Dokumentenserver der Universität der Künste Berlin
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    1565 research outputs found

    Beschlüsse und Protokolle der Internationalen Stimmton-Conferenz in Wien 1885

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    ‚Musik als Beruf‘ bei einem Konzert am 30. Oktober 1944 in Buenos Aires und am 10. Oktober 2014 in Berlin

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    Die Reinszenierung eines Konzertes von Zwölftonmusik, dass ursprünglich 1944 in Buenos Aires stattfand, gibt Anlass, über die internationale Zirkulation dieses Repertoires sowie über die damalige berufliche Situation von Komponisten und Musiker nachzudenken. Das Musikerbild wird oft mit ideellen Eigenschaften wie Leidenschaft, Inspiration und Perfektion in Verbindung gebracht. Die vergleichende Betrachtung der arbeitstechnischen und finanziellen Rahmenbedingungen von diesem Konzert (1944) und von seiner Wiederaufführung (2014) thematisiert außermusikalische Aspekte, die traditionell zugunsten eines idealen Musikerbilds invisibilisiert werden

    Basics blog post #03

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    Für die Ausgabe #03 wurden zehn studentische Arbeiten aus dem Jahr 2021 ausgewählt. Die Motive entstanden im Rahmen der Grundlehre zu dem Thema Gestaltgesetze

    Basics blog post #01

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    Ausgabe #01 zeigt Arbeiten zehn Studierender aus dem Jahr 2019. Die Motive entstanden im Rahmen der Grundlehrezu den Themen Farbe, Darstellungsmethoden und generative Gestaltung

    Lasst uns über unsere Ängste sprechen

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    Warum die offene Auseinandersetzung mit Zukunftsängsten Teil des Lehrplans eines Kunststudiums sein sollte

    Journal

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    Ausgabe 15 (2021-2022 Winter

    Handwerk Maschinenwerk

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    Die zunehmende Rolle digitaler Werkzeuge und Methoden in der architektonischen Planung und Fertigung führt zu einer Reihe neuer Fragestellungen über das Verhältnis digitaler Planungsprozesse und handwerklicher Techniken. Wie verändert das Digitale die Strukturen und Techniken des Handwerks und wie lässt sich ein eigener Begriff des Handwerks im Digitalen denken? Welche Rolle spielt der Computer als Werkzeug des Entwerfens in der architektonischen Planung, und kann eine bestimmte Arbeitsweise mit dem Computer durch handwerkliche Eigenschaften charakterisiert werden? Im Artikel werden computerbasierte und computergestützte Ansätze differenziert und grundlegende Methoden der Modellierung im computational design vorgestellt, sowie die in diesem Zusammenhang wichtigen Konzepte des parametrischen Entwerfens und der Nutzung von Simulationen im Entwurfsprozess. Eine Kopplung dieser Methoden zur Integration thermischer Aspekte in die frühe Phase des architektonischen Entwurfes durch die Programmbibliothek ANAR+ wird aufgezeigt

    Rhythm and Artistic Production

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    The transmission of musical processes via corresponding movement sequences can be seen as the foundation of Dalcroze Eurhythmics. Accordingly, the sensibility for rhythm and its inherent interplay of tension and relaxation in space and time is significant for the embodied visualisation of music. For creating wider aesthetic experiences and confrontation with the rhythmical structures of music and other artistic expressions—such as visual arts and literature—it can be helpful to take a look at other concepts of rhythm. Recent theories about rhythm from the music theorists Steffen A. Schmidt and Christopher Hasty, as well as the philosophical thoughts about speech from Ludwig Wittgenstein, described as «Saying and Showing», open up additional structures that may enrich the process of artistic creation and performance in eurhythmics

    Berliner Blechblasinstrumentenbau im 18. und 19. Jahrhundert

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    Die Berliner Metallblasinstrumentenmacher spielten vom ausgehenden 18. bis zum 20. Jahrhundert eine maßgebliche Rolle bei der Entwicklung des modernen Orchesterinstrumentariums. Getrieben von der Innovationskraft der Instrumentenmacher und Musiker wurden Blasinstrumente verbessert und neu konstruiert. Sowohl die Verbreitung erster Ventilblasinstrumente als auch die Konstruktion der Basstuba ging von der preußischen Hauptstadt aus. Die Berliner Hersteller versorgten aber nicht nur die Berliner Orchester, sondern auch den russischen Zarenhof und die hawaiianische Militärkapelle mit Instrumenten. Richard Wagners Opern wären ohne die Konstruktionen der Berliner Firma C. W. Moritz um einige Klangfarben ärmer. Die vorliegende Arbeit untersucht die Entwicklung des Berliner Metallblasinstrumentenbaus vom beginnenden 18. Jahrhundert bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Anhand von Quellentexten, Dokumenten und historischen Metallblasinstrumenten wird der Weg zu einem bedeutenden Zentrum des Metallblasinstrumentenbaus aufgezeigt. Im Mittelpunkt stehen hierbei nicht nur neue Forschungsergebnisse zu den Biographien der Hersteller, sondern auch zur Entwicklung der Ventile und zur Wiederbelebung des Renaissance- und Barockinstrumentariums im ausgehenden 19. Jahrhundert. Anhand einer Vielzahl historischer Metallblasinstrumente werden diese Entwicklungen sowohl in das Berliner als auch das internationale Musikleben eingeordnet.The Berlin brass instrument makers played a decisive role in the development of modern orchestral instruments from the late 18th to the 20th century. Driven by the innovative power of the instrument makers and musicians, wind instruments were improved and redesigned. Both the spread of the first valve brass instruments and the construction of the bass tuba originated in the Prussian capital. The Berlin manufacturers supplied not only the Berlin orchestras, but also the Russian czar's court and the Hawaiian military band with instruments. The operas by Richard Wagner would be poorer without the constructions of the Berlin company C. W. Moritz. The present thesis examines the development of the Berlin brass instrument making from the beginning of the 18th century to the end of the 19th century. By means of source texts, documents and historical brass instruments the way to an important centre of brass instrument making is shown. The focus is not only on new research results on the biographies of the manufacturers, but also on the development of the valves and the revival of the Renaissance and Baroque instruments in the late 19th century. On the basis of a large number of historical brass instruments, these developments will be placed in the context of both Berlin and international musical life

    Literarische Hyperobjekte. H. P. Lovecrafts Spekulationen mit seltsamen Substanzen

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    Die Spekulation als ein Ausgriff in das Unbekannte ist eine der wichtigsten Techniken fantastischer Literatur. Insbesondere das Imaginarium der Science-Fiction vermag es nicht nur gängige temporale oder modale Szenarien spekulativ zu überschreiten, sondern auch giftige und heilende Substanzen, prekäre Materialien, sowie seltsame Stoffe und Körper zu entwerfen. Der Aufsatz nimmt ausgehend von einigen zentralen Positionen des neuen Materialismus eine chemische Strukturanalyse der seltsamen Substanzen in H. P. Lovecrafts Kurzerzählungen „Die Farbe aus dem All“ und „Cthulhus Ruf“ vor und fragt nach ihren ontologischen, epistemischen und poetologischen Effekten und Wirkungsweisen

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