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    Charakterisierung von gealtertem polymermodifiziertem Bitumen und die Bestimmung der Auswirkungen durch Beigabe von Verjüngungsmitteln

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    Bitumen ist ein universell eingesetztes Bindemittel, welches sowohl für die Bauwerksabdichtung als auch im Straßenbau verwendet wird. Bitumen wird während des Raffinerieprozesses von Rohölen hergestellt und weist, je nach Herkunft des Rohöls, unterschiedliche Eigenschaften auf. In Abhängigkeit von der Zusammensetzung des Rohöls, sowie vom eingesetzten Destillationsverfahren und weiteren nachfolgenden Verarbeitungsschritten können unterschiedliche Bitumina hergestellt werden. Das Verhalten von Bitumen ist temperaturabhängig, welches durch die Interaktion der flüssigen und festen Bestandteile (Maltene und Asphaltene) miteinander bedingt ist. Um Bitumen besser an die gestellten Anforderungen und dabei auftretenden Temperaturen anzupassen, werden Polymere dem Bitumen beigemengt, dies wird als Polymer modifiziertes Bitumen (PmB) bezeichnet. Im Zuge des Einbaus und der Lebensdauer kommt es zur Alterung von Bitumen, was beim Recyclingprozess von Asphalt berücksichtigt werden muss. Daher muss dem gealterten Bitumen frisches Bitumen beigemengt werden. Zudem kann durch die Zugabe von Rejuvenatoren das ursprüngliche Verhalten des Bitumens teilweise wiederhergestellt werden. In dieser Arbeit werden die chemischen und rheologischen Auswirkungen von ausgewählten Rejuvenatoren in unterschiedlichen Beimengungskonzentrationen bei gealtertem polymermodifiziertem Bitumen untersucht und ausgewertet. Die Alterung erfolgt mit dem universal simple aging test (USAT) in einem Ofen. Dem gealterten Bitumen wurden die fünf Rejuvenatoren in den Konzentrationen 5%, 10%, 15% und 20% beigemengt und anschließend die chemischen Veränderungen mit der FT-ATR-Infrarotspektroskopie (Fourier Transform Attenuated Total Reflectance Infrafrotspektroskopie) und die rheologischen Eigenschaften mit dem Dynamischen Scherrheometer untersucht.Bitumen is a universally used binding material, which is used both for building waterproofing and in road construction. It is produced during the refining process of crude oil and exhibits different properties depending on the origin of the crude oil. Depending on the composition of the crude oil, as well as the distillation process used and subsequent processing steps, various types of bitumen can be produced. The behaviour of bitumen is temperature-dependent, which is influenced by the interaction between its liquid and solid components (maltenes and asphaltenes). To better adapt bitumen to the required performance, polymers are added to the bitumen; this is known as polymer-modified bitumen (PmB). During construction and over its service life, bitumen undergoes aging, which must be considered during asphalt recycling. Therefore, aged bitumen needs to be mixed with fresh bitumen. Additionally, the addition of rejuvenators can partially restore the original properties of the bitumen. In this work, the chemical and rheological effects of five selected rejuvenators at different mixing concentrations in aged polymer-modified bitumen are investigated and evaluated. The aging process is carried out using the universal simple aging test (USAT) in an oven. Five rejuvenators were added to the aged bitumen at concentrations of 5%, 10%, 15%, and 20%, and subsequently, chemical changes were examined using FT-ATR infrared spectroscopy (Fourier Transform Attenuated Total Reflectance Infrared Spectroscopy), while rheological properties were analysed with a dynamic shear rheometer.David Geiser, BScAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Interessierte Selbstgefährdung : Einflussfaktoren und Auswirkungen

