PubVorarlberg (PH Vorarlberg)
Not a member yet
    264 research outputs found

    Hochschullehrgang Politische Bildung. Die Entwicklung eines neuen Angebots an der PHV

    Get PDF
    Politische Bildung als zentrales Aufgabenfeld von Schule befähigt junge Menschen, sich in einer globalisierten Welt als gut gebildete Demokrat*innen zurechtzufinden und sich den verschiedenen Herausforderungen bestmöglich zu stellen. Lehrpersonen, die sie dabei unterstützen möchten,benötigen fundierte Kenntnisse in Fachwissenschaft und Fachdidaktik. Hierfür gibt es in Österreich neben Veranstaltungen im Zuge des Lehramtstudiums oder der Fortbildung eine Reihe von Angeboten in Form von Hochschul- und Universitätslehrgängen bzw. Masterstudien, die eine tiefergehende Beschäftigung mit dieser Thematik ermöglichen. Auch die Pädagogische Hochschule Vorarlberg richtet sich mit einem neuen Hochschullehrgang Politische Bildung an Pädagog*innen der Sekundarstufe 1 und 2, um ihnen die für Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht notwendigen Kompetenzen im Bereich der Politischen Bildung zu vermittel

    „Doing Gender“ lernen. Geschlechtergerechte Bildung im Religionsunterricht

    Get PDF
    „Doing gender“ takes account of the social construction of gender. Here, gender is not considered an attribute or characteristic of an individual; it is rather a social and cultural construct which is constantly staged, produced, and reproduced. „Doing gender“ in an academic context concerns the teachers’ basic understanding of and attitude towards the topic of gender, as well as the education system as a whole. This basic understanding also has to be applied in religious education in order to guarantee learning free of gender bias in religious studies. Some examples complete the article.„Doing gender“ nimmt die soziale Konstruktion von Geschlecht in den Blick. Geschlecht bzw. Geschlechtszugehörigkeit werden nicht als Eigenschaft oder Merkmal von Individuen verstanden, sondern sie sind sozial und kulturell konstruiert und in Interaktionen ständig inszeniert, produziert und reproduziert. Doing gender im Schulbereich betrifft das Grundverständnis und die Haltung der Lehrpersonen zum Thema Geschlecht sowie die Institution Schule insgesamt. Dieses Grundverständnis ist auch im Religionsunterricht umzusetzen, um geschlechtergerechte Bildung im religiösen Bereich zu gewährleisten. Beispiele dazu runden den Beitrag

    Wertvolle Märchenstunde

    No full text
    Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich zunächst mit fachwissenschaftlich ausgewählter Literatur zum Thema Werte, Wertevermittlung und Märchen. Anfangs werden die Begriffe Werte, Normen, Tugenden, Moral und Ethik und moralische Entwicklung geklärt. Zudem werden Piagets Theorie der Moralentwicklung und Kohlbergs Stufenmodell für die moralische Entwicklung erläutert. Weiter wird die Bedeutung der Werte analysiert und die Wichtigkeit der Werte Wahrheit, Ehrlichkeit, Empathie, Freundschaft, Zusammenhalt, Liebe, Hilfsbereitschaft, Achtung, Respekt, Toleranz, Friede und Gewaltlosigkeit verdeutlicht. Anschließend wird die Werteaneignung und Wertevermittlung im Volksschulalter genauer betrachtet. Der Fokus liegt hierbei auf der Wertevermittlung durch Märchen. Um diesen Weg der Vermittlung zu erläutern, muss zunächst das Märchen genauer untersucht werden. Ziel dieser Arbeit ist es, zu beantworten wie Kindern im Volksschulalter Werte vermittelt werden können und im Detail, ob Kinder Werte durch Märchen entdecken können. Weiter stellt sich die Frage, wie Märchen für die Wertevermittlung didaktisch aufbereitet werden können und ob Kinder die vermittelten Werte im Anschluss anhand von Gesprächsanlässen erklären bzw. erläutern können. Um diese Forschungsfragen zu beantworten, wurde verschiedenste Literatur untersucht und Märchenpraxisstunden an einer Volksschule durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass Kinder bereits im Volksschulalter verschiedene Werte kennen und sich die Wertevermittlung mithilfe von Märchen für Kinder im Volksschulalter besonders gut eignet

    Mobbing in der Volksschule? Prävention und Intervention am Beispiel der Bildungsregion Vorarlberg

