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Inhuman humans and very good Greenlanders: images of Inuit people in Dutch whaling reports of the 18th century
Diversitätsbewusstes Programmplanungshandeln im Kontext von Erwachsenenbildung: Eine qualitative Untersuchung mit Expert*inneninterviews
Die Masterarbeit untersucht Möglichkeiten, Strategien und Herausforderungen eines diskriminierungskritischen und diversitätsbewussten Programmplanungshandelns in der Erwachsenenbildung in Deutschland. Anhand qualitativer Expertinnen*interviews mit fünf Programmplaner*innen, die ein kritisches Diversitätsbewusstsein als Grundlage ihrer Arbeit betrachten, werden Reflexionsprozesse und Handlungspraxen analysiert.
Die Arbeit ist in machtkritische Analysen zu Diversität und Bildungsungerechtigkeit eingebettet und folgt dem zirkulären und reflexiven Forschungsstil der Grounded Theory. Die Ergebnisse der Interviews zeigen u.a., dass ein diversitätsbewusstes Programmplanungshandeln folgende Handlungsstrategien beinhaltet: ein macht- und selbstkritisches, prozessuales Verständnis von Diversität; die Verankerung von Diversität in der eigenen professionellen Haltung und auf organisationaler Ebene; Awareness und Accountability als Ansprüche und Strategien reflexiver Professionalität; Beziehungsarbeit, Kooperation und Vernetzung für Perspektivenvielfalt in Programmen und Veranstaltungen; sowie angemessene Vorkehrungen, Bedürfnisorientierung und Transparenz über Zugänge und Barrieren als Strategien für Barrierearmut und Zugänglichkeit. Strukturelle Begrenzungen wie knappe Ressourcen und gesellschaftliche Widerstände stellen dabei zentrale Herausforderungen dar.
Die Arbeit leistet einen Beitrag zum Diskurs über soziale Gerechtigkeit und gibt praxisorientierte Impulse für Pädagog*innen und Institutionen der Erwachsenenbildung, die sicherere und inklusivere Bildungsräume gestalten möchten
Oxidative Aromatisierung von Ethan
Im Fokus dieser Dissertationsschrift steht die Aromatisierung von Ethan, die durch die Zugabe von Oxidationsmitteln wie Kohlenstoffdioxid und Luftsauerstoff untersucht wurde. Als Katalysatoren wurden kommerzielle Zeolithkatalysatoren durch Festkörper-Ionenaustausch und Imprägnierung erhalten. Die Katalysatoren wurden nach der Modifikation und nach der Katalyse jeweils charakterisiert, um Deaktivierungsprozesse zu beleuchten. Bei der nicht-oxidativen Aromatisierung von Ethan konnte die Wasserstoffbilanz durch experimentelle Daten abgebildet und näher untersucht werden. Bei der Zugabe von Kohlenstoffdioxid konnten Deaktivierungsprozesse in der Aromatisierung beobachtet wird, die auf die Bildung von Wasser zurückgeführt wurde. Die oxidative Aromatisierung mit Luftsauerstoff konnte durch physisches Mischen von H-ZSM-5 und M1-Mischoxidkatalysator realisiert werden. Dabei wurden die Prozessparameter systematisch variiert und der Einfluss von verschiedenen Modifikationen betrachtet
Datenmanagement für dezentrale maritime Forschungs- und Entwicklungsdaten im Testfeldkontext
In den letzten Jahren wurden zahlreiche neue Ansätze für maritime Assistenzsysteme entwickelt, die immer datenintensivere Verfahren nutzen, etwa um Trajektorien zu prädizieren, Steuerbefehle zu berechnen oder Ankunftszeiten vorherzusagen. Um den Gesamtaufwand einer Systementwicklung zu beschränken, ist es oft sinnvoll die Entwicklung eines Testfeldes von der eigentlichen Systementwicklung zu trennen und dieses als generisch nutzbaren Service bereitzustellen. Die gemeinsame Nutzung von solchen generischen Testumgebungen durch verschiedene Stakeholder stellt jedoch eine Herausforderung für das Datenmanagement dar. Diese Arbeit präsentiert eine Architektur für maritime serviceorientierte Testfelder, die die Bereitstellung und das Management von Daten in dezentral organisierten Datenökosystemen für Forschungs- und Entwicklungsprozesse unterstützt. Die Architektur wird in einem etablierten maritimen Testfeld umgesetzt und bezüglich Anwendbarkeit und Performanz evaluiert
Augmented reality to support self-directed learning in practical technology teacher training: presentation of the SelTecAR project and investigation of the conditions for success.
