HASP Journals (Univ. Heidelberg)
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    Marcos Jr. im Spiegel der Weltbühne

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    Philippinen – Seit dem 30. Juni 2022 ist Ferdinand Marcos Jr. amtierender Präsident. Wie haben sich die internationalen und wirtschaftlichen Beziehungen der Philippinen seitdem verändert

    Tonle Sap: Kambodschas Lebensader in Gefahr

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    Kambodscha: In “Troubling the Water” schildert die Journalistin Abby Seiff, wie sich der vom Mekong gespeiste Tonle Sap drastisch verändert – und das Leben der Menschen an seinen Ufern

    Schwimmende Zukunft am Tonle Sap

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    Kambodscha: In der Provinz Kompong Chhnang sind die Menschen abhängig vom Ökosystem des Tonle Sap. Lokale Gemeinschaften müssen bei Antworten auf die Klima-Krise einbezogen werden

    Transnational Flows of Contemporary Asia: Trends and Futures

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    Asia is a major hub of impressive flows in many ways. Half of the twelve biggest rivers in the world flow through this region and provide resources and infrastructures that affect more than 50 percent of the world’s population. As the home to some of the largest and fastest growing economies in the world, this region witnesses and houses not only massive flows of economies and trading activities but also vivid flows of information, industries, and innovation. Moreover, Asia is either the home or the transit center for colossal streams of migration (both in terms of internal and transnational migration) and tourism. According to the International Organization for Migration, around 40 percent of the world’s international migrants originate from Asia and it is also the region with the fastest growing numbers of emigrants and immigrants (Mcauliffe and Triandafyllidou 2021). As a result, global cross-border flows have been shifting toward this region in several dimensions including trade, capital, people, knowledge, transport, culture, resources, and the environment (Tonby et al. 2019), and what is happening in Asia and the future of this area cannot be comprehended without contemplating these flows. Globalization and the expansion of international/internal migration have opened new “spaces of flows” (Castles and Miller 2003) where subjects, objects, commodities, capital, discourses, and ideas move and circulate. Taking this context into consideration, this special issue attempts to trace, investigate, and make sense of the transnational flows that have been happening within and beyond Asia. Subsequently, it seeks to provide a closer look into the different transnational flows that are shaping Asia’s dynamic characteristics, realities, and possible future

    "Discerning Transnational Flows: The Formation and Development of Chinese Newcomers’ Transnational Businesses in Japan"

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    The success of overseas Chinese entrepreneurs’ transnational businesses has long been attributed to these immigrants’ dual embeddedness between China and their countries of settlement in cultural, social capital, and institutional terms. However, the embeddedness approach focuses mainly on opportunity structures, and less so on resources and commodity flows in transnational businesses. This empirical study will hence turn to the Chinese newcomer entrepreneurs who arrived and set up businesses in Japan from the 1990s, investigating how these immigrants’ transnational enterprises developed step by step with different transnational flows. Based on my fieldwork in Tokyo in 2019 and digital interviews in 2020, the study shows that the development of Chinese newcomers’ transnational businesses includes three phases characterized respectively by uni-/bidirectional transnational flows of financial support, social capital, and commodities. Moreover, it also illustrates that the various noncommercial factors emerging between China and Japan have the potential to cause instability in transnational businesses. The paper aims herewith to provide empirical data aiding our understanding of the establishment of overseas Chinese entrepreneurs’ transnational businesses

    Die jüngste Kontroverse um Zustand und Zukunft der deutschen Chinaforschung – eine vorläufige Bilanz

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    Die deutsche Chinaforschung trägt seit einiger Zeit eine kontroverse und teilweise polemisch geführte Debatte aus, die um einige für die wissenschaftliche und hochschulpolitische Auseinandersetzung mit dem autoritären China der Gegenwart zentrale Fragen kreist. Auch die Autoren dieses Beitrags haben sich daran beteiligt (und tun dies weiter), u. a. mit einem in der FAZ vom 9. März 2022 veröffentlichten Artikel, in dem wir prononciert Stellung nahmen gegen ein von uns so wahrgenommenes „moralisches Kreuzrittertum“ in den Reihen der Kritiker*innen der universitären deutschen Sinologie (Alpermann und Schubert 2022).1 Die davon ausgelösten heftigen Reaktionen in den traditionellen Printmedien und vor allem auf den verschiedensten Social Media-Plattformen haben uns nicht überrascht. Allerdings zeigte sich, dass unsere Argumente, die von manchem kritischen Geist mitunter absichtlich verkürzt und somit verzerrt wiedergegeben wurden, eine genauere Ausführung erfordern, für die ein Zeitungsartikel nicht den notwendigen Raum bietet. Wir möchten daher in diesem Beitrag, den wir auch als vorläufige Bilanz der andauernden Debatte verstehen, auf diese Argumente zurückkommen und sie im Lichte der daran bisher vorgetragenen Kritik detaillierter entfalten. Dabei geht es uns in erster Linie um eine Versachlichung des in der deutschen Chinaforschung ausgetragenen Streits über den „richtigen Umgang“ mit dem autoritären China der Gegenwart. Zweifellos ist diese Debatte zu wichtig, als dass man sie zu einem polemisch zwischen unterschiedlichen „Lagern“ geführten Schlagabtausch verkommen lassen sollte

    Brutaler Moralismus: Eine globale Perspektive auf den Extremismus

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    Viele Tragödien des 20. Jahrhunderts hatten ihre Ursprünge in rationalen Ideen: wissenschaftlicher Rassismus, Nationalsozialismus, stalinistischer Kommunismus, neoliberaler Developmentalismus. Im 21. Jahrhundert stehen wir vor Herausforderungen, die sowohl von rationalen Ideologien als auch von irrationalen Impulsen ausgehen. Wie im 19. Jahrhundert ist die Gesellschaft entlang ideologischer Linien gespalten sowie von mystischen Überzeugungen und rohen Emotionen geprägt. Wir können den Rechtsextremismus im 21. Jahrhundert nicht verstehen, wenn wir ihn lediglich als eine von rationalen Ideologien angetriebene politische Bewegung betrachten. Aus diesem Grunde reicht es nicht, allein auf seine Worte zu fokussieren, sondern wir müssen untersuchen, wie Anhänger dazu kommen, die Welt auf diese Weise zu sehen, und wie sie ihre Ansichten zum Ausdruck bringen. Denn ihre Aussagen sind verworren. Die Botschaften ändern sich immer wieder, sind widersprüchlich und durchsetzt von Diskurspiraterie (wie Entlehnungen aus der Sprache anderer Bewegungen) und umkehrender Kritik (etwa indem sie Gegner als undemokratisch kritisieren). Schauen wir stattdessen auf ihre Gefühle und Ausdrucksformen, sind einige rote Fäden zu erkennen

    Urban-rural Migration in Japan and Europe: Transnational and Comparative Perspectives

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    Workshop „50 Jahre Deutsch-Chinesische Beziehungen“

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    Lung Ying-tai: Am Fuße des Kavulungan: Eine philosophische Reise. Übersetzt von Monika Li

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