PubVorarlberg (PH Vorarlberg)
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    264 research outputs found

    Inklusionsbezogene Selbstwirksamkeitsüberzeugungenvon Studierenden und Lehrpersonen im Berufseinstieg

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    Im Zentrum des Forschungsprojekts „Einstellungen und Kompetenzen von LehramtsstudentInnen und LehrerInnen für die Umsetzung inklusiver Bildung“1 standen neben den Einstellungen und Haltungen von Studierenden und Lehrpersonen auch deren Selbstwirksamkeitsüberzeugungen in Bezug auf die Umsetzung eines inklusiven Unterrichts. In einem „unechten“ Längsschnitt wurden die inklusionsbezogenen Selbstwirksamkeitsüberzeugungen der ProbandInnen von Beginn der Ausbildung bis zum Berufseinstieg untersucht. Es war von Interesse, inwiefern sich Studierende und AbsolventInnen der Pädagogischen Hochschulen Oberösterreich und Vorarlberg als kompetent einschätzen, ein inklusives Unterrichtssetting erfolgreich bewältigen zu können. Die Befunde bescheinigen den Befragten eher hohe Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, die im Verlauf der Ausbildung sowohl stabile als auch veränderbare Facetten abbilden. Studierende und berufseinsteigende Lehrpersonen weisen in Abhängigkeit des jeweiligen Lehramtes Unterschiede in ihren inklusionsbezogenen Selbstwirksamkeitsüberzeugungen auf

    Berichte aus dem Zentrum für Forschung

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    Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg führt gemeinsam mit Hochschulen aus Österreich und dem angrenzenden Bodenseeraum mehrere Projekte durch. Die interinstitutionelle und interregionale Zusammenarbeit ermöglicht die Nutzung von Synergien und die Einbindung von Expertise aus verschiedenen Fachbereiche

    Schule als lernende Organisation im Zusammenspiel mit den Qualitätskriterien für SQA Vorstellungen zur Entwicklung der Praxisschule

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    Im Rahmen der Bewerbung als Direktorin der Praxisschule der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg war die Verschriftlichung der eigenen Vorstellungen zur Entwicklung der Praxisschule gefordert. Meine ersten Gedanken gingen dahin, ein Konzept für eine Schule nach meinen Vorstellungen und Träumen zu schreiben. Bald war mir klar, dass es nicht möglich ist, ein fertiges Konzept zur Schulentwicklung vorzulegen, ohne Menschen und Organisation zu kennen. So entschied ich, das zu verschriftlichen, was Grundlage für eine Entwicklung der Praxisschule sein kann: Visionen, basierend auf eigenen Werten, auf den Besonderheiten der Praxisschule im Kontext der PH Vorarlberg und auf den Qualitätskriterien für SQA (Schulqualität Allgemeinbildung) als Referenzrahmen. Die Schule als lernende Organisation diente mir als Basis für all meine Überlegungen

    Kinderfreundschaften sind wie tröstende Umarmungen

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    Eigentlich müsste man meinen, dass es ziemlich einfach sei, über „Freundschaft“ zu schreiben. Jedem von uns ist klar, was „Freundschaft“ ist, wird sie doch in vielen literarischen und musikalischen Formen ausführlich gepriesen und gewürdigt.Jedoch: „Die einfachsten Dinge sind oft die schwersten.“ (Peter Bichsel) Diesem Motto Peter Bichsels aus seinen „Kindergeschichten“ folgend, ahnt man, dass die Sache so einfach denn nun doch wieder nicht ist. Wir wissen wohl um die Bedeutung von Freundschaft im Allgemeinen. Kinderfreundschaften entziehen sich aber allein schon wegen der schwierigen Erfassungs- und Erhebungsmethoden – besonders bei kleineren Kindern – weitgehend der wissenschaftlichen Erforschung. Hier hakt eine Bachelorarbeit der PH Vorarlberg von Sophie Soltani (2012) ein. Mittels selbst entwickelter Bildkarten wurde ein Erhebungsinstrument entwickelt, das zu zum Teil überraschenden Erkenntnissen über Kinderfreundschaften führte

    Warum wollen wir LehrerInnen werden? Erste Befunde aus dem Kooperationsprojekt „Entwicklung von berufsspezifischer Motivation und pädagogischem Wissen“

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    Im Oktober 2011 erfolgte an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg eine Befragung aller Studierenden des ersten Semesters hinsichtlich ihrer Berufswahlmotivation und bereits vorhandener Wissensbestände im Bereich Pädagogik. Die Untersuchung bildete den Start einer Kooperation mit den Universitäten Köln und Münster, die im Rahmen der internationalen LehrerInnenbildungsstudie „Entwicklung von berufsspezifischer Motivation und pädagogischem Wissen - EMW“ durchgeführt wird. Die Leitung der EMW-Studie obliegt Johannes König (Universität zu Köln) und Martin Rothland (Westfälische Wilhelms Universität Münster). Die Untersuchung fand mit Unterstützung der Ausbildungsleitung und den Dozierenden statt. Es liegen Ergebnisse des ersten Messzeitpunktes vor, die ausschnitthaft dargestellt werden. Als Teilaspekt der Studie werden im Folgenden die Vorerfahrungen der Studierenden und ihre Berufswahlmotivation dargestellt. Der Beitrag fokussiert auf die Ergebnisse der Befragung von Studierenden der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg

