VOADo (Univ. Vechta)
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    A developmental perspective on mind wandering and its relation to goal-directed thought

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    Mind wandering (i.e., thoughts drifting from one topic to another, with no immediate connection to the perceptual field or the ongoing task) is a widespread cognitive phenomenon. There has been increasing research interest in mind wandering in children and adolescents. However, the developmental origins of this phenomenon remain largely unknown. In the present article, I summarize the purported cognitive mechanisms of mind wandering in adults and review the empirical findings on mind wandering and automatic memory retrieval in children and adolescents. I propose a comprehensive account of the emergence of mind wandering in early and middle childhood, covering the development of its central components identified in the adult literature: motivational and emotional processes, episodic and semantic processes, perceptual decoupling, and meta-awareness. Paying special attention to the roles of developing motivation and executive control, I then address the relationship between mind wandering and goal-directed thought in children

    Potenziale komplementären schulischen und außerschulischen Biologie-Lernens

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    Außerschulischer Bildung wird bei der Vermittlung biologischer Inhalte und dem Aufbau damit korrespondierender Kompetenzen eine große Rolle zugeschrieben. Allerdings sind Bildungsziele außerschulischer Lernorte und deren Komplementarität zu denen des schulischen Lernens weitgehend unerforscht. Diese Studie beschäftigt sich daher zunächst damit, die Bildungsziele außerschulischer Lernorte zu ermitteln. In einer qualitativen Fallstudie werden außerschulische Lernorte eines regionalen MINT-Clusters betrachtet. Erhoben werden die Bildungsziele durch Interviews mit Mitarbeitenden und Analysen von Materialien der Lernorte. Um die Komplementarität der erhobenen Bildungsziele außerschulischen Lernens mit denen des schulischen Lernens beurteilen zu können, werden zum einen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Bildungsziele beider Lernumgebungen sichtbar gemacht. Zum anderen werden das synergistische Potenzial schulischen und außerschulischen Biologie-Lernens sowie bereits bestehende Synergien bei der Entwicklung komplementärer Kompetenzen analysiert. Dafür werden die erhobenen Bildungsziele der außerschulischen Lernorte mit den Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss im Fach Biologie inhaltsanalytisch verglichen und zueinander in Beziehung gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bildungsziele der betrachteten außerschulischen Lernorte überwiegend so gestaltet sind, dass sie Kompetenzen der Bildungsstandards entsprechen und somit auch im schulischen Biologieunterricht Berücksichtigung finden. Ergänzend fördern die außerschulischen Lernorte jedoch vielfältige eigenständige Kompetenzen, die über die der Bildungsstandards hinausgehen. Diese ergänzenden Bildungsziele können größtenteils den schulischen Kompetenzbereichen zugeordnet werden, wenngleich einige auch über diese hinausreichen. Sowohl die Gemeinsamkeiten als auch die Unterschiede, die in verschiedenen Kategorien von außerschulischen Lernorten unterschiedlich stark ausgeprägt sind, bieten Potenziale für Synergien. Die Ergebnisse zeigen weiterhin, dass die außerschulischen Lernorte der untersuchten Region Kompetenzen, die von beiden Lernumgebungen adressiert werden, teilweise in Verbindung mit originär eigenen Kompetenzen aufbauen und so einen komplementären Kompetenzaufbau fördern. Auch dabei setzen die verschiedenen Lernortkategorien unterschiedliche Schwerpunkte. Über diese bestehenden Synergien hinaus lassen sich weitere Potenziale für einen stärkeren komplementären Kompetenzaufbau identifizieren

    A multi-stakeholder perspective on the development of key competencies for sustainability in Education for Sustainable Development at school

