Journal of Family Research
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    Juvenile constants and fluidity of conceptions: Conceptions of Opfer in the face of everyday and theological framings

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    Vorstellungen von juvenilen Schüler*innen und deren Konstanten bzw. Fluiditäten angesichts alltagsweltlicher und theologischer Rahmung stehen im Zentrum dieses Beitrags. Um diese differenziert in den Blick nehmen zu können, wird der in der Naturwissenschaftsdidaktik verbreitete Ansatz ‚Conceptual Change‘ herangezogen. An der theologisch und alltagsweltlich relevanten und äußerst schillernden Opferthematik wird in exemplarischer Weise im Rahmen einer explorativen empirisch-qualitativen Studie erforscht, ob und wie Jugendliche ihre Vorstellungen angesichts eines Wechsels zwischen alltagsweltlicher und theologischer Rahmung stabil halten und/oder verändern.This article focuses on juvenile students\u27 conceptions and their constants and fluidities in the face of everyday and theological framings. In order to be able to take a differentiated look at these, the \u27conceptual change\u27-approach, which is widespread in science didactics, is used. The theologically and everyday-worldly relevant and extremely diverse topic of Opfer is chosen for an explorative empirical-qualitative study to investigate, whether and how young people maintain and/or change their conceptions when facing a change between everyday and theological framing

    Prior Knowledge? Nowhere to Be Found! Enriching Perspectives through a Historically Rooted Approach to Religious Education

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    Anhand des Beispiels der in religionspädagogischen Texten häufig begegnenden Einschätzung, Lernenden fehle es an (religiösem) Vorwissen, plädiert der Beitrag für eine stärkere Einbeziehung der Erkenntnisse einer historisch arbeitenden Religionspädagogik, die Forschende sensibilisiert, im Heute begegnende Problemstellungen nicht autark zu verstehen., und animiert, selbst Vorarbeiten und Trittspuren offenzulegen, denen es sich – zumindest für einen Teil des Weges – zu folgen lohnt. Auch wenn sich die Rahmenbedingungen religiöser Bildung im Laufe der Zeit gewandelt haben mögen, können durch diachrone Textanalysen wiederkehrende Herausforderungen und Fragestellungen herausgearbeitet und für heutige Entwürfe fruchtbar gemacht werden. Eine begleitende diachrone Betrachtungsweise des religionspädagogischen Vorliegenden schafft eine Reflexionsdistanz, die bestehende Einsichten und bereits Geleistetes als wertvolle Impulse sichtbar macht und Argumentationsstrukturen erweitert. So können aus den Erfahrungen der Vergangenheit Strategien und Lösungsansätze für die Herausforderungen der Gegenwart entwickelt und produktiv für die Gestaltung heutiger Religionspädagogik genutzt werden.Based on the common assessment in religious education texts that learners lack (religious) prior knowledge, this paper advocates for a stronger incorporation of the insights from a historically rooted approach to religious education. Such an approach raises awareness among researchers to consider current issues in their historical context and encourages them to uncover previous efforts and paths worth following—at least for part of the journey. Although the parameters of religious education may have evolved over the decades and centuries, diachronic text analyses can reveal recurring challenges and questions that can contribute to current educational models. A diachronic approach to religious education materials creates a reflective distance, making existing insights and past efforts visible as valuable impulses and expanding argumentation structures. In this way, strategies and solutions for the challenges of the present can be developed from past experiences and utilized productively to shape contemporary religious education

    Controversiality?! : Structural Problems and Didactic Design Options in RE

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    In den vergangenen Jahren wurde in unterschiedlichen fachdidaktischen Diskursen mit großem Engagement über den Begriff der Kontroversität nachgedacht. Diese Aussage lässt sich zweifelsfrei auch auf die Religionspädagogik übertragen, wobei die Beschäftigung mit diesem Thema bislang noch eher punktuell und wenig systematisch erfolgt. Der Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle religionspädagogische Diskussion. Der Fokus liegt dabei auf aktuellen Unterscheidungen, didaktischen Strategien und empirischen Forschungsergebnissen. Auf diesem Hintergrund werden sowohl analytische Ansatzpunkte zum Verständnis des Kontroversitätsmangels im Religionsunterricht als auch weiterführende Perspektiven zur Überwindung dieses Mangels diskutiert.In recent years, the concept of Controversiality has been the subject of much discussion in various didactic discourses. This statement can undoubtedly also be applied to religious education, although the study of this topic has so far been rather selective and not very systematic. The article provides an insight into the current discussion in religious education. The focus is on current distinctions, didactic strategies and empirical research results. On this basis, analytical starting points for understanding the lack of controversy in religious education as well as further perspectives for overcoming this lack are discussed

    Navigating Controversy in British Classrooms: A reflection on discussing the religious connections to terrorism within schools

