ULB : Dok (Univ. Innsbruck)
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Zeitschrift für Disability Studies / „Jedem nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung“ – Zu den Problematisierungsweisen von ‚Dis/ability‘ in der Zeitgeschichte am Beispiel der DDR
Arbeit hat im 20. Jahrhundert für die ‚Eingliederung‘ von Menschen mit Behinderungen eine wichtige Rolle gespielt. Die DDR wird sogar als ausgesprochene Arbeitsgesellschaft angesehen. Die Analyse der Arbeitsverhältnisse behinderter Menschen in der DDR kann deshalb auch Einblick in das Verständnis von Dis/ability in der DDR geben. Der vorliegende Beitrag beleuchtet dies anhand des Foucault’schen Konzepts der Problematisierungsweisen. Für die DDR kann gezeigt werden, dass Leistungsfähigkeit in Bezug auf Arbeit eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt hat und konkrete Auswirkungen auf das Leben und die Entlohnung von Menschen mit Behinderungen hatte. Daran anschließend werden die Möglichkeiten und Grenzen bei der Analyse der Agency von behinderten Menschen aufgezeigt
Akute Effekte von körperlicher Aktivität auf Menstruationsbeschwerden und affektives Befinden : eine randomisierte Cross-over-Studie
Teresa WolfsgruberAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Cultivating meaning in the workplace : how shared rituals and traditions influence employees’ perceptions of meaningful work
This thesis aims to explore how shared rituals and traditions influence employees' perceptions of meaningful work. The focus is on understanding the role colleagues and leaders play in shaping these practices. Despite existing strategies, rituals often lack effective integration into organizational culture. This research provides insights into how their perceived impact is influenced by peers and leadership presence and offers strategies to support the creation of meaningful work.
The research is guided by the main question: "How do shared rituals and traditions contribute to employees' perceptions of meaningful work?". The methodology includes qualitative data collection from semi-structured interviews with employees and leaders from a multicultural case company. This qualitative approach allows for capturing diverse perspectives on ritual experiences.
Key findings from empirical data show that rituals (1) significantly strengthen interpersonal bonds among employees (2) create opportunities for recognition and appreciation and (3) reflect and reinforce leadership behaviors that subtly shape the organizational climate. The significance of this thesis lies in offering leaders and those responsible for cultural initiatives concrete strategies to leverage rituals for enhanced workplace meaning and employee engagement.handed in by: Laura Verona MarxMasterarbeit University Innsbruck 202
Situation perception and personality : exploration of the rewarding value of uncertainty
Situationen werden individuell unterschiedlich wahrgenommen. Diese Unterschiede sind entscheidend für die Auswirkung der Situation, da es psychologische Prozesse und Verhalten beeinflusst. Unterschiede in Unsicherheitstoleranz beeinflussen, wie Individuen ereignisbezogene Unsicherheit wahrnehmen, was wiederum angenommen wird, den wahrgenommenen Belohnungswert von Ereignissen zu beeinflussen. Dies ist relevant, da es motivationale Prozesse und Verhalten mitprägt. Diese Masterarbeit untersucht, wie Persönlichkeitseigenschaften (Neurotizismus, Offenheit für Erfahrungen und dessen Facetten) die Beziehung zwischen wahrgenommener Unsicherheit und wahrgenommenem Belohnungswert von Ereignissen moderiert. Es werden Daten von den ersten vier Wochen einer 54-wöchigen Studie untersucht. Ein Beobachtungsdesign mit wiederholten Messungen wurde dafür verwendet, die Analysen wurden jedoch querschnittlich für jeden einzelnen Messzeitpunkt durchgeführt. Zu Beginn war die Durchführung von zwei Studien geplant, die als Replikationen voneinander dienen sollten. Aufgrund von inkonsistenten Ergebnissen und für mehr Gewissheit wurde eine weitere Studie durchgeführt, dafür wurden die Daten der vierten Woche der 54-wöchigen Studie verwendet. Die Stichprobengröße variierte leicht zwischen den durchgeführten