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    Zur Gewinnung und Charakterisierung kationischer Metallocenkomplexe des Titans und Zirconiums ausgehend von Pentafulvenmetallderivaten

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    Die vorliegende Doktorarbeit beschreibt die Synthese und Charakterisierung kationischer Komplexe des Titans und Zirconiums. Durch Umsetzung unterschiedlicher Pentafulvenmetallkomplexen mit Lewis- oder Brönstedsäuren konnten eine Vielzahl hoch elektrophiler Kationen generiert werden. In der Arbeit wurden unter anderem bidentate hemilabile Liganden eingesetzt, durch die Variation dieser Liganden wurde eine Aussage über die Stabilität der kationischen Komplexe getroffen. Die Synthese solcher hoch elektrophiler Kationen geht meist mit dem Einsatz eines wenig koordinierenden Anions einher. So wurden auch hier Unterschiede der Reaktivität der Komplexe, bei der Wahl des wenig koordinierenden Anions festgestellt

    Coagulation-independent effects of thrombin and Factor Xa: role of protease-activated receptors in pulmonary hypertension

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    Aims: Pulmonary arterial hypertension (PAH) is a devastating disease with limited therapeutic options. Vascular remodeling of pulmonary arteries, characterized by increased proliferation and migration of pulmonary arterial smooth muscle cells (PASMCs), is a hallmark of PAH. Here, we aimed to systematically characterize coagulation-independent effects of key coagulation proteases thrombin and factor Xa (FXa) and their designated receptors, protease-activated receptor (PAR) -1 and -2, on PASMCs in vitro and experimental PH in vivo. Methods and results: In human and murine PASMCs, both thrombin and FXa were identified as potent mitogens, and chemoattractants. FXa mediated its responses via PAR-1 and PAR-2, whereas thrombin signalled through PAR-1. Extracellular-signal regulated kinases 1/2, protein kinase B (AKT), and sphingosine kinase 1 were identified as downstream mediators of PAR-1 and PAR-2. Inhibition of FXa or thrombin blunted cellular responses in vitro, but unexpectedly failed to protect against hypoxia-induced PAH in vivo. However, pharmacological inhibition as well as genetic deficiency of both PAR-1 and PAR-2 significantly reduced vascular muscularization of small pulmonary arteries, diminished right ventricular systolic pressure, and right ventricular hypertrophy upon chronic hypoxia compared to wild-type controls. Conclusion: Our findings indicate a coagulation-independent pathogenic potential of thrombin and FXa for pulmonary vascular remodelling via acting through PAR-1 and PAR-2, respectively. While inhibition of single coagulation proteases was ineffective in preventing experimental PAH, our results propose a crucial role for PAR-1 and PAR-2 in its pathobiology, thus identifying PARs but not their dedicated activators FXa and thrombin as suitable targets for the treatment of PAH

    Otoacoustic emissions in non-mammals

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    Adaptive Diagnostik und Förderung der frühen Erzähl- und Lesekompetenzen im Elementar- und Primarbereich mit der EuLeApp©

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    Ein digitales prozessdiagnostisches Verfahren zur Erfassung der frühen literalen Kompetenzen von Kindern existiert für den deutschen Sprachraum derzeit noch nicht, ebenso wenig, wie ein konsequent damit verschränktes Förderkonzept. Die EuLeApp© hat durch die Anwendung des adaptiven Testens das Potenzial, die literalen Kompetenzen effektiver zu erfassen als der EuLe 4-5. Dadurch wird das Verhältnis zwischen der Präzision der Aussage und der Testlänge günstiger (Ludewig et al., 2022) und die Aufgabe der Beobachtung und Dokumentation im Bereich der literalen Kompetenzen für die pädagogischen Fachkräfte erheblich erleichtert. In Verbindung mit dem Konzept der adaptiven Förderung kann neben der gemeinsamen Bilderbuchbetrachtung und weiteren Gesprächs- und Erzählaktivitäten insbesondere das Freispiel, das einen Großteil des Kita-Alltags ausmacht, effektiver als bisher genutzt werden. Durch eine erneute Vorgabe der EuLeApp© in regelmäßigen Abständen, sind die Fördererfolge gut abbildbar bzw. es kann eine fortlaufende Neuanpassung an die Fortschritte der Kinder stattfinden