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    Die Arbeit hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Traditionelle Strukturen werden aufgelöst und moderne Steuerungsformen, wie die indirekte Mitarbeiter:innenführung, bringen große Handlungsspielräume, mehr Autonomie sowie mehr Flexibilität mit sich. Dies bringt neben Chancen aber auch gesundheitliche Risiken mit sich, wenn Mitarbeitende über eigene Grenzen hinaus gehen und dadurch gesundheitsschädliches Verhalten aufweisen. In diesem Zusammenhang spricht man von interessierter Selbstgefährdung, die zu den Nebenwirkungen neuer Steuerungsformen zählt. Es stellt sich die Frage, wie sich Einflussfaktoren der gesellschaftlichen, organisationalen und individuellen Ebene auf die interessierte Selbstgefährdung auswirken und welche Auswirkungen die interessierte Selbstgefährdung auf das Wohlbefinden hat. Das Ziel der Studie ist es also zu untersuchen, welchen Einfluss neoliberale ideologische Überzeugungen, indirekte Steuerung und Verausgabungsneigung auf die interessierte Selbstgefährdung haben und wie sich die interessierte Selbstgefährdung auf das Wohlbefinden auswirkt. Hierfür wurden abhängig beschäftigte Akademiker:innen, deren Berufsfeld unmittelbar mit ihrem akademischen Hintergrund verknüpft ist, mittels Fragebogen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die interessierte Selbstgefährdung mit indirekter Steuerung und Verausgabungsneigung positiv zusammenhängt. Der Zusammenhang zwischen interessierter Selbstgefährdung und neoliberalen ideologischen Überzeugungen sowie zwischen interessierter Selbstgefährdung und Wohlbefinden konnte hingegen nicht bestätigt werden. Allerdings zeigte sich ein Zusammenhang zwischen interessierter Selbstgefährdung und Irritation. Eine Moderation der Beziehung zwischen neoliberalen ideologischen Überzeugungen, indirekter Steuerung und Verausgabungsneigung mit Wohlbefinden durch extensivierende Strategien kann ebenfalls nicht bestätigt werden. Auch zeigen vermeidende Strategien der interessierten Selbstgefährdung zwischen neoliberalen ideologischen Überzeugungen bzw. Verausgabungsneigung und Wohlbefinden keine signifikante Moderation. Auch die Analysen mit dem Alternativkonstrukt Irritation sind bezüglich der Moderationsanalysen zu den vermeidenden Strategien nicht signifikant. Lediglich weisen vermeidende Strategien eine signifikante Moderation zwischen indirekter Steuerung und Wohlbefinden bzw. Irritation auf. Interessierte Selbstgefährdung mediiert den Zusammenhang zwischen indirekter Steuerung und Wohlbefinden bzw. Irritation sowie zwischen Verausgabungsneigung und Irritation. Die Mediation von interessierter Selbstgefährdung zwischen neoliberalen ideologischen Überzeugungen und Wohlbefinden bzw. Irritation und die Mediation von interessierter Selbstgefährdung zwischen Verausgabungsneigung und Wohlbefinden kann hingegen nicht nachgewiesen werden. Basierend auf diesen Ergebnissen werden die Bedeutung gesellschaftlicher, organisationaler und individueller Faktoren auf die interessierte Selbstgefährdung und deren Auswirkungen diskutiert und auf offene Forschungsfragen eingegangen.Work has changed significantly in recent decades. Traditional structures are being dissolved and modern forms of management, such as indirect employee manage-ment, bring with them room for greater agility, more autonomy, and more flexibility. In addition to opportunities, this also entails health risks if employees exceed their personal limits and thus display unhealthy behavior. In this context, one speaks of self-endangering work behavior, which is one of the side effects of new forms of management. The question arises as to how influencing factors at the social, organ-izational, and individual level affect self-endangering work behavior and what ef-fects self-endangering work behavior has on the well-being of the work force. The aim of the study is therefore to investigate the influence of neoliberal ideological beliefs, indirect control and the over-commitment to self-endangering work behavior as well as how self-endangering work behavior affects well-being. For this purpose, employed academics whose professional field is directly linked to their academic background are surveyed utilizing a questionnaire. The results show that self-endangering work behavior is positively related to indirect control and over-commitment. However, the correlation between self-endangering work behavior and neoliberal ideological beliefs as well as between self-endangering work behavior and well-being could not be confirmed. Nevertheless, there was a correlation between self-endangering work behavior and a sense of irritation. A moderation of the relationship between neoliberal ideological beliefs, indirect control and over-commitment with wellbeing through intensifying strategies can also not be confirmed. Avoidant strategies of self-endangering work behavior also show no significant moderation between neoliberal ideological beliefs or over-commitment and well-being. The analyses with the alternative construct irritation are also not significant regarding the moderation analyses of the avoidant strategies. Only avoidance strategies show a significant moderation between indirect control and well-being or irritation. Self-endangering work behavior mediates the relation-ship between indirect control and well-being or irritation as well as between over-commitment and irritation. However, the mediation of self-endangering work behav-ior between neoliberal ideological beliefs and well-being or irritation as well as the mediation of self-endangering work behavior between over-commitment and well-being cannot be demonstrated. Based on these results, the significance of social, organizational, and individual fac-tors on self-endangering work behavior and their effects are discussed and open research questions are addressed.Anna Sophie Resch, BScAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Gewährleistungsausschlüsse in verschiedenen Verträgen : Zulässigkeit, Reichweite und Auslegung

