OOPS - Oldenburger Online-Publikations-Server (Univ. Oldenburg)
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    Annual transcriptome of a key zooplankton species, the copepod Calanus finmarchicus

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    he copepod Calanus finmarchicus (Crustacea, Copepoda) is a key zooplanktonic spe- cies with a crucial position in the North Atlantic food web and significant contributor to ocean carbon flux. Like many other high latitude animals, it has evolved a programmed arrested development called diapause to cope with long periods of limited food sup- ply, while growth and reproduction are timed to take advantage of seasonal peaks in primary production. However, anthropogenic warming is inducing changes in the expected timing of phytoplankton blooms, suggesting phenological mismatches with negative consequences for the N. Atlantic ecosystem. While diapause mechanisms are mainly studied in terrestrial arthropods, specifically on laboratory model species, such as the fruit fly Drosophila, the molecular investigations of annual rhythms in wild marine species remain fragmentary. Here we performed a rigorous year-long monthly sampling campaign of C. finmarchicus in a Scottish Loch (UK; 56.45°N, 5.18°W) to generate an annual transcriptome. The mRNA of 36 samples (monthly triplicate of 25 individuals) have been deeply sequenced with an average depth of 137 ± 4 million reads (mean ± SE) per sample, aligned to the reference transcriptome, and filtered. We detail the quality assessment of the datasets and provide a high-quality resource for the investigation of wild annual transcriptomic rhythms (35,357 components) in a key diapausing zooplanktonic species

    Expression of the Immune Checkpoint Protein VISTA Is Differentially Regulated by the TGF-β1 – Smad3 Signaling Pathway in Rapidly Proliferating Human Cells and T Lymphocytes

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    Immune checkpoint proteins play crucial roles in human embryonic development but are also used by cancer cells to escape immune surveillance. These proteins and biochemical pathways associated with them form a complex machinery capable of blocking the ability of cytotoxic immune lymphoid cells to attack cancer cells and, ultimately, to fully suppress anti-tumor immunity. One of the more recently discovered immune checkpoint proteins is V-domain Ig-containing suppressor of T cell activation (VISTA), which plays a crucial role in anti-cancer immune evasion pathways. The biochemical mechanisms underlying regulation of VISTA expression remain unknown. Here, we report for the first time that VISTA expression is controlled by the transforming growth factor beta type 1 (TGF-β)-Smad3 signaling pathway. However, in T lymphocytes, we found that VISTA expression was differentially regulated by TGF-β depending on their immune profile. Taken together, our results demonstrate the differential biochemical control of VISTA expression in human T cells and various types of rapidly proliferating cells, including cancer cells, fetal cells and keratinocytes

    Effects of sustainable coastal land management strategies at the German coast - The interplay between birds, invertebrates and plants

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    Consequences of climate change threaten the stability of current human land use at the German coast. This thesis explores the effects of alternative sustainable coastal land use strategies designed to provide ecosystem services like water retention or carbon sequestration on breeding and wintering birds. At the German North Sea and Baltic Sea coast, occurrence of breeding birds in relation to vegetation structure, soil parameters, agricultural land use intensity and invertebrate food abundance was investigated. Habitat preferences of wintering geese and the consequences of goose grazing on coastal grasslands for farmers were studied at the North Sea coast. Alternative land use strategies have the potential to offer valuable habitat for endangered breeding birds and mitigate the ongoing goose-agriculture-conflict if management aims and target species are properly defined. Both agricultural intensification and land abandonment will lead to a loss of coastal avian biodiversity

    Semantisches Priming bei Kindern und Jugendlichen mit einer Lese-Rechtschreibstörung: Ergebnisse einer multiplen Grundratenstudie

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    Die Ergebnisse der vorliegen Einzelfallstudie im MBD-Design geben erste Hinweise darauf, dass das semantische Priming eine innovative Interventionsmöglichkeit bei LRS sein könnte. Sie sind aber mit Vorsicht zu interpretieren und sollten auf jeden Fall an einer größeren Stichprobe von Kindern und Jugendlichen mit einer LRS repliziert werden, bevor weitergehende Schlussfolgerungen gezogen werden können. Darüber hinaus sollten in Nachfolgestudien neben Transfereffekten auf den Alltag auch Effek-te auf das Wohlbefinden und die Selbstwirksamkeitserwartung der Kinder und Ju-gendlichen systematischer erfasst werden. Aus qualitativen Beobachtungen und Ge-sprächen mit den Lehrkräften der beteiligten Kinder und Jugendlichen ergeben sich zumindest erste Hinweise, dass das primingbasierte Training auch die Lesegenauig-keit und -geschwindigkeit im Schulalltag positiv beeinflusst. Darüber hinaus scheinen sich das Selbstbewusstsein und das Selbstvertrauen der Kinder und Jugendlichen zu verbessern

