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    The Information Dilemma: Exploring the Impact of Social Media in Public Discourse in the United States

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    While information still carries the connotation of facts and truth, a severe shift in the media landscape has taken place with the emergence of social media. Driven away from mainstream media into filter bubbles and echo chambers, communities and societies have lost a common ground of what once was perceived as a shared reality and, to some extent, shared values. The egalitarian utopia where everyone can be heard, where each individual can contribute to a common public discourse for the sake of consensus, which shapes the identity of a nation, has long given way to a dystopia where everyone hysterically demands to be agreed with. This article explores the historical and economic context and the key players in media and politics responsible for a public discourse that seems to be, as of 2021, shattered beyond repair.Obwohl Informationen immer noch weitestgehend mit Fakten und Wahrheit gleichgesetzt werden, hat sich die Medienlandschaft durch soziale Medien und Netzwerke stark verändert. Dadurch, dass Gruppen und Gesellschaften weg von den etablierten Medien in Filterblasen und Echokammern gedrängt werden, fehlt eine Basis für das, was einst als gemeinsame Realität und in gewissem Maße auch als gemeinsame Werte wahrgenommen wurde. Die auf Gleichheit beruhende Utopie, in der jeder eine Stimme hat und zu einem gemeinsamen, auf Konsens bedachten, öffentlichen Diskurs beitragen kann, der identitätsbildend wirkt, ist längst einer Dystopie gewichen, in der alle hysterisch Zustimmung einfordern. Dieser Artikel untersucht die historischen und ökonomischen Kontexte und die Hauptakteure in Medien und Politik, die für den derzeit (Stand 2021) zerrütteten öffentlichen Diskurs verantwortlich sind

    Inklusiver Unterricht und Standardisierung, Herausforderung für die Lehrer*innenbildung: Eine Mixed-Methods Studie zu relevanten Einstellungen und Selbstwirksamkeitsüberzeugungen

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    This article is devoted to teachers’ attitudes and self-efficacy beliefs as well as their subjective norms about inclusion. They are anchored in the Theory of Planned Behavior (TPB) as predictors of willingness to teach inclusive classes. Based on a longitudinal study of the teacher training colleges (Pädagogische Hochschulen) of Upper Austria and Vorarlberg, findings on the development of attitudes and self-efficacy beliefs are reviewed. The longitudinal study is complemented by an analysis from group discussions, addressing teachers’ subjective norms. The analysis shows that teachers are confronted with contradictions in everyday school life due to systemic demands, which lead to major challenges in the implementation of an inclusive school.Der Artikel widmet sich den Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Einstellungen sowie den subjektiven Normen von Lehrpersonen zur Inklusion. Sie werden im Rahmen der Theory of Planned Behaviour (Theorie des geplanten Verhaltens) als Prädiktoren für die Bereitschaft, in inklusiven Klassen unterrichten zu wollen, betrachtet. Im Beitrag werden Befunde aus einer Längsschnittuntersuchung der Pädagogischen Hochschulen Oberösterreich und Vorarlberg zur Entwicklung der Einstellungen und Selbstwirksamkeitsüberzeugungen aufgegriffen. Dabei interessierten sowohl die Änderungen der Einstellungen zur Inklusion im Beruf und die Verläufe der Selbstwirksamkeitsüberzeugungen. Die Längsschnittuntersuchung wird durch eine Analyse aus Gruppendiskussionen ergänzt, wobei die subjektiven Normen der Lehrpersonen als weiterer Erklärungsfaktor adressiert werden. Die Analyse zeigt, dass Lehrpersonen durch systembedingte Anforderungen mit Widersprüchen im schulischen Alltag konfrontiert werden, die bei der Umsetzung einer inklusiven Schule zu großen Herausforderungen führen

    Teaching as Sharing: Hashtag Activism and Information and Media Literacy

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    Looking at recent examples of hashtag activism as collaborative storytelling practices and digital political communication, this article argues that sharing – in the sense of collectively held beliefs and grievances and their potential for creating narrative and social movements on social media – can be seen as operating on an educational level as well. Drawing on Ruth Page’s concept of the shared story and an analysis of the #MeToo movement, the article positions hashtag activism as a case study for sharing ideas, experiences, and skills, and the acquisition of information and media literacy. By extension, the paper provides an example of adopting an interdisciplinary approach in higher education that aims at enabling future teachers to retell, adapt, and remix stories and skills for their work in the EFL classroom.Der Artikel argumentiert anhand aktueller Beispiele für Hashtag-Aktivismus als kollaborative Erzählpraktiken und digitale politische Kommunikation, dass das Teilen – im Sinne kollektiver Überzeugungen und Missstände sowie deren Potenzial zur Schaffung narrativer und sozialer Bewegungen in sozialen Netzwerken – auch auf der Ebene von Bildung operiert. Ausgehend von Ruth Pages Konzept der Shared Story und einer Analyse der #Me-Too-Bewegung positioniert dieser Artikel Hashtag-Aktivismus als Fallstudie für den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Fähigkeiten sowie den Erwerb von Information and Media Literacy. Infolgedessen stellt der Artikel ein Beispiel für den Einsatz eines interdisziplinären Ansatzes in der Hochschulbildung vor, der es zukünftigen Lehrpersonen ermöglichen soll, Geschichten und Inhalte sowie Kompetenzen im Englischunterricht einzusetzen, situationsangemessen anzupassen und neu zusammenzusetzen

