz [ZUNDEL]
098 - Microcredentials – eine neue Währung in der wissenschaftlichen Weiterbildung?! [RUPP]
102 - Industrie 4.0 – Neues aus dem Engineerium [DRATH, HILDEBRANDT, HABIGER]
104 - Wasserstofftechnologie & Additive Fertigung [ZUNDEL]
105 - Geschichte ist kein Thema wie jedes andere [KREBBER]
106 - Gelebte »Third Mission« [KREBBER]
107 - Vom Lernen zum Handeln [FOSCHIANI, ANDRASCHKO]
108 - Fachtagung Funkenerosion stellt Innovation und Digitalisierung in den Fokus [MUCK]
109 - »Academic Center of Excellence« [GREHL]
110 - Mach’ Ideen groß! [ZUNDEL]
112 - Justus sorgt für den perfekten Ton [ZUNDEL]
114 - Neues Corporate Design für »Kinder in Bewegung« [MEYER]
116 - Neue Konzepte für VW [MEYER]
120 - Sie haben Fieber? Dann bleiben intelligente Türen verschlossen [ZUNDEL]
121 - Staubsauger-Roboter, der auch Treppen reinigen kann [ZUNDEL]
122 - Unterstützen statt Ersetzen: neue Ideen für das Handwerk 4.0 [MEYER]
124 - Eine Maschine für haarfeine Bohrungen [ZUNDEL]
125 - Medizintechnik-Studierende entwickeln innovative Prototypen [ZUNDEL]
127 - Gelebte Interdisziplinarität [DAUSIEN]
130 - 10 Jahre Zentrale Studienberatung (ZSB) an der Hochschule Pforzheim [RÖSELING]
131 - Beratungsangebot für Studierende an der HS PF [TEAM STUDIENBERATUNG]
International
133 - Eduniversal 2022 [HÖGER-KLITTICH]
134 - Kulturelle Vielfalt als Chance [MAHADEVAN, BURKART]
142 - Erfolgreiche Promotion zu ökologischen und sozialen Auswirkungen des tunesischen… [WOIDASKY]
143 - Autonomes Fahren und innovative Messtechnik [ZUNDEL]
146 - Erasmus+ International weeks in der Fakultät für Gestaltung [MEYER] — 146
149 - Alumnus, alumna, alumni – partners of a very strong MBA network [SOLOMBRINO]
151 - Eine Woche voller Innovationsfreude [BERGNER]
153 - »The pandemic was like a wake-up call for sustainability« [STOLLE]
154 - »Many situational factors cause us to be unethical« [STOLLE]
156 - »The priority in Peru is different because there are different realities« [FAMILIA]
158 - »It’s almost impossible to tell that you are making progress unless you translate things into numbers« [STOLLE]
160 - Conference »Designing Environments: Layers, Scopes, and Closures« [MEYER]
Personalia
NEUBERUFUNGEN
165 - Professor Manuel Aydt: Fasziniert von traditionellen Handwerkstechniken und neuesten Designtools
166 - Professor Kurt Beyer: Opel-Chef-Designer Interieur an die Hochschule Pforzheim berufen [MEYER]
167 - Professorin Dr. Annabel Linsel: Interdisziplinarität, Internationalität, Technologie und Know-How-Transfer
168 - Professor Dr. Tobias Brändle: Für aktuelle Fragen der Wirtschaftspolitik begeistern
170 - Professorin Tanja Krampfert: Von Pixar nach Pforzheim [MEYER]
VERABSCHIEDUNGEN
172 - Professor Dr.-Ing. Gerhard Frey: »Die Arbeit mit unseren Studierenden wird mir fehlen« [MARSCHNER-SCHULZE]
174 - Professor Matthias Kohlmann: Nähe und Ferne – die Kraft der Gegensätze in Kunst, Lehre und Hochschule [THROM]
177 - Professor Alfred Schätter: fachkompetent, klug und außergewöhnlich empathisch [DITTMANN, MUCK]
178 - Professorin Dr. Christa Wehner: engagiert und bestens vernetzt [GREHL]
NACHRUFE
