ULB : Dok (Univ. Innsbruck)
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U pload Test Masterarbeit : Untertitel der Arbeit
Abstract deutsch - viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel textAbstract englisch - viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel text viel textEvá MusterfrauMasterarbeit Universität Innsbruck 202
International Journal of Mass Spectrometry / Infrared multiple photon dissociation spectroscopy of TaO(OH)2+ and Ta(OH)4+ cations
Transition metal oxides are promising candidates for water activation, a key step in hydrogen production, as they have shown their potential as catalysts. In this study, we present tag-free infrared multiple photon dissociation (IRMPD) spectra of formally singly and doubly hydrated TaO2+ cations in the 350–1650 cm−1 range, measured using the free-electron laser for intracavity experiments (FELICE). In combination with vibrational spectra obtained by quantum chemical calculations, the experimental spectra reveal that the hydroxide species TaO(OH)2+ and Ta(OH)4+ are the dominant species in the experiment. These two structures are also the lowest lying isomers, about 130 kJ mol−1 lower than the energetically closest isomers. The calculated potential energy surfaces and transition states align with earlier studies, confirming the formation of these hydroxide complexes via sequential proton transfers upon complexation of TaO2+ with one and two water molecules, respectively. This work presents the first tag free spectra of these complexes, complementing the spectroscopic picture especially in the low wavenumber region.Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung 10.55776/ESP662 10.55776/W1259Europäische Kommission (DE-588)1024466-9 871124Version of recor
Gendered barriers to sustainable careers : a gendered organizations perspective on career sustainability
This thesis aims to further extend the research on the concept of career sustainability by examining it with a gendered lens influenced by Joan Acker’s ‘Gendered Organizations’ framework (1990). By using this approach, the recently conceptualized theoretical framework of sustainable careers (De Vos et al., 2020; Valcour, 2015) is extended to include a perspective that considers the structural inequalities women face, both within and outside of work. Through semi-structured interviews with couples from diverse occupations and care configurations, unique insights into their interpretations of career sustainability, as well as the challenges, expectations, and stereotypes they faced throughout their individual careers, were captured. Most significantly present throughout the data are the effects of motherhood on careers, as well as remaining stereotypes about leadership competencies, which in some cases even led to organizational conflicts that necessitated resolution. In addition, various individual mechanisms of coping and support are discussed, implying how career sustainability can be supported for all genders. In closing, implications for future research are offered.Alexander Bruno TafernerMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Umsatzsteuerliche Option und Vorsteuerberichtigung bei Immobilien im EStG : eine Betrachtung unter Unsicherheit
eingereicht von Julia Schröder, BScMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Die Beendigung der Vorstandsfunktion in einer Aktiengesellschaft
Diplomarbeit Universität Innsbruck 202
Vielfältig und farbenfroh? : Wie Diversität in ausgewählter Kinderliteratur dargestellt und übersetzt wird
Larissa UlianaMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Ursprüngliche Naturerfahrungen und ihre Wirkung auf Wohlbefinden und Sinnerleben : eine Analyse von Wildnispädagogik unter Berücksichtigung der Persönlichkeit, Gruppenkohäsion und Naturverbundenheit
Bisherige Forschungen konnten positive Effekte von Naturaufenthalten auf Gesundheit und psychisches Wohlbefinden feststellen. Als eine Form der naturbasierten Intervention wurde in dieser Studie die Wildnispädagogik, spezifisch die entsprechende circa einjährige Basisausbildung, untersucht, die neben der Natur auch Facetten von Achtsamkeit, indigenen Kulturen und Gruppendynamik enthält. Es wurde eine Online-Umfrage mit einem Messzeitpunkt unter Verwendung der Skalen CIT, BFI-K und NR-6 durchgeführt, der eine finale Stichprobengröße von 438 Proband*innen im Alter von 15 bis 74 Jahren (66,3% weiblich) entsprang. Die zentrale Fragestellung der Studie ist, ob eine Ausbildung in Wildnispädagogik sich positiv auf Wohlbefinden und Sinnerleben sowie weitere Lebensbereiche auswirkt und welche vermittelnden Faktoren dabei eine Rolle spielen. Dazu wurden die Persönlichkeitsdimensionen Offenheit, Neurotizismus und Extraversion sowie die Gruppenkohäsion, Naturverbundenheit und die inhaltliche Ausrichtung der Ausbildung untersucht. Der mögliche Einfluss der demographischen Daten und der unterschiedlichen Kontextvariablen aufgrund des Beobachtungsdesigns wurde dabei kontrolliert. Ergebnis der Studie war eine signifikante Erhöhung des Wohlbefindens und Sinnerlebens in der Experimentalgruppe (hatten die Ausbildung (fast) abgeschlossen) im Vergleich zur Kontrollgruppe (hatten die Ausbildung noch nicht oder gerade erst begonnen), die jedoch teilweise durch Neurotizismus mediiert wurde. Die in der Ausbildung entstandene Gruppenkohäsion korrelierte ebenfalls schwach mit Wohlbefinden und Sinnerleben und wurde durch Extraversion mediiert. Keine statistischen Effekte wurden für den Moderator Offenheit und den Mediator Naturverbundenheit gefunden. Hingegen waren die am häufigsten genannten Veränderungen, welche durch die Wildnispädagogik eingetreten sind, eine Erhöhung der Achtsamkeit und Naturverbundenheit sowie die Entwicklung der Persönlichkeit, was auf ein verbessertes, eudämonisches Wohlbefinden hinweist. Für die Proband*innen waren die Ausbildungsinhalte am bedeutsamsten, die ihre Wahrnehmung der (natürlichen) Umwelt erhöhten, während eher spirituelle Themen mit Wohlbefinden und Sinnerleben in Verbindung standen. Die Studie bestätigt und ergänzt die bisherigen Befunde zur Wirksamkeit der Wildnispädagogik und gibt Hinweise auf die zugrundeliegenden Mechanismen und somit auf die Richtung weitergehender Forschung. In der Diskussion werden die Ergebnisse und die Wildnispädagogik an sich kritisch reflektiert und Implikationen für die Praxis vorgenommen.von: Annalena Julika LindenMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Der Einfluss von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf die Unfallwahrscheinlichkeit auf Autobahnen : Kausalanalyse mit Regression-Discontinuity-Design im Kontext immissionsabhängiger Tempolimits
Die Verkehrsgeschwindigkeit und das damit verbundene Tempolimit sind zentrale Aspekte in der Diskussion um die Verkehrssicherheit und wurden bereits in zahlreichen Studien untersucht. Ein wissenschaftlicher Konsens über den kausalen Zusammenhang zwischen Geschwindigkeitsbegrenzungen und Verkehrssicherheit auf Fernstraßen existiert jedoch bislang nicht. Daher besteht das Ziel dieser Arbeit darin, den Effekt von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf die Unfallwahrscheinlichkeit auf Autobahnen zu untersuchen. Die empirische Analyse erfolgt anhand eines Regression-Discontinuity-Designs im Kontext eines Autobahnabschnitts in Österreich im Zeitraum von 2013 bis 2022. Im Rahmen dieser quasi-experimentellen Studie fungiert die 100 km/h Geschwindigkeitsbeschränkung des sogenannten Lufthunderters, die auf NO2-Immissionswerten basiert, als Instrument zur Identifikation kausaler Zusammenhänge. Dabei ergibt die Analyse, dass die Reduktion der Geschwindigkeitsbeschränkung um 30 km/h keinen statistisch signifikanten Effekt auf die Wahrscheinlichkeit von Unfällen mit Personenschaden hat. Weitere Untersuchungen zeigen jedoch einen leichten Anstieg der durchschnittlich gemessenen Fahrzeuggeschwindigkeit bei niedrigerem Tempolimit, was die Aussagekraft dieses Ergebnisses limitiert. Auf Basis dieser Resultate können keine klaren Schlussfolgerungen hinsichtlich einer positiven Sicherheitswirkung von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf der Autobahn gezogen werden. Dennoch trägt diese Studie durch die methodisch fundierte Identifikationsstrategie zur Literatur der Verkehrssicherheitsforschung bei und adressiert neben bestehenden Forschungslücken auch praktische Implikationen für verkehrspolitische Entscheidungen.Traffic speed and the associated speed limits are central topics in the discussion of road safety and have been extensively studied in the literature. However, there is no scientific consensus on the causal relationship between speed limits and road safety on highways. Therefore, the aim of this study is to investigate the effect of speed limits on the probability of traffic accidents on highways. The empirical analysis employs a regression discontinuity design, focusing on a highway section in Austria during the period from 2013 to 2022. This quasi-experimental study compares the 100 km/h speed limit of the so-called „Lufthunderter” policy based on NO2 immission levels, to the regular speed limit of 130 km/h to identify causal effects. The analysis finds no statistically significant effect of the reduced speed limit on the probability of accidents involving personal injury. However, further investigations reveal a slight increase in the average measured vehicle speed under the lower speed limit, which limits the interpretability of this result. Based on these findings, no clear evidence of a positive safety impact of highway speed limits can be identified. Nevertheless, this study contributes to the road safety literature through its methodologically rigorous identification strategy and, next to addressing research gaps, also provides practical implications for existing traffic policy.Elian TenschertEin Abstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Developing a customised digitalisation strategy for small and medium-sized enterprises : a qualitative analysis of the digital maturity level and the development of recommendations for action for Thommel Industrie- & Handwerkerbedarf GmbH
Julius ThommelMasterarbeit University of Innsbruck 202