PubVorarlberg (PH Vorarlberg)
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A young Việt Kiều’s (Overseas Vietnamese) Identity in Global Vietnamese Contexts
Die vorliegende Arbeit präsentiert einen Rückblick bestehend aus Teilen der Selbstreflexionsanalysen der Autorin und ihrer Forschungsarbeit als vietnamesisch-österreichische Studentin in Vietnam und in Österreich. Dieser Beitrag stammt aus dem Dissertationsprojekt der Autorin mit dem Titel „Two Worlds One Origin
– A Comparative Study Of Vietnamese Women Living In Vietnam And Abroad“. Dabei geht es um unerwartete Herausforderungen, Schwierigkeiten und Überraschungen mit denen sich die Autorin auseinandersetzten musste, während sie mit Teilnehmerinnen aus Vietnam und vietnamesischen Teilnehmerinnen im Ausland, narrative biographische Interviews durchführte. Insgesamt hat die Dissertantin der Universität Innsbruck 54 Interviews mit Frauen zwischen
18 und 59 Jahren geführt: 33 Interviews in Vietnam und 21 außerhalb Vietnams. In diesem Artikel werden auch die verschiedenen Perspektiven, die die Autorin während des Forschungsprozesses
als „insider/outsider“ erlebt hat, in den Blick genommen.This piece of work presents a flashback that contains parts of self-reflective analysis of the author and her research as a female Viet-Austrian graduate student in Vietnam and Austria. This paper stems from a research project of the author’s dissertation entitled “Two Worlds One Origin – A Comparative Study Of Vietnamese Women Living In Vietnam And Abroad”. It is about unexpected challenges, difficulties and surprises the author had to struggle with while conducting narrative biographical interviews with female participants from Vietnam, and Vietnamese women living abroad. Overall the graduate student of the University of Innsbruck conducted 54 interviews with women between 18 and 59 years: 33 interviews in Vietnam and 21 outside of Vietnam. This article also addresses different perspectives the author experienced being an “insider / outsider” during the process
of conducting research
Die Situation der Sprachheilpädagogik in Vorarlberg
In der deutschsprachigen Fachliteratur werden die weitere Entwicklung und sogar der weitere Bestand der Sprachheilarbeit im Schulbereich durchaus kritisch eingeschätzt. Im vorliegenden Beitrag wird in Grundzügen das Sprachheilwesen Österreichs vorgestellt, ausgehend von der Geschichte über den Ausbildungsbereich bis hin zum sprachheilpädagogischen Arbeitsfeld und dessen momentanen Problemzonen. Eine im Rahmen meiner Masterarbeit durchgeführte Studie zur Berufszufriedenheit der SprachheillehrerInnen Vorarlbergs gibt Einblick in deren Berufsbild und ermöglicht Perspektiven der Weiterentwicklun
Projekt „Personalentwicklung als Führungsaufgabe von Schulleitungen“ – Ergebnisse der Vorstudie
Der vorliegende Bericht beschreibt den Aufbau des Forschungsprojekts „Personalentwicklung als Führungsaufgabe von Schulleitungen“ und gibt einen ersten Einblick, wie Personalentwicklung gegenwärtig an den Pflichtschulen in Vorarlberg praktiziert wird. Im Fokus der Untersuchung stehen Rahmenbedingungen, erfolgreiche Modelle und Praxisbeispiele gelingender Personalentwicklung im Kontext Schule. Das Forschungsprojekt ist ein gemeinsames, länderübergreifendes IBH-Projekt der Pädagogischen Hochschulen Vorarlberg, St. Gallen und Baden-Württemberg
Berichte aus dem Zentrum für Forschung
Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg führt gemeinsam mit Hochschulen aus dem Bodenseeraum mehrere grenzüberschreitende Projekte durch. Die länderübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht, gemeinsam an verschiedenen Fragestellungen zu arbeiten und voneinander zu
lernen. Das Interreg Projekt „Schule im alpinen Raum“ konnte im November 2011 mit einer Publikation im Studienverlag Innsbruck sowie
einer Abschlussveranstaltung im Bregenzerwald abgeschlossen werden. Auch das Projekt „ALPHA - Unterrichtskompetenz im Berufseinstieg"
– wurde im Dezember 2011 abgeschlossen. In den letzten Monaten konnten auch wieder zwei neue Projekte gestartet werden: „Einstellungen und Kompetenzen von LehramtsstudentInnen und LehrerInnen für die Umsetzung inklusiver Bildung“ sowie „Personalentwicklung als Führungsaufgabe von Schulleitungen“