Studien (N = 603–646). Studienteilnehmende waren zwischen 18–35 Jahre alt und aus diversen, westlichen Ländern. Die Datenerfassung erfolgte online. Ergebnisse legen nahe, dass wahrgenommene Unsicherheit eine negativere Wahrnehmung von Ereignissen, kontrolliert für die untersuchten Persönlichkeitseigenschaften, zuverlässig vorhersagt. Die Ergebnisse unterstützen zudem den vorhergesagten moderierenden Effekt von Neurotizismus auf die Beziehung zwischen wahrgenommener Unsicherheit und der wahrgenommenen Belohnungswertigkeit. Dies legt nahe, dass neurotische Individuen besonders sensibel für diesen Zusammenhang sind. Es wurde keine moderierende Rolle von Offenheit für Erfahrungen oder deren Facetten in der Beziehung zwischen wahrgenommener Unsicherheit und der wahrgenommenen Belohnungswertigkeit festgestellt. Diese Forschung hat Implikationen für motivationale Prozesse und hebt hervor, wie Unsicherheit den wahrgenommenen Belohnungswert von Ereignissen beeinträchtigen kann, zudem werden auch individuelle Unterschiede in dieser Beziehung berücksichtigt.The way we perceive situations varies across individuals and it is critical for the situations impact. It influences psychological processes and behavioral outcomes. Differences in uncertainty tolerance impact how individuals perceive event-related uncertainty. This in turn was assumed to influence the rewarding value individuals perceive from events, which is important as it influences motivational processes and shapes the occurrence of future behavior. This thesis examines how personality traits (neuroticism, openness to experience and its different facets) moderate the relationship between perceived uncertainty and perceived rewarding value of memorable events. This research focused on the first four weeks of data from a 54-week study. A repeated-measure observational design was used, but analyses were conducted cross-sectionally at each time point. Initially, two studies were planned that should serve as replication of one another. Based on inconsistent results and for greater certainty, a further study was conducted which was based on the data of the fourth week of the 54-week study. The sample size varied slightly between the studies conducted (N = 603–646). Participants were between 18–35 years old and from various Western countries. Data were gathered via online surveys. Findings suggest that perceived uncertainty robustly predicts a more negative perception of events across personality traits, and the presence of the predicted moderating effect of neuroticism on the relationship between perceived uncertainty and perceived rewarding value suggests that neurotic individuals are particularly sensitive to this association. No moderating role of openness to experience or its facets on the relationship between perceived uncertainty and perceived rewarding value of events was found. This research has implications for motivational processes, highlighting how uncertainty may undermine the perceived rewarding value of events while also considering individual differences.submitted by: Luzie SchmidZusammenfassung in deutscher SpracheMasterarbeit University Innsbruck 2025Masterarbeit University of Tübingen 202
Literaturlinguistik : Frühe interdisziplinäre Grenzüberschreitungen / Interpretation eines Trivialromans (Western):Stammels Der Mustangjäger[1973]
Literaturlinguistik : Frühe interdisziplinäre Grenzüberschreitungen / Bellows Vermächtnis: Zur Rezeption eines Nobelpreisträgers in der Bundesrepublik Deutschland [1978]
Literaturlinguistik : Frühe interdisziplinäre Grenzüberschreitungen / „All men are Jews“. Der Jude als Mythos in der jüdisch-amerikanischen Erzählliteratur der Gegenwart (aus deutscher Sicht) [1983]
Gegenüberstellung des eigenhändigen und fremdhändigen Testaments
Maximilian StögerDiplomarbeit Universität Innsbruck 202
Mitarbeiterbeteiligung in Corporate Social Responsibility
Benedikt MühldorferMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Zusammenhang von Bindungsrepräsentation, Mentalisieren, psychischer Struktur und psychischer Belastung
eingereicht von Felicitas Juliana Stahlheber, B.Sc.Abstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202