    Enacting America in the Classroom: Introducing Drama Workshops into Pre-Service Teacher Training

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    Besides gaining in-depth knowledge in the fields of linguistics, literature, and culture, pre-service teachers of English need to be trained in intercultural competence and reflexive processes, as well as communicative and performative teaching approaches. Heeding the performative turn in cultural studies and drama pedagogy, the article introduces an educational project that was conducted at the Pädagogische Hochschule Vorarlberg (University of Teacher Education Vorarlberg) and that was designed to offer students both a holistic and aesthetic-practical learning experience. Over the course of the semester, students developed the skills necessary to write a scholarly paper and process the insights gained in the drama workshop. From an evaluative discussion with workshop participants, we infer that the combination of discussion-based seminar and drama workshop provides an ideal setting to explore literary texts and cultural-societal questions, as well as performative skills. The article encourages and enables university teachers to carry out similar projects.Neben dem Erwerb von vertieftem Wissen in den Bereichen Linguistik, Literatur und Kultur müssen angehende Englischlehrer*innen in interkultureller Kompetenz und reflexiven Prozessen sowie in kommunikativen und performativen Unterrichtsansätzen ausgebildet werden. Anknüpfend an die performative Wende in den Kulturwissenschaften und an Methoden der Theaterpädagogik stellt dieser Artikel ein an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg durchgeführtes Lehrprojekt vor, dass den Studierenden eine ganzheitliche und ästhetisch-praktische Lernerfahrung ermöglichte. Im Laufe des Semesters entwickelten die Studierenden die Fähigkeit, eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben und die im ‚Drama Workshop‘ gewonnenen Erkenntnisse in einem kreativen Projekt zu verarbeiten. Aus einer evaluativen Diskussion mit Workshop-Teilnehmer*innen schließen wir, dass die Kombination aus diskussionsbasiertem Seminar und Theaterworkshop einen idealen Rahmen bietet, um literarische Texte und kulturell-gesellschaftliche Fragen zu untersuchen sowie performative Fähigkeiten zu erproben. Der Artikel ermutigt und befähigt Hochschullehrer*innen, ähnliche Projekte durchzuführen

    Musikhören – das pädagogische und psychologische Potential von Musik für Kinder und Erwachsene