Berufsorientierung in der Sekundarstufe I: Darstellung der Ergebnisse aus dem internationalen Projekt BRÜCKE aus Sicht der Schulleiterinnen und Schulleiter mit Schwerpunkt auf Vorarlberg
Das Forschungsprojekt „BRÜCKE“ beschäftigt sich mit dem Übergang von der Schule in den Beruf an Mittelschulen, Realschulen bzw. weiteren Schulen der Sekundarstufe I in der internationalen Bodenseeregion. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses stehen die Inhalte und die Organisation des Berufsorientierungsunterrichts, die Kooperationen der Schulen mit Partnern und die Analyse der Support- und Unterstützungsangebote sowie anderer, zu einem gelingenden Übergang beitragender Faktoren. Das Besondere an diesem Projekt ist die Beteiligung unterschiedlicher Nationen. Ein Schwerpunkt liegt daher auf dem Vergleich der Systeme und dem Herausarbeiten regionaler
Besonderheiten. Die Forschungsergebnisse werden an beteiligte Akteure zurückfließen und sollen informative Anregeungen bieten, sowie
einen Blick in die Praxis der benachbarten Länder ermöglichen
Kompetent in den Beruf?! – Erwartungen der Wirtschaft an die naturwissenschaftlich/technische Schulbildung in der Sekundarstufe 1
In einem gemeinsamen Projekt der Pädagogischen Hochschulen Vorarlberg, Oberösterreich, Tirol und Wien wurde der Frage nachgegangen, welche zentralen Kompetenzen aus den Bereichen Mathematik – Informatik – Naturwissenschaften – Technik (MINT) in technisch/naturwissenschaftlichen Lehrberufen für eine erfolgreiche Berufstätigkeit wichtig sind. Die Ergebnisse aus diesem Projekt werden 2013 im StudienVerlag Innsbruck unter dem Titel „Kompetent in den Beruf?!“publiziert. Der vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in die Änderungen der Anforderungen bei den naturwissenschaftlich/technischen Lehrberufen und die Wünsche von LehrlingsausbildnerInnen an die Schule
Jeder Volksschule ihre KunsterzieherInnen Berufsbegleitende Fortbildung als Chance
Die aktuell diskutierte PädagogInnenbildung NEU bringt die Chance für neue Entwicklungen in der Aus- und Weiterbildung. Neben der Diskussion um eine neue Ausbildungsstruktur sollte aber nicht darauf vergessen werden, sich auch um die Inhalte zu kümmern. Lehrpersonen an Volksschulen müssen nach wie vor ein sehr weit gestreutes Unterrichtsfeld bedienen und so ist es meist Zufall, mit welcher Qualität an Inhalten die Kinder in den unterschiedlichen Fachgebieten in Berührung kommen. Zudem stehen den Anforderungen im Bereich der Schule weniger Stunden im aktuellen Studienplan in der Ausbildung (in diesem Artikel ist der Bereich der Bildnerischen Erziehung angesprochen) als früher zur Verfügung. Da dieses Fachgebiet stark von praktischen Tätigkeiten geprägt ist und der Erwerb dieser Kompetenzen zeitabhängig ist, wird das Andenken neuer Aus- und Weiterbildungselemente erforderlich, der nachstehende Artikel beschreibt die Idee der Spezialisierung und beschäftigt sich mit deren Vorteilen für die Unterrichtslandschaft in der Volksschule
Forschungsforum Österreichischer Pädagogischer Hochschulen
Im November 2011 fand in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien das erste Forschungsforum der Pädagogischen Hochschulen Österreichs statt. Vier Jahre nach der Gründung bot diese Veranstaltung einen Überblick zum aktuellen Stand der Forschung an den Hochschulen
Den Prozess des Lernens in den Blick nehmen. Zur Prozessperspektive im Religionsunterricht
Auch religiöses Lernen wird gegenwärtig häufig unter der Perspektive von Bildungsstandards, Kompetenzmodellen und Kerncurricula diskutiert.
Dabei bleibt aber wichtig, den Prozess des Lernens nicht aus den Augen zu verlieren. Dieser Beitrag fokussiert auf den Prozess religiöses Lernen und die diesen prägenden Aspekte
Masterlehrgang „Entwicklung, Begleitung und Beratung an Schulen“ – berufsbegleitende akademische Professionalisierung im Lehrberuf
Der folgende Beitrag setzt sich im Wesentlichen mit Genese, Struktur und thematischer Zielrichtung des Masterlehrgangs „Entwicklung, Begleitung und Beratung an Schulen“ auseinander. Dieser neue Masterlehrgang wird seit dem Wintersemester 2011/12 erstmals an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg angeboten und setzt sich aus den Kernelementen Schulentwicklung, professionelle Begleitung und kompetente Beratung an Schulen zusamme