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    Matteo PeternellDiplomarbeit Universität Innsbruck 202

    Achtsamkeit im Umgang mit Sucht : alltagsbegleitende Kurzintervention mittels Ecological Momentary Assessment

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    Achtsamkeitsbasierte Interventionen haben sich als vielversprechende Behandlungsmöglichkeit für Suchterkrankungen erwiesen, da Achtsamkeit helfen kann, impulsives Verhalten zu regulieren und den Umgang mit Suchtdruck zu verbessern. Diese Studie untersuchte die Wirkung einer einwöchigen EMA-basierten Achtsamkeitsintervention auf die Symptomatik von Suchtpatient*innen in teilstationärer Behandlung. In einem randomisierten Kontrollgruppendesign wurden N=26 Patient*innen entweder der Kontrollgruppe (Standardbehandlung) oder der Experimentalgruppe (Standardbehandlung + EMA) zugewiesen. Die Patient*innen beantworteten zu zwei Messzeitpunkten Fragebögen zu Achtsamkeit, Affektivität, emotionalen Kompetenzen und Suchtdruck. Für die Datenanalyse wurden gemischte ANOVAs und nicht-parametrische Tests verwendet. Es fand in beiden Gruppen keine signifikante Erhöhung der Achtsamkeit statt. Ebenso gab es keine signifikanten Effekte für die Affektivität, emotionale Kompetenzen und den Suchtdruck. Eine höhere Compliance in der Experimentalgruppe war mit einer stärkeren Reduktion des negativen Affekts verbunden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine einwöchige rein beobachtende EMA-basierte Intervention nicht ausreicht, um signifikante Verbesserungen in der Symptomatik von Suchtpatient*innen in teilstationärer Behandlung zu erzielen. Trendhafte Veränderungen der einzelnen Variablen in beiden Gruppen waren möglicherweise auf die Standardbehandlung zurückzuführen. Zukünftige Studien sollten untersuchen, ob eine Kombination mit weiteren therapeutischen Maßnahmen die Wirksamkeit steigern kann und Suchtpatient*innen in anderen Settings miteinschließen. Ebenso sollte auf die individuellen Präferenzen der Patient*innen geachtet werden, da die Compliance einen wichtigen Einfluss auf die Wirksamkeit zu haben scheint.eingereicht von Lea Maria RosenstockMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    coronavirus disease 2019

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    In der historisch bezeugten Vergangenheit gab es bereits diverse Krankheitsausbrüche und daraus resultierende Epi- und Pandemien. Im Jahr 2019 trat erstmals das Virus SARS-CoV-2 auf, welches eine weltweite Pandemie auslöste. Aufgrund der vermuteten und in der Forschungsliteratur angedeuteten psychologischen Auswirkungen von Pandemien, wurden in der vorliegenden Studie die Emotionalen Belastungen von Studierenden während der ersten Phase der COVID-19 Pandemie untersucht. Hierfür wurden 377 deutschsprachige Studierende, die während der ersten Phase der COVID-19 Pandemie im Sommer 2020 studierten, mit 386 Studierenden aus dem Jahr 2016 verglichen. Mit dem Insomnia Severity Index, dem ENRICHD Sozial Support Inventory-Deutsch, der Allgemeinen Depressionsskala-Kurzversion, der Perceived Stress Scale sowie dem Penn State Worry Questionnaire, wurden die Schlafschwierigkeiten mit Schlafdauer, die soziale Unterstützung, die depressiven Symptome, der Stress und die Sorgen der Studierenden erhoben. Es zeigte sich, dass die Studierenden während der ersten Phase der COVID-19 Pandemie durchschnittlich länger schliefen und gestresster waren, als die Studierenden aus dem Jahr 2016. Zudem war ein Trend zu einer geringeren sozialen Unterstützung während der ersten Phase der COVID-19 Pandemie vorhanden. Weibliche Studierende schliefen grundsätzlich weniger pro Nacht, hatten häufiger Schlafschwierigkeiten, fühlten sich gestresster, machten sich mehr Sorgen und hatten mehr depressive Symptome als die männlichen Studierenden. Zugleich gaben sie an, besser sozial unterstützt zu werden als die männlichen Studierenden.In the historically documented past, various outbreaks of infectious diseases resulting in epidemics and pandemics have occurred. In 2019, the SARS-CoV-2 virus appeared for the first time, causing a global pandemic. Due to the psychological effects of infectious disease outbreaks as suggested in the research literature, the present study examined the emotional burden of university students during the first phase of the COVID-19 pandemic. For this purpose, 377 German-speaking university enrolled students who studied during the first phase of the COVID-19 pandemic in the summer of 2020 were compared with 386 university students from 2016. The Insomnia Severity Index, the ENRICHD Social Support Inventory-German, the German version of the Center for Epidemiological Studies Depression Scale, the Perceived Stress Scale and the Penn State Worry Questionnaire were used to measure sleep difficulties with sleep duration, social support, depressive symptoms, stress and worries. The results showed that students had a longer sleep duration during the first phase of the COVID-19 pandemic and reported a higher level of perceived stress than students in 2016. There was also a trend indicating that students received less social support during the first phase of the COVID-19 pandemic compared to the year 2016. Female students generally slept less per night, had more sleep difficulties, perceived more stress, worried more and had higher levels of depressive symptoms than the male students. At the same time, the female students received better social support than the male students did.vorgelegt von: Thomas ForstmeyerMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Drohnenbasierte Analyse von Vegetationsindizes : Effekte experimenteller Trockenheit auf Fichten und Lärchen an der Waldgrenze