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    „Welches pädagogische und psychologische Potential ist in Musik verborgen?“ Diese Frage beschäftigt die Verfasserin bereits seit längerem und ist Gegenstand der Betrachtung in dieser Masterarbeit. Zuerst möchte die Verfasserin klären, welche Bedeutung das Hören im Leben eines Menschen spielt und wie die auditive Wahrnehmung im menschlichen Organismus funktioniert. Danach widmet sie sich den möglichen menschlichen Reaktionen, die durch das regelmäßige Hören von Musik hervorgerufen werden. Hierbei werden die potentiellen physiologischen, psychologischen sowie emotionalen und sozialen Effekte erläutert. Im Anschluss daran wird der Bedeutung von Musik während der Kindheit nachgegangen. Dazu ergänzend wird die Verfasserin die Auswirkungen von bewusstem Musikhören auf das einzelne Kind vor allem in Hinblick auf Konzentrationsfähigkeit, das schulische Lernen, sowie Imagination und Kreativität festhalten. Die methodische Vorgehensweise für die Bearbeitung dieser Inhalte ist hierbei hermeneutisch. In Ergänzung dazu wird die Annahme der Verfasserin überprüft, dass ein regelmäßiges Üben des bewussten Musikhörens die punktuelle Konzentrationsfähigkeit von Kindern beeinflussen kann. Die Verwendung des Adjektivs „bewusst“ beim Substantiv „Musikhören“ meint in der vorliegenden Arbeit nur, dass von den Lehrerinnen für die Probanden ein Umfeld geschaffen worden ist, das bewusstes Zuhören ermöglichte. Die methodische Vorgehensweise setzt sich dabei aus einer quantitativen und einer qualitativen Forschung zusammen und unterliegt somit dem Konzept der Mixed-Methods. Die für die Durchführung notwendigen Erhebungsinstrumente sind die Methode des Tests sowie die Ergänzung mit einem Leitfrageninterview. Erstes wird durch die Unterstützung von zwei unterschiedlichen Klassen erhoben, wobei bewusstes Hören von Musik durch das Projekt „Hörminute“ Anwendung findet und dessen Auswirkungen auf die Ergebnisse der Konzentrationstests jedes einzelnen Kindes im konkreten Fall überprüft werden. Für diese schriftlichen Konzentrationstests wird auf Vorlagen in der Literatur zurückgegriffen. Des Weiteren wird die Verfasserin ein Leitfrageninterview mit einer der beiden Lehrpersonen durchführen, von welcher die Interviewende das Projekt „Hörminute“ erproben sowie die Konzentrationsfähigkeit der einzelnen Schülerinnen und Schüler im konkreten Fall überprüfen lassen durfte. Die aus diesen beiden Methoden resultierenden Erkenntnisse wurden der Masterarbeit „Musikhören - das pädagogische und psychologische Potential von Musik für Kinder und Erwachsene“ beigefügt."Which educational and psychological potential is hidden in music?" This question has been occupying the author for some time and is the subject of consideration in this master's thesis. First, the author wants to clarify the importance of hearing in a person's life and how auditory perception works in the human organism. Afterwards, she dedicates herself to the possible human reactions that are caused by the regular listening to music. Here, the potential physiological, psychological as well as emotional and social effects are explained. The significance of music during childhood is then explored. In addition, the author will note the effects of conscious music listening on the individual child, especially regarding the ability to concentrate, learning at school, as well as imagination and creativity. The methodological approach for dealing with this content is hermeneutic. Additionally, the author's assumption that regular practice of conscious music listening can influence children's selective concentration ability is examined. The use of the adjective "conscious" with the noun "music listening" in this study only means that the teachers created an environment for the test persons that made conscious listening possible. The methodological approach is composed of quantitative and qualitative research and is thus subject to the concept of mixed methods. The survey instruments necessary for the implementation are the test method and the addition of a leading question interview. The first will be collected by supporting two different classes, consciously listening to music through the project "Listening Minute" and examining its effects on the results of the concentration tests of each individual child in a concrete case. Templates in the literature will be used for these written concentration tests. Furthermore, the author will conduct a leading question interview with one of the two teachers from whom the interviewer was allowed to test the project "Listening Minute" as well as the concentration ability of the individual pupils in the concrete case. The findings resulting from these two methods were added to the master's thesis "Listening to music - the educational and psychological potential of music for children and adults"

    Re-imagining Immigration in a Country of Immigrants

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    The United States prides itself on being a nation of immigrants, one of diverse backgrounds that came to the country seeking a better life. While this representation of the United States remains a strong pull factor for immigrants, public debate has been contentious and has been further dividing the political spectrum. Re-imagining immigration in a country of immigrants involves examining positive perceptions of early waves of immigration in the United States to the present-day climate of minoritization: from the melting pot to the border wall. As a nation of immigrants, does the melting pot ideology accurately reflect the cultural diversity of Americans today, or does multiculturalism better describe the nation? Considering the future faces of the United States, is the American Dream within reach for immigrants? This article discusses implications for classrooms glocally to foster empathy and skills of critical cultural awareness in evolving intercultural relations in education.Die Vereinigten Staaten von Amerika sind stolz darauf, eine Nation von Eingewanderten mit unterschiedlicher Herkunft zu sein, die auf der Suche nach einem besseren Leben ins Land kamen. Während diese Darstellung der Vereinigten Staaten nach wie vor eine starke Anziehungskraft auf Immigrant*innen ausübt, wird eine kontroverse öffentliche Debatte geführt, die das politische Spektrum weiter spaltet. Eine Neuinterpretation von Immigration in einem Land von Eingewanderten erfordert es, sowohl die positiven Einstellungen gegenüber der frühen Einwanderungswellen in die USA in den Blick zu nehmen als auch das heutige Klima der Minderheitenbildung: vom Melting Pot (Schmelztiegel) zur Grenzmauer. Spiegelt die Ideologie des Melting Pot die kulturelle Vielfalt der heutigen Amerikaner wider oder beschreibt Multikulturalismus die Nation besser? Mit Blick auf die zukünftige Zusammensetzung der amerikanischen Gesellschaft, ist der American Dream für Eingewanderte in Reichweite? Dieser Artikel diskutiert Implikationen für den Unterricht glokal, um Empathie und Fähigkeiten kritischen kulturellen Bewusstseins bei der Entwicklung interkultureller Beziehungen in der Bildung zu fördern

