OOPS - Oldenburger Online-Publikations-Server (Univ. Oldenburg)
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    Fine-Grained Visual Categorization von Vögeln auf Bildern mittels Deep Learning

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    In dieser Arbeit ist die Klassifikation von Vogelbildern mittels eines vortrainierten Inception-v3 CNN's durchgeführt worden. Dazu wurden die Hyperparameter der Modelle für die Literaturdatensätze CUB-200-2011, BirdSnap, NAbirds sowie die Vögelteilmenge des iNat Datensatzes mit dem KerasTuner optimiert. Ferner ist ein Hyperparametertransfer auf Basis eines stufenweisen Hyperparametertunings entwickelt worden, welches in einigen Experimenten vergleichbare Resultate erzielt hat wie das optimierte Hyperparametertuning. Dafür ist der Hyperparametertransfer insbesondere für sehr große Datensätze (in dieser Arbeit ein Vogel-Datensatz von naturgucker.de) geeignet, wo ein Hyperparametertuning einen zu hohen Rechenaufwand darstellen würde. Des Weiteren sind Techniken zum Umgang mit dem class imbalance problem untersucht worden. Bei einigen Experimenten haben diese Techniken bessere Resultate als das Basiscnn erzielt. Dennoch spielt das class imbalance problem in diesen Versuchen eine untergeordnete Rolle, da sich insbesondere für die Literaturdatensätze kein deutlicher Zusammenhang zwischen der Klassengröße und der Vorhersagegenauigkeit zeigen lässt. Als weitere Optimierung der Klassifikation wurden mehrere Techniken zum Ausschneiden von Vögeln aus Bildern mittels Bounding Box Informationen vorgeschlagen. Insbesondere ist untersucht worden, ob hierzu neben entsprechenden teilweise verfügbaren Annotationen auch Vorhersagen durch eine Objekterkennung mittels YOLO nutzbar sind. Für die Datensätze CUB-200-2011, BirdSnap und NAbirds konnten zum Teil Verbesserungen erzielt werden. Für die Datensätze iNat und naturgucker.de ergeben sich jedoch deutliche Verschlechterungen in der Vorhersagegenauigkeit

    It's not warm but that's okay: about robots that avoid human stereotypes

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    Robot designs for social applications, such as care, often imitate human appearance and behavior. However, anthropomorphizing technology may reinforce connections between stereotypical characteristics and a robot's assumed social category such as gender. Several problems are associated with stereotyping. We explore how to design for important social dimensions in care, such as perceived warmth or competence, without reverting to stereotypical images of human caretakers. Aiming towards "de-stereotyping" robotics, we provide a systematic exploration of multimodal behavioral cues for non-anthropomorphic care robots. In an online video study with a non-humanoid performing typical care tasks, all presented behavioral cues resulted in low RoSAS (Robot Social Attribute Scale) warmth, yet high task performance ratings. This emphasizes perceived competence (over warmth) as an essential criterion for non-humanoids. Our findings indicate that a "thing-like" robot appearance may not elicit the same social expectations as humanoid forms, shedding new light on the design space of these robots

    GI Startup Platform - Community Get Together

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    Kinderschutz in der Primarstufe: Professionalisierungs- und Schulentwicklungsbedarf

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    Schule ist qua Rechtsnorm als Teil des Kinderschutzsystems ausgewiesen, kommt aber aufgrund von Professionalisierungslücken und organisationalen Entwicklungsrückständen weder ihrem intervenierenden noch dem präventiven Auftrag nach. Auf der Leitungsebene werden systematische Vernetzungs-und Kooperationsstrukturen verlangt, die auf der professionellen Ebene der Akteur*innen von fachlichem Wissen zur Einschätzung von Einzelfällen und zur Umsetzung kollektiver Präventionskonzepte getragen sein müssen. Die Primarstufe, deren pädagogisches Handeln sowohl an die Elementarbildung anschließt, als auch der Vorbereitung auf die Sekundarstufe dient, scheint der zentrale pädagogische Ort zu sein, um der bildungsbiografischen Reichweite von Kindeswohlgefährdungen gerecht werden und regionale Kinderschutzkonzepte etablieren zu können

    A detailed analysis of timing effects in an IEC 61499 Ethernet/TSN communication scenario

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    The Time Sensitive Networking (TSN) standard was introduced to provide deterministic Ethernet-based communication for industrial distributed systems. However, configuration needs to be done manually and is error prone. Combining TSN with the IEC 61499 modeling standard opens up new opportunities for automatic network configuration. A prerequisite is to have an in depth understanding of the requirements for a TSN/IEC 61499 control system and especially of the communication time behavior. We developed a time measurement concept to analyze the timing effects on three important layers under different traffic configurations. We deployed our IEC 61499 implementation on two directly connected Intel I210 evaluation boards based on a minimized Linux Operating System to reduce non-deterministic external influences. The results show the expected effect of using a TSN configuration and a particularly positive impact with TSN transmission windows that are long enough for the IEC 61499 application, especially at the receiving device. The measured delays are shorter for the IEC 61499 application when it is scheduled as time-critical with competing traffic compared to when it runs without a TSN schedule and competing traffic. This is evidence that IEC 61499 performs very well together with a TSN configuration, which opens the door for automatic network configuration in IEC 61499 Ethernet/TSN control applications

    Die Wirksamkeit von Interaktionsspielen im Zweitspracherwerb: Eine Evaluationsstudie im Einzelfalldesign

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    Zur Erfassung des Sprachstandes und zur individuellen Förderung wird ein motivierendes, additives Sprachförderkonzept für Kinder im Grundschulalter durch Interaktionsspiele als Intervention entwickelt und durchgeführt. Ziel der Studie ist die Überprüfung der Wirksamkeit des sprachlichen Lernzuwachses im lexikalisch-semantischen und morphologisch-syntaktischen Bereich. Die Umsetzung der Sprachfördermaßnahme erfolgt als Einzelfallstudie nach dem Multiple-Baseline-Design. Eine Prä- und Posttestung erfolgt durch das Sprachstandsverfahren LiSe-DaZ, der individuelle sprachliche Lernfortschritt wird durch CBM gemessen. Die Ergebnisdarstellung basiert auf visueller und statistischer Datenanalyse. Durch Interaktionsspiele werden Lerner im Zweitspracherwerb individuell gefördert. Insgesamt wird ein Beitrag zur Sprachförderung von DaZ-Lernern im Grundschulalter geleistet

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