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    Gemäß der Präventionsstrategie der britischen Regierung (2011) spielen weiterführende Schulen eine entscheidende Rolle dabei, Kinder davon abzuhalten, sich an terroristischen Aktivitäten zu beteiligen. Spätere Dokumente (HM Government, 2015; 2023) gehen noch weiter und verpflichten Schulen, eine aktive Rolle bei der Terrorismusbekämpfung zu übernehmen. Dies deutet darauf hin, dass Schulen Kinder nicht nur vor den Auswirkungen des Terrorismus schützen, sondern sie aktiv davon abhalten, sich an terroristischen Aktivitäten zu beteiligen. Es gibt jedoch viele Diskussionen darüber, wie (und warum) dieses kontroverse Thema im Unterricht behandelt wird. Dieser Artikel reflektiert die Daten aus sechs Fallstudien, in denen sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe zu ihren Ansichten zu diesem Thema befragt wurden, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Verbindungen lag, die die Lernenden zwischen Religion und Terrorismus herstellten. Er beleuchtet die Komplexität der Diskussion dieses Themas mit jungen Menschen und reflektiert den Zweck und die Art von Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung im Umfeld von weiterführenden Schulen.According to the UK Government’s Prevent Strategy (2011), secondary schools play a vital role in preventing children engaging in terrorist activities; with later documents (HM Government, 2015; 2023) going further and mandating schools to take an active role in counter-terrorism efforts. This suggests that schools are not just protecting children from the effects of terrorism, but rather actively preventing them from engaging in terrorist activities. However, there is much debate over exactly how (and why) this controversial topic is explored in classroom situations. This article reflects on the data collected from six case studies, where both teachers and secondary school pupils were approached for their views on the topic, with a particular focus on any connections pupils’ made between religion and terrorism. It highlights the complexities of discussing the topic with young people and reflects on the purpose and nature of counter-terrorism measures within secondary school environments

    Islamic Religious Schooling: The North American Context

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    In den vergangenen Jahren wurde in unterschiedlichen fachdidaktischen Diskursen mit großem Engagement über den Begriff der Kontroversität nachgedacht. Diese Aussage lässt sich zweifelsfrei auch auf die Religionspädagogik übertragen, wobei die Beschäftigung mit diesem Thema bislang noch eher punktuell und wenig systematisch erfolgt. Der Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle religionspädagogische Diskussion. Der Fokus liegt dabei auf aktuellen Unterscheidungen, didaktischen Strategien und empirischen Forschungsergebnissen. Auf diesem Hintergrund werden sowohl analytische Ansatzpunkte zum Verständnis des Kontroversitätsmangels im Religionsunterricht als auch weiterführende Perspektiven zur Überwindung dieses Mangels diskutiertIn recent years, the concept of Controversiality has been the subject of much discussion in various didactic discourses. This statement can undoubtedly also be applied to religious education, although the study of this topic has so far been rather selective and not very systematic. The article provides an insight into the current discussion in religious education. The focus is on current distinctions, didactic strategies and empirical research results. On this basis, analytical starting points for understanding the lack of controversy in religious education as well as further perspectives for overcoming this lack are discussed

    Superdiversity: a fruitful perspective in the debate on religious education?

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    Bislang wurde der politikdidaktisch wie erziehungswissenschaftlich rezipierte Ansatz der Superdiversität in der Religionspädagogik nicht aufgenommen. Dabei bietet er, so die These der folgenden Überlegungen, erhebliche Potentiale für kontextuelle religiöse Bildungsprozesse in der Situation wachsender Heterogenität, sozialer Ungleichheiten und kultureller Unterschiede. Dieser soziologische Ansatz, obschon genealogisch in der Migrationsfrage situiert, versteht sich als analytisches Instrument zunehmender sozialer Komplexität von Gesellschaften in den Transformationsprozessen des 21. Jahrhunderts. Gerade die essentiale Verbindung von Empirie und Deskription ist dabei religionspädagogisch instruktiv. Dies soll auf der Ebene der Denkformen analysiert, erläutert und kritisch diskutiert werden, wobei Aspekte von Intersektionalität und Normativität im Zentrum stehen.So far, the approach of superdiversity, which has been received in political didactics and educational science, has not been taken up in religious education. According to the thesis of the following considerations, it offers considerable potential for contextual religious education processes in the situation of growing heterogeneity, social inequalities and cultural differences. This sociological approach, although genealogically situated in the question of migration, sees itself as an analytical instrument for the increasing social complexity of societies in the transformation processes of the 21st century. The essential connection between empiricism and description is particularly instructive in terms of religious education. This will be analysed, explained and critically discussed at the level of forms of thought, focusing on aspects of intersectionality and normativit

    Islamic education in northern Nigeria

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    Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Geschichte der islamischen Bildung in Nordnigeria. Es werden verschiedene islamische Lernpraktiken erörtert und Überlegungen darüber angestellt, was die Zukunft für die islamische Bildung in Nordnigeria bringen könnte.This piece provides an overview of the history of Islamic education in northern Nigeria. It discusses different Islamic learning practices and reflects on what the future may hold for Islamic education in northern Nigeria

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