    Edutainment – Bildung und Unterhaltung in historischen Museen

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    Museen sind Orte der Bildung und Unterhaltung! Durch den Wandel hin zur Erlebnisgesellschaft (Schulze, 1992) veränderten sich ebenfalls die Erwartungen der Besucherin / des Besuchers gegenüber Museen. Nicht nur das Erlangen von Wissen ist somit relevant, sondern auch ein unterhaltungsorientiertes Angebot. Die Institution Museum muss diesen Spagat zwischen dem Auftrag, Bildung zu vermitteln und den immer höher steigenden Ansprüchen von Besuchern in Bezug auf Unterhaltung, schaffen. Digitale Medien können dazu beitragen, eben diesen Bedürfnissen gerecht zu werden und erlangen somit immer häufiger Zugang zu musealen Einrichtungen. Jedoch stellt sich die Frage, ob ein unreflektierter Einsatz von digitalen Medien zu einer Umwandlung von der Bildungsinstitution Museum hin zu einer unterhaltungsorientierten Einrichtung führen kann. Im Zuge meiner Abschlussarbeit für das Diplomstudium Medienpädagogik wurden fünf Experteninterviews zu dieser Thematik geführt und versucht, ein Bild der gängigen Praxis im Vergleich zu theoretischen Modellen zu gestalten

    PädagogInnenbildung NEU: Potentialanalyse und Entwicklungsstrategie der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg

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    Aufgrund der Neuausrichtung der LehrerInnenbildung in Österreich sieht sich die Pädagogische Hochschule Vorarlberg in einem großen Chancenfeld der Veränderungen und der Weiterentwicklung der österreichischen PädagogInnenbildung. Die Reformbemühungen setzen jedoch entsprechende Daten und Fakten, aber auch Perspektiven und Visionen voraus, die einem wissenschaftlichen Diskurs Stand halten müssen. Die vorliegende Potentialanalyse orientiert sich nach der vom bmukk und dem österreichischen Entwicklungsrat vorgegebenen Struktur zur Hochschulentwicklung. Für die PH Vorarlberg war dies der richtige Anlass, sowohl die bisherigen als auch die zukünftigen Entwicklungsfragen und Entwicklungsmöglichkeiten der in Vorarlberg auszurichtenden PädagogInnenbildung zu recherchieren, zu beleuchten und zu beschreiben. Der Inhalt dieser Potentialanalyse und der damit verknüpften Entwicklungsstrategie fokussiert sich auf die zentralen Bereiche Forschung sowie Lehre und Lebensbegleitendes Lernen. Als Einstieg zu diesen Bereichen ist ein Kapitel zur bildungspolitischen Situation der PädagogInnenbildung NEU aus Vorarlberger Sicht vorangestellt. Mit diesen Ausführungen zur Potentialanalyse und Entwicklungsstrategie kommt auch die spezielle Situation Vorarlbergs hinsichtlich PädagogInnenbildung NEU zum Ausdruck. In einem Bundesland ohne Universität besteht eine besonders hohe Motivation für eine Aus-, Fort- und Weiterbildung auf universitärem Niveau. Sowohl das an der PH Vorarlberg konsequent verfolgte Konzept des Professionalisierungskontinuums als auch der hohe Output in der Forschung sind Indikatoren für eine solche qualitätsvolle Entwicklung. In Kooperation mit anderen Pädagogischen Hochschulen und im sogenannten Entwicklungsverbund WEST mit der Universität Innsbruck sowie in der Zusammenarbeit mit der Internationalen Bodenseehochschule, wird dieses Ziel der PädagogInnenbildung NEU vehement angestrebt. Die in dieser Publikation ausgeführten potentialanalytischen Inhalte der PH Vorarlberg stellen eine geeignete Basis zur Erreichung dieser Ziele

    Politische Bildung an der PH Vorarlberg und der KPH Edith Stein - eine Bestandsaufnahme

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    2008 erfolgte der Start für eine Intensivierung der Politischen Bildung in Zusammenhang mit der Senkung des Wahlalters auf 16. Die Befähigung der jungen Menschen zu kompetenter Partizipation im Bereich des Politischen lautete die Zielvorgabe. Die Ausbildung der LehrerInnen im Sinne einer Professionalisierung der Politischen Bildung sollte mit dieser Intention Schritt halten. Inwieweit diese Absicht von Erfolg gekrönt ist, thematisiert der folgende Beitrag

    Großes Interesse an kleinen Schulen: Regionalpolitische Sichtweisen und Elternmeinungen zur Bedeutung kleiner Schulen

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    Kleine Schulen rücken derzeit verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit. Schulschließungen im alpin-ländlichen Raum wecken Interesse und Emotionen in der Bevölkerung. Die Medien und die politisch verantwortlichen Personen sind sich dessen bewusst. Sie zeigen die Problematik auf und suchen nach brauchbaren Lösungen. Auch die Forschung entdeckt derzeit die kleinen Schulen wieder „neu“: Mit „Schule im alpinen Raum“, ein gemeinsames Projekt der Hochschulen Graubünden, St. Gallen, Vorarlberg und Wallis, wurde die Bedeutung der Schulen in alpinen Dörfern untersucht. Drei Jahre wurde in grenzüberschreitender Zusammenarbeit mit 53 Schulen und Gemeinden die schulische Grundstruktur in alpinen Dörfern erforscht. Die Ergebnisse sind im Sammelband „Schule im alpinen Raum“ im Studienverlag Innsbruck erschienen (Müller, Keller, Kerle, Raggl & Steiner 2011)

    Berichte aus dem Zentrum für Forschung

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    Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg führt gemeinsam mit Hochschulen aus Österreich und dem angrenzenden Bodenseeraum mehrere grenzüberschreitende Projekte durch. Die länderübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht, gemeinsam an verschiedenen Fragestellungen zu arbeiten und voneinander zu lernen. Neben den laufenden Projekten konnte im Juni dieses Jahres wieder ein neues Projekt gestartet werden: „Schule im alpinen Raum – Professionelle Aspekte und didaktische Modelle“, ein Interreg Projekt gemeinsam mit den Pädagogischen Hochschulen St. Gallen und Graubünden

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