    Gelungene Transition vom Kindergarten in die Schule bedarf der Kooperation aller Instanzen

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    It is the task of the pedagogical staff in elementary educational institutions and primary schools to accompany and moderate the transition. In this process, not only child-related challenges arise for the educators, but also challenges in the work with parents, in the cooperation with the other institution as well as organisational specifics. In the context of my bachelor thesis, all these challenges were examined using a mixed-methods study. It became clear that educators do not have a common definition of “school readiness” and that there are differences between the federal states of Austria. In conclusion, the transition process from nursery school to primary school is dependent on the cooperation of all professionals and institutions.Es ist die Aufgabe der pädagogischen Fachkräfte in elementarpädagogischen Einrichtungen und Grundschulen den Übergang zu begleiten und zu moderieren. Hierbei ergeben sich für die Pädagog*innen nicht nur kindbezogene Herausforderungen, sondern auch Herausforderungen in der Elternarbeit, in der Kooperation mit der anderen Einrichtung sowie organisatorische Besonderheiten. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit wurden diese Herausforderungen anhand einer Mixed-Methods-Studie beleuchtet. Es wurde deutlich, dass Pädagog*innen keine gemeinsame Definition von „Schulreife“ besitzen und es Unterschiede zwischen den Bundesländern Österreichs gibt. Zusammenfassend ergibt sich die Schlussfolger-ung, dass der Transitionsprozess vom Kinder-garten in die Schule auf die Kooperation aller Fachkräfte und Instanzen angewiesen ist

    The Fine Line Between Bravery and Conspiracy: Teaching Civil Disobedience and Conspiracy Theories in the Classroom

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    This article is about teaching civil disobedience and conspiracy theories – two complex, sensitive, and emotional issues. By linking theory and practice in the form of a lesson sequence, it will illustrate that teaching is about empowering students in their development of skills toward independent, reflected, and critical thinking skills. The teacher only orchestrates the process by purposefully providing valuable input and offering a wide array of perspectives and strategies, which support students on their way to forming their own opinions and developing competences that last and make them capable individuals in and – most notably – outside the classroom.Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Unterrichten von zivilem Ungehorsam und Verschwörungstheorien – zwei sehr komplexen, sensiblen und emotionalen Themenbereichen. Durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis in Form einer Unterrichtssequenz soll veranschaulicht werden, dass Unterrichten bedeutet, Schüler*innen in ihrer Entwicklung von Kompetenzen, wie unabhängigem, reflektiertem und kritischem Denken, zu befähigen. Die Lehrperson orchestriert diesen Prozess, indem zweckmäßige und wertvolle Inhalte sowie eine weite Bandbreite an Perspektiven und Herangehensweisen angeboten werden. Dies unterstützt die Schüler*innen auf ihrem Weg hin zur Bildung eigener Meinungen und Entwicklung nachhaltiger Kompetenzen aktiv und befähigt sie zu artikulationsfähigen Menschen in – und im Besonderen – außerhalb der Klasse

    Didaktische Überlegungen zur Nutzung von Videokonferenzsystemen in der Zeit des Corona-Shutdowns

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    Ausgehend vom öffentlichen Diskurs und den Erfahrungen aus dem Corona-Shutdown sollen in diesem Artikel aus einer mediendidaktischen Perspektive unsere Konzepte von (hoch)schulischer Bildung im Zusammenhang mit Videokonferenzen diskutiert und über relevante Schlussfolgerungen nachgedacht werden

    Digitale Grundbildung an den Mittelschulen Vorarlbergs Eine Untersuchung der Durchführung bzw. Umsetzung des ersten verpflichtenden Jahres an Digitaler Grundbildung

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    Im Schuljahr 2018/19 wurden für alle Schulen der Sekundarstufe I verpflichtende Elemente zur Digitalen Grundbildung eingeführt. Die zu unterrichtenden Themen und relevanten Bereiche wurden in einem eigens vom Bildungsministerium erstellten Lehrplan definiert. Ebenso wurde das zeitliche Ausmaß festgelegt. Mit 2 bis 4 Stunden an verpflichtender Digitaler Grundbildung über den gesamten Zeitraum der Sekundarstufe I sollen die Lernenden digitale Kompetenzen erwerben, durch die sie in der Lage sein sollen, Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern. Die in acht Bereiche gegliederte Ausbildung kann von den Schulen integrativ oder in eigens im Stundenplan verankerten Pflichtstunden absolviert werden. Alle Bereiche wiederum sind im Lehrplan in weiterführende Lehrzielbereiche gegliedert

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