180 - Professor Bernhard Jablonski: Einer der profiliertesten Designer der Bundesrepublik [GREHL, STOCKHAMMER]
182 - Professor Dieter Pflaum: Ein charismatischer und kluger Menschenfreund [GREHL]
Arbeiten aus der Fakultät für Gestaltung
005 - ADRIANO SCHAICH: »neo*vogu[e]ing«
016 - ANTONIA ZIEGLER: »rooted – eine Ästhetik der Nachhaltigkeit«
038 - JAKOB KRÄMER: »This is not a STIHL product!«
053 - LENA GRÖNER: »Die Notwendigkeit des Lachens – eine
Auseinandersetzung über die Auswirkung von Humor auf Gesundheit und Gesellschaft.«
061 - VIVIAN MANZARDO: »A Matter of Nipples«
075 - GREGOR STOBER: »Smart Cyberpop«
092 - SARAH KEHR: »I’M A NUMBER NOT
A NAME«
113 - AURÉLIE HARAZIM: »PRESSURE«
132 - AYLIN MAUS: »Rekursion – analoge und digitale Rückkopplungsprozesse in der Visuellen Kommunikation«
145 - SASKIA REGGEL: »FASHION ⇄ PLAY«
164 - JONAS SCHNEIDER: »Pleasure-on-demand«
171 - SVENJA DALFERTH: »Von Wachstum und Endlichkeit – Die
Begrenzung als Mehrwert im menschlichen Handeln – Magazin Fülle«
176 - MARLÈNE MEZIANE EL OTMANI: »OMNIPHORIA
Automatisiertes Deployment im Raspberry Pi Data Center
In den letzten Jahren hat sich die Art und Weise, wie Datenzentren betrieben werden, stark verändert. Eine der wichtigsten Entwicklungen in diesem Bereich ist die zunehmende Verwendung von Virtualisierungstechnologien, die es ermöglichen, den Betrieb des Gesamtsystems und der angebotenen Dienste zu optimieren und zu vereinfachen. Ein weiteres wichtiges Thema im Zusammenhang mit Datenzentren ist die Automatisierung von Prozessen, insbesondere im Bereich des Deployments und des Monitorings. Ein interessantes Anwendungsgebiet für diese Technologien ist der Einsatz von Raspberry Pi in Datenzentren. Der Raspberry Pi ist ein kostengünstiger und leistungsfähiger Computer, der in vielen Anwendungen eingesetzt werden kann, einschließlich des Aufbaus von Datenzentren. Die Einsatzmöglichkeiten von Raspberry Pi erstrecken sich von der Verwendung als einfache Web-Server bis hin zu komplexen Anwendungen wie dem Aufbau von Cloud-Computing-Umgebungen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Werkzeuge zur Verfügung zu haben, die das Monitoring und Deployment von neuen Diensten und Anwendungen in einem Raspberry Pi Datenzentrum automatisieren können. Automatisierte Deployment-Prozesse ermöglichen es, neue Dienste und Anwendungen schnell und einfach in einem Datenzentrum bereitzustellen, ohne dass manuelle Schritte erforderlich sind. Auf diese Weise kann die Zeit, die für die Bereitstellung von neuen Diensten und Anwendungen benötigt wird, erheblich reduziert werden. Das Ziel dieser Arbeit ist es daher, ein automatisiertes Deployment-System für Raspberry Pi Datenzentren zu entwickeln, das es ermöglicht, neue Dienste und Anwendungen schnell und einfach bereitzustellen. Dabei sollen sowohl die Automatisierung der Deployment-Prozesse als auch die Möglichkeiten des Monitorings berücksichtigt werden. Durch die Verwendung von Raspberry Pi und automatisierten Deployment-Prozessen soll es möglich sein, ein kosteneffizientes und leistungsfähiges Datenzentrum aufzubauen