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    Julia Günther, Sina Muster & Klara Kaiser erhielten Fördermittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) (Förderkennzeichen: 01JJ17112C).A range of stakeholder groups are involved with fostering Education for Sustainable Development (ESD). It is crucial that their views on the aims of ESD are aligned. This is a prerequisite for coordinated integration of ESD into the formal education system. However, research has not explored whether stakeholder groups have similar ideas about the aims and learning outcomes of ESD. This study investigates the differences and similarities in stakeholders’ opinions on the sustainability key competencies students should develop. We conducted 15 interviews with German experts in ESD practice, policy, and science, analyzing the results deductively using Qualitative Content Analysis within the UNESCO framework of Key Competencies for Sustainability. An inductive approach was used to identify aspects and concepts of competence that went beyond this framework. Most of the competencies mentioned could be assigned to the UNESCO framework, but we identified the additional competency of participating at the political level as being important for ESD. The experts also identified several other concepts. The three stakeholder groups emphasized different competencies and concepts, probably due to their differing professional backgrounds. However, similarities predominated, and the experts largely agreed on which competencies should be developed. Structural difficulties with integrating ESD into the education system are therefore not likely to be the result of fundamental differences in perspective between the three stakeholder groups on the aims of ESD. However, their different frames of reference might lead to miscommunication and misunderstanding, which could impede integration. This aspect needs thorough examination in the future

    Zu Theorie und Praxis relationalsemantischer Analyse

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    The article proposes a taxonomy of semantic relations as an instrument for the systematic description of lexical meanings. In addition to direct and indirect onymic relations, semic relations (relations between meanings of one and the same word) will also be discussed and their descriptive power will be illustrated with historical examples

    Medizinischer Kinderschutz zwischen Elternrecht, Selbstbestimmungsrecht und Schutzverantwortung. Teil 1 – rechtliche Grundlagen

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    Besteht der Verdacht auf Vernachlässigung oder emotionale, körperliche oder sexualisierte Gewalt gegen ein Kind, entstehen in der Versorgung häufig Unsicherheiten. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind den beteiligten Ärzt*innen meist nicht vollständig bekannt. Dabei ist ihre Beachtung wichtig, um auch alle Interessen der betroffenen Kinder zu berücksichtigen. Der Beitrag stellt die geltenden rechtlichen Grundlagen dar und bietet mögliche Handlungsoptionen

    Fakultätsordnung Fakultät II der Universität Vechta

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    Erfahrungen und Perspektiven aus dem Sommersemester 2024

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    Im Sommersemester 2024 führte die Universität Vechta eine Umfrage durch, um Einblicke in die Nutzungsmuster und das Ausmaß der Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz (KI) unter Hochschulmitgliedern zu gewinnen. Insgesamt haben 177 Hochschulmitglieder (Studie-rende, wissenschaftliches Personal, Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung) teilgenom-men. Im Vergleich der Umfrageteilnehmer*innen nutzen Studierende KI-Systeme am häufigs-ten. Zugleich kannten diese die vorhandenen KI-Angebote der Universität am wenigsten. Studierende nutzen KI-Systeme u. a. für die Textproduktion (insbesondere Brainstorming und Feedbackfunktion) und zur Klärung von Verständnisfragen. Sie formulieren den Wunsch nach einer stärkeren Integration von KI-Themen in die Lehre sowie nach klaren Richtlinien für den Umgang mit KI in der Hochschule. Das wissenschaftliche Personal verfügt bereits über Erfahrungen mit KI in Lehre und Forschung, z. B. für die Erstellung von Lehrmaterialien und zur Literaturrecherche. Sie äußern den Bedarf nach verbindlichen Rahmenvorgaben zur KI-Nutzung und nach praxisnahen Schulungen. Bisher haben nur wenige Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung Erfahrungen mit der Nutzung von KI zur Unterstützung administra-tiver Aufgaben. Hier wird der Wunsch nach gezielten Schulungsangeboten, besonders für spe-zifische Arbeitsbereiche, deutlich. Die Evaluation der Angebote der Universität im Sommer-semester 2024 bietet erste Hinweise darauf, dass die Angebote insgesamt positiv bewertet werden, jedoch vielen Hochschulmitgliedern nicht bekannt sind. Zukünftig besteht über alle Gruppen hinweg der Wunsch nach mehr Unterstützungsangeboten, mehr Informationen zu sinnvollen Nutzungsszenarien und klareren Vorgaben

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