    Psychologische und neurobiologische Korrelate des selektiven Mutismus bei Jugendlichen: Ergebnisse einer Einzelfallserie im klinischen Setting

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    In der vorliegenden Studie wurden die psychologischen und physiologischen Korrelate des selektiven Mutismus bei acht Einzelfällen erfasst. Die überwiegende Mehrheit der Jugendlichen empfindet sich als überdurchschnittlich stressempfindlich, was die Annahmen zur Ätiologie des selektiven Mutismus stützt. Hinsichtlich des Bewälti-gungsverhaltens setzen die Jugendlichen zwar mehrheitlich maladaptive Strategien ein, unterscheiden sich jedoch kaum von gesunden Jugendlichen. Frühe Bindungser-fahrungen gelten als Prädiktoren für die psychologische und physiologische Stressre-gulation und können eine vorhandene Vulnerabilität für eine erhöhte Stressempfind-lichkeit moderieren. Entgegen der Erwartung erwiesen sich jedoch nur zwei der fünf auskunftsfähigen Probanden auffällig in der Bindungsorientierung. Dabei handelt es sich um zwei weibliche Probandinnen, die eine schwergradige Diagnose des selek-tiven Mutismus aufweisen. Beide Jugendlichen fielen zudem durch eine geringe Cor-tisolkonzentration über den Tag auf. Dies ist insofern ein interessanter erster Be-fund, als dass die Symptomatik des selektiven Mutismus (Rückzug, Freezing, Trägheit etc.) auf der Verhaltensebene eine geringe Aktivität der HHNA widerspiegeln könnte. Durchschnittlich fiel die Cortisolkonzentration jedoch höher aus als bei unauffälligen Jugendlichen. Weiterführende Untersuchungen sind notwendig, um ggf. Subgruppen des selektiven Mutismus identifizieren und Therapien auf diese abstimmen zu können. Allerdings lässt sich bereits jetzt die Empfehlung ableiten, auch die physiologische Stressregula-tion in der Mutismus-Therapie zu integrieren

    Self-supervised representation learning from 12-lead ECG data

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    Sport auf Papier – Professionelle Fortschritte vom Schreibtisch für die Sporthalle: Evaluation eines praktikumsbegleitenden Portfolios in der Sportwissenschaft

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    Das Schulfach Sport nimmt eine Sonderstellung ein, die auch in die universitäre Sportlehramtsausbildung hineinwirkt und eine bedachte wie konstruktive Begleitung von Sportlehramtspraktikant*innen erfordert. Berücksichtigt man die eigene Sportsozialisation vieler Sportstudierender und die Vielzahl kontraindizierter Fachzuschreibungen, ist eine wissenschaftliche Begleitung von Praktikumsphasen in der Professionalisierung zur Sportlehrkraft essenziell. Die Anfertigung eines praxisbegleitenden Portfolios kann in diesem Kontext vielseitige Entwicklungsfortschritte festhalten und sichtbar machen. Der vorliegende Beitrag stellt die Evaluation eines praktikumsbegleitenden Portfolios mit den Bestandteilen ausführlicher Unterrichtsentwurf, Reflexion der eigenen Entwicklung sowie literaturbasierte Auseinandersetzung aus Studierendenperspektive und nach Abschluss des Praktikums dar. Der ausführliche Unterrichtsentwurf und somit die Aufgabenstellungen mit dem deutlichsten Bezug zum Sportunterricht und zum Referendariat werden von den Studierenden vergleichsweise am sinn- und wertvollsten für ihre Weiterentwicklung angesehen. Die beiden anderen Aufgabenstellungen werden vergleichsweise schwächer bewertet und teilen das Charakteristikum einer zugrundeliegenden, fundierten Einarbeitung in theoretische bzw. empirische Hintergründe, inklusive eines Abgleichs praktischer Erfahrungen. Gefragt nach eigenen Ideen für eine Formulierung von Portfolioaufgaben wird deutlich, dass ein Wunsch nach mehr Raum für die Darstellung praktischer Erfahrungen und weniger Literaturarbeit besteht. Die Ergebnisse liefern Anhaltspunkte für die Weiterentwicklung des Gesamtkonzepts, um die Studierenden besser und nachvollziehbarer in ihrer Professionalisierung zu unterstützen

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