Die CE-Kennzeichnungspflicht im Fokus des neuen Sachmangelbegriffs
Die meisten von uns kennen es, das unscheinbare „CE“, das an vielen Produkten angebracht ist. Das CE-Zeichen weist darauf hin, dass ein Produkt vom Hersteller geprüft wurde und dass es alle EU-weiten Anforderungen an Sicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz erfüllt. Es ist Pflicht für alle weltweit hergestellten Produkte, die in der EU vermarktet werden. Frau Flattich untersucht in ihrem Beitrag „Die CE-Kennzeichnungspflicht im Fokus des neuen Sachmangelbegriffs“ die Bedeutung und die hohe praktische Relevanz der CE-Kennzeichnung für den Verbraucher und Verbraucherschutz
Konturen 2022
Ausgabe 41 (2022) der Zeitschrift der Hochschule Pforzheim
Inhalt:
001 - Editorial
004 - Die Hochschule im Überblick
Hochschule und Öffentlichkeit
006 - Zehn Jahre AACSB [HUCK-SANDHU, HÖGER-KLITTICH, ZUNDEL]
012 - Top-Platzierungen im internationalen Wettbewerb [HÖGER-KLITTICH]
013 - Top-3 Studienort für »Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer« [HUCK-SANDHU]
014 - CHE Hochschulranking der ZEIT [ZUNDEL]
016 - Absolventinnen und Absolventen feierlich verabschiedet [HÖGER-KLITTICH]
018 - Ein Leben für den Tanz [MEYER]
022 - Die Gründungsberatung an der HS PF [KURZ, LANG-KOETZ, SCHIMPF, WECHSLER]
024 - Über die Nachträglichkeit fotografischen Erinnerns [HELMERDIG]
032 - Toleranz, das Fremde und das Vertraute [HELMERDIG, MEYER]
034 - Wir gestalten die Welt mit unseren Händen [MEYER]
036 - Zeitgenössischer Aktivismus zwischen Haltung und Stil [MEYER]
038 - Glauben formen – Pracht gestalten [MEYER]
040 - Ein Raum der Stille [GREHL]
042 - Wahrnehmung durch Abbildung [HELMERDIG, MEYER]
044 - Elegant und radikal [MEYER]
046 - Höhepunkt und Abschluss der Berliner Neo.Fashion [MEYER]
048 - STUDIUM GENERALE: Das Knistern ist in seiner ganzen Vielfalt zurück [GREHL, LUTZ]
056 - Sedekah Benih auf dem Waisenhausplatz [MEYER]
058 - Sie fasziniert, sie nützt, sie beunruhigt: die KI und wir [MEYER]
061 - Auszeichnungen für herausragende Leistungen
Nachhaltigkeit
065 - Klimaschutz und Fair Trade [LEWERENZ, OCHS, RITTMANN, TIETZE]
068 - 7. PRME-Bericht 2020/2021 veröffentlicht [OCHS]
070 - Klimaneutralität – ein Ziel, verschiedene Blickwinkel [PREISS, LANG-KOETZ, VIERE]
074 - Nachhaltigkeitsorientierte Innovationen in Unternehmen initiieren und umsetzen [LANG-KOETZ, SCHIMPF]
076 - Innovationen nachhaltiger gestalten [PREISS, LANG-KOETZ]
078 - Bäume bewässern und Waldbrände verhindern [ZUNDEL]
080 - Fluoreszenz-Tracer zur Identifikation von Kunststoffabfällen [SCHMIDT, AUER, WOIDASKY]
083 - Interdisziplinarität und Praxisnähe [ZUNDEL]
084 - Die Mitfahr-App der Hochschule nimmt Fahrt auf [RITTMANN]
Aus Forschung und Lehre
087 - Hochschule Pforzheim erhält Zuschlag für ein weiteres EU-Großprojekt [GREHL]
088 - »Los, spielt endlich!« [SCHMID]
092 - Die Lehrmittelsammlung der Kunstgewerbeschule Pforzheim [MEYER]
094 - Wirtschaftsrecht an der Hochschule Pforzheim [WILLBURGER]
098 - Lebenslanges Lernen [HÖGER-KLITTICH]
102 - Interview mit Rolf Geisel: Bereitschaft zur Veränderung und Mut zum Risiko [GREHL]