    Etymologie: Vaccinatie

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    Partizipative Forschung zur Nitratbelastung: Der Stickstoffproblematik auf der Spur (Themenheft 5: Stickstoff-Box - Experimentierheft)

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    Die Stickstoffbelastung der Umwelt nimmt in der gesellschaftlichen Diskussion einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Gleichzeitig wächst in der Gesellschaft das Interesse, an aktuellen Forschungsthemen teilzuhaben. Daher wurde von den Universitäten Oldenburg und Osnabrück ein Citizen Science-Projekt zur Stickstoffbelastung ins Leben gerufen und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. In diesem Kontext wurde mit der Stickstoff-Box ein Experimentierset entwickelt, das es ermöglichen soll, die Thematik experimentell zu erkunden. Das Experimentierheft zur Stickstoff-Box beinhaltet ausführliche Anleitungen für 15 Heimexperimente, die thematisch in Themenheft 4, dem Begleitheft zur Stickstoff-Box eingebettet sind

    Woord vooraf

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    Freiwilligenagenturen in Deutschland

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    Resilient, wirkungsvoll und innovativ, so handeln Freiwilligenagenturen, nicht nur in unserer Vorstellung, sondern empirisch belegt und abgesichert, durch die nunmehr dritte Wiederholungsbefragung, die Wissenschaftler*innen der Universitäten Oldenburg und Halle gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e. V. durchgeführt haben. Mit erneuter Unterstützung des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend konnte dabei das gleiche Forschungsteam zehn Jahre nach der zweiten Befragungswelle eine weitere dritte – zunächst nur quantitative – Erhebung vornehmen. Diese Kontinuität erlaubt es besonders gut, die Entwicklungslinien von Freiwilligenagenturen als engagementfördernde Infrastruktureinrichtungen zu analysieren und nachzuzeichnen. Diese Datenlage ist einzigartig in der Zivilgesellschaftsforschung. Während die Wissenschaftler*innen vor zehn Jahren die quantitativen und vertiefendenden qualitativen Befunde eher sehr sachlich, fast schon skeptisch kommentierten und aufgrund ihrer Diagnose von hohen Ambitionen bei bescheidenen Ressourcen sprachen, zeigt sich in der aktuellen quantitativen Auswertung die Landschaft der Freiwilligenagenturen mittlerweile als Struktur mit großen Potenzialen – wenn die (politischen und finanziellen) Rahmenbedingungen stimmen

    Ein immersiv ferngesteuertes Robotersystem zur Unterstützung von Patiententransfers in der Pflege

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    Der demografische Wandel, hohe Lebenserwartungen und der Pflegekräftemangel in der Altenpflege stellen eine Herausforderung für das Gesundheitssystem Deutschlands dar. In diesem Beruf konstant auftretende hohe physische Belastungen sind ein Gesundheitsrisiko. Es kommt zu muskuloskelettalen Erkrankungen, aufgrund derer Pflegekräfte den Beruf vorzeitig verlassen, was die Situation für die verbliebenen Altenpfleger zusätzlich verschlimmert. Bestehende Maßnahmen und Lösungen zur Bewältigung dieser Problematik scheinen nicht auszureichen. Ein Blick in anderen Branchen zeigt, dass dort Roboter eingesetzt werden, um direkte und indirekte Gesundheitsrisiken zu minimieren. In dieser Dissertation präsentiere ich ein neuartiges ferngesteuertes Robotersystem für die Pflege. Es bietet einem Operator die Möglichkeit, aktiv an körperlich herausfordernden Patiententransfers teilzunehmen. Er arbeitet kollaborativ mit einer real vorhandenen Pflegekraft, ohne zwingend selbst vor Ort zu sein. Das Gesamtsystem ist für eine räumliche Trennung von Operator und Pflegekraft optimiert. Hinsichtlich zukünftiger Pandemien kann mit diesem System der direkte Kontakt zu infektiösen Patienten minimiert werden. Die hier vorliegende Arbeit stellt das Gesamtsystem inklusive der Motivation und des Hintergrunds vor. Es wird über die Konzeption zur Implementierung übergeleitet. Eine technische sowie eine studienbasierte Evaluation zeigen die Einsatzbereitschaft und die Vorteile bei der Nutzung eines voll funktionsfähigen Prototyps des ferngesteuerten Robotersystems für Patiententransfers

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