    Get PDF
    Lange Zeit hat sich die Mobbingforschung an Schulen auf den Bereich der weiterführenden und höheren Schulen beschränkt. Jüngere Studien zeigen allerdings, dass Mobbinghandlungen bereits in der Elementar- und Primarstufe zum Alltag der Kinder gehören. Nach der Auseinandersetzung mit der diffizilen Rolle der Lehrperson innerhalb des Mobbing-Geschehens soll die Bedeutung von Mobbingprävention und gezielter Intervention anhand aktueller Forschungsergebnisse allgemein erläutert und diskutiert werden. Besonderes Augenmerk soll dabei auf das Mehr-Ebenen-Programm „Konflikt-KULTUR“ gelegt werden. Schließlich soll gezeigt werden, wie sich die Bildungsregion Vorarlberg durch den Einsatz der seit dem Schuljahr 2018/19 eingerichteten Koordinationsstelle Mobbing diesem komplexen und hochaktuellen Thema annimmt

    Gemeinsam auf dem Weg zu einer inklusiven Schule

    Get PDF
    Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg bekennt sich zu einer Inklusiven Schule und versteht sich als Motor zur Weiterentwicklung eines inklusiven Bildungswesens. Dieses Bekenntnis ist unter anderem in den rechtlichen Rahmenbedingungen des Hochschulgesetztes festgeschrieben (§38 HG 2005 idgF). Mit diesem werden Lehrer*innenbildungsinstitutionen in Österreich verpflichtet, internationale Zielsetzungen wie bspw. die der UN-Behindertenrechtskonvention (BMSGPK, 2016) aufzugreifen, und den Bereich der Inklusiven Pädagogik in die Curricula zu implementieren (Holzinger et al., 2019). Worauf im Detail rekurriert wird, welche internationalen und nationalen Grundsatzdokumente, Herausforderungen und Entwicklungsfelder hinsichtlich der Umsetzung einer Inklusiven Bildung von Bedeutung sind, wird im Folgenden verdeutlicht. Ausgehend von einer einleitenden Diskussion um das gegenwärtige Begriffsverständnis wird aufgezeigt, inwiefern inklusionsbezogene Inhalte und Kompetenzen in den Curricula der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg Eingang und Umsetzung finden, welche Zielbilder sich aus Forschung und Praxis ableiten lassen, und wie ein Zusammenschluss zwischen Pädagogischer Hochschule Vorarlberg und Praxisschule über eine praxis- und forschungsbasierte Kooperation gemeinsame Wege zu einer inklusiven Schule eröffnet

    Der Berufseinstieg in das Lehramt - Forschungen zur Induktion mit dem Fokus auf das Mentoring

    Get PDF
    Der Übergang vom Studium in den Lehrer*innenberufilt als bedeutsame und sensible Phase in der Berufsbiografie. Im Rahmen der Pädagog*innenbildung NEU wurde deshalb in Österreich eine begleitete zweite Phase – die Berufseinstiegsphase bzw. Induktion – etabliert. Komponenten dieser einjährigen Phase sind einerseits spezifische Fortbildungen an den Pädagogischen Hochschulen und zweitens ein Mentoring durch erfahrene Lehrpersonen. In Vorarlberg werden seit der ersten österreichweiten Umsetzung der Induktion im Schuljahr 2019/20 Begleitforschungen zum Berufseinstieg durchgeführt. Dabei sind Fragen zur Umsetzung und inhaltlichen Ausgestaltung des Mentorings sowie Einschätzungen des Kompetenz- und Beanspruchungserlebens der Berufseinsteiger*innen in ihrem ersten Dienstjahr von Interesse. Die Daten werden rekurrierend auf das Modell der beruflichen Anforderungen erhoben und analysiert. Es zeigen sich sowohl bei den Mentor*innen als auch bei den Berufseinsteiger*innen hohe Zufriedenheiten mit der organisatorischen und inhaltlichen Gestaltung des Mentorings. Zudem zeigen sich hohe Kompetenzeinschätzungen und kein starkes Belastungserleben. Die Ergebnisse werden im Hinblick auf Implikationen für Forschung und Lehrer*innenbildung diskutiert