104 - Verantwortung für Geschichte [KREBBER]
105 - Hybride Künstliche Intelligenz für Sensoren und Aktoren in der Produktion [ZUNDEL]
106 - Masken-Check [ZUNDEL]
107 - Mehr Akzeptanz für autonome Roboter im öffentlichen Raum schaffen [ZUNDEL]
108 - Roboterhund »Spot« [ZUNDEL]
110 - Interdisziplinäre Veranstaltungen rund um die Themen Innovation und Gründung [DFPF-TEAM]
112 - Ist Ihre Gesundheit gefährdet? [THIMM]
115 - Interview mit Dr. Timo Nolle: »Für viele Studierende stand gefühlt die Zeit still« [GREHL]
116 - Wertvolle Verbindungen [MEYER]
118 - Einen Roboter zum Tanzen bringen [ZUNDEL]
119 - EU-Patent für Herstellungsverfahren von 3D-Druck-Metallpartikeln [ZUNDEL]
120 - Schluss mit dem Unkraut [ZUNDEL]
121 - Viele Wege führen zum Doktortitel [HÖGER-KLITTICH, HUCK-SANDHU, GREINER, ZUNDEL]
International
126 - 25 Years of MBA at Pforzheim University [SOLOMBRINO]
128 - International Study Program (ISP) wird 15 [KROPP, EBERT]
132 - Internationale Zusammenarbeit im Bereich Gründung und Innovation [BERGNER]
135 - Interview: Guest Professor Dr. Krzysztof J. Chmielewski from Kozminski University in Warsaw [MAURER]
136 - Interview: Guest Professor Carmen Beatriz Fernández Pérez from Universidad de Navarra [MAURER, BAIER]
138 - Interview: Guest Professor Lisbeth Claus from Willamette University, USA [BAIER]
139 - Interview: Guest Professor Peter Trkman from the University of Ljubljana, Slovenia [BAIER]
142 - Auslandssemester in Corona-Zeiten [BARTH, JÜNEMANN, VOLZ, ARBTER]
146 - International lernen mit Erasmus+ [MEYER]
Personalia
NEUBERUFUNGEN
149 - Professor Dr. Markus Buchner: Mit einem Faible für Zahlen
150 - Professor Dr. Steffen Reichert: Neuartigkeit beruht auf Andersartigkeit
151 - Professorin Dr. Anja Spilski: Beobachten und verstehen, wie Konsumenten denken
VERABSCHIEDUNGEN
153 - Professor James Kelly: How to unlock the creative cells? [KOHLMANN, KLOSE, MEYER]
154 - Professorin Dr. Regina Moczadlo: Auf zu neuen Ufern [WEHNER]
156 - Professor Dr.-Ing. Ralph Schieschke: Materialoptimierung, Elastizität, Spannung, Formung, … [KOHLMANN]
NACHRUFE
159 - Professor Wilhelm Göbel: Beruflich und gesellschaftspolitisch engagiert [WEHNER]
160 - Professor Helmut Käß: »Grandseigneur der Juristerei« [PFLAUM]
161 - Kurt Krause: Kompetent, hilfsbereit und humorvoll [WEHNER]
162 - Monika Marks: Engagiert, loyal und zugewandt [WEHNER]
Arbeiten aus der Fakultät für Gestaltung
005 - ISABELLE DINGLER: »DeGender Fashion«
047 - ABARNA KUGATHASAN: »Room of Wonders: DIASPORA FANATISM«
060 - SOPHIE KRAUTMACHER: »Sustaining Preciousness. Wertvolles erhalten«
064 - EMMA EHRENBERG: »Am I an E-Bike? A future urban mobility concept.«
082 - SWAYANG DAS: »TARS«
086 - CLARA HENSELEIT: »Tiefer Wald – Eine Fabel über alternative Wirklichkeiten«
125 - NORMAN GANTER: »IN CONTROL – Wildfire Combating«
141 - JULIANA MÜLLER: »Joy in Repetition«
148 - LISA MARIE ESCHBACHER: »The Garden Tool Organizer«
158 - KEVIN GOLDWASSER: »Audi Fluid Design«
163 - PHILIPP EYSELEIN: »following Poppy Lascelles«
164 - Impressu
Inhalt und Bedeutung der neu ins bürgerliche Recht eingeführten Update-Pflicht
Abstract wird nachgereich