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Multi-dimensional concept discovery (MCD): a unifying framework with completeness guarantees
Differences in healthcare structures, processes and outcomes of neighbouring European countries: the example of Germany and the Netherlands
Although healthcare systems across Europe face rather similar challenges, their organization varies widely. Even neighbouring countries substantially differ with respect to healthcare structures, processes, and resulting outcomes. Focusing on Germany and the Netherlands as examples of such neighbouring countries, this paper will first identify and discuss similarities and major differences between both systems on the macro-level of healthcare. It further argues that it is often unknown how these differences trickle down to individual healthcare organizations, providers, patients or citizens, i.e., to the meso- and micro-level of healthcare. Hence, in a second step, potential implications of macro-level differences are described by considering the examples of total hip arthroplasty, antibiotic prescription practices and resistance, and nursing home care in Germany and the Netherlands. The paper concludes with an outlook on how these differences can be studied using the example of the project “Comparison of healthcare structures, processes and outcomes in the Northern German and Dutch cross-border region” (CHARE-GD). It further discusses potential prospects and challenges of corresponding cross-national research
Guerilla und small wars. Vom kolonialen Kleinkrieg zum Polizeikampf: Formen „Asymmetrischer Kriegfüh¬rung“ im Spiegel deutscher militärischer und polizeilicher Konzepte und Diskurse 1875-1935 und 1950-1976 in transnationaler Perspektive.
„Asymmetrische Kriegführung“ ist kein neues Phänomen. Praktisch identisch mit dem Guerillakrieg, wurden deutsche Militärs damit erstmals in den Kolonialkriegen ab 1884 konfrontiert. In der intellektuellen Bewältigung dieser Kriegsform spielten, neben den eigenen praktischen Erfahrungen, insbesondere britische und französische Erkenntnisse, vermittelt durch Fachzeitschriften und Literatur, eine Rolle bis zu einer direkten Übernahme eines britischen Traktats für Deutsch-Kamerun. Mit dem Ende der Kolonialherrschaft endete der kolonialmilitärische Diskurs. Er wurde in den 1930er Jahren nicht wieder aufgenommen, als das faschistische Italien u.a. zum Vorbild einer neuen Kolonialpolizei für ein neues Kolonialreich werden sollte. Stattdessen wurden das deutsche Militär und die aus ihr 1919 hervor gegangene Sicherheitspolizei (Sipo) mit neuartigen kommunistischen Aufstandstaktiken konfrontiert, die als Partisanen- oder Guerillakrieg bezeichnet wurden. Polizeioffiziere entwickelten eine besondere Taktik der Aufstandsbekämpfung (Counterinsurgency, COIN), die offiziell als Polizeikampf bezeichnet wurde. Trotz starker Ähnlichkeiten im äußeren militärischen Erscheinungsbild unterschied sich der Polizeikampf ganz wesentlich in der Zielsetzung. Polizeilicher Zweck war die Festnahme des so genannten Störers oder zumindest seine Neutralisierung im Gegensatz zur so genannten (militärischen) Vernichtung. Die Konzepte des Polizeikampfs wurden in der NS-Zeit nicht von den neuen Truppenpolizeien übernommen, die sich praktisch ausschließlich an Wehrmachtsvorschriften orientierten. Erst in der Bundesrepublik wurde der Polizeikampf zum Konzept der 1950 gebildeten Bereitschaftspolizeien, die zur Abwehr kommunistischer Aufstands- bzw. Infiltrationsversuche aus der DDR gegründet worden waren. Ab ca. 1960 als Außergewöhnlicher Sicherheits- und Ordnungsdienst (ASOD) bezeichnet, wurde diese Polizeitaktik Mitte der 1970er aufgrund einer völlig veränderten Sicherheitslage aufgegeben und die Truppenpolizeien entmilitarisiert
Technikunterricht – konkret 24. Tagung der DGBT in Reutlingen 23.–24. September 2022
In den letzten Jahren hat sich der Technikunterricht an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland verändert, um den aktuellen Anforderungen an Technologie und Innovation gerecht zu werden. Einige Schulen setzen verstärkt auf digitale Kompetenzen und Programmieren, während andere den
Fokus auf Nachhaltigkeit und ökologische Aspekte legen. Insgesamt ist der Technikunterricht ein wichtiger Bestandteil der Bildung in Deutschland, da er dazu beiträgt, das Verständnis für Technologie und ihre Auswirkungen
auf die Gesellschaft zu fördern und die Schülerinnen und Schüler auf Berufe in technischen Bereichen vorzubereiten.
Das Tagungsprogramm zeigt viele unterrichtspraktische Realisierungen und Möglichkeiten auf. Es enthält auf Fachpraxis bezogene theoretische Überlegungen
1st International Conference on Technological Advancement in Embedded and Mobile Systems (ICTA-EMOS) - Book of Abstracts
This Book of Abstracts is a amended version of urn:nbn:de:gbv:715-oops-55922.
a collection of all abstracts of papers presented at the 1st International Conference on Technological Advancement in Embedded and Mobile Systems (ICTA-EMoS) 2022. ICTA-EMoS is organized by the Nelson Mandela African Institution of Science and Technology (NM-AIST), Tanzania, and the Carl von Ossietzky University of Oldenburg, Germany, under the umbrella of the Centre of Excellence for ICT in East Africa, CENIT@EA. This first installment of ICTA-EMoS took place at Arusha International Conference Centre (AICC) on the 24th and 25th of November 202