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    Die Auswirkungen des voranschreitenden Klimawandels sind speziell im Alpenraum bereits spürbar. Der Einfluss von schneearmen Wintern und Vegetationsperioden mit geringen Niederschlagsmengen wird zusätzlich durch Extremwetterereignisse und insbesondere vermehrte Trockenperioden verstärkt. In der vorliegenden Arbeit sollten die Auswirkungen von Trockenstress auf Fichte (Picea abies) und Lärche (Larix decidua) mithilfe von Multispektral-Drohnenaufnahmen detektiert und mit baumphysiologischen Parametern verglichen werden. Im Rahmen eines Langzeitexperiments zu Auswirkungen von Trockenstress wurden Wachstums- und Saftflussdaten gesammelt sowie Messungen der Bodenfeuchte durchgeführt, welche in dieser Arbeit als Referenz dienten. Mithilfe einer Drohne wurden in der Vegetationsperiode 2022 Multispektralaufnahmen von Versuchs- und Kontrollbäumen erstellt, um mögliche Veränderungen der Reflexion als Folge von Trockenstress festzustellen. Mit diesen Daten wurden neun Vegetationsindizes berechnet, wobei jeder Index unterschiedliche Bereiche des Farbspektrums abdecken sollte. Die Vegetationsindizes zeigten bei Picea abies eine deutliche Veränderung unter Trockenstress. Besonders mit den Indizes PSRI, CCI und CCRI konnten signifikante Unterschiede zwischen Stress- und Kontrollbäumen nachgewiesen werden. Bei Larix decidua waren die Unterschiede geringer ausgeprägt. Die baumphysiologischen Parameter (Saftfluss, Wachstum, Bodenfeuchte) deuten auf eine geringere Stressbelastung von Larix decidua hin, während bei Picea abies Effekte des Trockenstress bereits über mehrere Jahre nachgewiesen wurden. Die durchgeführten Analysen belegen, dass sich drohnenbasierte Multispektralaufnahmen und aus den Aufnahmen errechnete Vegetationsindizes zum Nachweis von Trockenstress bei Koniferen eignen. Allerdings bilden die verschiedenen Vegetationsindizes die Reaktion auf Trockenstress unterschiedlich gut und vermutlich artspezifisch ab. In Übereinstimmung mit den analysierten baumphysiologischen Parametern wiesen auch die Vegetationsindizes einen geringeren Trockenstress bei Larix decidua aus.The effects of advancing climate change are already noticeable, especially in the Alpine region. The influence of winters with little snow and vegetation periods with low precipitation is additionally intensified by extreme weather events and, in particular, increased dry periods. In the present study, the effects of drought stress on Norway spruce (Picea abies) and larch (Larix decidua) were analysed using multispectral drone recordings and compared with tree physiological parameters. As part of a long-term experiment on the effects of drought stress, growth and sap flow data were collected and soil moisture measurements were carried out, which served as a reference in this work. Using a drone, multispectral images of experimental and control trees were taken during the 2022 growing season to determine possible changes in reflectance as a result of drought stress. These data were used to calculate nine vegetation indices, with each index covering different areas of the colour spectrum. The vegetation indices showed a clear change in Picea abies under drought stress. The PSRI, CCI and CCRI indices in particular showed significant differences between stress and control trees. The differences were less distinct in Larix decidua. The tree physiological parameters (sap flow, growth, soil moisture) indicated a lower stress level of Larix decidua, while the effects of drought stress on Picea abies have already been detected over several years. The analyses showed that drone-based multispectral images and vegetation indices calculated from the images are suitable for detecting drought stress in conifers. However, the various vegetation indices reflected the reaction to drought stress differently and presumably in a species-specific manner. In agreement with the analysed tree physiological parameters, the vegetation indices also indicated a lower drought stress in Larix decidua.Lukas HilzensauerAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Professionalisierung von Lehrpersonen im Kontext der Erstellung eines pädagogischen Konzeptes im Zuge eines Schulumbau bzw. -neubau