Augmented reality (AR) can be a useful tool to support self-directed learning processes. This possibility is being used in the SelTecAR project (Self-directed Learning in Technical Studies through Augmented Reality) by the Technical Education working group at the University of Oldenburg to improve the manual-practical training of technical education students and to consider more strongly that some students with previous experience can link to previously acquired skills, whereas the other students cannot. Therefor a new learning concept is being developed for the technology teacher training workshop module, which enables AR-supported self-directed learning with flexible learning times and assistance. Within the project, an augmented reality environment is created in the workshops where teaching takes place, in which students can use their own smartphones to view instructions as overlays or video tutorials and call up important information on tools or machines. For the purpose of scientific monitoring, support needs are determined in order to be able to set up the AR environment in a targeted manner; in addition, conditions for success in the use of the AR environment are investigated. The results of the self-directed learning needs assessment show that working with machine tools and circuit design are learning content areas that require support for self-directed learning. The investigation of the conditions for success in implementing such an environment happens within the development. Several points became apparent. Among other things, the selection of the right software plays a major role depending on the support needs. In addition, access must be low-threshold (use of the private smartphone, without login, etc.) and the use must be integrated into the instruction phases preceding the self-learning phases
Expression von L1CAM im Tumorgewebe und in den Lymphknotenmetastasen des Endometriumkarzinoms
Beim Endometriumkarzinom besteht die Problematik, präoperativ richtig zu entscheiden, welche Patientin von einer Lymphadenektomie profitiert. Auf der Suche nach einem Biomarker für metastasierte Lymphknoten des Endometriumkarzinoms untersuchten wir L1CAM. Der Expressionsgrad von L1CAM in metastasierten Lymphknoten vom Endometriumkarzinom wurde vorher niemals ermittelt. Immunhistochemisch wurde die L1CAM Expression im Gewebe des Endometriumkarzinoms und der metastasierten Lymphknoten untersucht. Bei 7 der 14 Patientinnen konnte L1CAM im Primärtumor, bei 4 der 14 Patientinnen im metastasierten Lymphknoten dargestellt werden. Wenn L1CAM in allen Lymphknotenmetastasen nachweisbar gewesen wäre, wäre dies der ideale Marker für die präoperative Detektion von Lymphknotenmetastasen. Dies geht aus den Ergebnissen nicht hervor. Weitere Studien mit größeren Fallzahlen und auch die Suche nach anderen Markern und Methoden zum Marker-Nachweis in bildgebenden Verfahren sind erforderlich
Implementation, barriers, and recommendations for further development of advance care planning for the last phase of life in nursing homes in Germany (Gut-Leben): protocol for a mixed-methods study
Prävention von Lese-Rechtschreibstörungen durch prozessorientierte Diagnose und adaptive, alltagsintegrierte Förderung der Early Literacy-Kompetenzen mit der EuLeApp
Early Literacy-Fähigkeiten sind Kernkompetenzen für das spätere Lesen und Schreiben, die bereits im Vorschulalter beiläufig bei der Beobachtung von und der Interaktion mit schriftkundigen Erwachsenen erworben werden. Neben den literalen Lernumgebungen beeinflusst auch der individuelle Sprachentwicklungsstand die Ausbildung der Early Literacy-Fähigkeiten. Kinder mit sprachlichen Auffälligkeiten zeigen geringere Leistungen und haben ein höheres Risiko für Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. In diesem Beitrag wird auf die Entwicklung der EuLeApp© und das damit verknüpfte adaptive, alltagsintegrierte Förderkonzept eingegangen, um späteren Lese-Rechtschreibstörungen entgegen zu wirken. Das allgemeine Vorgehen im Förderprozess wird beschrieben und am Beispiel des Profils eines Kindes mit sprachlichen Auffälligkeiten skizziert