    Der Klassenrat in der Primarstufe

    No full text
    Gemäß der UN-Kinderrechtskonvention stellt eine freie Meinungsäußerung und Mitbestimmung ein wesentliches Recht der Kinder dar. Diesbezüglich kann die Volksschule in Form des Klassenrats bereits den Jüngsten ermöglichen, ihre Interessen und Anliegen im Klassenverband demokratisch zu vertreten und auszuleben, sowie sich dabei sowohl sozial als auch persönlich weiterzuentwickeln. Es werden in der vorliegenden Arbeit die Hintergründe, darunter die Ursprünge des pädagogischen Konzeptes, potenzielle Chancen und Grenzen des Klassenrats sichtbar gemacht. Dabei sind seine wesentlichen Rahmenbedingungen und Elemente, wie die Häufigkeit und Dauer, die Räumlichkeiten, die Themenfindungsmethoden sowie verschiedene Ämter dargestellt, um gute Bedingungen für die Durchführung gewährleisten zu können. Die Frage des Umgangs mit den Ämtern stellt einen Schwerpunkt dar. Die Arbeit umfasst eine weitere Hauptfragestellung, welche sich mit der Einführung und Weiterentwicklung des Klassenrats beschäftigt. Daher wird im Weiteren der Ablauf, mit besonderem Augenmerk auf eine konstruktive Gesprächsführung und themenspezifische Moderation bearbeitet sowie Möglichkeiten zur Hinführung zu einem schülerinnen- und schülergeleiteten Klassenrat dargelegt. Einhergehend mit der zunehmenden Verantwortungsübernahme der Kinder wird zuletzt die damit veränderte Rolle der Lehrkraft erörtert. Um Einblicke in die praktische Umsetzung der hermeneutisch gewonnen Grundlagen des Klassenrats in der Volksschule zu erzielen, wurde zusätzlich empirisch gearbeitet. Dafür wählte die Verfasserin (D. S.) zwei Methoden der qualitativen Forschung – ein Leitfadeninterview und eine Beobachtung mittels Feldnotizen – welche in Vorarlberger Volksschulen in drei Klassen Anwendung fanden. Die Ergebnisse der Untersuchungen fließen anekdotisch in die theoretische Arbeit mit ein.According to the UN Convention on the Rights of the Child, freedom of expression and participation are essential rights of children. To this end, elementary school, especially through class councils, can already enable the youngest to democratically express and live out their interests and concerns in the class community, and to develop both socially and personally. This paper discusses the background and the origins of the pedagogical concept of class councils, as well as potential opportunities and limitations. It also presents the main framework conditions and elements for successful implementation, such as frequency and duration, premises, method of identification of topics and different offices. The question of how to deal with posts is a priority. The paper furthermore deals with the introduction and further development of the class council. Therefore, the process, with special attention to constructive discussion and topic-specific moderation, is further elaborated, and ways of introducing students to a student-led class council are discussed. As a class council makes children increasingly take on responsibility, the changing role of the teacher is evaluated as well. In order to gain insights into the practical implementation of the hermeneutically acquired principles of the class council in elementary school, additional empirical work has been carried out. For this purpose, the author (D. S.) chose two methods of qualitative research – a guided interview and an observation by means of field notes – which were applied in three classes of primary schools in Vorarlberg. The results of the investigations are anecdotally incorporated into the theoretical work

    Public Art and Racial Reckoning in Twenty-First Century America

    Get PDF
    How does public art, including monuments and memorials, guide American thinking today about racism and racial justice? In recent years,public art has been at the epicenter of demonstrations in the United States (and around the world) protesting White supremacy, systemic racism, and police brutality. This article considers how and why many mericans today aim to reconcile historical accountability (such as the history of slavery), immediate concerns (inequality and unaddressed institutional racism), and national futurity (aspirational goals) through practices of ‘cultural vandalism’: damaging and removing public art to legitimate alternative forms of social and political purpose and identity. These practices raise questions about the permanence and responsibility of public art. Are monuments eternal: do they or should they last forever? Does public art have an ethical or moral obligation to serve or contribute to a common good? What should happen to public art that Americans consider troubling or problematic?Wie beeinflusst öffentliche Kunst, darunter Denkmäler und Gedenkstätten, das amerikanische Denken über Rassismus und Gerechtigkeit? In den Vereinigten Staaten (und auf der ganzen Welt) stand öffentliche Kunst in den letzten Jahren im Mittelpunkt von Demonstrationen gegen weiße Vorherrschaft, systemischen Rassismus und Polizeibrutalität. Dieser Artikel untersucht, wie und warum viele Amerikaner heute versuchen, historische Verantwortung zu übernehmen (u. a. für die Geschichte der Sklaverei), unmittelbare Probleme zu lösen (soziale Ungleichheit und ungelöster institutioneller Rassismus) und ehrgeizige Ziele für die nationale Zukunft zu erreichen, indem sie ‚kulturellen Vandalismus‘ begehen: die Beschädigung und Entfernung öffentlicher Kunstwerke, um alternative Möglichkeiten der sozialen und politischen Zielsetzung und Identität zu legitimieren. Diese Praxis wirft Fragen zur Permanenz und Verantwortung von Kunst im öffentlichen Raum auf. Sind Denkmäler für die Ewigkeit? Halten sie oder sollten sie ewig halten

    Painting America: Teaching U.S.-American History and Fostering Visual Literacy through Art in EFL Classrooms