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    Die vorliegende Masterarbeit widmet sich der Frage, wie die Beteiligung von Lehrpersonen an der Entwicklung eines pädagogischen Konzepts im Rahmen eines Schulumbaus oder -neubaus zur Professionalisierung dieser beiträgt. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass eine aktive Mitgestaltung nicht nur zu praxistauglichen Konzepten führt, sondern auch die pädagogische Weiterentwicklung, Selbstwirksamkeit und berufliche Identität der beteiligten Lehrpersonen stärkt. Im Rahmen der Untersuchung wurden fünf leitfadengestützte Interviews sowie eine ergänzende Fragebogenerhebung durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Lehrpersonen durch ihre Einbindung in die Konzeptentwicklung vielfältige professionelle Kompetenzen ausbauen, darunter Reflexionsfähigkeit, Teamfähigkeit, Differenzierungskompetenz und digitale Handlungssicherheit. Zugleich treten strukturelle und individuelle Herausforderungen wie Zeitmangel, verschiedene Kollegien oder mangelnde Unterstützung als hemmende Faktoren auf. Die Arbeit zeigt, dass die Rolle von Lehrpersonen und ihre damit verbundene Professionalisierung im Rahmen der Erstellung eines pädagogischen Konzepts bei Schulumbauten oder -neubauten ganzheitlich betrachtet werden sollte. Wichtig ist dabei das Zusammenspiel von Mitgestaltung durch Lehrpersonen, guter Zusammenarbeit im Kollegium und passenden Rahmenbedingungen. Daraus ergeben sich wichtige Hinweise für die Praxis und neue Fragen für zukünftige Forschung, vor allem zur Verbindung von Raumgestaltung, pädagogischem Konzept und der Weiterentwicklung des Lehrpersonals.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Organizational communication towards negative word of mouth comments on employer rating platforms

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    Organizations seem to lose control over their own employer image through negative word of mouth (nWOM) and struggle to find high quality employees. Research in the field of employer branding that focuses on word of mouth (WOM) is still in its infancy. This master thesis focuses on how organizations should react towards nWOM on employer rating platforms in order to regain control over their own employer image. To begin with, the theoretical part provides rich insights into changing needs and ambition of employees, employer image and the rise of social media in order to highlight why non-organizational information is a crucial antecedent for employer image. Then, the study employs a qualitative approach including nine semi-structured in-depth interviews. The qualitative content analysis guides the research through a combination of deductive and inductive content-analytical procedures. This research demonstrates how to evaluate nWOM, and how to react to it. It also highlights the importance of monitoring professional employer platforms. The findings support the theory-based insights of how to manage the employer image through strategies such as response management, communication approaches, and engagement and relationship building. The study offers further insights on employer image management through strategies such as not responding, denying nWOM, providing problem resolutions, being truthful and approaching directly. The findings of this research provide evidence that non-organizational information should be constantly monitored as it has been demonstrated that nWOM can compromise employer image.submitted by Selina WiedmannMasterarbeit University of Innsbruck 202

    Coupling of weather forecasts and high-resolution snow simulations to predict critical wet snow avalanche situations : a case study from the Deferegger Alps

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    Stefan RauschKurzfassung in deutscher SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

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