PubVorarlberg (PH Vorarlberg)
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    School Choice in Finnish Comprehensive Schooling – A Case Study of Educational Strategies in the School Political “Playground” of Vantaa

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    In meiner Masterarbeit (2010) untersuchte ich die Schulwahlstrategien von Eltern in der Stadt Vantaa, Finnland. Im Jahr 1998 wurde die Schulwahl zu einem wichtigen bildungspolitischen Thema in Finnland. Neue Regelungen ermöglichten den Gemeinden, eigenständig über die Organisation der Pflichtschulen zu entscheiden. In Vantaa zielt die lokale Schulpolitik auf Gleichheit und die Verringerung von Unterschieden ab. Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Ansätze kommt dem Verhalten der Eltern bei der Schulwahl besondere Bedeutung zu. Besonders das Verhältnis zwischen lokaler Schulpolitik, den Bildungsstrategien der Eltern und der Schulwahl der Eltern ist von Interesse. Im Rahmen dieses Artikels wird vor allem das Thema der sozialen Gerechtigkeit in finnischen Gesamtschulen beschrieben.In my master’s thesis (2010) I studied the school choice strategies of parents in Vantaa, Finland. In 1998 school choice became a central theme in school policy in Finland, as the new School Act enabled communities to take over the main organization of comprehensive schooling. Local school policy in Vantaa is directed towards equality and the reduction of disparities. Taking into account these aspects, the behavior of parents in school choice plays a big role. Especially the relationship between local school policy, parents’ educational strategies and school choice is interesting. This article discusses the theme of social justice in Finnish comprehensive schooling

    Personalentwicklung als Führungsaufgabe von Schulleitern Zuständigkeiten im Bereich der Pflichtschulen in Vorarlberg

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    Das internationale Forschungsprojekt „Personalentwicklung als Führungsaufgabe von Schulleitungen“ beschäftigt sich neben den Gelingensbedingungen für erfolgreiche Personalentwicklung in Schulen auch mit den Bildungssystemen der jeweiligen teilnehmenden Länder (Schweiz, Deutschland und Österreich). Dabei spielen die Rahmenbedingungen der verschiedenen Bildungssysteme eine zentrale Rolle. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Zuständigkeiten und Aufgabengebiete von AkteurInnen in den verschiedenen Ländern, kann ein Bildungssystemvergleich vorgenommen werden. Im Folgenden werden insbesondere die Rahmenbedingungen der österreichischen BildungsakteurInnen im Pflichtschulbereich detailliert beschriebe

    Lebenswelten junger Menschen in Vorarlberg

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    2.175 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren wurden in einem empirischen Forschungsprojekt der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg nach ihren Werthaltungen befragt. Die Themenbereiche Freizeit, Zukunft, Ziele, Persönlichkeit, Familie und Erziehung, Partnerschaft, Stellung von Mann und Frau, Politik, Integration und Minderheiten, Religion sowie Bildung und Schule wurden erhoben. Die Auswertung differenzierte zwischen Mädchen und Buben, zwischen Jugendlichen an den verschiedenen Schultypen und zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund. Einzelne Ergebnisse werden hier vorgestellt. Die gesamte Studie ist unter dem Titel „Lebenswelten – Werthaltungen junger Menschen in Vorarlberg“ in der Reihe FokusBildungSchule im StudienVerlag Innsbruck erschienen

    Hyperaktivität und Impulsivität im Spiegel der pädagogischen Arbeiten Maria Montessoris

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    Die Anfänge dieser Arbeit finden sich in der Auseinandersetzung mit dem Thema ADHS bzw. HKS während der Studienzeiten an der Pädagogischen Akademie in Feldkirch und an der FernUniversität in Hagen,aber auch im Berufsalltag in der Begegnung und Arbeit mit Hauptschulkindern, Eltern, Kollegen und Studierenden der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg. Seit über 17 Jahren fordern und bereichern mich die mannigfaltigen Erfahrungen mit so genannten „Zappelphilipps“ bzw. mit Situationen, in welchen es nicht immer leicht und einfach ist, als Lehrer vor dem Hintergrund unterschiedlicher Erwartungen, Entwicklungsprozesse und Anforderungen passend zu (re-)agieren. Nun könnte man meinen, dass es sich bei der Hyperaktivität und impulsivität um lediglich aktuelle Phänomene, vielleicht sogar um Modethemen, hält, welche womöglich nur aus der heutigen Perspektive bzw. mit gegenwärtigen Methoden zu reduzieren sind. Eine solche Auffassung beachtet jedoch leider die historischen Dimensionen jener Erscheinungen nicht und verschließt evtl. Möglichkeiten, die den Betroffenen und Beteiligten in der Gegenwart wertvolle Hinweise und Hilfen geben können

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