    Get PDF
    In our contemporary multimodal world, works of art serve as meaningful resources of cultural memory to understand a nation’s identity. Accessing paintings from an art educational perspective, this article explores avenues through which art can teach students both historical and recent cultural aspects of the U.S.-American past. For this, two paintings, John Gast’s American Progress (1872) and Frida Kahlo’s Self-Portrait Along the Borderline Between Mexico and the United States (1932), and one mural depicting George Floyd at the memorial site in Minneapolis, drawn by the community artists Cadex Herrera, Greta McLain, and Xena Goldman in 2020, were chosen. By analyzing these paintings through an educational lens, different ways of implementing art in foreign language classrooms are shown. In doing so, we recognize the potential of art in EFL settings, which provides a meaningful channel to engage students with American history and present-day controversies, promotes students’ cultural awareness, and ultimately fosters their visual literacy in foreign language education.In unserer heutigen multimodalen Welt dienen Kunstwerke als aussagekräftige Quellen des kulturellen Gedächtnisses, um die Identität einer Nation zu verstehen. Dieser Artikel untersucht Gemälde aus kunstpädagogischer Perspektive und erforscht Wege, wie Studierenden und Lernenden durch Kunst sowohl historische als auch aktuelle kulturelle Aspekte der US-amerikanischen Vergangenheit vermittelt werden können. Dazu werden zwei Gemälde, John Gasts American Progress (1872) und Frida Kahlos Self-Portrait Along the Borderline Between Mexico and the United States (1932), sowie ein Mural (Wandbild), das George Floyd darstellt und von den Community-Künstlern Cadex Herrera, Greta McLain und Xena Goldman im Jahr 2020 an der Gedenkstätte in Minneapolis gemalt wurde, ausgewählt. Durch eine Analyse dieser Bilder aus pädagogischer Perspektive werden verschiedene Möglichkeiten der Implementierung von Kunst im Fremdsprachenunterricht auf-gezeigt, die das Potenzial von Kunst in EFL-Kontexten verdeutlichen. Die Kunstwerke bieten den Studierenden und Lernenden einen wertvollen Zugang zu amerikanischer Geschichte und gegenwärtigen Kontroversen, fördern das kulturelle Bewusstsein der Lernenden und letztendlich ihre visuelle Kompetenz im Fremdsprachen- unterricht

    Teaching Current Crises: Designing Task-based Online Lessons on U.S. Structural Racism with the Help of Educational Web Tools

    Get PDF
    This article explores the foreign language learning potentials that selected digital tools hold with respect to teaching about U.S. structural racism. Teaching complex topics like structural racism in online learning environments requires highly competent foreign language teachers and high-quality online learning materials. These demands and resulting digital teaching innovations have a significant effect on how university-based (foreign language) teacher training should be structured in the future (Amhag et al., 2019). To address these demands, we have integrated distance teaching as a mandatory element in foreign language teacher training at the Catholic University of Eichstätt-Ingolstadt (Stadler-Heer & Böttger, 2021). This article presents exemplary online lessons on the topic of structural racism which were developed, tested, and evaluated by pre-service teachers in two remote university teacher training courses. Drawing on the principles of task-based language teaching, the presented digital lesson materials aim to foster secondary school students’ intercultural communicative competence.Dieser Beitrag untersucht die Lernpotenziale, die ausgewählte digitale Tools hinsichtlich der Thematisierung von strukturellem Rassismus in den USA im Fremdsprachenunterricht bieten. Um komplexe Themen wie den strukturellen Rassismus in Online-Lernumgebungen differenziert unterrichten zu können werden hochkompetente Fremdsprachenlehrkräfte und hochwertige Online-Lernmaterialien benötigt. Diese Anforderungen und einhergehende digital gestützte Lehrinnovationen haben einen erheblichen Einfluss darauf, wie die universitäre (Fremdsprachen-)Lehrer*innenausbildung in Zukunft gestaltet werden sollte (Amhag et al., 2019). Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, haben wir an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt digital-gestützten Fernunterricht als verpflichtendes Element in die Fremdsprachenlehrer*innenausbildung integriert (Stadler-Heer & Böttger, 2021). In diesem Beitrag werden exemplarische Online-Unterrichtsstunden zum Thema struktureller Rassismus vorgestellt, die von Lehramtsstudierenden in zwei universitären Kursen zur Einübung von digitaler Unterrichtspraxis entwickelt, erprobt und evaluiert wurden. Ausgehend von den Prinzipien des aufgabenorientierten Sprachunterrichts zielen die vorgestellten digitalen Unterrichtsmaterialien darauf ab, die interkulturelle kommunikative Kompetenz von Schüler*innen der Sekundarstufe zu fördern

    191

    full texts

    264

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    PubVorarlberg (PH Vorarlberg)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